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Kreis Neuwied unter den Top 10 in Deutschland

Foto: Thomas Herschbach
Untersuchungsergebnis: Rang vier der kaufkräftigsten Regionen - Landrat Achim Hallerbach: „Erfolgsbasis sind starke und innovative Unternehmen“ – KI/Robotik als Zukunftscluster Kreis Neuwied. Dass es sich beim Landkreis Neuwied um einen beliebten und entsprechend nachgefragten Standort handelt, ist jetzt von Autor Christoph Schröder vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln bestätigt worden. „Wir leben im Landkreis nicht nur schön, sondern eben auch relativ gut“, fasst Landrat Achim Hallerbach das Ergebnis einer komplexen Vergleichsberechnung prägnant zusammen. Tatsächlich belegt der Landkreis Neuwied bei der Betrachtung der kaufkräftigsten Regionen deutschlandweit Rang vier – dementsprechend gut ist die Stimmung im Kreishaus.
Die Grundlage der Auswertung bildet eine detaillierte Datensammlung des IW Köln zu regionalen Preisen in Deutschland, die mit Einkommensdaten des Statistischen Bundesamtes verknüpft wurden. Denn nicht nur das Einkommen, sondern auch die Lebenshaltungskosten sind entscheidend dafür, wie viel sich die Menschen in Wirklichkeit leisten können. Vor diesem Hintergrund gibt es in Rheinland-Pfalz deutliche Unterschiede in der Kaufkraft, die nicht nur von den Gehältern abhängen, sondern auch vom Preisniveau, den Mieten und Immobilienpreisen vor Ort. 

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Landrat Hallerbach forciert schnelles Internet im Landkreis

Über Graue-Flecken-Förderprogramm wird Kreis Neuwied mit zukunftsfähiger Breitbandinfrastruktur fast flächendeckend versorgt werden

Kreis Neuwied. „Der Kreis Neuwied zählt zu den wirtschaftsstärksten Landkreisen in Rheinland-Pfalz und wir arbeiten daran, dass es so bleibt. Eine moderne Breitband-Infrastruktur ist für die Zukunftssicherung unseres überwiegend ländlich geprägten Landkreises und aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ein entscheidender Standortfaktor. Der geförderte Breitbandausbau ist für unsere perspektivische Positionierung wegweisend“. Von Beginn an forciert Landrat Achim Hallerbach die Ausbaupläne und die Umsetzung entsprechender Maßnahmen zur flächendeckenden Versorgung des gesamten Landkreises Neuwied mit schnellem Internet im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms. Mit Erfolg, denn dazu gibt es nun gute Aussichten:
Die Muenet GmbH wird über das Förderprogramm über 6.279 Adressen ausbauen. Davon wurden bisher rund 4.500 Hausanschlüsse hergestellt, was einer Quote von 72 Prozent entspricht. Die Aktivierung der Anschlüsse, also die Möglichkeit, diese zu buchen und zu nutzen, wird nach Unternehmensangaben demnächst starten. Dazu wurden bisher 201 Kilometer Glasfaser von insgesamt voraussichtlich 262 Kilometern verlegt. Vom avisierten Gesamtvolumen wurden also bereits 76 Prozent realisiert.

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Landrat Hallerbach setzt auf Stärke durch Kooperation

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Region Bundesstadt Bonn mit dem Projekt ZukunftsBundRegion

Foto: B. Risse / Kreisverwaltung Ahrweiler
Kreis Neuwied. „Vorhandene Stärken gilt es, durch Kooperationen noch zukunftsfester zu machen“. Was der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach stets als einen erfolgreichen Strategieansatz postuliert hat, sieht der Neuwieder Kreis-Chef nun auch durch eine weitere regionale Gemeinschaftsinitiative verwirklicht: Mit einem Strategischen Regionalentwicklungskonzept (SREK) wird sich die bundesländerübergreifende Region Bundesstadt Bonn gemeinsam mit einem großen Netzwerk regionaler Akteure eine Entwicklungsgrundlage für die kommenden 10-15 Jahre geben, gezielt Projekte entwickeln und eine handlungsfähige Struktur, sogenannte Governance, aufbauen. Dies ist Ziel des neuen Projekts „ZukunftsBundRegion (ZBR)“, für welches Bundesfördermittel in Höhe von 405.000 Euro aus dem Bundesprogramm RegioStrat eingeworben wurden. Das Projekt wird in einer freiwilligen regionalen Kooperation bestehend aus der Bundesstadt Bonn, dem Kreis Neuwied, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler bearbeitet. 

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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der 

Wertstoffhöfe aufgrund von Christi Himmelfahrt (14.05.)
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund von Christi Himmelfahrt.
Die Müllabfuhr wird aufgrund des Feiertags verschoben, es sind dementsprechend Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine …
•    vom Do., den 14.05., werden auf den Fr., den 15.05.,
•    vom Fr., den 15.05., werden auf den Sa., 16.05.,
…verschoben.

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Prüfungsausschuss der IHK Koblenz für Lagerlogistikberufe erhält praxisnahe Einb

Foto: Thea Frings/Wirtgen GmbH
Neuwied/Windhagen, 27. April 2026: Der Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Ausbildungsberufe Fachlagerist/in sowie Fachkraft für Lagerlogistik besuchte kürzlich die Firma Wirtgen GmbH am Standort Windhagen. Ziel des Besuchs war es, sich über die betriebliche Ausbildung, moderne Logistikprozesse sowie die praktische Umsetzung der Ausbildungsinhalte zu informieren
Zum Auftakt des Betriebsbesuchs erhielten die Mitglieder des Prüfungsausschusses eine umfassende und anschauliche Präsentation zur Unternehmensentwicklung. Manfred Knöll stellte dabei die Struktur der Firma Wirtgen vor – von den Anfängen des Unternehmens bis hin zur heutigen internationalen Ausrichtung. Die Präsentation bot einen informativen Überblick über Wachstum, Organisation und die Bedeutung der Logistik innerhalb des Unternehmens.

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Ein preisgekröntes Trio aus Herzensbildung, Geisteskraft und Willensstärke

Landrat Achim Hallerbach verlieh Loewenherz-Preis an Schwester Edith Maria Magar, Dr. Julia Reuschenbach und Nicole Werner

Foto: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied. Im großen Festsaal des Roentgen-Museums Neuwied hat Landrat Achim Hallerbach die diesjährigen Johanna-Loewenherz-Preise zusammen mit der Kreis-Gleichstellungsbeauftragten Daniela Kiefer an Schwester Edith Maria Magar, Dr. Julia Reuschenbach und Nicole Werner verliehen.
Die 1857 in Rheinbrohl geborene Jüdin Johanna Loewenherz hatte im Lauf ihres Lebens ungeachtet des nationalsozialistischen Terrors stets dafür gekämpft, allen Frauen unabhängig von Herkunft, Glaube oder politischer Überzeugung die gleichen Rechte zu gewährleisten wie Männern. Die nach ihr benannte 1986 gegründete Stiftung, die von der Sparkasse Neuwied unterstützt wird, zeichnet Frauen aus, die sich um die Stellung der Frau in der Gesellschaft verdient machen oder aber eine besondere Leistung in einem wissenschaftlichen, literarischen oder künstlerischen Bereich erbracht haben.

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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Region Bundesstadt Bonn

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Region Bundesstadt Bonn mit dem Projekt ZukunftsBundRegion

Kreis Neuwied. Mit einem Strategischen Regionalentwicklungskonzept (SREK) wird sich die bundesländerübergreifende Region Bundesstadt Bonn gemeinsam mit einem großen Netzwerk regionaler Akteure eine Entwicklungsgrundlage für die kommenden 10-15 Jahre geben, gezielt Projekte entwickeln und eine handlungsfähige Struktur, sog. Governance aufbauen. Dies ist Ziel des neuen Projekts „ZukunftsBundRegion (ZBR)“, für welches Bundesfördermittel in Höhe von 405.000 Euro aus dem Bundesprogramm RegioStrat eingeworben wurden. Das Projekt wird in einer freiwilligen regionalen Kooperation bestehend aus der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied bearbeitet. 

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Umstrukturierung von Rebflächen: Antragsverfahren startet Anfang Mai  

Anträge für Förderprogramm erfordern rechtzeitige Vorbereitung – Antragsfrist endet am 1. Juni 2026

Kreis Neuwied. Winzerinnen und Winzer aus dem Landkreis Neuwied können ab dem 4. Mai 2026 wieder Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebflächen stellen. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz mitteilt, endet die Frist für den sogenannten „Antragsteil 1“ am 1. Juni 2026.
Gefördert werden Maßnahmen zur Neuanlage und Umstrukturierung von Weinbergsflächen, deren Umsetzung für das Jahr 2027 geplant ist. Wichtig: Bereits in diesem ersten Antragsschritt müssen alle betroffenen Flächen vollständig gemeldet werden. Unabhängig davon, ob die Rodung im Herbst 2026 oder im Frühjahr 2027 erfolgen soll. Das gilt auch für Flächen in laufenden Flurbereinigungsverfahren.

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Das erste Grillen der Saison

Kreis Neuwied. Mit den ersten Sonnenstrahlen startet auch wieder die lang ersehnte Grillsaison. Viele nutzen die Maifeiertage, um „anzugrillen“. Damit hinterher auch der entstandene Müll den richtigen Weg findet, gibt die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied hilfreiche Tipps zur passenden Entsorgung.

Grillkohle und Asche
Nach dem Grillen ist vor dem Grillen, deshalb muss die Asche bei Holzkohlegrills regelmäßig entfernt werden. Wichtig: Die Asche muss vollständig erkaltet sein (!), bevor sie in der Restmülltonne entsorgt werden darf, und dies kann mehr als 14 Tage dauern (!), da sonst Brände entstehen können.

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Neue Kita „Mutter Rosa“ in Waldbreitbach eröffnet

Moderne Einrichtung schafft 90 Betreuungsplätze und setzt starkes Zeichen für frühkindliche Bildung

Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied 
 Kreis Neuwied. Ein Ort, an dem Zukunft beginnt: Mit der neuen Kindertagesstätte „Mutter Rosa“ ist in Waldbreitbach ein Haus für die Jüngsten entstanden, das Geborgenheit, Lernen und Gemeinschaft miteinander verbindet. Im Rahmen einer feierlichen Einweihung wurde die katholische Kita nun offiziell eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kirche und Trägerschaft sowie Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Unterstützer nahmen an der Feier teil.
Landrat Achim Hallerbach zeigte sich begeistert von der neuen Einrichtung: „Ohne Übertreibung kann ich sagen: Die neue Einrichtung ist ein echtes ‚Schmuckkästchen‘ geworden – ein wunderbarer Ort für das Kostbarste, was wir haben: unsere Kinder.“ Gleichzeitig betonte er die Bedeutung der Kita als starkes Zeichen für den hohen Stellenwert von Bildung, Betreuung und Erziehung sowie als Investition in eine sichere und gute Zukunft.

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Digital-Kompass hilft Unternehmen bei Digitalisierung und KI

Das Digimit² Kompetenzzentrum der Hochschule Koblenz und der Landkreis Neuwied bauen ihre Zusammenarbeit noch weiter aus

Foto: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied/Koblenz. Das Digimit² Kompetenzzentrum der Hochschule Koblenz und der Landkreis Neuwied bauen ihre Zusammenarbeit noch weiter aus. Mit dem Unterstützungsangebot „Digital-Kompass“ erhalten Unternehmen im Landkreis Neuwied ab sofort eine unkomplizierte Möglichkeit, sich zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) helfen zu lassen.
In einer initialen 20 bis 30 Minuten langen Online-Sprechstunde erhalten Betriebe eine erste Einschätzung zu ihren digitalen Fragestellungen; zudem werden mögliche nächste Schritte erläutert. Das Angebot richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Orientierung bei Themen wie Automatisierung, digitalen Geschäftsprozessen oder dem Einsatz von KI suchen.

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Frühzeitig Hilfen durch nachhaltige Strukturen anbieten 

Erkenntnisreiches 4. Netzwerktreffen zu Hilfen für Kinder von psychisch und suchtbelasteten Eltern im Kreis Neuwied

Foto: Thomas Herschbach 
Neustadt/Wied. Rund 75 Fachkräfte aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schule, Gesundheitshilfe, Jugendhilfe und Beratungsstellen hatten sich kürzlich zum vierten jährlichen Netzwerktreffen zu den „Hilfen für Kinder von psychisch und suchtbelasteten Eltern (KipsE)“ im Kreis Neuwied im Bürgerhaus Neustadt/Wied eingefunden, um sich über bestehende Angebote, Bedarfe und Perspektiven auszutauschen.
„Als Gesellschaft tragen wir eine große Verantwortung gerade auch gegenüber Kindern aus psychisch angeschlagenen und suchtbelasteten Familien. Weil eine nachhaltige Struktur dafür unabdingbar ist, endet unser entsprechendes Pflichtbewusstsein auch nicht mit dem regulären Auslaufen des KipsE-Modell-Projekts. Vielmehr wird die Koordinationsstelle vor diesem Hintergrund seit 2026 dauerhaft verstetigt“, betonte Landrat Achim Hallerbach in seiner Begrüßung: „Die Personalkosten werden künftig vom Kreis getragen, während Fördergelder weiterhin vollständig in die konkreten Unterstützungsangebote fließen.“

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Drei Persönlichkeiten für Einsatz im Ehrenamt gewürdigt 

Landrat Achim Hallerbach überreichte die Ehrennadel des Landes an Elisabeth Korff, Lilo Bolländer und Martin Fischbach

Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Im Hollywood-Blockbustern wird der Ehre in zahlreichen zuschauerwirksamen Produktionen gerne Reverenz erwiesen. Aber erst im wirklichen Leben läuft der richtige Film und dieser Publikumserfolg konnte im Roentgen-Museum Neuwied jetzt wieder mit zwei Hauptdarstellerinnen und einem Hauptdarsteller gefeiert werden. Statt Oscar und Golden Globe überreichte Landrat Achim Hallerbach die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz in Gegenwart des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Puderbach, Sven Schür, des Bürgermeisters der VG Linz, Frank Becker und des Linzer Stadtbürgermeisters Helmut Muthers an Elisabeth Korff, Lilo Bolländer und Martin Fischbach für bodenständig im Ehrenamt erarbeitete Leistungen ohne Schauspielerei und Chi Chi. Mit Ruth Zimmermann (Gesang), Johannes Weiß (Flügel) und Wilfried Bellinghausen (Vibraphone) war einem Trio ebenfalls die passende musikalische Umrahmung des Festaktes vorbehalten.

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Das Veterinäramt ruft zu erhöhter Vorsicht auf

„Newcastle-Krankheit“ in Hühner- und Putenhaltungen wurde bislang nur in Brandenburg und Bayern festgestelltKreis Neuwied. Auf die bei Geflügel auftretende sogenannte „Newcastle-Krankheit“ machen jetzt die Veterinäre des Gesundheitsamtes des Landkreis Neuwied aufmerksam: „Nach 30 Jahren ohne Ausbrüche wurden im Februar 2026 gleich mehrere Fälle der Newcastle-Krankheit in Hühner- und Putenhaltungen in Brandenburg und Bayern festgestellt. Im Kreis Neuwied ist bislang allerdings kein Fall aufgetreten. Aufgrund des dynamischen Seuchengeschehens und der hohen Ansteckungsfähigkeit ist jedoch erhöhte Vorsicht geboten“, betont Amtstierärztin Marie Kesten vom Referat Amtstierärztlicher Dienst und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung. 

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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der 

Wertstoffhöfe aufgrund des Tags der Arbeit (01.05.)
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund des Feiertags am 1. Mai.

Die Müllabfuhr wird aufgrund des Tags der Arbeit verschoben, es sind dementsprechend Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine vom …
•    Fr., den 01.05., werden auf den Sa., den 02.05. 
…verschoben.

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Tourismus-Potential der Deichkrone ausloten

Touristischer Arbeitskreis des Landkreises Neuwied an der Rheinfront vor Ort - Planung neuer Netzwerkaktivitäten

Foto: Anja Aarenz / WFG Neuwied
Kreis Neuwied. Aktuelle Projekte und kommende Aktivitäten im Tourismus standen im Mittelpunkt des jüngsten Treffens des touristischen Arbeitskreises im Landkreis Neuwied, der von der Wirtschaftsförderung des Landkreises (WFG) organisiert wird, im WFG-Büro in Neuwied. Neben organisatorischen Themen stand vor allem ein besonderer Ort an der Neuwieder Rheinfront im Mittelpunkt: die Deichkrone.
Vor Ort wurden die Mitglieder des Arbeitskreises von Fabian Kochmann empfangen, der derzeit für die Stadt Neuwied ein neues Museumskonzept rund um Hochwasserschutz und Klimathemen entwickelt. Die Deichkrone, ein markantes Gebäude an der Rheinpromenade, steht seit einigen Jahren leer und soll künftig wieder mit Leben gefüllt werden. Das geplante Museum soll Besucherinnen und Besuchern anschaulich die Themen Hochwasserschutz und Klimawandel näherbringen. Die Fertigstellung des Projekts ist derzeit für das Jahr 2029 vorgesehen. Der touristische Arbeitskreis zeigte sich beeindruckt von den Planungen und wünscht der Stadt viel Erfolg bei der Umsetzung dieses ambitionierten Vorhabens.

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Gemeinsam den Weg in ein leichteres Leben meistern

Adipositaszentrum Mittelrhein ist seit fünf Jahren Anlaufstelle für Menschen mit starkem Übergewicht
Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch 
KOBLENZ. Wer deutlich zuviele Kilos mit sich herumträgt, leidet nicht nur unter seinem Übergewicht und dem Risiko von ernsthaften Begleit- und Folgeerkrankungen, sondern wird obendrein von anderen oftmals diskriminiert und beschämt. „Dicken Menschen wird schnell Trägheit und ein Mangel an Willenskraft unterstellt, um etwa einen Ernährungsplan konsequent umzusetzen oder sich einfach mehr zu bewegen“, weiß Dr. med. Benedikt Hoidn, Leiter des Adipositaszentrums Mittelrhein, das vor fünf Jahren erfolgreich am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein etabliert wurde. „Adipositas ist jedoch eine chronische Erkrankung, die ebenso komplexe wie unterschiedliche Ursachen haben kann.“ Mit einer entsprechenden Therapie können nicht nur eine dauerhafte Gewichtsreduktion erreicht, sondern auch schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Gelenkbeschwerden oder psychosoziale Schwierigkeiten verbessert oder sogar völlig geheilt werden.

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Landkreis bleibt vorausschauend beim Umweltschutz

Kreis Neuwied präsentiert Integriertes Klimaanpassungskonzept – Schwerpunkte Gesundheit, Wasserhaushalt und biologische Vielfalt

Foto: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied. Der Landkreis Neuwied hat den wichtigsten Schritt zur Stärkung seiner Zukunfts- und Widerstandsfähigkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels gemacht und das Integrierte Klimaanpassungskonzept mit einem einstimmigen Votum des Kreistags auf den Weg gebracht. Das circa 300 Seiten starke Werk bildet eine strategische Grundlage für den Landkreis Neuwied, um den Herausforderungen des Klimawandels wirksam zu begegnen.
 „Der Klimawandel zeigt bereits heute spürbare Auswirkungen, auch hier bei uns im Kreis Neuwied. Mit dem Klimaanpassungskonzept schaffen wir eine verbindliche Grundlage, um Risiken frühzeitig zu erkennen, wirkungsvoll gegenzusteuern und unsere Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Klimaanpassung wird damit zu einem festen Bestandteil des Verwaltungshandelns“, betont Landrat Achim Hallerbach die Bedeutung des Programms.

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Längere Bearbeitungszeiten beim Wohngeld

Hintergrund sind personelle Engpässe – Bearbeitung der Anträge wird trotzdem so zügig wie möglich sichergestellt

Kreis Neuwied. In der Kreis-Wohngeldbehörde kommt es derzeit aufgrund personeller Engpässe zu längeren Bearbeitungszeiten. Darauf weist die Kreisverwaltung Neuwied hin und bittet wegen der gegebenen Umstände um Verständnis bei Verzögerungen. Ziel bleibt es, die Bearbeitung der eingehenden Anträge trotz der angespannten Personalsituation so zügig wie möglich sicherzustellen. Zugleich wird darum gebeten, von Sachstandsanfragen möglichst abzusehen. Dies gilt auch für Nachfragen, ob Post oder E-Mails bereits eingegangen sind.

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Forschungsbericht im Sinne des Kindeswohls

Ausarbeitung an Landrat Achim Hallerbach überreicht – Perspektive von Eltern im Rahmen der Betreuung von Kindern in Kitas wird beleuchtet

Kreis Neuwied. Der Schauplatz trägt den Namen eines großen Entdeckungsreisenden aus dem Landkreis Neuwied und war für den Anlass entsprechend gut gewählt:  Im Max-zu-Wied-Saal des Neuwieder Kreishauses hat der Direktor des Instituts für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit (IBEB) an der Hochschule Koblenz, Professor Armin Schneider, den Forschungsbericht zur Perspektive von Eltern im Rahmen der Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten an Landrat Achim Hallerbach überreicht. Die wissenschaftliche Ausarbeitung hatte das Kreisjugendamt bei dem Institut der Hochschule im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem Kreiselternausschuss Neuwied in Auftrag gegeben.


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