Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Schneefall: Umgestürzte Bäume versperren den Rheinsteig

Mehrere Bäume entlang des Rheinsteigs konnten der Schneelast nicht standhalten und sind umgestürzt. Zwischen dem Parkplatz am Stausee Oberbieber und dem Wingertsberg ist der Rheinsteig nicht mehr passierbar. Auch die Route der beiden Rundwege NR 4 und NR 5 ist unterbrochen. Sobald die Witterungsbedingungen es zulassen, werden die Hindernisse geräumt. Bis dahin bittet die Stadtverwaltung darum, eine Umleitung durch das Engelsbachtal über den Wanderweg NR 4 in Richtung Jonashütte zu nutzen. Eine Beschilderung vor Ort erfolgt nicht. Spaziergänger sollten stets die Wetterbedingungen beobachten und bei Sturm oder hoher Schneelast den Wald meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen.

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Lebensräume erhalten, bedrohte Arten schützen

Ein Jahr Artenschutzeuro im Zoo Neuwied
Trotz klirrender Kälte lacht die Sonne über dem Mittelrheintal, das sich unterhalb des Zoo Neuwied in der Ferne erstreckt, und ebenso lacht auch Zoodirektor Mirko Thiel, der sich an diesem Wintertag nicht nur über die schöne Aussicht freut. „Seit seiner Einführung Ende 2022 haben wir innerhalb eines Jahres mit unserem Artenschutzeuro rund 90.000€ erzielt“, berichtet er, „das freut nicht nur mich enorm, sondern auch unsere Partnerorganisationen im In-situ-Artenschutz, an die wir das Geld zu 100% weitergeben.“

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Nach Begehung: Zahl möglicher Windkraftstandorte reduziert

32 Anlagenstandorte in und um Neuwied bleiben im Fokus

12.01.2024
Neuwied. Die Zahl möglicher Windkraftstandorte in der Region Neuwied hat sich nach einer ersten Begehung auf 32 reduziert. Davon befinden sich 16 Standorte innerhalb der Stadtgrenzen, wie Oberbürgermeister Jan Einig und SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach mitteilen.
Caeli, der Berliner Spezialist für die Ermittlung und Ausschreibung von Windkraftflächen, hat die Potentiale nach einer Begehung vor Ort konkretisiert. Laut Einig können die Besitzer der Grundstücke jetzt die Weichen für eine Ausschreibung stellen: „Wir sind damit noch lange nicht an dem Punkt zu sagen, dass dort gebaut wird. Was wir sagen können: An diesen Stellen lohnt es sich zu prüfen, ob der Bau möglich ist.“

Oberbürgermeister Jan Einig und Stefan Herschbach mit der Karte der möglichen Standorte. Wie viele von den 16 Anlagen, die in den Stadtgrenzen liegen, gebaut werden könnten, lässt sich erst nach zahlreichen intensiven Prüfungen sagen. Erwartet wird, dass weitere Standorte wegfallen.  Foto: Gerd Neuwirth/SWN

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Neu im Raiffeisenring: Kostenloses Reparatur-Café

Wenn etwas nicht mehr richtig funktioniert, muss nicht gleich alles auf den Müll. Um Dinge weiter benutzen zu können sind manchmal einige fachkundige Handgriffe ausreichend. Defekte Gegenstände können ab Januar im Quartiersbüro Raiffeisenring zur Instandsetzung vorbei gebracht werden, egal ob das Ladekabel vom Smartphone keinen Kontakt bekommt, das Kinderspielzeug kaputt ist oder der Toaster streikt. Das schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.

Foto: Claudia Krokowski

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Wenn aus Akten Menschen werden

Umsetzung der Vormundschaftsrechts-Reform ist in Neuwied auf einem guten Weg
Vormund und Mündel: Das war in Deutschland lange ein rein bürokratisches Verhältnis. Doch aus der Akte ist ein Mensch geworden. Ein Mensch, der Mitspracherecht hat. Ein Mensch, dessen Wohl im Mittelpunkt stehen soll. Zuletzt ist das Vormundschaftsrecht zum Jahresbeginn 2023 entsprechend reformiert worden. Nach einem Jahr zieht Bettina Grzembke als zuständige Abteilungsleiterin bei der Neuwieder Stadtverwaltung ein positives Zwischenfazit: „Ich denke, die Umsetzung läuft bei uns sehr gut. Wir sind, auch im Vergleich mit anderen Kommunen, durchaus weit“, freut sie sich.
Doch worum geht es in der Praxis? Für die Erklärung muss man ein wenig ausholen: Das deutsche Vormundschaftsrecht stammt – wie so viele Gesetze – ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert. Es basierte rein auf der Vorstellung, dass das Vermögen von Waisenkindern von einer neutralen Instanz verwaltet werden soll.

Bürgermeister Peter Jung (Mitte) freut sich über ein engagiertes Vormünder-Team in der Neuwieder Stadtverwaltung: (von links) Markus Nagel, Isabel Raether, Leiterin Bettina Grzembke und Katrin Adenauer. Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh

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Kinderkunstprojekt „Werde kreativ – analog und digital“

Am 21.12.2023 fand das Kinderkunstprojekt „Werde kreativ – analog und digital“ mit einer Ausstellung im Haus der Familie Neuwied seinen Abschluss.
Auch Bürgermeister Peter Jung ließ es sich nicht nehmen, sich die Bilder, Fotos, Videos, Skulpturen und allerlei Gebasteltes anzuschauen.  
Das Projekt wurde gefördert vom Land Rheinland-Pfalz zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut.

Zum Foto: Haus der Familie / Von rechts: Peter Jung, Hannah Homuth, Jennifer Welker, Razieh Akbari

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Erfolgreiche Integration made in Neuwied

Volkshochschule vermittelt deutsche Sprache – und Wissen über Mülltrennung

„Die Integration geflüchteter Menschen ist ein zentrales Anliegen der Stadt Neuwied“, erklärt Bürgermeister Peter Jung den fast 50 jungen Menschen, die dicht gedrängt im Flur der vhs stehen. „Die deutsche Sprache zu erlernen ist hierbei der wichtigste Baustein.“ Aber da hört es noch lange nicht auf. Auch Aspekte unserer Kultur und der herrschenden Gepflogenheiten sind für Menschen, die aus teils fernen Ländern stammen, erst einmal völlig fremd. Ein gutes Beispiel dafür ist die Mülltrennung. Um sich hier den richtigen Überblick zu verschaffen, hat einer der Integrationskurse für junge Erwachsene der vhs Neuwied mit ihrer pädagogischen Leiterin Meike Pfeiffer die Abfallentsorgungsanlage in Linkenbach besucht. Die dabei neugewonnenen Erkenntnisse präsentierten die Teilnehmenden vor den anderen Kursen.

Der vhs-Integrationskurs präsentiert ihren Mitschülern und Bürgermeister Peter Jung ihr Projekt zum Thema Mülltrennung. Erarbeitet haben sie es mit ihren pädagogischen Fachkräften Meike Pfeiffer, Karin Michalowicz und Elena Chebotareva.
Foto: Felix Banaski

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Neujahrsvorsätze: vhs Neuwied hilft bei der Umsetzung

Neues Semesterprogramm der Volkshochschule veröffentlicht

Mehr Bewegung, eine Fremdsprache lernen, gesündere Ernährung, fachliche Weiterbildung oder ein neues Hobby entdecken – diesen beliebten Neujahrsvorsätzen hilft die vhs Neuwied mit ihrem neuen Kursprogramm gerne auf die Sprünge. Das Volkshochschul-Team um Jutta Günther präsentiert wieder einen Katalog, der die hohe Nachfrage nach Bildungsangeboten bedient und in seiner Qualität überzeugt. Mit der Volkshochschule „Die Brücke“ positioniert sich Neuwied als moderner Weiterbildungs- und Dienstleistungsstandort für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie aus der Umgebung – vor Ort und digital.

Das Team der Volkshochschule Neuwied um vhs-Leiterin Jutta Günther (rechts) freut sich, den Neuwiederinnen und Neuwiedern neue Hobbys, berufliche Qualifikationen und ein gesünderes Leben näher zu bringen.  Foto: vhs Neuwied

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Mit der Übungskiste E-Auto können Wehrleute realitätsnah üben

SWN übergaben Spende an die Feuerwehr Neuwied

09.01.2024
Neuwied. Das große Equipment bekommen unsere Feuerwehren von der Stadt Neuwied. Manchmal helfen für kleinere sinnvolle Dinge auch Spenden wie die „Übungskiste E-Auto" im Wert von 1000 Euro, die die Stadtwerke Neuwied (SWN) der Feuerwehr gespendet haben.
„Elektroautos sind, auch wenn manche gerne das Gegenteil behaupten, sicherer als Verbrenner und fangen seltener Feuer“, erklärt Wehrleiter Kai Jost. Dennoch bereite man sich vor: „Wir üben seit einem Jahr das Vorgehen im Einsatz und haben alle Feuerwehrkräfte geschult.“ Wichtig ist dabei auch: das Erkennen von E-Autos und schnelles Handeln, damit die Fahrzeuge gar nicht erst in Brand geraten.

SWN-Werkstattleiter und Feuerwehrmann Johannes Kirst übergab die „Übungskiste E-Auto“ an Wehrleiter Kai Jost und seinen Stellvertreter Florian Bauer.  Foto: Gerd Neuwirth/SWN

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60 Jahre Inselgemeinschaft Niederbieber: 50. Inselfest auf der Wiedinsel

Die Insulaner feiern am 2. Juni-Wochenende 2024 ihr 60-jähriges Bestehen mit einem Inselfest auf der Wiedinsel. Um diese besonderen Feierlichkeiten gebührend zu zelebrieren, suchen die Mitglieder der Inselgemeinschaft nach engagierten Helfern, die sie bei der finalen Planung und Umsetzung tatkräftig unterstützen möchten. Hierbei sind nicht nur Vereine und Unternehmen herzlich willkommen, sondern auch Freunde und Unterstützer der Inselgemeinschaft, die ihre Hilfe anbieten möchten.

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Norbert Bleidt – Ein Leben mit der Malerei

Ausstellung bis zum 28. Januar 2024 in der Stadt-Galerie Mennonitenkirche in der Schloßstraße geöffnet
Text und Fotos: Jürgen Grab
Neuwied. Die beeindruckenden Gemälde des im vergangenen Jahr verstorbenen Künstlers Norbert Bleidt aus Heimbach-Weis bieten in der städtischen Galerie eine faszinierende Möglichkeit, mehr über sein Denken und Fühlen in Farben und Formen zu erfahren. Die Ausstellungskuratorin Dr. Ute Hartmann und die Stadt Neuwied laden kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher noch bis zum 28. Januar ein, die städtische Galerie Mennonitenkirche zu besuchen. Die dort ausgestellten Werke des Künstlers und Architekten aus Heimbach-Weis geben laut Kuratorin einen eindrucksvollen Einblick in seine künstlerische Auseinandersetzung mit Farben, Formen und den vielfältigen künstlerischen Ambitionen, die sein besonderes Verhältnis zur intuitiven Malerei zeigen.

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Weitere Details zur geplanten Bauern- und Winzer-Demonstration am Montag:

Unser Ordnungsamt hat die vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau angemeldete Kundgebung genehmigt – unter folgenden Auflagen:

Die Teilnehmer der Demonstration treffen sich am 8. Januar um ca. 11 Uhr an zwei Sammelpunkten in Dierdorf und Neustadt


Ab Dierdorf: Sammelpunkt Parkplatz Hallenbad

Route: Dierdorf, Rüscheid, Anhausen 1 258 bis Stadtgebiet Neuwied, Haus am Pils, Dierdorfer Straße Kreisel Torney, weiter auf der L 258 Dierdorfer Straße bis Heddesdorf, Kreuzung B 42, rechts Bergärtenstraße (B 42) bis Kreuzung Rasselsteiner Straße/ Andernacher Straße (Eishalle), links in die Gustav-Stresemann-Straße, Einfahrt auf die Kirmeswiese Ankunft bis circa 13 Uhr

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Endspurt für Schuhspende an die Kolpingfamilie

Die seit Oktober 2023 laufende Kolping-Schuhspendenaktion unter dem Motto "Mein Schuh tut gut".
Der Erlös ist für soziale Projekte in den Entwicklungsländern z.B. Jugendaustausch, Bildungsmaßnahmen
und für die Maßnahmen "Hilfe zur Selbsthilfe" bestimmt. Bis zum 31. Januar diesen jahres können noch gut tragbare Schuhe abgegeben werden, und zwar sowohl für Mädchen und Jungen als auch Damen- und Herren-Schuhwerk, paarweise gebündelt.
Nur nach vorheriger tel. Terminabsprache unter 02631/58922 (AB) ist die Abgabe möglich.

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Marie Schäfer hat eine beeindruckende Sammlung von Fotos veröffentlicht

Marie Schäfer aus Heimbach-Weis, hat eine beeindruckende Sammlung von Fotos veröffentlicht
Die Fotos stammen von Marie Schäfer (Brücken) und Jürgen Grab (Personen).
Neuwied. (jüg) Bei der Übermittlung von Weihnachts- und Neujahrsgrüßen hat sich der Autor dieses Artikels überlegt, an welche  Persönlichkeiten in Neuwied er seine besondere Bitte richten könnte: ein paar freundliche Zeilen und vielleicht ein paar schöne Fotos zum neuen Jahr 2024 zu formulieren. Marie Schäfer aus Heimbach-Weis ist dieser Bitte gerne nachgekommen und hat dem Berichterstatter einige Fotos von Neuwieder Brücken zugesandt, die in ihrem neuesten Bildband eindrucksvoll zur Geltung kommen und zweifellos erneut ihre ganze Zuneigung zur Stadt zeigen. Zahlreiche weitere Fotos und Texte über Neuwieder Brücken sind in ihrem wunderschönen Buch "Von Ufer zu Ufer" zu finden.


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