Lebendiges-Neuwied

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„Jede Stimmabgabe ist gelebte Demokratie“

Wahlaufruf von Landrat Achim Hallerbach zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 an alle Wahlberechtigten 

Mit einem eindringlichen Appell für Freiheit, Menschenwürde und Demokratie hat Landrat Achim Hallerbach seinen Aufruf an die wahlberechtigte Bevölkerung im Landkreis Neuwied verbunden, das Stimmrecht zur Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz am 22. März wahrzunehmen. Der Appell des Landrats im Wortlaut:
„Freiheit, Frieden und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Vielmehr bedürfen diese drei kostbaren Güter des Schutzes und der Verteidigung. In der heutigen Zeit wird uns diese Notwendigkeit intensiver als je zuvor schmerzhaft bewusst. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, das demokratisch verbriefte Wahlrecht tatsächlich wahrzunehmen. Bitte verweigern Sie sich nicht und nehmen Sie an der Landtagswahl durch Ihre Stimmabgabe teil!

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Kreis nutzt die Zeit auch zum Umweltschutz

Schulhof des Rhein-Wied-Gymnasiums jetzt komplett entsiegelt – Kooperation von Immobilienmanagement und Klima-Stabsstelle

Kreis Neuwied.-  Foto: Thomas Herschbach
Für das Rhein-Wied-Gymnasium in Neuwied wurde das Wahrzeichen jetzt zum Vorzeichen für eine umweltgerechte Umbaumaßnahme. Den Aufruf „Nutze die Zeit!“ am großen Zifferblatt der Turmuhr des Rhein-Wied-Gymnasiums beherzigte dementsprechend die Kreisverwaltung Neuwied, die den Schulhof des früheren Lyzeums über eine Fachfirma für Garten- und Landschaftsbau fachgerecht entsiegeln ließ. Wo bislang eine sogenannte Bitumendeckschicht ein Durchsickern von Wasser verhinderte, ist nunmehr eine Pflasterung angebracht worden, über die nun eben jene Durchlässigkeit gewährleistet ist – das RWG befindet sich sozusagen auch klimamäßig „im Flow“. Vor Ort machten sich jetzt Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach und Martin Wagner vom Kreis-Immobilienmanagement gemeinsam mit Schulleiter Helmut Zender und der stellvertretenden Schulleiterin Christine Hahn ein Bild von der umweltfreundlichen Umwandlung.

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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der  Wertstoffhöfe

aufgrund der Osterfeiertage
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Vor- und Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund der Osterfeiertage.
Die Müllabfuhr wird im Rahmen der Feiertage verschoben, es sind dementsprechend Vor- und Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine um die Osterfeiertage vom …
•    Mo., 30.03., werden auf den Sa., 28.03. 
•    Di., 31.03., werden auf den Mo., 30.03.
•    Mi., 01.04., werden auf den Di., 31.04.
•    Do., 02.04., werden auf den Mi., 01.04.
•    Fr., 03.04., werden auf den Do., 02.04.

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Gemeinsamer Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese in Steimel

Steimel – Foto: Thomas Häcker
Die Arbeitsgemeinschaft Klimaschutz Steimel hatte zu einer gemeinsamen Aufräumaktion auf der ortseigenen Streuobstwiese eingeladen. Insgesamt 23 engagierte Teilnehmende folgten dem Aufruf und sorgten am vergangenen Samstag für einen erfolgreichen Arbeitseinsatz.
Im Rahmen der Aktion wurden alte Äste zu sogenannten Käferhaufen aufgeschichtet, um wertvollen Lebensraum für Insekten zu schaffen. Zudem bauten die Helferinnen und Helfer einen maroden Zaun ab und schnitten die Hecken am angrenzenden Bolzplatz zurück.

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Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung im Westerwald:

Ein starkes Klinikum für die Region
Foto: Carolin Gladeck, Evang. Klinikum Westerwald
Mit einem klaren Bekenntnis zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung im Westerwald geht die Krankenhausgesellschaft Dierdorf/Selters nun den nächsten Schritt. Das bisherige über zwei Krankenhausstandorte wirkende „Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters“ firmieret neu. Aus dem Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters wird das Evang. Klinikum Westerwald (EVK), welches über drei Krankenhausstandorte die Bevölkerung wohnortnah und abgestimmt versorgt.
Zum 1. Juni 2025 ging das Krankenhaus Hachenburg offiziell in die Trägerschaft des bisherigen Evang. Krankenhauses Dierdorf/Selters über. Mit der Integration des Standorts Hachenburg entstand ein leistungsstarker Klinikverbund mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 367 Betten an drei Standorten. „Durch die Bündelung medizinischer Kompetenz entstehen Synergien, die unmittelbar den Patientinnen und Patienten in der Region zugutekommen. Hierzu zähle ich die 3 Notaufnahmen, ebenso wie unsere zertifizierte Schlaganfalleinheit und unser ebenfalls zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung“, erklärt der Verwaltungsratsvorsitzende Rolf-Peter Leonhardt. Das Ziel ist klar definiert: Es geht um die langfristige Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.

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Landrat vereidigt weiteren Organisatorischen Leiter

Dennis Enders neu in der Runde der Organisatorischen Leiter und Leitenden Notärzte – ausgewiesener Katastrophenschutz-Experte

Kreis Neuwied. - Foto: Volker Lemgen / Brand- und Katastrophenschutz Landkreis Neuwied
Personelle Verstärkung dient der Effektivität und ist stets entsprechend willkommen. Erst recht im Krisenfällen, wenn der Zivil- und Katastrophenschutz des Landkreises Neuwied gefragt ist. Umso wichtiger, dass Landrat Achim Hallerbach im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises mit Dennis Enders nunmehr einen weiteren Organisatorischen Leiter für den Landkreis Neuwied ernannt hat. 
„Dass wir einen derart kompetenten Fachmann für diese bedeutende Aufgabe gewinnen konnten, freut mich ebenso wie die Runde der Kolleginnen und Kollegen vom Brand- und Katastrophenschutz, die Dennis Enders herzlich in ihren Reihen aufgenommen haben“, sieht Landrat Achim Hallerbach der Zusammenarbeit zuversichtlich entgegen.

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Konjunktur im Landkreis Neuwied stabilisiert sich weiter

IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2026 
Neuwied. Die Wirtschaft im Landkreis Neuwied setzt ihren Erholungskurs zum Jahresbeginn 2026 fort. Die Unternehmen zeigen sich zuversichtlicher als noch vor einem Jahr. Sowohl die Beurteilungen der aktuellen Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate haben sich deutlich aufgehellt.
Die aktuelle Geschäftslage wird von 26 Prozent der regionalen Unternehmen als „gut“ eingeschätzt – deutlich mehr als noch im Herbst 2025 (12 Prozent). Die Mehrheit der Betriebe (64 Prozent) bewertet ihre Lage als „befriedigend“, während 10 Prozent von einer schlechten Geschäftslage berichten.

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„Nachhaltig stärken“:

Stadt und Kreis fordern verlässliche Finanzierung der Schulsozialarbeit
Foto: Thomas Herschbach  
Bürgermeister Peter Jung und Landrat Achim Hallerbach schreiben an Bildungsminister Teuber: „Neuordnung vorhandener Mittel reicht nicht aus“  
Mehr Aufgaben, steigende Kosten, wachsende Verantwortung – doch die Finanzierung bleibt unsicher. Stadt und Kreis Neuwied verlangen vom Land Rheinland-Pfalz eine substanziell höhere Förderung der Schulsozialarbeit. Bürgermeister Peter Jung und Landrat Achim Hallerbach haben sich jetzt mit einem Schreiben an Bildungsminister Sven Teuber gewandt und stellen darin klar: Eine Neuordnung vorhandener Mittel reicht nicht aus.
Der Bedarf an den Schulen ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Kommunen haben mit erheblichem eigenem Engagement Strukturen aufgebaut.  „Diese müssen dauerhaft abgesichert werden“, fordert Bürgermeister Peter Jung. Er betont, dass Schulsozialarbeit für viele Kinder und Familien ein entscheidender Anker im Schulalltag ist. „Wenn wir Chancengerechtigkeit ernst nehmen, brauchen die Schulen verlässliche Rahmenbedingungen und eine Finanzierung, die den tatsächlichen Bedarf widerspiegelt“, stellt er 

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Landkreis Neuwied mit erfrischend neuem Auftritt

Homepage www.kreis-neuwied.de und Logo neu gestaltet - Nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichte

tKreis Neuwied. Seit Anfang Februar ist die neue Internetseite der Kreisverwaltung Neuwied www.kreis-neuwied.de online. Die Internetpräsenz wurde grundlegend überarbeitet und entspricht dem aktuellen technischen Stand, erfüllt sämtliche gesetzlichen Anforderungen und setzt die Vorgaben für zeitgemäßes E-Government konsequent um. 
„Ziel war es, eine barrierefreie und benutzerfreundliche Homepage zu schaffen, die Design, Funktionalität und eine klare Informationsstruktur sinnvoll miteinander verbindet. Die neue Website bietet Bürgerinnen und Bürgern einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu allen wichtigen Informationen und Services der Kreisverwaltung“, erklärt Landrat Achim Hallerbach.

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Ein Plädoyer für die regionale Landwirtschaft

Lichtmesstagung: Landrat Hallerbach möchte bei internationalen Abkommen für Landwirtschaft Orientierung an deutschen Standards 

Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Kreis Neuwied. Aktuelle Themen und drängende Anliegen der regionalen Landwirtschaft standen erneut im Mittelpunkt der traditionellen Lichtmesstagung in der Wiedparkhalle in Neustadt/Wied. Landrat Achim Hallerbach nutzte das Forum für ein eindringliches Plädoyer zugunsten der heimischen Agrarschaffenden.
„Es ist nahezu grotesk, dass unsere vitale Landwirtschaft trotz ihres Status als Lebensmittelerzeuger Nummer Eins aufgrund von vielerlei Ärger und Frustrationen einfach nicht zur Ruhe kommt. Neben bürokratischen Hürden wirken sich Produktionskosten über dem Erzeugerpreis und die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns ebenso negativ aus wie die Preissenkungsrunden großer Supermarktketten und ein teils ungebremster Flächenverbrauch in manchen Bereichen“, sieht der Kreis-Chef die Wirtschaftlichkeit von so manchem Betrieb bedroht.

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Landkreise stehen für Schutz und Sicherheit in Gesundheit und Krisen

– Positionspapier an die künftige Landesregierung

„Wenn Bürgerinnen und Bürger Erwartungen an die Gesundheitsversorgung vor Ort haben, dann an ihre Kreise. Wir Landrätinnen und Landräte stehen für eine gute, flächendeckende, erreichbare Gesundheitsversorgung auch dann, wenn wir im Sinne des Gesetzes nicht zuständig sind.“ Das ist die Erfahrung von Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, seit April 2013 Landrat des Kreises Bad Dürkheim und Stellvertretender Vorsitzender des Landkreistages Rheinland-Pfalz, zugleich Vorsitzender der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz. „Wenn die Angebote der Gesundheitsversorgung einen Wandel erfahren, sind die Landrätinnen und Landräte zuvorderst die Adressaten, Gutes im Sinne von Erhalt und Bewahrung zu unternehmen. Wir nehmen diesen Auftrag an mit Veränderungsbereitschaft, aber auch mit klarem Verweis auf das, was uns möglich ist, und auf unsere Grenzen“, so Ihlenfeld.

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Landkreis trägt eine Million Euro für zunehmende Aufgaben im Bildungssystem

Aufwendungen des Landkreis Neuwied für „schulbezogene Leistungen der Jugendhilfe“ steigen stetig – Irreführende Zahlen

Kreis Neuwied. Die von der Landesregierung erst jüngst propagierten Wohltaten im Hinblick auf die Schulsozialarbeit halten der Wirklichkeit nicht stand. Tatsächlich stehen der Höhe der Landesleistungen zugleich immer höhere finanzielle Verpflichtungen der Kommunen für die Jugendhilfe gegenüber, die das Land zu verantworten hat. „Es gibt ein Missverhältnis zwischen der Außendarstellung der Landesregierung und den realen Verhältnissen. Das Gros der Kosten verbleibt nämlich bei den Kommunen. Ein Beispiel ist das aktuelle Thema `Schulsozialarbeit´, zu dem gleich mehrere Veröffentlichungen schlicht falsch oder zumindest irreführend sind und die der Anpassung bedürfen“, stellt Landrat Achim Hallerbach klar und nennt Zahlen: „Der Gesamtaufwand des Landkreises Neuwied und zwar ohne die Stadt Neuwied für Schulsozialarbeit liegt insgesamt bei über 1,25 Millionen Euro bei einer jährlichen Landesförderung in Höhe von 260.000 Euro. Der Rest geht allein zu Lasten des Kreishaushalts. Die Deckungsquote der Landesförderung liegt insoweit bei circa 21 Prozent der gesamten Aufwendungen“, rechnet Landrat Achim Hallerbach vor. Die Kosten für die Schulsozialarbeit an Grundschulen teilt sich der Landkreis mit den Orts- oder Verbandsgemeinden, die als Trägerinnen der Grundschulen auch noch einmal 229.000 Euro beisteuern.

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Sechs Jahrzehnte Alpen-Flair über dem Wiedtal

Landrat Achim Hallerbach gratuliert Skihütte Malberg und Hüttenwirt Jürgen Hühner zum 60-jährigen Bestehen

 Kreis Neuwied. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied - Beim Begriff „Skihütte “ läuft im Kopfkino wohl unweigerlich ein Film mit dem Schauplatz eines tiefverschneiten Idylls in Alpen oder Rocky Mountains vor dem geistigen Auge ab. 
Dass es nicht notwendigerweise die Schweiz, Aspen und Co. sein müssen, wenn es um Freizeitvergnügen á la Berg- und Ski-Freizeit geht, zeigt im Landkreis Neuwied seit dem Jahr 1965 die Skihütte Malberg in der Ortsgemeinde Hausen/Wied. Zum runden 60. Jubiläum war Landrat Achim Hallerbach jetzt auf die Höhen des Wiedtals gekommen, um Hüttenwirt Jürgen Hühner und seinem Team zu gratulieren. Begleitet wurde der Kreis-Chef von Kreiswirtschaftsförderer Harald Schmillen, Naturgenuss-Projektleiter Jörg Hohenadl und der Ortsbürgermeisterin von Hausen, Carmen Boden.

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Müllprofi-Programm Grundschule St. Katharinen

Die Grundschulkinder der ersten und zweiten Klasse aus St. Katharinen sind nun echte Müllprofis
Foto: Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR, Maria Lepp 
Landkreis Neuwied –Was gehört eigentlich in welche Tonne? Weshalb ist Recycling so bedeutsam? Und welchen Weg nimmt unser Abfall, nachdem er abgeholt wurde? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Bildungsprojekt „Müllprofis“ der Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR. 

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Landrat Hallerbach begrüßte neue Polizei-Leitungen im Kreis

Frank Boden jetzt Leiter der Polizeiinspektion Straßenhaus und Thorsten Hähn neuer Leiter der Polizeiinspektion Linz

Kreis Neuwied  / Foto: Thomas Herschbach  - Die Staffelrennen im Biathlon in der legendären Südtirol-Arena in Antholz zählen zu den spannenden Höhepunkten bei den Olympischen Winterspielen 2026, im Landkreis Neuwied ist an gleich zwei Schauplätzen der Staffelstab für eine längere Laufzeit als in der Loipe weitergereicht worden: Im Kreishaus begrüßte Landrat Achim Hallerbach jetzt Frank Boden als neuen Leiter der Polizeiinspektion Straßenhaus und Thorsten Hähn, der nunmehr die Polizeiinspektion Linz leitet. Begleitet wurde das Duo bei diesem ersten Informations-Austausch vom Leiter der Polizeidirektion Neuwied, Kriminaldirektor Thorsten Runkel. Bei Olympia wie bei der alltäglichen Polizeiarbeit gleichermaßen gefragt:  Kondition, eine gute Konstitution und Konzentration und das nicht zu knapp.

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IHK-Jahresauftakttreffen des Neuwieder Jungen Unternehmernetzwerks

Persönlicher Austausch und klare Impulse zum Jahresauftakt

Neuwied, 05. Februar 2026. (Fotografin: Alexandra Rünz, Stadtverwaltung Neuwied) -  Rund 30 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus der Region kamen zum Jahresauftakttreffen des Jungen Unternehmernetzwerks Neuwied (JUN) in der IHK-Regionalgeschäftsstelle Neuwied zusammen.
Zu Beginn der Veranstaltung stand eine Speed-Dating-Runde auf dem Programm, bei der sich die anwesenden Jungunternehmer in kürzester Zeit kennenlernen und wertvolle Kontakte knüpfen konnten. Diese Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre neue Unternehmerinnen und Unternehmer zu treffen, wurde von den Teilnehmern gerne angenommen und bot einen idealen Einstieg in den weiteren Verlauf der Veranstaltung.

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Olympisches Motto gilt auch im Kreis Neuwied

Markt der Möglichkeiten war erneut eine Entdeckungsreise in die Vielfalt der Ausbildungs-Chancen im Landkreis Neuwied

Kreis Neuwied. (Foto: Thomas Herschbach) - Schneller in gebündelter Form die passende Stelle finden, höher im Leben hinauskommen und sich zielorientiert weiterentwickeln: die olympischen Winterspiele in Italien besitzen offenkundig Ausstrahlungseffekte bis hinein in den Landkreis Neuwied, wo die Idee der Lehrstellenbörse längst Schule gemacht hat und umgesetzt wird.  Was im Job so alles geht, zeigte jetzt als erstes Ausbildungsplatz-Forum des Jahres 2026 der Markt der Möglichkeiten auf dem Gelände der David-Roentgen-Schule in Neuwied. Mit diesem Format möchten die drei Berufsbildenden Schulen des Landkreises Neuwied, David-Roentgen-Schule, Alice-Salomon-Schule und Ludwig-Erhard-Schule, den Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die eine berufsbildende Schule diesen bieten kann, persönlich vorstellen.

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Einschränkungen für Baum- und Heckenschnitt ab März

Untere Naturschutzbehörde weist auf Beachtung der Naturschutzgesetze hin - Schutz der Tiere während der Brutzeit gewährleisten

Kreis Neuwied(Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied)  Bäume fällen, Sträucher roden oder Hecken radikal zurückschneiden – mit Beginn des Monats März sind für diese Arbeiten gesetzliche Vorgaben nach dem Bundesnaturschutzgesetz zu beachten. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Neuwied hin. Ziel ist es, den Schutz der Tierwelt während der Brutzeit zu gewährleisten.
Wie die Untere Naturschutzbehörde weiter mitteilt, sind ab dem 1. März laut Bundesnaturschutzgesetz bestimmte Arbeiten an Bäumen und Hecken eingeschränkt. Die Regelungen betreffen das Fällen von Bäumen, das Roden von Sträuchern und radikale Rückschnitte von Hecken.

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Ein unvergesslicher Tag voller Abenteuer und Magie

40 Jugendliche aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen erlebten einen zauberhaften Wintertraum im Phantasialand

KREIS NEUWIED  — (Foto-Quelle: Sina Muscheid / Kreisverwaltung Neuwied) Zu einem unvergesslichen Tag voller Abenteuer und Magie wurde für 40 Jugendliche aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen die Tagesfahrt ins Phantasialand nach Brühl. Zu verdanken war der zauberhafte Wintertraum der Kooperation zwischen der Kreisjugendpflege Altenkirchen, der Kreisjugendpflege Neuwied und der Jugendpflege Dierdorf. Somit erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Phantasialand mal in einer ganz besonderen Atmosphäre. Mit spektakulären Fahrgeschäften, winterlichen Shows und als Highlight dem „Zauber von Millionen Lichtern“ verwandelte sich der Freizeitpark in ein funkelndes Lichtermeer.

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Landrat Hallerbach zu Gast im KHDS

Krankenhauses Dierdorf/Selters hat eine unverzichtbare Rolle in der Region

DIERDORF/SELTERS — (Foto:Anja Nassen / Leitung Unternehmenskommunikation Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH )
Eine verlässliche medizinische Versorgung vor Ort ist für die Menschen im Kreis Neuwied von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund besuchte Landrat Achim Hallerbach das Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS), um sich mit dem Verwaltungsratsvorsitzenden Rolf-Peter Leonhardt, dem Sprecher der Geschäftsführung Guido Wernert und Geschäftsführer Jörg Geenen über die aktuelle Lage und die Zukunft der stationären Versorgung auszutauschen.

Landrat Hallerbach betonte dabei die besondere Bedeutung des Krankenhauses für die Region: „Das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters hat einen echten Leuchtturmcharakter. Die Patientenbetreuung ist hervorragend und die Integration des Standortes Hachenburg Mitte 2025 ist zukunftsweisend. Kurz gesagt: Das Haus ist für die medizinische Versorgung im Kreis unverzichtbar."


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