Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



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Touristik ist kein Spielfeld für Einzelgänger

Gemeinsame Pläne standen auch beim jüngsten Netzwerktreffen der Naturgenuss-Partner im Landhotel Fernblick im Mittelpunkt

Fotos: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied. Der einsame Cowboy, der seinen Job erledigt und danach allein der Sonne entgegen reitet, hat ausgedient. Zumindest in Vermarktungsfragen. Dass zeitgemäße Touristik dahingehend kein Spielfeld für Einzelgänger ist, verdeutlichte einmal mehr das jüngste Netzwerktreffen der Naturgenuss-Partner im Landhotel Fernblick in Hümmerich: „Was bei unseren Nachbarn in Österreich und Italien längst Einzug gehalten hat, ist auch bei uns auf dem Vormarsch: Unbeschwerter Naturgenuss mit regionalen Produkten nutzen wir als Instrument des Fremdenverkehrs. Mittlerweile sind 90 Partner in unserem bedeutsamen, regionalen Netzwerk vereint und der Bekanntheitsgrad wächst“, freut sich Landrat Achim Hallerbach über den Zuspruch zum Erfolgsmodell, bei dem für den Landkreis Neuwied Jörg Hohenadl von der Wirtschaftsförderung und der Naturpark Rhein-Westerwald mit Geschäftsführerin Irmgard Schröer verantwortlich zeichnen.

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Erfolgreichster Verein in Rheinland-Pfalz

11 Goldmedaillen bei Landesmeisterschaft.

15. März 2026, Mitterstadt
11 mal Gold. 6 mal Silber. 5 mal Bronze. Eine beeindruckende Bilanz bei den diesjährigen Karate Landesmeisterschaften.

Platz 1 im Medaillenspiegel. Damit ist fast die gesamte Wettkampfgruppe des KSC Puderbach für die
Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Die Ergebnisse im einzelnen:

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Wo Hilfe gebraucht wird, ist er schon auf dem Weg

Jan Waldorf mit Verdienstmedaille des Landes geehrt - Landrat: „Kopf und Herz des Malteser-Hilfsdienstes im Landkreis“

Foto: Christiane Gandner
Kreis Neuwied. Anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz hat Landrat Achim Hallerbach den Neuwieder Jan Waldorf und Friedhelm Kurz aus Thalhausen als Vorbilder an Tatkraft und Hilfsbereitschaft gewürdigt. 
„Ich freue mich sehr, dass zwei – im besten Sinne des Wortes – Ausnahmepersönlichkeiten aus unserem Landkreis von SGD-Präsident Wolfgang Treis mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurden“, gratulierte der Kreis-Chef im Namen des Landkreises Neuwied ganz herzlich. Bei der Feierstunde ebenfalls vor Ort in Koblenz: Oberbürgermeister Jan Einig (Stadt Neuwied), der Geschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes (MHD) aus Neuwied, Dennis Enders, sowie Ortsbürgermeister Florian Schäfer (Thalhausen) und Bürgermeister Pierre Fischer (Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach).

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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der  Wertstoffhöfe

aufgrund der Osterfeiertage
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Vor- und Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund der Osterfeiertage.
Die Müllabfuhr wird im Rahmen der Feiertage verschoben, es sind dementsprechend Vor- und Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine um die Osterfeiertage vom …
•    Mo., 30.03., werden auf den Sa., 28.03. 
•    Di., 31.03., werden auf den Mo., 30.03.
•    Mi., 01.04., werden auf den Di., 31.03.
•    Do., 02.04., werden auf den Mi., 01.04.
•    Fr., 03.04., werden auf den Do., 02.04.

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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der 

Wertstoffhöfe aufgrund der Osterfeiertage
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Vor- und Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund der Osterfeiertage.
Die Müllabfuhr wird im Rahmen der Feiertage verschoben, es sind dementsprechend Vor- und Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine um die Osterfeiertage vom …
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•    Di., 31.03., werden auf den Mo., 30.03.
•    Mi., 01.04., werden auf den Di., 31.03.
•    Do., 02.04., werden auf den Mi., 01.04.
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Landrat freut sich über Verdienstmedaille für Friedhelm Kurz

Rheinland-Pfalz würdigt außergewöhnliches Wirken in Naturschutz, Jagd, Fischerei, Chorgesang und gelebter Menschlichkeit

Foto: Christiane Gandner
Kreis Neuwied. Mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz wurden in Koblenz jetzt Friedhelm Kurz aus Thalhausen und der Neuwieder Jan Waldorf vom Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD), Wolfgang Treis, geehrt. Vor Ort gratulierte dazu auch Landrat Achim Hallerbach im Namen des Landkreises Neuwied:
„Eine solch hohe Auszeichnung spiegelt die großen Verdienste beider angemessen wider. Bei diesen zwei Ausnahmepersönlichkeiten aus unserem Landkreis ist uneigennütziges Engagement als verbindendes Element zur Lebensaufgabe geworden. In Kombination mit ihren Macher-Qualitäten bereichern sie unser Gemeinwesen in ihren individuellen Schwerpunkten ungemein“, konnte der Landrat das Wirken der neuen Verdienstmedaillen-Träger respektvoll zusammenfassen.

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Elektro- und Metallschrott

Kreis Neuwied. Wenn der angemeldete „Sperrmüll“ am Abfuhrtag stehen bleibt, liegt das nicht selten an einem bestimmten Grund: Das Kinderfahrrad, der Wäscheständer und auch die alte Leiter aus dem Schuppen sind zwar sperrige Gegenstände, bestehen jedoch überwiegend aus Metallen und müssen deshalb als „Schrott“ angemeldet werden. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied gibt hilfreiche Tipps, wie Sie korrekt unterscheiden und entsorgen können.E-Schrott oder Metallschrott  –  Was gehört wozu?
Als Elektronikschrott gelten alle Geräte, die entweder einen Akku oder einen Stecker aufweisen. Das bedeutet der Rasierer, die Kaffeemaschine, Großgeräte wie die Waschmaschine oder der Fernseher, sie alle sind „Elektroschrott“. Alle nicht-elektronischen Gegenstände, die überwiegend aus Metallen wie Aluminium, Eisen, Messing oder ähnlichem bestehen, werden hingegen als Metallschrott angenommen.    Bei Unsicherheiten, ob ein Gegenstand zum Schrott oder zum Sperrmüll gehört, kann man sich über das Abfall-ABC (online unter abfall-nr.de/richtig-entsorgen/abfall-abc) informieren oder die Abfallberatung kontaktieren.

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Kreis und Stadt Neuwied schmieden Bündnis für Medienkompetenz

Aufbau eines Netzwerks für Kinder und Jugendliche, das Kapazitäten bündelt, Ideen entwickelt und Prävention voranbringt

Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Ein neu gegründetes Bündnis aus den Fachstellen Jugendschutz, Kinder- und Jugendförderung der Stadt Neuwied und der Kreisjugendpflege, dem Kreismedienzentrum und der Aisthetos Akademie Neuwied setzt sich nachhaltig für eine Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen ein. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks in Stadt und Kreis, das Kapazitäten bündelt, Ideen entwickelt und Prävention gezielt voranbringt.
„Bei unserer gemeinsamen Vorstellung von Inhalten, Zielen und Angeboten des Bündnisses zeigte sich jetzt, wie Kooperation in der Praxis funktionieren kann. Von einer solchen `Denk- und Umsetzungs-Schmiede´ konzentrierter Kompetenz können unsere Kinder und Jugendlichen noch gezielter und in zeitgemäßer Ausrichtung profitieren“, waren Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Peter Jung vom Kick-Off-Meeting im Jungen Schlosstheater Neuwied gleichermaßen beeindruckt.

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Großer Zuspruch für Vortrag „Sicher am Holzbach“ in Dierdorf

Foto: Myriam Stern
Rund 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Freitagabend der Einladung des Ortsverbands Dierdorf von Bündnis 90/Die Grünen in die Alte Schule. Unter dem Titel „Sicher am Holzbach – Klimaanpassung und digitale Hochwasservorsorge“ informierte der Hochwasserexperte Wilfried Hausmann über aktuelle Herausforderungen und moderne Möglichkeiten der Vorsorge. Auch Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker verschiedener Parteien nahmen an der Veranstaltung teil.
Hausmann präsentierte die komplexen Zusammenhänge rund um Starkregen, Hochwasser und Klimaanpassung hochkompetent und zugleich kurzweilig. Dabei machte er immer wieder deutlich, dass die Folgen des Klimawandels bereits heute spürbar sind und sich in zunehmenden Starkregen- und Hochwasserereignissen zeigen.

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Musik als Brücke zur Teilhabe:

Landtagskandidat Markus Seemann besucht Landesmusikakademie in Engers

Foto: Thomas Häcker
NEUWIED/ENGERS. Inklusion ist weit mehr als ein politisches Schlagwort – sie ist ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Um sich ein direktes Bild von der praktischen Umsetzung inklusiver Kulturarbeit zu machen, besuchte der Neuwieder Landtagskandidat und Stadtrat Markus Seemann (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Regine Wilke, der Fraktionsvorsitzenden des Verbandsgemeinderats in Puderbach, Dr. Sabine Knorr-Henn, sowie der stellvertretenden Geschäftsführerin des Ortsverbands Neuwied, Katharina Franzky, die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Engers.

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Zukunftstechnologie im nördlichen Rheinland-Pfalz zur Zukunftssicherung

Landkreis Neuwied, Stadt Neuwied und Westerwaldkreis setzen Kooperationsvertrag mit Hochschule Koblenz fort

Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Region. Wichtige Weichen für eine erfolgversprechende Wirtschaftsentwicklung wurden jetzt im Neuwieder Kreishaus gestellt: Nach Abschluss der Machbarkeitsprüfung haben der Landkreis, die Stadt Neuwied und der Westerwaldkreis gemeinsam mit der Hochschule Koblenz die Fortführung der Zusammenarbeit zum Aufbau eines Kompetenzzentrums für Künstliche Intelligenz und Robotik beschlossen. Schon der Name des Schauplatzes war zielführendes Vorzeichen: In dem, nach dem berühmten Neuwieder Entdecker benannten, Max-zu-Wied Saal des Kreishauses unterzeichneten die Landräte Achim Hallerbach und Achim Schwickert sowie der Oberbürgermeister der Stadt Neuwied, Jan Einig, im Beisein ihrer Wirtschaftsförderungen nun den Kooperationsvertrag mit der Hochschule Koblenz zur Positionierung der Region in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Robotik.

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Runder Tisch gegen Gewalt Rhein-Westerwald trifft Nerv  

Großes Interesse für Thema psychische Gewalt in Partnerschaften - Bianca Westphal neue Gleichstellungsbeauftragte des WW-Kreises

Foto: Julia Hinz/ Kreisverwaltung Neuwied
Region. Den Nerv der Zeit traf die jüngste Veranstaltung des Runder Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Rhein-Westerwald in der Katholischen Familienbildungsstätte Neuwied: Fast 100 Expertinnen und Experten auf ihren Spezialgebieten hatten sich zum Fachtag angemeldet, der sich dem Thema „Psychische Gewalt in Partnerschaften“ gewidmet hatte: „So großen Zulauf hatten wir seit Jahren nicht mehr!“, freute sich Beate Ullwer, zum Zeitpunkt der Veranstaltung noch Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises. Für sie war es der letzte Fachtag für den Runden Tisch, an dessen Aufbau sie seit knapp 25 Jahren im Rahmen des Rheinland-Pfälzischen Interventionsprojektes gegen Gewalt beteiligt ist. „Wir konnten ein Netzwerk schaffen, getragen von Respekt und Verständnis und mit dem gemeinsamen Ziel, die Situation der gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen zu verbessern“, resümierte sie in ihrer letzten Begrüßung.
„Fachtage sind ein wichtiges Instrument, zu informieren, die Fachkräfte in der Praxis fortzubilden und die Öffentlichkeit weiter zu sensibilisieren – damit Gewalt gegen Frauen und Mädchen endlich als das eingestuft wird, was es ist: ein NO-GO!“, erklärte Landrat Achim Hallerbach in seiner Einführungsrede.

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„Einfach spitze, dass Du da bist!“

Neue Initiative „FamilienKirche” startet am 29. März in Kleinmaischeid

Foto: Bistum Trier/Julia Fröder 
Kleinmaischeid – „Einfach spitze, dass Du da bist!“, mit dieser herzlichen Begrüßung lädt das Fachteam Familienpastoral im Pastoralen Raum Neuwied alle Interessierten zur ersten FamilienKirche am Palmsonntag, 29. März von 14 bis 17 Uhr in die Katholische Kirche nach Kleinmaischeid (Parkplatz: Mittelstraße 13) ein. Der Tag bildet den Auftakt zum neuen Projekt, das besonders Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren und ihre Eltern, aber auch jüngeren oder älteren Geschwister im Blick hat.

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Schülerin des Wiedtal-Gymnasiums liest sich ins Herz der Jury

Anna Jurke-Weiland aus Neustadt/Wied gewinnt Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs im Kreis Neuwied

Foto: Julia Hinz / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs im Kreis Neuwied im Roentgen-Museum belegte Anna Jurke-Weiland den ersten Platz. Vorgelesen hatte die Schülerin des Wiedtal-Gymnasiums in Neustadt/Wied zum einen aus dem Buch: "Ein Mädchen namens Willow - Nebeltanz (Band 4)" von Sabine Bohlmann; hinzu kam eine unbekannte Textstelle aus „Vorstadtkrokodile" des Autors Max von der Grün. In der entscheidenden Runde meisterte sie souverän diese Aufgabe, bei der es besonders auf Lesefluss, Betonung und Textverständnis ankommt.
„Der heutige Vorlesewettbewerb hat eindrucksvoll gezeigt, welch ein großes Potential in unseren jungen Leserinnen und Lesern steckt. Sie haben nicht nur Texte vorgetragen, sondern Geschichten zum Leben erweckt. Anna Jurke-Weiland hat die Jury mit ihrer Vortragsweise besonders überzeugt. Für den weiteren Wettbewerb in Koblenz wünsche ich ihr viel Erfolg,“ gratulierte Landrat Achim Hallerbach, der ebenfalls Mitglied der Jury war. Sollte sich Anna Jurke-Weiland auch beim Bezirksentscheid in Koblenz am 24. März in der Stadtbibliothek Koblenz durchsetzen, ginge es zum Landesentscheid in Mainz. Der Sieger oder die Siegerin des Landesentscheids wird Rheinland-Pfalz beim bundesweiten Finale am 26. Juni 2026 in Berlin vertreten. 

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Das 1x1 der schwarzen Tonne 

Kreis Neuwied.  Foto: Maria Lepp
„Im Zweifel in die Restabfalltonne?“ - Immer wieder landen nutzbare Wertstoffe, kompostierbare Lebensmittel und leider auch entzündliche Schadstoffe wie Batterien und Spraydosen in der schwarzen Tonne. Um Entsorgungsproblemen, Bränden und Ressourcenverschwendung vorzubeugen, gibt die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied wichtige Tipps, wie Sie das, was endgültig entsorgt werden muss von dem trennen, was ein „zweites Leben“ bekommt.

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„Jede Stimmabgabe ist gelebte Demokratie“

Wahlaufruf von Landrat Achim Hallerbach zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 an alle Wahlberechtigten 

Mit einem eindringlichen Appell für Freiheit, Menschenwürde und Demokratie hat Landrat Achim Hallerbach seinen Aufruf an die wahlberechtigte Bevölkerung im Landkreis Neuwied verbunden, das Stimmrecht zur Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz am 22. März wahrzunehmen. Der Appell des Landrats im Wortlaut:
„Freiheit, Frieden und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Vielmehr bedürfen diese drei kostbaren Güter des Schutzes und der Verteidigung. In der heutigen Zeit wird uns diese Notwendigkeit intensiver als je zuvor schmerzhaft bewusst. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, das demokratisch verbriefte Wahlrecht tatsächlich wahrzunehmen. Bitte verweigern Sie sich nicht und nehmen Sie an der Landtagswahl durch Ihre Stimmabgabe teil!

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Kreis nutzt die Zeit auch zum Umweltschutz

Schulhof des Rhein-Wied-Gymnasiums jetzt komplett entsiegelt – Kooperation von Immobilienmanagement und Klima-Stabsstelle

Kreis Neuwied.-  Foto: Thomas Herschbach
Für das Rhein-Wied-Gymnasium in Neuwied wurde das Wahrzeichen jetzt zum Vorzeichen für eine umweltgerechte Umbaumaßnahme. Den Aufruf „Nutze die Zeit!“ am großen Zifferblatt der Turmuhr des Rhein-Wied-Gymnasiums beherzigte dementsprechend die Kreisverwaltung Neuwied, die den Schulhof des früheren Lyzeums über eine Fachfirma für Garten- und Landschaftsbau fachgerecht entsiegeln ließ. Wo bislang eine sogenannte Bitumendeckschicht ein Durchsickern von Wasser verhinderte, ist nunmehr eine Pflasterung angebracht worden, über die nun eben jene Durchlässigkeit gewährleistet ist – das RWG befindet sich sozusagen auch klimamäßig „im Flow“. Vor Ort machten sich jetzt Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach und Martin Wagner vom Kreis-Immobilienmanagement gemeinsam mit Schulleiter Helmut Zender und der stellvertretenden Schulleiterin Christine Hahn ein Bild von der umweltfreundlichen Umwandlung.

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Gemeinsamer Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese in Steimel

Steimel – Foto: Thomas Häcker
Die Arbeitsgemeinschaft Klimaschutz Steimel hatte zu einer gemeinsamen Aufräumaktion auf der ortseigenen Streuobstwiese eingeladen. Insgesamt 23 engagierte Teilnehmende folgten dem Aufruf und sorgten am vergangenen Samstag für einen erfolgreichen Arbeitseinsatz.
Im Rahmen der Aktion wurden alte Äste zu sogenannten Käferhaufen aufgeschichtet, um wertvollen Lebensraum für Insekten zu schaffen. Zudem bauten die Helferinnen und Helfer einen maroden Zaun ab und schnitten die Hecken am angrenzenden Bolzplatz zurück.

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Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung im Westerwald:

Ein starkes Klinikum für die Region
Foto: Carolin Gladeck, Evang. Klinikum Westerwald
Mit einem klaren Bekenntnis zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung im Westerwald geht die Krankenhausgesellschaft Dierdorf/Selters nun den nächsten Schritt. Das bisherige über zwei Krankenhausstandorte wirkende „Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters“ firmieret neu. Aus dem Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters wird das Evang. Klinikum Westerwald (EVK), welches über drei Krankenhausstandorte die Bevölkerung wohnortnah und abgestimmt versorgt.
Zum 1. Juni 2025 ging das Krankenhaus Hachenburg offiziell in die Trägerschaft des bisherigen Evang. Krankenhauses Dierdorf/Selters über. Mit der Integration des Standorts Hachenburg entstand ein leistungsstarker Klinikverbund mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 367 Betten an drei Standorten. „Durch die Bündelung medizinischer Kompetenz entstehen Synergien, die unmittelbar den Patientinnen und Patienten in der Region zugutekommen. Hierzu zähle ich die 3 Notaufnahmen, ebenso wie unsere zertifizierte Schlaganfalleinheit und unser ebenfalls zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung“, erklärt der Verwaltungsratsvorsitzende Rolf-Peter Leonhardt. Das Ziel ist klar definiert: Es geht um die langfristige Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.

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Landrat vereidigt weiteren Organisatorischen Leiter

Dennis Enders neu in der Runde der Organisatorischen Leiter und Leitenden Notärzte – ausgewiesener Katastrophenschutz-Experte

Kreis Neuwied. - Foto: Volker Lemgen / Brand- und Katastrophenschutz Landkreis Neuwied
Personelle Verstärkung dient der Effektivität und ist stets entsprechend willkommen. Erst recht im Krisenfällen, wenn der Zivil- und Katastrophenschutz des Landkreises Neuwied gefragt ist. Umso wichtiger, dass Landrat Achim Hallerbach im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises mit Dennis Enders nunmehr einen weiteren Organisatorischen Leiter für den Landkreis Neuwied ernannt hat. 
„Dass wir einen derart kompetenten Fachmann für diese bedeutende Aufgabe gewinnen konnten, freut mich ebenso wie die Runde der Kolleginnen und Kollegen vom Brand- und Katastrophenschutz, die Dennis Enders herzlich in ihren Reihen aufgenommen haben“, sieht Landrat Achim Hallerbach der Zusammenarbeit zuversichtlich entgegen.


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