Lebendiges-Neuwied

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Ein unvergesslicher Tag voller Abenteuer und Magie

40 Jugendliche aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen erlebten einen zauberhaften Wintertraum im Phantasialand

KREIS NEUWIED  — (Foto-Quelle: Sina Muscheid / Kreisverwaltung Neuwied) Zu einem unvergesslichen Tag voller Abenteuer und Magie wurde für 40 Jugendliche aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen die Tagesfahrt ins Phantasialand nach Brühl. Zu verdanken war der zauberhafte Wintertraum der Kooperation zwischen der Kreisjugendpflege Altenkirchen, der Kreisjugendpflege Neuwied und der Jugendpflege Dierdorf. Somit erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Phantasialand mal in einer ganz besonderen Atmosphäre. Mit spektakulären Fahrgeschäften, winterlichen Shows und als Highlight dem „Zauber von Millionen Lichtern“ verwandelte sich der Freizeitpark in ein funkelndes Lichtermeer.

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Landrat Hallerbach zu Gast im KHDS

Krankenhauses Dierdorf/Selters hat eine unverzichtbare Rolle in der Region

DIERDORF/SELTERS — (Foto:Anja Nassen / Leitung Unternehmenskommunikation Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH )
Eine verlässliche medizinische Versorgung vor Ort ist für die Menschen im Kreis Neuwied von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund besuchte Landrat Achim Hallerbach das Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS), um sich mit dem Verwaltungsratsvorsitzenden Rolf-Peter Leonhardt, dem Sprecher der Geschäftsführung Guido Wernert und Geschäftsführer Jörg Geenen über die aktuelle Lage und die Zukunft der stationären Versorgung auszutauschen.

Landrat Hallerbach betonte dabei die besondere Bedeutung des Krankenhauses für die Region: „Das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters hat einen echten Leuchtturmcharakter. Die Patientenbetreuung ist hervorragend und die Integration des Standortes Hachenburg Mitte 2025 ist zukunftsweisend. Kurz gesagt: Das Haus ist für die medizinische Versorgung im Kreis unverzichtbar."

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Die Kamillus-Klinik wird nachhaltig gestärkt

Kamillus-Klinik Asbach und Uniklinik Bonn bauen erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus – Klinik bleibt rund um die Uhr Ansprechpartner für medizinische Notfälle und stellt Notarzt im Rettungsdienst.

Asbach/Bonn(Foto: Manuel Grimbach) Die Arbeit der Kamillus-Klinik und die Potentiale für deren künftige Entwicklung standen jetzt im Mittelpunkt eines Informations-Besuchs von Vorstandsmitgliedern des Universitätsklinikums Bonn (UKB), darunter der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Uwe Reuter, in der renommierten MS-Fachklinik in Asbach. Dabei wurdem vor allem Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit erörtert. An dem Austausch nahmen auch Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Michael Christ teil. Wie der Ärztliche Geschäftsführer der Kamillus Klinik, Dr. med. Dieter Pöhlau, betonte, haben sich beide Politiker gerade im Kontext der Übernahme der Kamillus-Klinik durch die Deutsche Multiple Sklerose Stiftung NRW (DMSS NRW) in besonderem Maße um die Sicherung der regionalen Krankenversorgung verdient gemacht. Die Verbandsgemeinde Asbach gehört zwischenzeitlich zu einem der Träger der in diesem Jahr seit 60 Jahren erfolgreich wirkenden Klinik. Erklärtes Ziel ist es, an der Seite der MS-Stiftung Mitverantwortung für die medizinische Versorgung in der Region zu übernehmen.

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Achim Hallerbach fordert ÖPNV-Finanzierung aus einem Guss

Vorsitzender des Zweckverbandes SPNV-Nord will Zusammenlegung der Finanzierungstöpfe für Bus&Bahn und Bündelung der gesamten Verkehrspolitik in einem Ministerium

Rheinland-Pfalz  Der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach, auch Vorsitzender des Zweckverbandes SPNV-Nord, setzt sich für eine grundlegende Wende bei der Finanzierung des Busverkehrs ein. Die Landkreise und kreisfreien Städte als Aufgabenträger im Bus- und Schülerverkehr (ÖPNV) haben bei der Finanzierung der lokalen Busverkehre immer mit mindestens zwei Ministerien zu tun. Mit dem kürzlich beschlossenen Landesnahverkehrsplan wird das Dilemma transparent und deutlich, denn da fehlen jegliche verbindliche Aussagen zum Schülerverkehr, da dessen Finanzierung in einem anderen Ministerium liegt. Ein wesentlicher Inhalt seiner Forderung: Die Zusammenlegung der Finanzierungstöpfe in einem Ministerium.

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Kreis-Führerscheinstelle am 13. Februar krankheitsbedingt geschlossen

Kreis Neuwied. Aus krankheitsbedingten Gründen ist die Führerscheinstelle der Kreisverwaltung Neuwied am Freitag, 13. Februar 2026, geschlossen. Wir bitten um Verständnis.

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Großes Interesse am Vortrag zur Asiatischen Hornisse in Puderbach

Puderbach, 6. Februar 2026(Foto: Martin Klein) Auf große Resonanz stieß die Informationsveranstaltung zum Thema „Asiatische Hornisse – Gefahr für Bienen und Ökosysteme“, zu der der Ortsverband Puderbach von Bündnis 90/Die Grünen am Freitagabend in den Alten Bahnhof eingeladen hatte.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Vorsitzende der Grünen Puderbach, Myriam Stern, folgte ein äußerst informativer Vortrag des Experten Klaus Maresch. Der Referent, der sich seit vielen Jahren intensiv mit Bienen, Wespen und Hornissen beschäftigt, erläuterte anschaulich die Ausbreitung und die Auswirkungen der Asiatischen Hornisse auf heimische Ökosysteme. Dabei griff er immer wieder auf Praxisbeispiele aus seiner langjährigen Erfahrung zurück.

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IHK Koblenz schließt 18. Schulpatenschaft im Landkreis Neuwied:

Hack AG kooperiert mit der Realschule plus Puderbach

Neuwied, 30. Januar 2026. (Fotograf: Jacqueline Stämmler, Hack AG) 
Die Hack AG und die Friedrich-von-Bodelschwingh Realschule plus Puderbach haben ihre Zusammenarbeit im Rahmen der IHK-Initiative „Schulpatenschaft“ offiziell besiegelt. Bei der Urkundenübergabe mit IHK-Regionalgeschäftsführerin Kristina Kutting wurde der Startschuss für eine enge Kooperation zur Berufsorientierung gegeben.
IHK-Regionalgeschäftsführerin Kristina Kutting hebt die Bedeutung solcher Kooperationen hervor: „Mit Schulpatenschaften schaffen wir eine Brücke zwischen Wirtschaft und Bildung. So erhalten junge Menschen praxisnahe Einblicke und Unternehmen können frühzeitig Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften knüpfen.“

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Wieder sicher unterwegs zwischen Linz und Ockenfels

Kreisstraße 11: Bauarbeiten an Stützmauer und Fahrbahn vollendet - Schäden entstanden aufgrund des Eindringens von Schichtwasser

Kreis Neuwied. (Foto: Thomas Herschbach) - Ohne festen Halt und eine solide Basis läuft nahezu alles in eine ungewünschte Richtung. Das gilt besonders wörtlich für den Straßenverkehr, der zwischen Linz und Ockenfels wieder ein großes Stück weit sicherer geworden ist. Grund: die Fertigstellung der tragenden Stützmauer entlang der Kreisstraße 11 zwischen der Stadt Linz und der Gemeinde Ockenfels. Trotz winterlichem Schneegestöber machten sich Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Frank Becker, und Stadtbürgermeister Helmut Muthers ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten. Auf den Stand der Dinge ließ sich das Quartett der Verwaltungsspitzen von LBM-Bauaufseher Reiner Lahr und Christina Junk vom Kreis-Immobilienmanagement bringen.

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KWW erneuert Wasserleitung in der Landstraße 270 bei Neustadt (Wied)

Landrat Hallerbach: Bauarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen  

Neuwied.(Foto: Dennis Steinhardt/SWN) -  Die Landstraße 270 zwischen Ortsteil Fernthal in Richtung Ortsgemeinde Neustadt (Wied) ist eine wichtige und vielbefahrene Verbindungsstraße im Kreis Neuwied. Dort wurden auf rund 400 Meter Länge zwei neue Wassertransportleitungen mit entsprechendem Signalkabel, das mögliche Lecks frühzeitig erkennt, verlegt. Die Bauarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen, nur noch Restarbeiten an der Oberfläche stehen aus.
 Nachdem es Ende 2024 zu einer größeren Versorgungsunterbrechung im Wassernetz kam, wurde festgestellt, dass es nicht nur eine Schadensstelle gab, sondern auch weitere Teile der fast 50 Jahre alten Leitung beschädigt waren. Landrat Achim Hallerbach erklärt: „Die Ursache war eine starke Korrosion, weshalb wir den kompletten Teilbereich erneuert haben, um kostenintensive Reparaturen zu vermeiden.“

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Neuwieder Bäckerei beteiligt sich an Hilfsaktion 

Preißing bietet ab Aschermittwoch „Soli-Brot“ an

Neuwied – (Foto: Bistum Trier / Julia Fröder) - Beim klassischen Abendbrot mit Käse und Gürkchen, als Pausenbrot mit Salami oder zum Frühstück mit Butter und Marmelade – Brot ist in den meisten Haushalten unersetzlich. Wie schön, dass Brotliebhaberinnen und Brotliebhaber beim Kauf des sogenannten „Soli-Brots“ gleich noch eine gute Sache unterstützen. Ab Aschermittwoch (5. März) beteiligt sich auch die Bäckerei Preißing in Neuwied (Dierdorfer Straße 118) an der Aktion des katholischen Hilfswerks Misereor. Bis Ostern gibt es ein Dinkelsprossen-Brot, von dessen Verkauf 50 Cent an die Hilfsorganisation gehen, die Projekte unter anderem in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.

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Westerwälder Landräte fordern Erweiterung von drei Rettungsflug-Lizenzen  

Achim Hallerbach, Dr. Peter Enders und Achim Schwickert setzen sich für Rettungs-Hubschrauber-Nachtflüge auch in Koblenz, Wittlich und am Nürburgring ein – „Nur ein erster Schritt“  Kreis Neuwied. Im Zuge der Erweiterung der Fluggenehmigung für den in der Landeshauptstadt Mainz stationierten ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 77“ auf Einsätze rund um die Uhr, fordern die drei Westerwälder Landräte Achim Hallerbach (Kreis Neuwied), Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis) die entsprechenden 24/7-Lizensierungen ebenfalls für den Norden von Rheinland-Pfalz. „Diese notwendigen Anpassungen sollten in einem ersten Schritt für die, an den Standorten Koblenz, Wittlich und am Nürburgring, bereits etablierten Rettungshubschrauber-Dienste erfolgen. Hier sind keine langwierigen Prüfungen im Vorfeld notwendig, schließlich geht es lediglich um eine Erweiterung der Zeitfenster. Eine solch sinnvolle zeitliche Ausdehnung in die Nacht hinein wäre nicht nur hinsichtlich auf den überall identischen Stellenwert lebenserhaltender Maßnahmen ein gutes Signal, sondern zugleich ein erstes ermutigendes Zeichen im Hinblick auf die häufig propagierte und de facto nicht vorhandene Gleichbehandlung aller rheinland-pfälzischen Regionen“, betonen die drei Landräte aus dem Norden des Landes.

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Landkreise bestätigen Rechnungshof

 Mittel und Planungskapazitäten für bessere Kreisstraßen fehlen

Der Landkreistag Rheinland-Pfalz sieht sich durch den Jahresbericht des Rechnungshofes in seiner Kritik an der unzureichenden Finanzausstattung der Kommunen bestätigt. „Kommunen übernehmen deutschlandweit rund ein Viertel der staatlichen Aufgaben, erhalten aber nur etwa ein Siebtel der Einnahmen. Diese Schere ist strukturell und in Rheinland-Pfalz mit seiner Kassenkreditproblematik besonders sichtbar“, erklärt der Geschäftsführende Direktor Andreas Göbel.

Besonders bei den Kreisstraßen sei die Lage alarmierend: Der Rechnungshof weist 41 Prozent der Kreisstraßen als sehr schlecht aus und schätzt den Nachholbedarf für Erhaltungsmaßnahmen auf über eine Milliarde Euro. „Gerade im ländlichen Raum müssen die Straßen verlässlich befahrbar sein, wenn der ÖPNV nur begrenzt ausgebaut werden kann. Das ist eine Grundvoraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse“, so Göbel.

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Landkreis Neuwied führt erfolgreich Großübung an der ICE‑Strecke durch

Landrat Achim Hallerbach: Heute haben hier fast 300 Personen aus allen Blaulichtbereichen mitgewirkt. Die Zusammenarbeit und das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte machen uns krisentauglich.

VG Puderbach / Landkreis Neuwied. (Fotos: Lemgen) -Am heutigen Samstag (31.01.2026) haben die Polizeidirektion Neuwied, der Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Neuwied, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Bahn sowie weitere Behörden und Organisationen eine umfangreiche Vollübung zur Bewältigung einer Großschadenslage im Bereich der ICE‑Strecke durchgeführt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte zu stärken und Abläufe für den Ernstfall realitätsnah zu trainieren.

Insgesamt waren rund 250 Einsatzkräfte eingebunden. Etwa 50 Angehörige der Landes- und Bundespolizei, rund 200 Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes aus dem Landkreis Neuwied sowie Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Altenkirchen, inklusive Übungsbeobachter, beteiligten sich aktiv an der Übung. Zusätzlich wirkten rund 40 Statisten mit, die betroffene Fahrgäste, teilweise auch mit Verletzungen darstellten.

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„Laut. Rechts. Falsch.“ – Informationsabend zu rechter Manipulation 

Neuwied, 27. Januar 2026 – ( Foto: Martin Klein) 

Unter dem Titel „Laut. Rechts. Falsch. – Wie rechte Akteure manipulieren“ fand am Dienstagabend im Bootshaus Neuwied eine Informations- und Diskussionsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Neuwied statt. Im Mittelpunkt stand ein fundierter und eindrücklicher Vortrag von Expertinnen von DEMOS e.V., der anschaulich erläuterte, mit welchen Strategien rechte Akteure Desinformation verbreiten, Emotionen schüren und demokratische Diskurse gezielt beeinflussen.
Der Vortrag stieß auf großes Interesse beim Publikum und bot viele neue Einblicke in aktuelle Mechanismen rechter Propaganda.

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Bürgerbüro der Kreisverwaltung mit neuen Öffnungszeiten 

Kreis Neuwied. Zum 1. Februar 2026 ändern sich die Öffnungszeiten des Bürgerbüros der Kreisverwaltung Neuwied.  Die neuen Öffnungszeiten gestalten sich wie folgt: montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr, freitags von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr.

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Heimat entdecken mit „Baron Waldi“

Naturpark Rhein-Westerwald veröffentlicht innovatives Mitmachheft für Grundschulkinder der 3. und 4. Klassen
Kreis Neuwied. (Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) - Die eigene Heimat auf neuen Wegen zu entdecken – dazu lädt das neue Mitmachheft des Naturparks Rhein-Westerwald die Kinder im Landkreis Neuwied ein. Vorgestellt wurde das Mitmachheft Ende Januar vom Arbeitsausschuss und der Geschäftsführerin des Naturparks in Gegenwart von Vertreterinnen und Vertretern der Else Schütz Stiftung.
Die Idee für das Projekt entstand bereits im Jahr 2024 und konnte ein Jahr später dank einer großzügigen Spende der Else Schütz Stiftung realisiert werden.

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Aus Pilotprojekt wird Daueraufgabe im Kreisjugendamt Neuwied 

Landrat Hallerbach: „Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern muss dauerhaft weiterentwickelt werden“

Kreis Neuwied. (Archivfoto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) - Was als Pilotprojekt begann, setzt sich als Erfolgsgeschichte fort: Das Modellprojekt „Kommunales Gesamtkonzept zur Verbesserung der Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern (KipsE)“ wird im Kreisjugendamt Neuwied in eine unbefristete Stelle umgewandelt.
Das Kreisjugendamt Neuwied hat sich im Jahr 2023 als eine von drei Pilotkommunen in Rheinland-Pfalz an dem Modellprojekt „Kommunales Gesamtkonzept zur Verbesserung der Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern (KipsE)“ beteiligt. Ziel des Projekts war es, die Situation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die mit psychisch erkrankten oder suchtbelasteten Eltern aufwachsen.

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„Nahversorgung in Neuwied zukunftsfähig aufstellen“

Landrat Achim Hallerbach und Kreiswirtschaftsförderer Harald Schmillen zu Gast in der Neuwieder Lidl-Filiale in der Stettiner Straße

Kreis Neuwied. (Foto: Thomas Herschbach) - Was Mensch und Tier zum Leben brauchen, findet sich in komprimierter Form in den im Volksmund so bezeichneten „Supermärkten“ wieder. Doch was ist Kunden bei ihrem Einkauf wichtig? Und wie entwickeln sich Lebensmitteleinzelhändler weiter, um diesen Anforderungen gerecht zu werden? Darüber haben sich Landrat Achim Hallerbach und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuwied, Harald Schmillen, in einer von drei Lidl-Filialen in Neuwied informiert. 
1973 ging Lidl in Deutschland mit der ersten Filiale an den Start. Heute gehört der Discounter zur Schwarz-Gruppe mit Sitz in Neckarsulm. Mit über 12.600 Filialen in derzeit 31 Ländern weltweit gehört Lidl zu den führenden Lebensmitteleinzelhändlern in Europa. Hierzulande sind über 100.000 Mitarbeiter in über 3.250 Filialen täglich damit beschäftigt, ihre Kunden zufriedenzustellen – so auch in der Filiale in der Stettiner Straße in Neuwied. Erklärtes Firmenziel: Die „Nahversorgung in Neuwied zukunftsfähig aufstellen“.

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Erneuerungsarbeiten an Wasserleitungen  in Linz nähern sich dem Ende

Bauarbeiten werden voraussichtlich im April 2026 fertiggestellt

 Neuwied. In Linz werden die Wasserleitungen und Hausanschlüsse in der Petrus-Sinzig-Straße, Kaiserbergstraße und der Straße Mittellöh erneuert. Die Arbeiten gehen gut voran und werden voraussichtlich im April abgeschlossen.
 „Uns ist wichtig, die Einschränkungen für die betroffenen Anlieger so gering wie möglich zu halten“, betont Landrat Achim Hallerbach. „Daher haben wir die insgesamt 690 Meter lange Baumaßnahme aus versorgungs- und verkehrstechnischer Hinsicht in drei Bauabschnitte eingeteilt.“

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Kreiswasserwerk saniert Hochbehälter in Linz

Wasserversorgung langfristig sichergestellt - Ministerium fördert Projekt mit mindestens 1,6 Millionen Euro 

Neuwied. (Foto: DennisSteinhardt/SWN ) -  Das Kreiswasserwerk (KWW) hat mit umfangreichen Sanierungsarbeiten am Hochbehälter in Linz begonnen. Die beiden bestehenden Wasserkammern werden erneuert und eine dritte Kammer neugebaut. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2027 fertiggestellt.
 „Die Neuordnung der Wasserversorgung auf der Linzer Höhe ist ein strategisch wichtiger Schritt für die langfristige Versorgungssicherheit der Region“, betont Landrat Achim Hallerbach. „Der Hochbehälter mit drei modernen Wasserkammern und einem Gesamtnutzvolumen von 4.800 Kubikmetern wird das Herzstück bilden, sodass wir nach der Sanierung den Wasserturm Notscheid und den Hochbehälter Roniger Weg vom Netz nehmen können.“ Allein für die Instandsetzung dieser beiden Anlagen wären in naher Zukunft rund 1,43 Millionen Euro angefallen.


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