Palliativnetzwerk Neuwied informierte über Teilhabe bis zum Lebensende

Im Rahmen eines Fachtages konnten Interessierte sich umfassend über die palliative Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung informieren
Fotografin: Katrin Zieger, Heinrich-Haus
Rund 40 Interessierte waren der Einladung des Palliativnetzwerks Neuwied gefolgt und sind zum Fachtag ins evangelische Gemeindezentrum Feldkirchen gekommen. Dort erwarteten sie verschiedene Themenimpulse von Expertinnen rund um die Sterbebegleitung von Menschen mit Beeinträchtigung:
Michaela Abresch, Fachkraft Palliative Care und Aromapflege sowie DGP-zertifizierte Moderatorin Palliative Praxis, hielt einen Impulsvortrag zur individuellen und angemessenen Schmerzbegleitung bei Menschen mit Beeinträchtigung. Marion Schreiber, Mitglied in der Steuerungsgruppe des Palliativnetzwerks Neuwied und GVP-Beraterin im Heinrich Haus Neuwied, referierte zum Abbau von Barrieren in der Palliativbegleitung von Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zum Beispiel durch gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP) sowie Letzte Hilfe Kurse in einfacher Sprache.














