Lebendiges-Neuwied

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Stadtradeln 2024: Koblenz ist am Start

Vom 17. Juni bis zum 7. Juli radelt Koblenz gemeinsam erneut für ein gutes Klima, die Mobilitätswende und für mehr Lebensqualität. Interessierte können sich bereits jetzt unter www.stadtradeln.de/koblenz für den beliebten Teamwettbewerb anmelden.

Oberstes Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zu absolvieren und vor allem Spaß am Radfahren zu haben. Jeder Kilometer zählt - egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit, vor allem wenn er sonst mit dem Auto zurückgelegt worden wäre.

Mitmachen können alle, die in Koblenz wohnen oder durch Arbeit, Schule oder Verein viel Zeit in Koblenz verbringen. Es ist möglich, ein STADTRADELN-Team zu gründen oder sich einem bestehenden Team anzuschließen (z.B. Schulklassen, Vereine, Firmen, Freundeskreise etc.).

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Fördererverein unterstützt auch die Intensivmedizin im GK-Mittelrhein

Vorsitzender und Chefarzt tauschen sich vor Ort zu Spendenprojekten aus
KOBLENZ. Rund 1,5 Millionen Euro hat der Fördererverein Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein e. V. seit der Gründung 2005 gespendet. „Und damit wir auch weiterhin sinnvolle Projekte finden und unterstützen, ist mir der Austausch mit den unterschiedlichen Berufsgruppen an den Standorten im GK-Mittelrhein sehr wichtig“, betont der Vereinsvorsitzende Michael Blum.

Gemeinsam für die Patienten im GK-Mittelrhein:  Chefarzt Prof. Dr. med. Samir Sakka (links) und Michael Blum, Vorsitzender des Förderervereins Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein e. V. Foto: GK-Mittelrhein/Kerstin Macher

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Dinos räumen "Dreck weg"

Die Vorschulkinder der Kita Eulenhorst in Metternich - die "Dinos" - gehen jeden Montag raus aus der Kita. Es geht in den Wald, hoch zur Eule, runter an die Mosel oder zu benachbarten Spielplätzen. Dabei fällt den Kindern immer wieder auf, wie viel Müll herumliegt. So beschloss die Gruppe im März an der "Dreck weg Aktion" teilzunehmen.

Am Montag, 18. März, ging es los, ausgestattet mit Handschuhen, Müllsäcken und viel Elan. Das Ergebnis waren drei Säcke Müll.

Die Kinder der Gruppe "Dinos" der Kita Eulenhorst räumen "Dreck weg". Foto: Kita Eulenhorst / Mareana Taha

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Koblenz: Aufwertung als langfristiges Ziel

Städtische Eigenbetriebe und BID Schloßstraße mit gemeinsamer Auftaktaktion

In einer gemeinsamen Aktion haben die Stadt Koblenz und der Verein BID Schlossstraße Koblenz e.V. den Auftakt für ein zunächst auf fünf Jahre angelegtes Projekt zur Aufwertung der Schloßstraße gesetzt. Die Schloßstraße soll dabei für Gewerbetreibende und Besucher attraktiver werden. Mit den beiden städtischen Eigenbetrieben, dem Kommunalen Servicebetrieb und dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, sowie Mitarbeitern der BID Schlossstraße wurden dazu dieser Tage grundlegende Reinigungs- und Unterhaltungsarbeiten in der Schloßstraße durchgeführt. Straßen, Bürgersteige, Beete, Beleuchtungsmasten und das Stadtmobiliar wurden gereinigt und teilweise ausgebessert.

Die Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs (2. von links) verschaffte sich gemeinsam mit Marc Danne (links), Werkleiter des Kommunalen Servicebetriebs, und Stephan Schunk (3. von links), Vorstandsmitglied des Vereins BID Schloßstraße, einen Überblick über die gemeinsame Auftaktaktion in der Schloßstraße. Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf

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Sperrung der Rizzastraße in Höhe Südallee nötig

Vorbereitungen für nächsten Bauabschnitt

Der Ausbau der Südallee zur Fahrradstraße mit grüner Allee geht gut voran. Im Februar hatten die Arbeiten unter Projektleitung des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen im Bereich des Max-von-Laue-Gymnasiums begonnen. Um den nächsten Bauabschnitt vorzubereiten, wird die Rizzastraße am Knotenpunkt Südallee ab Samstag, 13. April, bis voraussichtlich Freitag, 3. Mai, voll gesperrt. In dieser Zeit werden die neuen Versorgungsleitungen für Gas, Wasser und Strom über den Kreuzungsbereich hinweg in den nächsten Bauabschnitt zwischen Rizza- und Roonstraße verlängert. Ab 6. Mai soll die Sperrung des Knotenpunktes wieder aufgehoben werden.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Afrim Paplekaj, Mitarbeiter der ausführenden Baufirma HS Schulz, bereitet mit dem Fugenschneider die Anschlussarbeiten in der Rizzastraße vor. Die Kreuzung Südallee wird ab Samstag für drei Wochen voll gesperrt.

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Ambulante Reha bei Rehafit: top bewertet

Zentrum am Ev. Stift St. Martin in Koblenz schneidet überdurchschnittlich gut im jüngsten Bericht zur Reha-Qualitätssicherung ab

KOBLENZ. Ambulante Reha – das heißt, im häuslichen Umfeld bleiben und wohnortnah an einer intensiven Rehabilitation in einem Rehazentrum teilzunehmen. Das bietet Rehafit seit 2004 in Koblenz an. Nun wurde die Einrichtung für ihre ambulanten orthopädische Rehabilitation überdurchschnittlich hoch bewertet.
Dazu hat die Reha-Qualitätssicherung (QS) der Deutschen Rentenversicherung Rehabilitanden in insgesamt 213 ganztägig ambulanten Fachabteilungen in Deutschland befragt. 98,8 Prozent der Rehafit-Rehabilitanden bewerten die Reha-Maßnahme insgesamt mit gut oder sehr gut.

Das Ambulante Rehazentrum von Rehafit bietet beste Trainingsbedingungen.  Foto: GK-Mittelrhein/Christina Ehricht

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Wahrzeichen in der Weißer Gasse

Aus einem Antwortschreiben der Stadtverwaltung an das SPD-Ratsmitglied Fritz Naumann und den Ratskandidaten Bruno Graef vom Ortsverein Altstadt-Rauental wurde im September 2023 mitgeteilt, dass man die große Sorge um das Rokkoko-Portal in der Weißer Gasse von Seiten des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt teilt und somit ein Handlungsbedarf gegeben ist.
„Das Portal des ehemaligen Dominikanerklosters und späteren Garnisonslazaretts in der Weißer Gasse muss so schnell wie möglich restauriert und instandgesetzt werden“, so die beiden Sozialdemokraten.

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Start ins Sommersemester: Universität Koblenz begrüßt neue Studierende

Die neuen Studierenden an der Universität Koblenz wurden im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung offiziell empfangen. Rund 700 Studierende haben ihr Studium im ersten Fachsemester aufgenommen, knapp zwei Drittel davon sind Frauen. Der Anteil der ausländischen Studierenden liegt bei 14 Prozent. Die Erstsemesterwoche bietet den neuen Studierenden ein umfangreiches Informations- und Kennenlernprogramm.

Die neuen Studierenden erwartet eine umfangreiche Kennenlern- und Informationswoche am Campus. Bild: Jan-Lucas Klein

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Unterbringung von Flüchtlingen in Koblenz

Sowohl im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft Niederberger Höhe, wie auch bei der Gemeinschaftsunterkunft im Rauental, wurden neue Containeranlagen aufgebaut. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Josef Pelikan, beim Ordnungsamt Koblenz für die Unterbringungs- und Wohnraumkoordination verantwortlich, machten sich im Rahmen einer Begehung der Baustellen ein Bild von der neuerlichen Entwicklung.

So werden in der Gemeinschaftsunterkunft Rauental ab ca. Mitte/Ende Juni dieses Jahres zusätzlich rund 140 Personen untergebracht werden können. Es entstehen auch zusätzlich Spielflächen für die Kinder sowie Schattenplätze durch zwei große Bäume (Ulmen) mit Sitzmöglichkeiten auf der Hoffläche.

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Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

Der Beirat für Migration und Integration der Stadt Koblenz konnte in Zusammenarbeit mit dem ISSO Institut und durch die Unterstützung des Bundesprogramm „Demokratie Leben!“, ein zweitägiges Argumentationstraining gegen Stammtischparolen im Historischen Rathaussaal durchführen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung durch einen Trainer der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Am Freitagabend wurde theoretisch am Thema gearbeitet. In vier Arbeitsgruppen wurden zu unterschiedlichen Themenfeldern typische Parolen gesammelt.

Foto (Beirat für Migration und Integration / Dirk Schaefer): Gruppenfoto der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen im Historischen Rathaussaal Koblenz

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Stadt Koblenz unterstützt Pflegeausbildung mit hochmodernem Skills-Lab

Stadt Koblenz unterstützt mit rund 125.000 Euro Pflegeausbildung mit hochmodernem Skills-Lab -
Bildungsdezernent Ingo Schneider besucht neue Einrichtung an Julius-Wegeler-Schule

Die letzten Arbeiten sind abgeschlossen und mittlerweile ist es einsatzbereit: das sogenannte Skills-Lab des Fachbereiches Pflege der Julius-Wegeler-Schule am Standort Finkenherd. Mit Hilfe dieses technisch hochentwickelten Pflegeraums erhalten Auszubildende in den Pflegeberufen die Möglichkeit,  unter anderem Pflegehandlungen an einer Hightech-Übungspuppe umzusetzen.

Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider (rechts) verschaffte sich in der Julius-Wegeler-Schule am Standort Finkenherd eine persönlichen Eindruck vom neuen Skills-Lab, das bei der Pflegeausbildung zum Einsatz kommt. Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf

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Blumenzwiebel-Retter gesucht

Verblühte Blumenzwiebeln sollen auf dem Hauptfriedhof sowie den Bezirksfriedhöfen Metternich und Asterstein nicht mehr auf dem Kompost landen. Stattdessen stehen jetzt drei große rote Retterboxen für den Tausch bereit. Darin können die Zwiebeln deponiert werden, bis sich jemand findet, der sie weiternutzt. Mit dem Angebot will der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Biodiversität fördern, denn Frühlingsblüher sind häufig eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten. Die Anregung dazu kam aus der Politik.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Gärtner Leon Rommersbach öffnet den Deckel einer roten Retterbox für verblühte Blumenzwiebeln. Sie stehen auf dem Hauptfriedhof und den Bezirksfriedhöfen Metternich und Asterstein bereit.

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Bücher verkaufen, verschenken, entsorgen vermeiden

Jede Leseratte weiß, dass eines Tages der Zeitpunkt kommt, an dem man sich der nicht mehr benötigten Bücher entledigen muss, damit die Wohnung nicht aus allen Nähten platzt. Welche Möglichkeiten es gibt und was dabei zu beachten ist, hat die Abfallberatung des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz für die Bürgerinnen und Bürger zusammengetragen.

Bücher in gutem Zustand kann man natürlich verkaufen, entweder auf dem Flohmarkt oder auf Online-Plattformen.

Der städtische Flohmarkt findet zweimal im Jahr und in 2024 am 13. April und am 7. September statt. Weitere Infos findet man hier:
https://www.visit-koblenz.de/events/flohmarkt#infos-fuer-besucher
https://www.visit-koblenz.de/events/flohmarkt#infos-fuer-verkaeufer

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BFI: Aus- und Weiterbildung in der Pflege erfolgreich rezertifiziert

GK-Mittelrhein hilft, in qualifizierte Arbeitsverhältnisse zu kommen

KOBLENZ. Das Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein ist seit 2021 AZAV-Trägerzertifiziert, nun wurde es rezertifiziert. AZAV steht dabei für „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung“. Diese ist als Bildungsträger notwendig, um Bildungsgutscheine der
Arbeitsagentur einlösen zu können. „Gleichzeitig ist das Zertifikat auch ein Qualitätssiegel in der Berufsausbildung, das belegt, dass systematische Instrumente zur Qualitätssicherung und -entwicklung genutzt werden“, berichtet Bernd Westbomke, Sektorleiter Fort- und Weiterbildung.

 Stolz stellt das BFI dem Auditor auch das neue, topmoderne Gebäude mit Simulationszentrum vor.   Foto: Margareta Surwehme    


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