Lebendiges-Neuwied

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brAssMEN überzeugten mit Humor und Können

Quintett trat in der Evangelischen Kirche in Rengsdorf auf

Foto: Stephan Schneider/Posaunenchor Rengsdorf
Rengsdorf – Der Posaunenchor Rengsdorf besteht seit nunmehr 100 Jahren und der Posaunenchor Anhausen begeht seinen 60. Geburtstag – ein Grund für beide Gruppen gemeinsam zu feiern – das geschah im Rahmen eines Konzert der „brAssMEN “ in der Evangelischen Kirche in Rengsdorf. 

Die fünf Berufsmusiker aus Bundeswehr- und Bundespolizeiorchester überzeugten das Publikum mit Humor, Charme und musikalischem Können, das mit gleich zwei Standing-Ovations honoriert wurde. So ließen sie Trompeten wiehern und brauchten eine Tuba gar zum Brennen.

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Sperrung der Landesstraße 265 am 8. November

Betroffen ist zwischen 7:30 Uhr und 14 Uhr der Abschnitt zwischen Puderbach und Steimel 

Kreis Neuwied. Wegen einer Drückjagd wird die Landesstraße 265 in der Verbandsgemeinde Puderbach am 8. November 2026 zwischen Puderbach und Steimel in der Zeit von 7:30 Uhr bis 14:00 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Die entsprechenden Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.

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IHK-Konjunkturumfrage Herbst 2026

Konjunktur im Landkreis Neuwied verbessert sich im Herbst 2026

Neuwied. Die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz zeigt für den Landkreis Neuwied im Herbst 2026 ein insgesamt positives Stimmungsbild. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die aktuelle Geschäftslage und die Erwartungen der Unternehmen zusammenfasst, steigt von 100 Punkten im Frühsommer auf aktuell 108 Punkte. Damit liegt der Wert wieder über der 100-Punkte-Marke, die als Schwelle zwischen einer positiven und negativen Grundstimmung gilt. Im gesamten IHK-Bezirk Koblenz liegt der Konjunkturklimaindex hingegen bei 88 Punkten.
Die Unternehmen im Landkreis Neuwied bewerten ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als noch im Frühsommer. Während 29 Prozent der Betriebe von einer guten Lage berichten, beurteilen 23 Prozent ihre derzeitige Situation als schlecht.

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Feuerwehr der VG Puderbach: Beförderungen, Ernennungen und Ehrungen

Bürgermeister Sven Schür würdigt das Engagement der Einsatzkräfte – 115 Aktive leisten Dienst für die Sicherheit der Bevölkerung
Fotos: Feuerwehr VG Puderbach/Wolfgang Tischler
Puderbach. Im Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung stand die zentrale Beförderungsveranstaltung der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Puderbach am 23. Oktober im Dorfgemeinschaftshaus Puderbach. Neben Beförderungen und Ernennungen bot die Veranstaltung Gelegenheit, auf das bisherige Einsatzjahr zurückzublicken, langjähriges Engagement zu würdigen und einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben zu geben. Dabei wurde deutlich, wie unverzichtbar der persönliche Einsatz der Feuerwehrangehörigen für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist.

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Auf den Spuren der 17. food rallye

Ein unvergesslicher Saisonausklang der IG Young-Oldtimer-Neuwied e.V.

Von Andreas Kossmann (Fotos und Text)

Neuwied. Wenn Old- und Youngtimer-Liebhaber zusammenkommen, liegt Benzin in der Luft und pure Vorfreude auf der Straße. Genau dieses Gefühl prägte die diesjährige Saisonabschlussfahrt der IG Young-Oldtimer-Neuwied e.V., die unter dem Motto „Auf den Spuren der 17. food rallye“ stand. Diese in diesem Jahr fand am 5. September statt. Da aber die meisten Vereinsmitglieder als Helfer im Einsatz waren, kamen sie damals nicht in den Genuss der tollen Ausfahrt, dies konnten sie nun nachholen. 

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Azubi-Werkstatt stärkt die Macher von morgen

In Bürdenbach konnten sich die Nachwuchskräfte der Kreisverwaltung Neuwied auf die Arbeitswelt vorbereiten

Foto: Martin Boden/ Kreisverwaltung Neuwied

Kreis Neuwied.  Fachwissen allein reicht heute nicht mehr aus, um den Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt erfolgreich zu begegnen. Umso wichtiger sind Kompetenzen wie Selbstmanagement, Teamfähigkeit, Kommunikation und Gesundheitsbewusstsein. Genau diese Themen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Azubi-Werkstatt der Kreisverwaltung Neuwied, die in der Grube Louise in Bürdenbach stattfand.
Gemeinsam mit dem Quest-Team, einer auf Potentialentwicklung von Nachwuchskräften spezialisierter Unternehmensberatung aus Niedersteinebach, setzten sich die Auszubildenden intensiv mit den Leitprinzipien Selbstverantwortung, Mitverantwortung, Wahlfreiheit und Selbstreflexion auseinander. In interaktiven Formaten erhielten sie die Möglichkeit, eigene Stärken zu reflektieren, neue Perspektiven zu entwickeln und wichtige Impulse für ihren beruflichen Alltag mitzunehmen.

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IHK-Schulpatenschaften bringen Schulen und Unternehmen zusammen

Rund 20 Kooperationen im Landkreis Neuwied unterstützen die praxisnahe Berufsorientierung – sechs weitere Unternehmen haben Interesse an einer Schulpatenschaft bekundet.

Neuwied, 23. Oktober 2026.  Mit den IHK-Schulpatenschaften bringt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz seit 2012 allgemeinbildende Schulen und Unternehmen in der Region zusammen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufsorientierung zu unterstützen und ihnen Einblicke in die betriebliche Praxis zu ermöglichen. Gleichzeitig erhalten Unternehmen die Möglichkeit, Ausbildungsberufe vorzustellen und mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu kommen.

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Palliativnetzwerk Neuwied informierte über Teilhabe bis zum Lebensende

Im Rahmen eines Fachtages konnten Interessierte sich umfassend über die palliative Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung informieren 
Fotografin: Katrin Zieger, Heinrich-Haus
Rund 40 Interessierte waren der Einladung des Palliativnetzwerks Neuwied gefolgt und sind zum Fachtag ins evangelische Gemeindezentrum Feldkirchen gekommen. Dort erwarteten sie verschiedene Themenimpulse von Expertinnen rund um die Sterbebegleitung von Menschen mit Beeinträchtigung:
Michaela Abresch, Fachkraft Palliative Care und Aromapflege sowie DGP-zertifizierte Moderatorin Palliative Praxis, hielt einen Impulsvortrag zur individuellen und angemessenen Schmerzbegleitung bei Menschen mit Beeinträchtigung. Marion Schreiber, Mitglied in der Steuerungsgruppe des Palliativnetzwerks Neuwied und GVP-Beraterin im Heinrich Haus Neuwied, referierte zum Abbau von Barrieren in der Palliativbegleitung von Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zum Beispiel durch gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP) sowie Letzte Hilfe Kurse in einfacher Sprache.

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Nur die Hand heben genügt den Ratsfrauen nicht

13 Frauen aus der Kommunalpolitik erweitern ihr Wissen im Erschließungs- und Ausbaubeitragsrecht
Foto:  Daniela Kiefer / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Nicht immer sind juristische Begrifflichkeiten wie die Unterscheidung von selbständigen und unselbständigen Straßen leicht zu begreifen.
Gerade das Erschließungs- und Ausbaubeitragsrecht ist ein Teil, der Laien im ersten Moment wie ein Dschungel vorkommt. Tatsächlich spielt es jedoch eine große Rolle, wenn es um die Erschließung von Grundstücken und den Ausbau von Verkehrsanlagen in den Gemeinden geht. Vor diesem Hintergrund haben 13, in der Kommunalpolitik engagierte, Frauen kürzlich ihr Wissen im Erschließungs- und Ausbaubeitragsrecht im Rahmen eines weiteren kommunalpolitischen Seminars erweitert.

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Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz steht kurz vor der Unterzeichnung

Landrat Achim Hallerbach nahm am Austausch in der NRW-Landesvertretung Berlin mit Bundesministerin Verena Hubertz teil
Foto: © NRW / Henning Schacht
Region Bundesstadt Bonn/Kreis Neuwied. Die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz steht kurz vor dem Abschluss. Mit ihr sollen künftig die besonderen Kompetenzen und Funktionen der Region Bundesstadt Bonn dauerhaft gestärkt und im gesamtstaatlichen Interesse Deutschlands weiterentwickelt werden. Dafür haben die Bundesstadt Bonn, der Landkreis Neuwied, der Rhein-Sieg-Kreis und der Kreis Ahrweiler gemeinsam mit den Ländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit dem Bund verhandelt.
Bevor die Vereinbarung im Dezember unterzeichnet werden soll, hatten die Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie die Bundesstadt Bonn am Freitag vergangener Woche zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen, um über den Stand der Verhandlungen, die einzelnen Eckpunkte und den Mehrwert der Region Bundesstadt Bonn für die Bundesrepublik Deutschland zu informieren. 

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Ein Meilenstein im Berufsleben

Landrat Achim Hallerbach ernennt Kolleginnen und Kollegen zu Beamtinnen und Beamten auf Lebenszeit  
Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Für mehrere Kolleginnen und Kollegen der Kreisverwaltung Neuwied war es ein ganz besonderer Anlass: Im Rahmen einer Feierstunde im Max-zu-Wied-Saal der Kreisverwaltung Neuwied erhielten sie ihre Ernennungsurkunden zu Beamtinnen und Beamten auf Lebenszeit. Landrat Achim Hallerbach würdigte damit ihr Engagement und gratulierte ihnen zu diesem wichtigen Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn.
„Ich freue mich sehr, heute ihre Ernennungen auf Lebenszeit vornehmen zu dürfen“, sagte Landrat Achim Hallerbach. „Mit der Entscheidung für eine Verbeamtung auf Lebenszeit gehen beide Seiten eine dauerhafte Verbindung ein. Das ist ein Zeichen gegenseitigen Vertrauens und eine Entscheidung für die gemeinsame Zukunft.“

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Kreis stärkt die psychische Gesundheitsversorgung

Kooperation von sozialpsychiatrischem Dienst des Gesundheitsamtes und IVPNetworks  GmbH – Bessere Vernetzung 
Kreis Neuwied. „Im Sinne des Allgemeinwohls geht der Landkreis Neuwied auch im Gesundheitswesen mit der Zeit und setzt auf die Vorteile der Digitalisierung ebenso wie auf Synergien durch Kooperation“. Ganz aktuell wird diese Botschaft von Landrat Achim Hallerbach ein weiteres Mal auch vom Gesundheitsamt des Landkreises Neuwied umgesetzt: der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) des Landkreises Neuwied und die IVPNetworks GmbH (IVP) haben ihre Zusammenarbeit besiegelt.

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Gemeinsam den Bürgerpark Unkel in Schuss bringen

Foto: Thorsten Klein
Unkel. Zusammen mit der mit dem Verein „Gemeinsam für Vielfalt“ und dem EIRENE Projekt „Starke Nachbar*innen“ fand eine große Sauberkeitsaktion im Bürgerpark in Unkel statt. Gemeinsam wurde im Bürgerpark Müll beseitigt und die Beete in Ordnung gebracht. Neben dem Umweltschutz ging es vor allem um das Miteinander. Durch die Zusammenarbeit mit dem Verein kamen Menschen jeden Alters und verschiedener Herkunft ins Gespräch. Das gemeinsame Anpacken hat allen großen Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit von dem Projekt „Starke Nachbar*innen“ und dem Verein „Gemeinsam für Vielfalt“ wird finanziell gefördert durch die Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Rheinland, dem Änderwerk und der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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Der Herbst ist da - Fallobst und Laub entsorgen.

Kreis Neuwied. Wenn im Herbst Obst von den Bäumen fällt und sich buntes Laub in Gärten und auf Wegen sammelt, stellt sich schnell die Frage nach der richtigen Entsorgung. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied gibt dazu praktische Hinweise.

Fallobst – ab in die Biotonne   

Heruntergefallenes Obst zählt zu den organischen Abfällen und kann problemlos über die Biotonne entsorgt werden. Bei hohem Fallobstaufkommen können zusätzliches Einwickeln oder das Mischen mit trockeneren Gartenabfällen, wie Laub oder Zweigen, helfen, die Feuchtigkeit zu regulieren. Große Mengen können auch über Entsafter oder Nutzviehbetriebe verwertet werden. Alternativ kann Fallobst auch über den eigenen Komposthaufen entsorgt werden.

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Oberhonnefeld-Gierend will mit der Zeit gehen

Übergabe der Dorferneuerungsbescheide an Bürgermeister Berndt – Die Ortsgemeinde kann nun in einen Beteiligungsprozess starten
Foto: Marie Braasch / Kreisverwaltung Neuwied
Oberhonnefeld-Gierend/Kreis Neuwied. Die Ortsgemeinde Oberhonnefeld-Gierend kann die Weichen für seine Zukunftsplanungen stellen: Mit der Übergabe des Förderbescheides für die anstehende Dorfmoderation und die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes durch den Ersten Kreisbeigeordneten und Planungsdezernenten Philipp Rasbach an Ortsbürgermeister Harald Berndt, kann die Ortsgemeinde nun in einen Beteiligungsprozess starten. Dort werden insbesondere die Ideen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger gefragt sein.
Im Mittelpunkt der Dorfmoderation steht die Frage, wie sich Oberhonnefeld-Gierend in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll. Gemeinsam mit Fachleuten sollen die Einwohnerinnen und Einwohner zunächst eine Bestandsaufnahme vornehmen: Dabei soll unter anderem ermittelt werden, was den Ort auszeichnet, wo Handlungsbedarf besteht, welche Angebote fehlen und welche bestehenden Strukturen erhalten- oder gestärkt werden sollen.

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Thalhausen startet umfassenden Entwicklungsprozess

Dorferneuerungsprogramm: Übergabe der Förderbescheide für Dorfmoderation und Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes
Foto: Foto: Marie Braasch / Kreisverwaltung Neuwied
Thalhausen/Kreis Neuwied. Mit der Übergabe der Förderbescheide für die Dorfmoderation und die Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes ist in Thalhausen der Startschuss für einen umfassenden Entwicklungsprozess gefallen. Im Rahmen eines Ortsbesuchs überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Philipp Rasbach die Bewilligungsbescheide an Ortsbürgermeister Florian Schäfer.
Die Dorfmoderation bildet den ersten Schritt auf dem Weg zu einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung der Ortsgemeinde. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an aktiv in den Prozess eingebunden werden. Gemeinsam mit externen Fachleuten gilt es, die aktuellen Herausforderungen und Potenziale Thalhausens zu betrachten, Ideen zu sammeln und Perspektiven für die künftige Entwicklung des Ortes zu erarbeiten.
Die Ergebnisse der Dorfmoderation bilden anschließend die Grundlage für das Dorferneuerungskonzept. Dieses soll als langfristiger Fahrplan dienen und konkrete Ziele sowie mögliche Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung Thalhausens festhalten. 

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K 124 am 31. Oktober tagsüber ab 9 Uhr gesperrt

In beide Richtungen betroffen ist zwischen 9:00 Uhr und 17:30 Uhr der Abschnitt zwischen Raubach und Elgert

Kreis Neuwied. Die Elgerter Straße K 124 zwischen Raubach und Elgert ist wegen einer Drückjagd am Samstag, 31. Oktober 2026, zwischen 9:00 und 17:30 Uhr, in beide Richtungen voll gesperrt. Die entsprechenden Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.

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Firmgottesdienste im Pastoralen Raum Neuwied

Neuwied – In sieben Gottesdiensten erhalten Jugendliche im Pastoralen Raum Neuwied im Oktober und November das Sakrament der Firmung. Folgende Firmgottesdienste sind vorgesehen: 

Am Samstag, 24. Oktober um 15 Uhr in Neuwied St. Matthias und am gleichen Tag um 18 Uhr in Heimbach-Weis durch Domdechant Dr. Georg Holkenbrink. Am Sonntag, 25. Oktober um 10 Uhr in Dierdorf St. Clemens durch Jugendpfarrer Dominic Lück. Am Samstag, 7. November um 15 Uhr in Waldbreitbach St. Maria Himmelfahrt (Domdechant Dr. Georg Holkenbrink) und am Sonntag, 8. November um 10 Uhr in Bad Hönningen St. Peter und Paul (Jugendpfarrer Dominic Lück); am Sonntag, 15. November, 11 Uhr, in Vettelschoß (Generalvikar Tim Sturm) sowie am Sonntag, 29. November um 11 Uhr in Neustadt/Wied St. Margarita (Generalvikar Tim Sturm).

Weitere Informationen gibt es in den jeweiligen Pfarrbüros.

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Auf den Spuren der Römer zurück in die Zukunft

Einweihung der erweiterten RömerWelt und des Limes-Info-Zentrums als starkes Signal für einen attraktiven Landkreis
Kreis Neuwied. Dass die wahren Römer im Gegensatz zum Credo von Comic-Gallier Obelix keinesfalls spinnen, als vielmehr Können und Kultur verbreiteten, illustrieren die erweiterte RömerWelt und das Limes-Informationszentrum jetzt auf eine noch anschaulichere Art und Weise. Bei der offiziellen Einweihung ließen sich auch Ministerpräsident Gordon Schnieder und Landrat Achim Hallerbach das von Architektin Silke Pesau umgesetzte Konzept nahebringen.  
„Längst ist die RömerWelt weit mehr als ein Museum: Sie ist Geschichte zum Anfassen, ein touristischer Anziehungspunkt und ein echtes Aushängeschild unseres Landkreises Neuwied. Und das schätzen Familien, Wanderer, Geschichtsinteressierte, Naturfreunde und Besucher aus nah und fern absolut“, freute sich Landrat Achim Hallerbach sehr über das verwirklichte Projekt und die Anerkennung des neuen Landesvaters.

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":rak“ stärkt die Stimme der Region Bonn

Bundesstadt Bonn, Rhein-Sieg-Kreis und Landkreis Ahrweiler setzen Zusammenarbeit im Regionalen Arbeitskreis fort und nehmen den Landkreis Neuwied als gleichberechtigten Partner auf - Neue Kooperationsvereinbarung unterschrieben
Fotos: Sascha Engst /Bundesstadt Bonn
Region Bonn. Die Region Bonn steht vor großen Herausforderungen und wichtigen Weichenstellungen für ihre Zukunft. Der Regionale Arbeitskreis Region Bundesstadt Bonn (:rak) ist seit vielen Jahren ein etablierter Akteur der regionalen Zusammenarbeit vor Ort und echter Mehrwert für die Region. Über kommunale Grenzen hinweg werden konkrete Ergebnisse erarbeitet, die in der täglichen Praxis vor Ort regelmäßig Anwendung finden. Beispielhaft sind hier das regionale Einzelhandelskonzept oder das regionale Siedlungsflächen- und Dichtekonzept zu nennen. 


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