Bundesweiter Warntag am 10. September auch im Kreis Neuwied

„Alarm- und Einsatzplan Warnung der Bevölkerung“ wird getestet – Alle Sirenen werden ausgelöst – Lautsprecherdurchsagen an der Wied
Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Den bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, nimmt der Landkreis Neuwied zum Anlass, zusammen mit den Verbandsgemeinden und der Stadt Neuwied den sogenannten „Alarm- und Einsatzplan Warnung der Bevölkerung“ zu testen.
„Auf unserer Arbeitsliste steht das Thema `Bevölkerungsschutz´ ganz oben. Um unserer Verantwortung gerecht zu werden und für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, haben wir proaktiv bereits einiges auf den Weg gebracht. Bis hierhin sind 116 Sirenen installiert worden, aktuell sind konkret 22 Sirenen in den Verbandsgemeinden Asbach, Rengsdorf-Waldbreitbach und Puderbach vorgeplant, die voraussichtlich innerhalb der nächsten acht bis zwölf Wochen je nach Standort aufgebaut werden. Die Verbandsgemeinde Bad Hönningen und die Stadt Neuwied sind bereits voll ausgebaut. Schritt für Schritt entsteht so ein Netz von rund 180 Sirenen im gesamten Kreisgebiet“, betont Landrat Achim Hallerbach und fügt hinzu: „Ein Warntag ist wie ein Training, das uns zeigt, inwieweit wir fit für den Ernstfall sind und wo wir noch besser werden können.“
















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