Lebendiges-Neuwied

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Kreisverwaltung fördert Innovation und Kreativität

 Digitale Sprechstunde heißt jetzt „DigiTalk“

Dritter „DigiTalk“ stand ganz im Zeichen des Intranets

19.04.2024  PD-Nr. 139-2024
KREIS MYK. Jeden letzten Dienstag im Monat stehen die Koordinierungsstelle Digitalisierung, das Team der Smarten Region MYK10 und der Personalrat bereit, um den Mitarbeitenden der Kreisverwaltung über digitale Trends und neue Projekte rund um die Digitalisierung zu berichten, Fragen zu beantworten sowie ins Gespräch zu kommen. Die dritte Sprechsunde stand ganz im Zeichen des neuen Intranets. Die Mitarbeitenden nutzten die Gelegenheit, über ihre Erfahrungen zu berichten und Verbesserungsideen einzubringen. Ein Höhepunkt war die Umbenennung der Gesprächsrunde in „DigiTalk“. Frederik Enders aus der IT-Abteilung der Kreisverwaltung setzte sich mit seinem kreativen Vorschlag „DigiTalk“ im Namenswettbewerb gegen seine Kollegen durch und wurde mit einer Solar-Powerbank prämiert.

V.l.n.r.: Dimitrij Anton von der Stabstelle Smart Cities, Sarah Brück von der Koordinierungsstelle Digitalisierung (KoDig), die Digitalisierungsbeauftragte Sonja Gröntgen von der Stabsstelle Smart Cities, Personalratsvorsitzende Heike Breitbach, Preisträger und Mitarbeiter der IT-Abteilung Frederik Enders, Büroleiterin Petra Kretzschmann und Tobias Querbach von der KoDig bei der Siegerehrung zum Ideenwettbewerb um die Umbenennung der "Digitalen Sprechstunde" im Kreishaus. Foto: Kreisverwaltung MYK/W.Schäfer

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Landkreis MYK und Stadt Koblenz sind starke Partner für die Region

Kreisbeigeordneter Pascal Badziong und Bürgermeisterin Ulrike Mohrs arbeiten für eine starke Region vertrauensvoll zusammen
Kreis Mayen-Koblenz/Stadt Koblenz. Der Begriff interkommunale Zusammenarbeit sind für den Kreis- und Stadtvorstand in Mayen-Koblenz sowie Stadt Koblenz keine leeren Worthülsen, sondern tägliche gelebte Praxis. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong leben die Partnerschaft in vielen Bereichen ihrer Geschäftsbereiche. Das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz versorgt bereits seit vielen Jahren ebenfalls das Stadtgebiet. „In der Corona-Lage wurde in einer Extremsituation deutlich, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. Aber auch der heutige Alltag ist von reibungslosen Abläufen geprägt“, betont Bürgermeisterin Ulrike Mohrs.

 Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong leben seit Jahren Jahren die interkommunale Zusammenarbeit, die den Verwaltungen und schließlich den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt. 

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Streuobst liegt im Trend:

Schnittkurse der Integrierten Umweltberatung MYK sind voller Erfolg

Weitere Kurse in den Sommermonaten geplant
18.04.2024   PD-Nr. 138-2024
KREIS MYK. Für den dauerhaften Erhalt von Streuobstwiesen und für eine hohe Qualität der Früchte sind der regelmäßige und fachgerechte Schnitt sowie die Pflege der Bäume erforderlich. Aus diesem Grund hat die Integrierte Umweltberatung jüngst fünf kostenfreie Schnitt- und Pflegekurse für Streuobstbäume in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Kalt, Spay, Nickenich, Polch, Saffig und der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel angeboten. Diese waren ein voller Erfolg. „Alle Kurse waren ausgebucht und leider konnten wir zahlreiche Interessenten nicht mehr berücksichtigen“, berichtet Dr. Rüdiger Kape, der gemeinsam mit Lina Jaeger die Schnittkurse im Rahmen der Integrierten Umweltberatung (IUB) im Landkreis Mayen-Koblenz organisiert. Inhalte der Kurse sind unter anderem Arbeitsgeräte und Sicherheit beim Bauschnitt sowie schonende Schnittführung.

Der Schnittkurs für kommunale Mitarbeiter in Saffig erfreute sich großer Beliebtheit. Foto: Kreisverwaltung MYK/Dr. Rüdiger Kape

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Erklärung zum konsequenten Vorgehen des Bistums Trier

Als katholischer Christ bin ich dem Bistum Trier und Generalvikar Ulrich von Plettenberg sehr dankbar für ihr konsequentes Vorgehen gegen den saarländischen AfD-Funktionär Christoph Schaufert. Die Tatsache, dass das Bistum den rechten AfD-Politiker aus dem Verwaltungsrat der katholischen Pfarrei St. Marien in Neunkirchen entlassen hat zeigt eindrucksvoll, dass die katholische Kirche die im Februar  von den deutschen Bischöfen verfasste  Erklärung zur Unvereinbarkeit von "Völkischem Nationalismus und Christentum" ernst nimmt und auch umsetzt.

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Landesprogramm Gemeindeschwesterplus startet im Kreis MYK

So lange wie möglich im eigenen Zuhause älter werden
18.04.2024  PD-Nr. 137-2024
KREIS MYK. Mit dem Landesprogramm Gemeindeschwesterplus startet in diesem Jahr ein zusätzliches Angebot für ältere Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz. Ziel ist es, hochbetagten Menschen, die alleine leben und noch nicht pflegebedürftig sind, einen Ansprechpartner an die Seite zu stellen. Hier richtet sich beispielsweise das Angebot der Hausbesuche auch gezielt an Bewohner im ländlichen Raum. Zur Umsetzung stellt Rheinland-Pfalz landesweit insgesamt 3,35 Millionen Euro zur Verfügung. Bis Ende 2026 soll das Landesprogramm flächendeckend in Rheinland-Pfalz eingeführt werden. Seit Kurzem nimmt auch der Landkreis Mayen-Koblenz am Programm Gemeindeschwesterplus teil. Zukünftig profitieren Senioren in den Verbandsgemeinden Weißenthurm, Vallendar, Maifeld, Rhein-Mosel sowie der Stadt Bendorf von dem neuen Angebot. 

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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz startet aktiv in die Klimaanpassung

Neue Klimaanpassungsmanagerinnen nehmen Arbeit auf – Logo für Klimaschutz und Klimaanpassung erstrahlt in neuem Design

16.04.2024   PD-Nr. 129-2024

KREIS MYK. Seit 2016 betreibt die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz aktiv und strukturiert Klimaschutz im kommunalen Kontext, verfolgt konsequent die Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes und strebt langfristig eine klimaneutrale Entwicklung des Kreises und der Verwaltung bis zum Jahr 2040 an. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stabsstelle Integrierte Umweltberatung und Klimaschutz um den Themenbereich Klimaanpassung erweitert. Die beiden Klimaanpassungsmanagerinnen Carina Nikolay und Julia Simon unterstützen das Team der Stabsstelle seit Anfang April. Aus diesem Anlass wurde das bisherige Klimaschutz-Logo der Kreisverwaltung überarbeitet und erstrahlt ab sofort in einem frischen, modernen Design.

Landrat Dr. Alexander Saftig (rechts) begrüßte die beiden Klimaanpassungsmanagerinnen Julia Simon (2.v.r.) und Carina Nikolay gemeinsam mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong im Kreishaus. Foto: Kreisverwaltung MYK/Wiebke Schäfer

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Wegwerfen? Denkste! - Repair Café im Pfarrsaal Bendorf

Landratskandidat Pascal Badziong besucht Best Practice Beispiel in Bendorf

Das Repair Café in Bendorf wird vom Mehrgenerationenhaus Koblenz der Familienbildungsstätte in Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Bendorf organisiert. Kristian Hörstel hatte vor einigen Jahren die Idee eines Repair Cafés in der Stadt Bendorf und hat mit der Familienbildungsstätte Koblenz mit ihrer Außenstelle in Bendorf einen passenden Partner gefunden. Pascal Badziong (überparteilicher Kandidat von CDU und Bündnis 90/Die Grünen mit Unterstützung der FDP) besucht das Repair Café. „Alle reden von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wie das praktisch aussehen kann, das wird hier erlebbar. Daher bin ich dem Initiator und allen Ehrenamtlern sehr dankbar für dieses gute Vorbild“, so Badziong bei seinem Termin vor Ort.
Jeden ersten Mittwoch im Monat finden von 18:00-21:30 Uhr im Pfarrsaal am Kirchplatz die ehrenamtliche Treffen statt.

Pascal Badziong (stehend links im Bild.) mit Felicitas Flöthner (mitte) und Kristian Hörstel (sitzend rechts im Bild) sowie die engagierten Fachfrauen und Fachmänner.

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Stellungnahme zu Joachim Streits Erklärung (FW) zum Selbstbestimmungsgesetz

Joachim Streit, der stellvertretende Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat der Freien Wähler zur Europawahl, sieht beim durch den Bundestag verabschiedeten neuen Selbstbestimmungsgesetz viele Probleme.

In der Tat konkurrieren die Ziele miteinander, die Inklusion von Transpersonen im Frauensport möglich zu machen und auf der anderen Seite Fairness im Hinblick auf biologische Frauen (Cisfrauen) beim sportlichen Wettbewerb im Blick zu haben. Zunächst sollte man beim Freizeit-, beim Breitensport völlig gelassen bleiben und alle Menschen, ohne das zu verkomplizieren, einfach teilnehmen lassen. Auf der internationalen Ebene ist es aber gewiss nicht die Aufgabe der Politik, Abhilfe zu schaffen, sondern die Verbände der verschiedenen Sportarten sind mit ihrer Kompetenz die richtigen Handelnden, um differenziert zu entscheiden und vielleicht auch Restriktionen ins Auge zu fassen. Schließlich ist ja auch die Schwierigkeit zu sehen, dass es zur Frage, in welchem Ausmaß Transpersonen einen unfairen Vorteil hätten, bislang einen deutlichen Mangel an wissenschaftlichen Erkenntnissen, an Daten gibt.

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Landkreis Mayen-Koblenz will bis 2040 klimaneutral werden

Auftaktveranstaltung stößt auf großes Interesse bei Bürgern, Politik und Wirtschaft

15.04.2024   PD-Nr. 128-2024

KREIS MYK. Unter dem Motto "Klimaneutraler Landkreis 2040" wurde in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar der erste Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft im Landkreis Mayen-Koblenz (MYK) gesetzt. Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Bedrohung mehr – auch die Menschen in der Region spüren seine Auswirkungen. Aus diesem Grund hat der Landkreis Mayen-Koblenz wichtige Ziele formuliert: Bis 2040 soll MYK klimaneutral werden, wobei die Kreisverwaltung bereits bis 2035 diesen Meilenstein erreichen will. Grundlage dafür ist ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2022.
 

Fotos: Kreisverwaltung MYK/Damian Morcinek

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Mitglieder des BMI und Flüchtlingskoordinator des Landkreises besuchen AWO

Mitglieder des BMI und Flüchtlingskoordinator des Landkreises besuchen AWO Rheinland

08.04.2024  PD-Nr. 123-2024

KREIS MYK. Die Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration (BMI) des Landkreises Mayen-Koblenz, Zeynep Begen besuchte jüngst gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des BMI Ernst Einig, Beiratsmitglied Marie-Odile Ronez und dem Flüchtlingskoordinator der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Michael Kock, die Abteilung für Migration und Interkulturelle Öffnung der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Während des Besuchs wurde die Arbeit des BMI sowie die Flüchtlingskoordination der AWO Rheinland vorgestellt.

Die Vorsitzende des BMI Mayen-Koblenz, Zeynep Begen (5.v.l.) besuchte gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des BMI Ernst Einig (6.v.l.), Beiratsmitglied Marie-Odile Ronez (3.v.l.) und dem Flüchtlingskoordinator der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Michael Kock (4.v.r.), die Abteilung für Migration und Interkulturelle Öffnung der Arbeiterwohlfahrt Rheinland. Foto: AWO Rheinland

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Ein Fenster gerät „Außer Kontrolle“

Erfolgreiches Premierenwochenende in der Stadthalle Boppard
Vor gefüllten Rängen spielte das Ensemble der Lichtspielbühne Rhein-Mosel e.V. mit der turbulenten Komödie „Außer Kontrolle“ am vergangenen Wochenende in der Stadthalle Boppard. Dabei performten nicht nur die neun Schauspielenden, sondern auch ein kaputtes Fenster, welches hin und wieder zuschlägt und damit den Verlauf der amüsanten Geschichte vorantreibt. 

Foto: Katrin Mager

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Stellungnahme zu pauschalen Behauptungen wegen Ramadan-Beleuchtung

Keineswegs stört es mich, wenn jemand gegen Ramadan-Beleuchtung in Deutschland ist, es gibt Argumente dafür und welche dagegen, aber die pauschale Behauptung, Weihnachtsmärkte würden aus Rücksicht auf Muslime zu Wintermärkten, kann nicht unwidersprochen bleiben. Es gibt viele Gründe für Umbenennungen, und selbst die örtliche AfD stört sich nicht an der Bezeichnung „Knuspermarkt Neuwied“.

Ein Gesichtspunkt für Umbenennung ist übrigens die Säkularisierung, die Loslösung von religiösen Bindungen. Beispiel Berlin: Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg entschied vor etwa zehn Jahren, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden. Schnell verbreitete sich damals das Gerücht, der "Kreuzberger Wintermarkt" habe durch den Druck des Bezirksamtes auf den Begriff Weihnachten im Namen verzichten müssen. Tatsächlich war aber das öffentliche Feiern des Ramadanfestes zum Ende der Fastenzeit betroffen. Erst nach der Umbenennung in „Sommerfest“ gab es die bezirksamtliche Genehmigung.

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Kreisverwaltung MYK liegt das Wohl der Mitarbeitenden am Herzen

Christina Auer ist die neue Beauftragte für das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Kreishaus – Schwerpunkt 2024 liegt auf mentaler Gesundheit
05.04.2024  PD-Nr. 121-2024
KREIS MYK. „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ – dieses Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauer ist seit jeher die Maxime des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das seit 2010 ein wichtiger Baustein der strukturierten Personalentwicklung in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz ist. Seit Kurzem gibt es ein neues Gesicht im BGM: Christina Auer ist die neue BGM-Beauftragte und übernimmt fortan die Ausgestaltung der Gesundheitsförderung für die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung. Gemeinsam mit Dorothee Weis, die wie bisher die Veranstaltungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements begleitet, bildet sie das neue BGM-Team.

Das BGM-Team der Kreisverwaltung: Christina Auer (links) und Dorothee Weis. Foto: Kreisverwaltung MYK/Damian Morcinek

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Kindertagespflegestellen in Mayen-Koblenz öffnen ihre Türen

Aktionswoche ab dem 13. April gibt Einblicke in die Kindertagespflege
05.04.2024  PD-Nr. 119-2024

KREIS MYK. Die Kindertagespflegestellen im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendam-tes Mayen-Koblenz öffnen im Rahmen einer Aktionswoche vom 13. bis 19. April ihre Türen und laden Eltern sowie Interessierte ein, die Kindertagespflege näher kennenzulernen. Die Tage der offenen Tür bieten Eltern die Mög-lichkeit, sich mit dem Konzept und dem An-gebot der Kindertagespflege vertraut zu ma-chen. Darüber hinaus können erste Kontakte zu den qualifizierten Betreuungspersonen ge-knüpft und spannende Einblicke in die indivi-duell sowie kreativ gestalteten Räumlichkeiten der Kindertagespflegepersonen gewonnen werden. Folgende Kindertagespflegestellen haben in der Aktionswoche geöffnet:

Foto: Kreisverwaltung MYK


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