Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung



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Der Rhein – Ein ganz besonderer Fluss:

Vortrag in Linz nimmt Besucher*innen mit auf eine Reise von den Alpen bis zur Nordsee
Der Rhein gehört zu den prägendsten Flüssen Europas. Auf seinem über 1.200 Kilometer langen Weg von den Gletscherregionen der Alpen bis zum weit verzweigten Delta in den Niederlanden formt er Landschaften, beeinflusst Wirtschaft und Kultur und ist Lebensraum für Millionen Menschen. Ein Vortrag der KreisVolkshochschule Neuwied – Außenstelle Linz widmet sich nun diesem außergewöhnlichen Strom und seinen vielfältigen Facetten.
Am Montag, 20. April 2026, lädt die kvhs zu einem informativen Abend rund um den Rhein ein. Referent Wilfried Hausmann, ehemaliger Wehrleiter der Stadt Neuwied und Fachplaner für Starkregenvorsorge, nimmt die Teilnehmenden mit auf eine spannende Reise entlang des Flusses. Beginnend bei der Quelle in den Schweizer Alpen führt der Vortrag über die Stromschnellen und das weltberühmte Mittelrheintal bis hin zur Mündung in die Nordsee.

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Die tätowierten Eismumien aus dem Altai 20.03.2026

Neuwied. Das MONREPOS Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution lädt am Freitag, den 20. März um 18:00 Uhr zum Vortrag „Unter die Haut – Tätowierungen aus den Eisgräbern des Altai“ ein.

Im ewigen Eis des Altaigebirges blieben sie über Jahrtausende erhalten: Mumien mit kunstvollen Tätowierungen, deren Motive bis heute faszinieren. Die spektakulären Funde aus den Gräbern skythischer Reiternomaden zählen zu den außergewöhnlichsten archäologischen Entdeckungen überhaupt. Die Darstellungen von fantastischen Tierwesen geben Einblicke in die geheimnisvolle Vorstellungswelt des eisenzeitlichen Reitervolks. Und sie zeugen von einer hochentwickelten Kunst des Tätowierens vor 2500 Jahren.
Dank moderner, hochauflösender Bildgebungsverfahren lassen sich diese Tätowierungen heute so präzise untersuchen wie nie zuvor. Feine Linien, Überarbeitungen und technische Details werden sichtbar und erlauben neue Einblicke in Symbolik, Handwerkskunst und gesellschaftliche Bedeutung dieser jahrtausendealten Praxis.

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Der 19. März ist „Tag des Gesundheitsamtes“  19.03.2026

„Vielfalt für Gesundheit“ - Von 10 Uhr bis 16 Uhr gibt es Auskunft in der Neuwied-Galerie gegenüber der St. Matthiaskirche

Kreis Neuwied.  „Vielfalt für Gesundheit“ – das ist das Motto des diesjährigen „Tag des Gesundheitsamtes“, der seit 2019 die Arbeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes bekannter machen soll. Das Motto beschreibt gut die vielfältigen Aufgaben sowie die Professionen, die dort unter einem Dach für den Schutz und die Förderung der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten. 

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Die Crème de la Crème tischt auf: Schokoladen-Gipfel in Koblenz

Elite und TV-Stars des Konditorenhandwerks beim Championnat du Chocolat am 21. und 22. März, Ausstellungsfläche in der Rhein-Mosel-Halle restlos ausgebucht
KOBLENZ / Foto-Quelle: Photo-Herzmann
 Die Vorfreude auf das süßeste Wochenende des Jahres erreicht ihren Höhepunkt: Am 21. und 22. März bringt „Le Championnat du Chocolat à Coblence“ erneut die Crème de la Crème des deutschen Konditorenhandwerks nach Koblenz. Bereits seit Wochen sind alle Ausstellerplätze in der Rhein-Mosel-Halle restlos vergeben. Auch in der neuen Location erwartet die von der Handwerkskammer (HwK) Koblenz organisierte Großveranstaltung Tausende Besucher. Die dürfen sich über eine beeindruckende Vielfalt an schokoladigen Leckereien, spannenden Vorführungen und überwältigenden Meisterwerken freuen.

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Wege aus der Einsamkeit – Workshop in Puderbach

Einsamkeit ist ein Gefühl, das viele Menschen kennen – unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Gerade in einer zunehmend digitalisierten und schnelllebigen Gesellschaft erleben viele Menschen, dass soziale Kontakte oberflächlicher werden oder sich das eigene Umfeld verändert. So kann man sich isoliert fühlen, obwohl man von Menschen umgeben ist. Die Außenstelle Puderbach der KreisVolkshochschule Neuwied greift dieses wichtige Thema auf und lädt zu einem neuen Workshop ein, der Wege aus der Einsamkeit aufzeigen und die persönliche Lebensqualität stärken möchte.

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Balkon-PV-Workshop – Aufbau der eigenen Mini-Solar-Anlage

Am Samstag, 11. April, findet von 10 bis 12 Uhr ein Mitmach-Workshop zum Thema Kleinsolaranlagen in der Hochschule Koblenz statt. Es handelt sich dabei um eine Kooperation der vhs und der Hochschule Koblenz.

Da die Preise für Strom und Gas auf einem hohen Niveau sind, suchen viele Haushalte nach einer finanziellen Entlastung. Energiesparen ist eine Möglichkeit, die Nutzung regenerativer Energien eine weitere. Mit sogenannten Balkonkraftwerken kann man schnell und unkompliziert eine eigene kleine PV-Anlage aufbauen und sicher betreiben. Dadurch lassen sich abhängig von Position und Eigenverbrauch schnell bis zu 200 Euro Stromkosten im Jahr einsparen. Solche Anlagen rentieren sich dann schon nach wenigen Jahren.

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Neuwied setzt Zeichen für Zusammenhalt

Internationale Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März

Die Ereignisse der jüngsten Zeit zeigen einmal mehr, dass rassistische Ablehnung und Abwertung von Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten sowie vermeintlich „Fremden“ auch in unserer Gesellschaft präsent sind. Für die Betroffenen bedeutet das eine Verletzung ihrer Menschenwürde und gefährdet zugleich das friedliche Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März setzen Neuwieder Institutionen, Organisationen und engagierte Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit – für Solidarität und Gerechtigkeit.

Das Programm der Aktionswochen
Den ersten Programmpunkt gibt es bereits vor dem offiziellen Beginn der Aktionswochen: Am Samstag, 14. März, organisiert das Team „Starke Nachbar_innen“ von EIRENE e.V. gemeinsam mit der Stadt Neuwied und dem Deutschen Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs mit dem Titel „Erste Hilfe – Leben retten kann jede/r!“ in der Geschäftsstelle von EIRENE, Engerser Straße 81. Anmeldung: Tel. 02631 – 837 948, E-Mail: almasri@eirene.org.

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Neuwieds Stadtgeschichte spazierend entdecken 15.03.2026

Innenstadtrundgang und Führung über den Alten Friedhof

Foto: Zimpfer Photography
Es ist März. Das bedeutet: Die Tage werden merklich länger, die Temperaturen langsam milder – und in Neuwied starten die Stadtführungen nach ihrer Winterpause wieder. Die Tourist-Information der Stadt Neuwied bietet im März zwei öffentliche Führungen, bei denen Einheimische und Gäste auf einem Spaziergang spannende Einblicke in die Geschichte der Deichstadt erhalten.

Den Auftakt macht am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr der klassische Innenstadtrundgang. Rund anderthalb Stunden lang erkunden die Teilnehmenden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt und werfen dabei auch einen Blick in so manchen versteckten Innenhof. Neben bekannten Denkmälern wie dem Schloss oder den Innenstadtkirchen erfährt die Gruppe viele interessante Details und Geschichten über die bewegte Vergangenheit der Deichstadt. Treffpunkt ist vor dem Neuwieder Schloss.

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Wärmebotschafter-Kampagne des Landkreises startet mit drei Veranstaltungen

Kostenlose Online- und Präsenzangebote informieren zu erneuerbaren Heiztechniken, Förderprogrammen und Energieeinsparung

Kreis Neuwied. Der Landkreis Neuwied startet im Frühjahr mit den ersten drei Veranstaltungen der neuen Wärmebotschafter-Kampagne. „Ziel der Kampagne ist es, Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer praxisnah, unabhängig und verständlich über erneuerbare Heiztechniken, Fördermöglichkeiten und Einsparpotenziale zu informieren. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Eigentümer älterer fossiler Heizungsanlagen, aber auch an alle Interessierten, die ihre Wärmeversorgung zukunftssicher aufstellen möchten“, erläutern Landrat Achim Hallerbach und Kreis-Klimaschutzmanagerin Janine Sieben.

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Sonderausstellung Koblenz wird modern.

Die Kunst der 1920er Jahre im Mittelrhein-museum

Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre

21.März – 06. September 2026  Bild: Hanns Sprung

Die Kunstgeschichte beschreibt selten eine geradlinige Entwicklung künstlerischen Fortschritts. Die „Goldenen Zwanziger“, deren Mythos bis heute fortgeführt wird, sind gerahmt von gleich zwei Katastrophen, die die Kunstwelt auf den Kopf stellten. Der Erste Weltkrieg und die NS-Diktatur, die obendrein den Zweiten Weltkrieg entfesselte, lassen dieses Jahrzehnt trotz Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise tatsächlich „golden“ erscheinen. Mit Blick auf die künstlerischen Neuerungen lohnt es noch heute, ein gutes Jahrhundert später, sich näher mit den Künstlern der 1920er Jahre zu befassen.

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Abteikirche und Englischer Garten werden zur Bühne

Kartenvorverkauf für Rommersdorf Festspiele gestartet

Foto: ©Zimpfer-Photography
Im Juni und Juli rückt im Neuwieder Stadtteil Heimbach-Weis eine besondere Spielstätte in den Mittelpunkt des kulturellen Lebens. Bei Gästen und Auftretenden ist sie gleichermaßen beliebt: Die Abtei Rommersdorf bildet die eindrucksvolle Kulisse für die Rommersdorf Festspiele. Mit Konzerten, Theateraufführungen, Lesungen und Kabarett erwartet das Publikum ein vielseitiges Programm in besonderer Atmosphäre. Das Kulturbüro der Stadt Neuwied setzt auf einen facettenreichen Mix aus Bewährtem und neuen Akzenten.

Den Auftakt macht die Freie Bühne Neuwied mit der Komödie „Liebe alla Woody“ (19. Juni) von Boris Weber, bei der zwei Freunde nicht nur die Liebe zu Filmen von Woody Allen, sondern auch die zur gleichen Frau teilen. Das Kinder- und Familienstück „Der Meisterdetektiv von Pumpernudel“ (21. und 22. Juni) des Ensembles der Freien Bühne Neuwied begeistert mit spannender Suche nach einem Dieb, dargeboten in einer Mischform aus Schauspiel und Puppen.

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Ausstellung im Stadtmarketing LAB:

Fabian Burgard zeigt „Rast – Ausländische LKW-Fahrer auf deutschen Rastplätzen“

Foto:  © Fabian Burgard 
Das Stadtmarketing LAB am Josef-Görres-Platz 8 öffnet ab dem 7. März 12:00 Uhr für eine Ausstellung: Der Fotograf und Künstler Fabian Burgard präsentiert dort „Rast – Ausländische LKW-Fahrer auf deutschen Rastplätzen“. Seine Arbeit wurde im November 2025 mit dem Special Prize beim Kölner Designpreis ausgezeichnet.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit internationalen LKW-Fahrern aus osteuropäischen Ländern und Drittstaaten, die einen großen Teil ihres Berufslebens auf Europas Straßen verbringen. Die fotografischen Arbeiten geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag zwischen Fahrten, Wartezeiten und Aufenthalten auf Rastplätzen.

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Die Schatztruhe voller Kostbarkeiten in Szene gesetzt

Ausstellung „Der Westerwald in Fotografie und Keramik“ ist noch bis zum 12. April 2026 im Roentgen-Museum in Neuwied zu sehen

Kreis Neuwied. / Foto: Thomas Herschbach - Wer sich passend in Szene setzen will, bedient sich ab und an einer schicken Kulisse. Zuweilen läuft es aber schon mal umgekehrt - dann wird der Schauplatz selbst zum Hauptdarsteller. So geschehen im Roentgen-Museum Neuwied, wo Landrat Achim Hallerbach und Museumsleiterin Jennifer Stein jetzt die Ausstellung „Geformt aus Feuer und Stein – Der Westerwald in Fotografie und Keramik“ eröffnet haben. Zu sehen sind beeindruckende Fotografien von Andreas Pacek ebenso wie keramische Werke der beiden Künstler Martin Goerg und Andreas Hinder aus Höhr-Grenzhausen. Zur Vernissage hatten sich auch Ihre Durchlaucht Fürstin Isabelle zu Wied sowie Ihre Durchlauchten Fürstin Gabriela und Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn ihren Besuch nicht nehmen lassen.

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Ausbau des Geh- und Radweges am Moselufer (Lückenschluss Moselweiß):

Einladung zu gemeinsamen Begehungen mit der Stadtverwaltung

Foto: Stadt Koblenz/ Kai Friehe
Die Stadtverwaltung Koblenz plant, den Geh- und Radweg am südlichen Moselufer auf einer Länge von 2,3 Kilometern zwischen der Gülser Eisenbahnbrücke und der Peter-Klöckner-Straße in den Koblenzer Stadtteilen Rauental und Moselweiß auszubauen. Dadurch soll die Verkehrssicherheit erhöht und ein durchgehend attraktiver Weg zwischen Lay und dem Deutschen Eck geschaffen werden. Das Baudezernat der Stadt Koblenz lädt Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die Strecke in Moselweiß gemeinsam zu begehen, um sich über den Baumbestand und die Baumaßnahmen auszutauschen. Geplant sind zunächst vier Termine am 30. und 31. März sowie am 1. und 2. April für jeweils bis zu 20 Personen. Treffpunkt ist der Buswendeplatz an der Gülser Brücke um 15 Uhr. Das Team Radverkehr und der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen stehen gemeinsam mit dem Baudezernenten für Fragen und Anregungen vor Ort zur Verfügung. Eine Anmeldung ist per E-Mail an baudezernat@stadt.koblenz.de oder telefonisch unter 0261 129-3006 möglich. Sollte das Interesse die Kapazitäten übersteigen, werden weitere Termine angeboten. Zudem wird es ein Informationsvideo auf der Webseite 
www.koblenz-baut.de sowie auf den sozialen Netzwerken geben.

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Dorffest geht in die vierte Runde

In diesem Jahr wird an drei Tagen in Glockscheid mit Almblick-Revival, regionalen Bands und Frühschoppen gefeiert 

Glockscheid – In etwa zwei Monaten ist es soweit: Das diesjährige Dorffest des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid findet vom 1. bis 3. Mai in Glockscheid (Amselweg) statt. „Wir haben uns auch für dieses Jahr ein vielfältiges Programm überlegt, wo jede Generation auf ihre Kosten kommt“, betont der 1. Vorsitzende, Pierre Fischer, „und dass bei freiem Eintritt.“Das Festgelände wird am Freitag, 1. Mai (Feiertag) um 11 Uhr geöffnet „und gleich drei Bands dürfen wir an diesem Tag begrüßen“, freut sich Fischer. Neben den jungen Musikern von „Qu!nt Felicity“ (17 Uhr), die im vergangenen Jahr die Menge vor dem Hauptact mit bekannten Rock-Klassikern begeistert haben, sind auch wieder „Get Back“ (19 Uhr) mit dabei, die Party-Hits der vergangenen Jahrzehnte spielen werden.

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SIMON KEMPSTON & PAUL TASKER 30.04.2026

Zwei schottische Meister der Akustikgitarre in bester Tradition von Bert Jansch & John Renbourn!

Nach den wunderbaren Konzerten mit Sarah McQuaid und Polly Paulusma wird Folk on the Rhine 2026 mit zwei Meistern der Akustik-Gitarre aus Schottland fortgesetzt, deren Vorbilder der einzigartige Sound der Pentangle – Gitarristen Bert Jansch & John Renbourn ist.

Folk on the Rhine und das food hotel Neuwied präsentieren

mit Unterstützung der Neuwieder Bürgerstiftung:

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Mittelrhein-Museum lädt zum Weltfrauentag ein

Mittelrhein-Museum lädt mit dem Soroptimist International Koblenz/Rhein und dem Zonta Club Koblenz zum Weltfrauentag ein

Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum
Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags lädt das Mittelrhein-Museum am Sonntag, 8. März um 15:00 Uhr zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Soroptimist International Koblenz/Rhein und dem Zonta Club Koblenz ein. Den Rahmen bietet die Kabinettausstellung „Traum vom Malen. Bertha Falckenberg (1867 – 1951)“. Nach der Begrüßung durch Peter Paul Pisters, Mittelrhein-Museum, zeichnet der Zonta Club Koblenz eine junge Frau mit dem YWLA Award, Young Women in Leadership Award, aus und würdigt damit ihr ehrenamtliches Engagement.

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Podiumsdiskussion „Art and creativity. Artists under pressure“ im Ludwig Museum

Das Ludwig Museum Koblenz lädt im Nachgang des diesjährigen Weltfrauentags zu einer Podiumsdiskussion ein. Unter dem Titel „Art and creativity. Artists under pressure“ findet am Samstag, 14. März, von 17:00 bis 19:00 Uhr eine Podiumsdiskussion statt. Die Kosten hierfür betragen 6,00 € zzgl. Museumseintritt. Es bedarf keiner Voranmeldung.  

In vielen Ländern stehen Kunst und Kreativität massiv unter Druck oder sind ganz verboten – besonders Frauen wird künstlerische Arbeit und öffentliche Sichtbarkeit verwehrt. Beispiele wie Syrien, Afghanistan und Iran zeigen, wie kulturelles Erbe zerstört, künstlerische Freiheit eingeschränkt und das Leben von Künstlerinnen und Künstlern bedroht wird. Diese Fälle verdeutlichen jedoch nur einen Teil eines weit größeren, komplexen Ausmaßes an Gewalt, Unterdrückung und teils unsichtbarem Terror in autokratisch und diktatorisch regierten Staaten.

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Gegen das Vergessen: Filmabend im Big House 20.03.2026

Neuwieder Jugendzentrum zeigt Hanau-Doku kostenlos

Foto: Melanie Lange
Erinnern, zuhören und ins Gespräch kommen: Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus lädt das Neuwieder Jugendzentrum Big House am Freitag, 20. März, um 19 Uhr zu einem kostenlosen Film- und Gesprächsabend ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Das Deutsche Volk“ von Regisseur Marcin Wierzchowski.

Der Film widmet sich dem rassistisch motivierten Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden. Über einen Zeitraum von vier Jahren begleitete der Regisseur Hinterbliebene und Überlebende in ihrer Trauer und bei ihrem Einsatz für Aufklärung, Anerkennung und Gerechtigkeit. Der Dokumentarfilm zeigt, welche Folgen ein solcher Anschlag für Familien, Freundeskreise und eine ganze Stadt hat. Er macht deutlich, wie die Betroffenen um Gehör ringen und die Hintergründe der Tat aufarbeiten. Dabei thematisiert er auch den Umgang staatlicher Stellen mit dem Verbrechen und die Erfahrungen der Angehörigen.

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Exkursion: Klimaschutz im Rhein-Hunsrück-Kreis erleben

Die KreisVolkshochschule Neuwied lädt in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement der Verbandsgemeinden Linz und Unkel am Samstag, 18. April 2026, zu einer ganztägigen Exkursion in den Rhein-Hunsrück-Kreis ein. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke in eine der bundesweit führenden Klimaschutzregionen – inklusive Besuch der spektakulären Geierlay Hängeseilbrücke.
Der Rhein-Hunsrück-Kreis produziert bereits heute mit Bioenergie, Solarparks und Windkraft rund viermal so viel Strom aus erneuerbaren Energien, wie vor Ort verbraucht wird. Internationale Fachdelegationen besuchen regelmäßig die Region, die als Vorreiterin einer konsequent umgesetzten Energiewende gilt. Ziel der Exkursion ist es, erfolgreiche Klimaschutzprojekte und deren Bedeutung für die regionale Entwicklung unmittelbar vor Ort kennenzulernen.


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