Lebendiges-Neuwied

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Volles Haus in Bonefeld:

 Rund 130 Gäste bei „Alexander Schweitzer Tour.“ mit Marie-Christin Ockenfels

BONEFELD: Rund 130 Gäste kamen zur „Alexander Schweitzer Tour“ im Deichwiesenhof in Bonefeld, um mit Alexander Schweitzer, Ministerpräsident und Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz, sowie mit Marie-Christin Ockenfels, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Linz am Rhein/Rengsdorf, ins Gespräch zu kommen. Der Besuch in Bonefeld war einer von rund 40 Terminen, bei denen Alexander Schweitzer derzeit im ganzen Land unterwegs ist, um den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.

Station machte die Tour in einer genossenschaftlich organisierten Dorfkneipe, die durch ehrenamtliches Engagement und gemeinschaftliche Organisation getragen wird und als wichtiger Treffpunkt für das Dorfleben dient. Sie steht beispielhaft für den Zusammenhalt, die Eigeninitiative und den Einsatz vieler Menschen im ländlichen Raum.

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Krankenhaus Boppard: Gespräch laufen

Krankenhaus Boppard: Gespräche zwischen Stadt Koblenz, Landkreis Mayen-Koblenz und Stadt Boppard laufen

Nach den Beschlüssen in der Gesellschafterversammlung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein wird intensiv mit der Stadt Boppard an einer Lösung zum Erhalt des Krankenhauses gesprochen.

Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner, und Jörg Haseneier, Bürgermeister der Stadt Boppard, stehen in einem sehr intensiven, täglichen Austausch untereinander.

Bereits kurz nach der Entscheidung der Gesellschafterversammlung hatten Langner, Landrat Marko Boos und Haseneier miteinander offene und faire Gespräche vereinbart.

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Anmelden: Beste Gesellen messen sich bei Deutscher Meisterschaft im Handwerk

Handwerkskammer Koblenz in diesem Jahr Leitstelle für Wettbewerbe in ganz Rheinland-Pfalz – Geldprämien und Möglichkeit auf Stipendien für Sieger – Anmeldefrist bis 31. März
KOBLENZ. / Foto-Quelle: Photo-Herzmann - Die erste Anmeldephase für die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (DMH) 2026 hat begonnen und die Handwerkskammer (HwK) Koblenz sucht erneut nach besonders motivierten Nachwuchskräften, die in dem mehrstufigen Wettbewerb bis zum Bundesfinale das Handwerk der Region, ihre Ausbildungsbetriebe und ihr Können präsentieren. Noch bis 31. März können sich Junghandwerker mit besonders guten Gesellenprüfungsergebnissen anmelden.
In diesem Jahr hat die HwK Koblenz bei der Meisterschaft eine besondere Rolle: Sie fungiert als Landesleitstelle. Diese Aufgabe wird rollierend zugeteilt: Jede der rheinland-pfälzischen Kammern ist somit alle vier Jahre verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Meisterschaft und richtet viele Prüfungen vor Ort aus. Zunächst finden die Kammerwettbewerbe für die Teilnehmer aus dem Kammerbezirk der HwK Koblenz statt: Diese messen sich beispielsweise in den Berufen der Metall-, Bau- und Malerhandwerke am Samstag, 5. September, in der August-Horch-Straße 6-8.

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Bund fördert „ZukunftsBundRegion“ mit 405.000 Euro für drei Jahre

Die Bundesstadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied als Region erfolgreich um ei-ne Förderung des Bundes beworben. 
Vor Kurzem erhielt die Bundesstadt Bonn stellvertretend für alle Beteiligten den Zuwendungsbescheid über die Förderung des Projektes „Zukunfts-BundRegion“ in Höhe von 405.000 Euro. Es ist damit eines von bundesweit zwölf geförderten Vorhaben im Bundesprogramm "RegioStrat – Strategi-sche Regionalentwicklung" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadt-entwicklung und Bauwesen. 
In den kommenden drei Jahren bis Oktober 2028 wird im Projekt „Zu-kunftsBundRegion“ ein strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) für die bundesländerübergreifende Region Bundesstadt Bonn er-arbeitet. Ziel ist es, die Region als wirtschaftsstarken Raum und funktio-nierende, lebenswerte Heimat für Bürger*innen und Unternehmen zu si-chern und verlässliches zweites bundespolitisches Zentrum weiterzuent-wickeln.

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Fachkräfteentwicklung Interkommunale Kooperationen stehen im Fokus

Austausch mit HUF Haus über gemeinsame Projekte und Impulse für die Region Westerwald„Premium-Qualität Made in Westerwald“, so lautete das Fazit eines gemeinsamen Austauschs mit der Geschäftsleitung der (Foto: Sebastian Lachermeier ) - Firma HUF Haus in Hartenfels mit der Regionalinitiative Wir Westerwälder, den Landräten Dr. Peter Enders (Altenkirchen, Achim Hallerbach (Neuwied), Achim Schwickert (Westerwaldkreis) und den drei Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Im Mittelpunkt standen der Austausch über aktuelle kreisübergreifende Projekte, die wirtschaftliche Entwicklung der Region sowie neue Impulse für Standortmarketing und Tourismus.
Der geschäftsführende Gesellschafter Christian Huf gab Einblicke in Produktion, Unternehmensphilosophie und die aktuelle Situation der Baubranche. Die Rahmenbedingungen für den Hausbau seien derzeit schwierig: Hohe Zinsen, steigende Baulandpreise und eine unübersichtliche Förderlandschaft ließen die Zahl der Baugenehmigungen sinken. Dennoch blickt HUF HAUS optimistisch nach vorn. „Unsere Kunden schätzen den ganzheitlichen Ansatz, die Individualität sowie die hohe Qualität der Bauprojekte“, betonte Christian Huf.

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Gesellschafter des GK-Mittelrhein prüfen Angebot der Stadt Boppard 

Schließungsbeschluss fürs Heilig Geist steht unter Vorbehalt – Zukunftskonzept steht noch im Raum 

KOBLENZ/BOPPARD. Nach intensiven Beratungen haben die Gesellschafter des GK-Mittelrhein heute in ihrer Gesellschafterversammlung einen Beschluss zur Schlie-ßung des Standorts Heilig Geist Boppard zum 30. September 2026 gefasst. Der 
Beschluss steht jedoch unter einem ausdrücklichen Vorbehalt: Sollte die Stadt Boppard bis zum 2. März 2026 bestimmte zentrale Voraussetzungen erfüllen, werden die Gesell-schafter dem Stadtrat Koblenz und dem Kreistag Mayen-Koblenz vorschlagen, in ihren März-Sitzungen den Schließungsbeschluss zu revidieren.

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Grundsteuer: Änderungen müssen angezeigt werden

Fristen beachten

Alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer sind gesetzlich verpflichtet, Änderungen, die für die Bewertung der Grundstücke relevant sind, den Finanzämtern innerhalb einer gesetzlich vorgesehenen Frist mitzuteilen.

Bis wann müssen Änderungen angezeigt werden?

Änderungen müssen grundsätzlich bis zum 31. März des Jahres, das auf die Änderung folgt, angezeigt werden. Änderungen im Jahr 2026 sind also bis zum 31. März 2027 anzuzeigen.

Abweichend davon gilt eine verlängerte Frist zur Anzeige von Änderungen, die 2025 eingetreten sind: hier ist eine Anzeige bis zum 30. April 2026 noch rechtzeitig.

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Digitale Bekanntgabe von Steuerbescheiden

Widerspruch 2026 noch nicht erforderlich

Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuererklärung in Papierform beim Finanzamt einreichen, werden auch im Jahr 2026 weiterhin einen Steuerbescheid in Papierform erhalten. Dies gilt in diesem Jahr auch noch für Steuerpflichtige, die ihre Erklärungen über ELSTER einreichen und bislang einer digitalen Bekanntgabe der Verwaltungsakte noch nicht zugestimmt haben; auch sie erhalten weiterhin ihren Steuerbescheid per Post.

Erst im nächsten Jahr ergibt sich hier eine Änderung. Ab 2027 geht das Finanzamt bei Abgabe einer elektronischen Steuererklärung davon aus, dass man auch den Steuerbescheid elektronisch empfangen will. Sollen in diesen Fällen Steuerbescheide noch in Papierform versandt werden, muss der digitalen Bekanntgabe mit einem Antrag im ELSTER-Konto aktiv widersprochen werden. Die elektronische Widerspruchsmöglichkeit wird im Laufe des Jahres 2026 zur Verfügung gestellt. Aktuell ist ein Widerspruch nicht erforderlich und technisch auch noch nicht möglich.

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Großzügige Spende für Kinder- und Jugendprojekte

Reinhold und Liesel Jung-Stiftung freut sich über Zuwendung der VOR-TOUR
Foto: Annette Dames / Hintergrund: VOR-TOUR der Hoffnung
Die Reinhold und Liesel-Jung-Stiftung freut sich sehr über die Anerkennung ihres Engagements für benachteiligte Kinder und Jugendliche durch die 'VOR-TOUR der Hoffnung'. Dankbar konnten die beiden Stiftungsvorstände Martin und Rüdiger Jung einen wertvollen Spendenscheck entgegennehmen. Gemeinsam mit den Zuwendungen vieler privater Spenderinnen und Spender wird dadurch der Ausbau der erfolgreichen Stiftungsprojekte für noch mehr Kinder und Jugendliche ermöglicht. In diesem Jahr sind die Hoffnungs-Radler übrigens auf Jubiläumstour in unserer Region unterwegs.

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Rotary Neujahrsempfang  mit Spendenauktion

Neuwied/Andernach, 21.01.2026. ((Foto: Eckhard Lenz)) - Ein Neujahrsempfang braucht nicht nur kommunikativ und festlich sein, sondern kann auch einem guten Zweck dienen. Das bewies jetzt der Rotary Club Neuwied-Andernach mit seinem Neujahrsempfang auf Burg Namedy, dem Andernacher Wohnsitz der Familie Hohenzollern. Rund 80 Clubmitglieder/innen trafen sich mit Ihren Freunden im besonderen Rahmen treffen, um sich nach den Feiertagen in diesen schwierigen Zeiten Glück und Gesundheit zu wünschen und auf das noch frische 2026 anzustoßen. Club-Präsident Thomas Darscheid sorgte denn auch in einer kurzen Ansprache für die notwendige Ermutigung.

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Ehrenamtsstudie Rheinland-Pfalz: Erkenntnisse liegen vor

 – jetzt braucht es entschlossenes Handeln

Mit einer Beteiligung von über 12.500 ehrenamtlichen Einsatzkräften – rund 22 Prozent aller Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz – zählt die neue Ehrenamtsstudie des Landes zu den umfangreichsten Untersuchungen ihrer Art. Sie gibt einen authentischen Einblick in die Lage der Freiwilligen Feuerwehren – direkt aus der Praxis, aus der Mitte derer, die das Ehrenamt tagtäglich tragen. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz dankt allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und betont: Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse, viele Erkenntnisse sind jedoch nicht neu – jetzt kommt es auf die Umsetzung an.

„Die Rückmeldungen aus der Studie decken sich mit dem, was wir seit Jahren fordern“, so Frank Hachemer, Präsident des LFV. „Die Herausforderungen im Ehrenamt sind bekannt – nun müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass daraus konkrete Verbesserungen entstehen. Es darf nicht beim Erkenntnisgewinn bleiben.“

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Zwei weitere Partner für nachhaltigen Tourismus im Westerwald ausgezeichnet

Urkundenübergaben an die Tourist-Information der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld und die Ferienwohnung Charlotte in Hachenburg

Westerwald, den 20.01.2025. (Foto - Karina Müller, Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld) - Der nachhaltige Tourismus im Westerwald gewinnt weiter an Bedeutung: Mit der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sowie der Ferienwohnung Charlotte in Hachenburg wurden zwei weitere Akteure offiziell als Partner im Netzwerk „Nachhaltiges Reiseziel Westerwald“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Urkundenübergabe würdigte der Westerwald Touristik-Service das konsequente Engagement beider Partner für ökologische Verantwortung, regionale Wertschöpfung und soziale Qualität.

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Ferienwohnung „Urlaub im Westerwald“ erhält 4-Sterne

Westerwald, den 13.01.2026. (Fotograf: Michael Führer) 
Mit der Auszeichnung von vier Sternen nach den Kriterien des Deutschen Tourismusverbands (DTV) setzt die Ferienwohnung „Urlaub im Westerwald“ ein starkes Zeichen für geprüfte Qualität, Komfort und Verlässlichkeit im regionalen Beherbergungsangebot. Die Urkunde wurde am 11. Dezember im Rahmen eines Pressetermins feierlich Erwin Velten durch den Westerwald Touristik-Service überreicht.

An der Übergabe nahmen Michael Führer und Benjamin Skupin von der Verbandsgemeindeverwaltung Puderbach, Bürgermeister Volker Mendel sowie Mareike Walter vom Westerwald Touristik-Service teil. 

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Neujahrsempfang der Handwerkskammer Koblenz mit 600 Gästen

Handwerk fordert deutlich mehr Tempo und Entschlossenheit beim Kurswechsel der Wirtschaftspolitik HwK-Präsident Kurt Krautscheid mit Wirtschaftsmedaille des Landes ausgezeichnet
KOBLENZ. (Bildquelle: Klaus Herzmann) - Auch wenn die Bilanz der deutschen Gesamtwirtwirtschaft zu Jahresbeginn 2026 eher durchwachsen ausfällt, machte Kurt Krautscheid als Präsident der Handwerkskammer (HwK) Koblenz zum Auftakt des Neujahrsempfanges vor 600 Gästen im Zentrum für Ernährung und Gesundheit Mut und zeichnete ein Bild, das von mehr Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft und Entschlossenheit bestimmt werde. Kritisch setzte er sich dabei mit der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung auseinander: „Von dem, was uns als großer Aufbruch nach der Bundestagswahl angekündigt wurde, ist beileibe nicht viel übriggeblieben!“ Zu langsam und unentschlossen, ohne ganzheitliches Konzept und hängengeblieben im „Klein-Klein“, fehlen die politischen Impulse für einen deutlichen Aufschwung. „Es kommt nicht von ungefähr, dass wir auf einem der hintersten Plätze im Vergleich der internationalen Wirtschaftsentwicklungen liegen.“

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Weihnachtsfeier des OV Puderbacher Land von Bündnis 90/Die Grünen

(Foto: Pia Häcker) - Am 19. Dezember fand die diesjährige Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Puderbacher Land von Bündnis 90/Die Grünen im Clubhaus des Steimeler Tennisclubs statt. Zahlreiche Mitglieder sowie Gäste folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen stimmungsvollen Abend.
Nach der Begrüßung blickten die beiden Vorsitzenden in einem kurzen Jahresrückblick auf die Aktivitäten und politischen Schwerpunkte des vergangenen Jahres zurück. Dabei wurde deutlich, wie engagiert sich der Ortsverband für eine nachhaltige und lebenswerte Region einsetzt. Für eine heitere und besinnliche Atmosphäre sorgte anschließend eine stimmungsvolle Weihnachtsgeschichte, die bei den Anwesenden großen Anklang fand.

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Weihnachtsrevue mit Joe Wulfs Wonderful World of Christmas auf der Kaiserbühne

Joe Wulf und Band brachten Broadway-Stimmung nach Burgbrohl

(Fotos: Eberhard Thomas Mülle) - Die großen Zeiten von Louis Armstrong, Bing Crosby, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, und Etta James wurden bei „Joe Wulfs Wonderful World of Christmas“ auf der Kaiserbühne Burgbrohl wieder lebendig. Die grandiose Weihnachtsrevue war eine musikalische Reise, wobei insbesondere die heiteren amerikanischen Christmas-Songs voller Jazz, Soul und Swing einen Großteil des Programms ausmachten. Die Freude der Band, so auch der beiden großartigen Sängerinnen Angela van Rijthoven und Laureen Mobo, sprang vom ersten Ton an aufs Publikum über.

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Servicebetriebe Neuwied und 

Stadtwerke Bendorf loten umfassende Zusammenarbeit aus
Viele ähnliche Aufgabenbereiche – Zuerst müssen steuerrechtliche Fragen geklärt werden

19.12.25
Neuwied. Die Servicebetriebe Neuwied und die Stadtwerke Bendorf wollen prüfen, ob und wie sie verstärkt zusammenarbeiten und ihre Dienstleistungen für die beiden Kommunen in Zukunft unter einem gemeinsamen Dach bündeln können. Eine Fusion beider Betriebe würde zu einem gemeinsamen kommunalen Dienstleister mit über 230 Mitarbeitenden führen. Die erste größte Hürde: das Steuerrecht.

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Innovativer Wettbewerb 2026: „Frau-Handwerk-Nachfolge"

Innovativer Wettbewerb 2026: „Frau-Handwerk-Nachfolge"
Ideen zur Förderung von Frauen im Handwerk gesucht beim Wettbewerb für Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Verbände und Bildungszentren - Bewerbung bis 20. Februar
KAMMERBEZIRK KOBLENZ. Handwerk lebt davon, dass Menschen in den Handwerksorganisationen Verantwortung übernehmen: in Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Handwerksverbünden, Gewerkeverbänden sowie Bildungszentren des Handwerks. Sie gestalten auch, wie Frauen im Handwerk ankommen – in Führung, Nachfolge und Gründung.

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Ministerin Eder: „Innovationsraum Erneuerbare Energien“ leistet

Ministerin Eder: „Innovationsraum Erneuerbare Energien“ leistet wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energie- und Wärmewende

HwK Koblenz setzt mit neuem Schulungszentrum bundesweite Maßstäbe im Bereich Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Energiewende
KOBLENZ. (Foto-Quelle: HwK Koblenz / Jörg Diester) - Alle reden von der Energiewende – doch wer soll sie ganz praktisch-technisch umsetzen, wie und wo sollen die benötigten Fachkräfte geschult werden? Eine klare wie auch beeindruckende Antwort gibt die Handwerkskammer (HwK) Koblenz mit ihrem neuen „Innovationsraum Erneuerbare Energien“ unter dem Dach des Metall- und Technologiezentrums. Jetzt informierte sich vor Ort Katrin Eder, rheinland-pfälzische Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität.

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ISB-Beratungstage: Kostenloses Angebot für Antragsstellende

Mainz, 12. Dezember 2025. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) setzt ihr kostenloses Unterstützungsangebot auch im neuen Jahr 2026 fort. Die Beratung vor Ort richtet sich an alle Betroffenen, die Hilfe bei der Antragsstellung, beim Mittelabruf oder bei weiteren Verfahrensschritten benötigen. Ziel ist es, gemeinsam im Gespräch mit den ISB-Mitarbeitern offene Fragen zu klären und sicherzustellen, dass Fristen bei der Antragsstellung eingehalten werden können.

Die jeweiligen Standorte werden auf Grundlage aktueller Bedarfsanalysen der Gemeinden monatlich ausgewählt. Die Räumlichkeiten stellt die jeweils zuständige Kommune bereit. Die Beratung bleibt für die Betroffenen planbar, effektiv und niedrigschwellig.


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