IG Metall weiter im Warnstreikmodus gegen Minus-Angebot der Arbeitgeber

• 400 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Andernach protestieren
• Gewerkschaft kämpft für Tarifpaket: 5 Prozent mehr Geld, Gewinnbeteiligung und Beschäftigungssicherung und mehr Geld für die unteren Entgeltgruppen
• Markus Eulenbach: „Arbeitgeber bekommen jetzt Unverständnis und Wut der Beschäftigten zu spüren!“
Neuwied – Die IG Metall Neuwied rief am 03.11.2026 erneut zum Warnstreik auf.
Foto: Anna Feuerpeil
Die Warnstreikaktion begann um 13 Uhr vor dem Werkstor von thyssenkrupp Rasselstein in Andernach. Dazu wurden auch die Beschäftigten der Mittelrheinischen Metallgießerei Beyer und die SPIE SAG aufgerufen. Insgesamt haben 400 Beschäftigte ihre Arbeit kurzzeitig niedergelegt.










