Lebendiges-Neuwied

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Sperrung Rheinradweg / Leinpfad zwischen Ehrenbreitstein und Urbar

Sperrung Rheinradweg / Leinpfad zwischen Ehrenbreitstein und Urbar wegen Generalsanierung der rechtsrheinischen Bahnstrecke

Vom 10. Juli bis zum 12. Dezember 2026 erneuert die Deutsche Bahn auf der rechten Rheinseite zwischen Troisdorf und Wiesbaden Gleise, Weichen und Signale. In diesem Zeitraum werden zudem 36 Bahnhöfe in diesem Abschnitt modernisiert, darunter der Bahnhof im Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein, der an heutige Bedürfnisse angepasst wird. 

Da der Leinpfad bzw. der Rheinradweg für Einrichtungs- und Bauflächen benötigt wird, muss er zwischen Koblenz-Ehrenbreitstein und Urbar für den Rad- und Fußverkehr vollständig für die gesamte Dauer bis Dezember 2026 gesperrt werden. Die Sperrung ist wegen vorbereitender Arbeiten bereits erfolgt!

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Vierter Bauabschnitt der Südallee: An der St.-Josef-Kirche wird gesperrt

Die Vorbereitungen für den Ausbau des vierten Bauabschnitts der Südallee in Koblenz laufen auf Hochtouren. Ab Mittwoch, 1. Juli, wird die Kreuzung Südallee/St.-Josef-Straße sowie der westliche Abschnitt des Rings um die St.-Josef-Kirche voll gesperrt. Direkt betroffene Anlieger wurden vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen bereits per Briefkasteneinwurf informiert.

Die Sperrung ist erforderlich, weil im Rahmen des Ausbaus der Südallee auch der St.-Josef-Platz bis zur Schenkendorfstraße sowie der Kreuzungsbereich Südallee/St.-Josef-Straße vollständig erneuert werden. Durch die Sperrung wird die St.-Josef-Straße aus Richtung Hohenzollernstraße für den motorisierten Verkehr daher vorläufig eine Sackgasse. Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren.

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Bildungsexperten aus 26 Ländern bei der HwK

UNESCO-Gruppe und Delegation aus Ägypten informieren sich über handwerkliche Ausbildungsstandards

Foto-Quelle:  HwK Koblenz (Jörg Diester)
KOBLENZ. Bildungsexperten aus 26 Nationen haben sich bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz über die berufliche Bildung informiert und bei einem Rundgang durch die Schulungszentren die technische Ausstattung, Ausbildungsinhalte aber auch im persönlichen Gespräch Lehrlinge kennengelernt. In einigen Werkstätten griffen die Gäste selbst zum Arbeitsgerät und testeten ihre handwerklichen Talente, so am Schweißsimulator oder dem digitalen Lackieren.

Kanada, Brasilien, Thailand, Saudi-Arabien, Belgien, Tadschikistan oder Indonesien – zu Hause auf vier Kontinenten, verbindet die Bildungsexperten die Zusammenarbeit im internationalen Zentrum der UNESCO für technische und berufliche Aus- und Weiterbildung (UNEVOC) mit Sitz in Bonn. Im Rahmen einer Leadership-Tagung nutzte die internationale Delegation auch die Möglichkeit, in der Koblenzer Bildungseinrichtung Informationen aus erster Hand einzusammeln und sich einen Überblick zu verschaffen, welche technischen und inhaltlichen Standards die handwerkliche Ausbildung prägen.

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Sonnencreme-Spender am Rheinufer bietet Sonnenschutz an heißen Tagen

Foto  (Luna Holz/Koblenz Touristik):
Sonne genießen – aber sicher: An den Schlossstufen steht ab sofort ein solarbetriebener Sonnencreme-Spender zur Verfügung. Das neue Angebot soll Besucherinnen und Besucher dabei unterstützen, sich schnell und unkompliziert vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen.

Der gemietete Spender wird vollständig über ein integriertes Solarpanel betrieben und ermöglicht eine kontaktlose Ausgabe von Sonnencreme. Zusätzlich informiert ein integrierter Bildschirm über die aktuelle Temperatur sowie den UV-Index. Auf einem Bildschirm werden außerdem die aktuelle Temperatur sowie der UV-Index angezeigt. So erhalten Nutzerinnen und Nutzer auf einen Blick wichtige Informationen rund um den Sonnenschutz.

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Netzwerktreffen im BFI

Netzwerktreffen im BFI stärkt fachärztliche Weiterbildung und interdisziplinären Austausch
Experten beleuchten ganzheitliche Rehabilitation und neue Versorgungsmodelle mit Physician Assistants

Foto: GK-Mittelrhein/Luisa Gitzen
KOBLENZ. Beim Netzwerktreffen des Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin, das mit freundlicher Unterstützung des Landkreises Mayen-Koblenz im Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des GK-Mittelrhein stattfand, kamen rund 50 Teilnehmende zusammen. Unter ihnen waren Ärzte in Weiterbildung, erfahrene Hausärzte, weitere Interessierte aus der hausärztlichen Versorgung, Vertreter aus verschiedenen Landkreisen sowie eine Vertreterin der Kassenärztlichen Vereinigung.

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Stadtrat stellt Weichen für die Zukunft des Weindorfs Koblenz

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Der Stadtrat der Stadt Koblenz hat in seiner Sitzung am 25. Juni die Ahsenmacher GmbH & Co. KG als zukünftigen Pächter für das Weindorf ausgewählt. Das Unternehmen konnte sich im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens mit einem überzeugenden Konzept durchsetzen, das den traditionsreichen Charakter des Weindorfs bewahrt und zugleich moderne Akzente setzt.

„Mit der Entscheidung für den neuen Pächter sind wir sehr zufrieden. Das ausgewählte Konzept überzeugte insbesondere durch die gelungene Verbindung von regionaler Identität, zeitgemäßer Gastronomie und einem attraktiven Nutzungskonzept für die Gäste aus nah und fern“, betont Oberbürgermeister David Langner.

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Sanierung des Bahnhofs Ehrenbreitstein führt zu Verkehrseinschränkungen

Sanierung des Bahnhofs Ehrenbreitstein führt zu Verkehrseinschränkungen im Umfeld

Die Deutsche Bahn wird ab 10. Juli bis 12. Dezember auf der rechten Rheinseite an der Strecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden Gleise, Weichen sowie Signale erneuern. Zudem modernisiert sie außerdem 36 Bahnhöfe auf diesem Abschnitt im Rahmen der geplanten Totalsperrung. In diesem Zug wird unter anderem der Bahnhof im Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein an heutige Bedürfnisse angepasst. 

Im Rahmen der geplanten Arbeiten wird es rund um den Bahnhof auch zu Einschränkungen an den umliegenden Straßen kommen, da teilweise entsprechende Einrichtungsflächen und Bauflächen direkt an der Straße für die Baumaßnahme benötigt werden. Die ersten Arbeiten für die dafür notwendige Verkehrssicherung sind dieser Tage bereits angelaufen.

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Kulturminister Sven Teuber und Kulturstaatssekretär Dr. Denis Alt

zu Besuch im Landesbibliothekszentrum Koblenz

Minister Sven Teuber: „Bibliotheken sind eine Investition in die Zukunft unseres Lande

Foto: LBZ / Reiss
Koblenz. „Bibliotheken nehmen eine bedeutende Funktion in unserer Gesellschaft ein“, überzeugte sich Kulturminister Sven Teuber bei seinem Besuch mit Kulturstaatssekretär Dr. Denis Alt am 26. Juni 2026 im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) in Koblenz. Bei einem Rundgang informierten sie sich über die vielfältigen Aufgaben und die Arbeit des bibliothekarischen Kompetenzzentrums des Landes, das dem neu geschaffenen Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur (MKBWK) nachgeordnet ist.

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Koblenzer Stadtrat im Juni:

Vereidigung der neuen Bürgermeisterin – Sanierung kommunaler Sportstätten – Weitere finanzielle Mittel zur Sanierung des Stadttheaters

Foto: Andreas Egenolf / Stadt Koblenz
Oberbürgermeister David Langner begrüßte zur Stadtratssitzung im Juni – aufgrund extremer Hitze dieses Mal nicht im Rathaus, sondern in der Rhein-Mosel-Halle. Die Sitzung startete mit der Ernennung, Vereidigung und Einführung von Dr. jur. Dagmar Kranz zur Ersten hauptamtlichen Beigeordneten. Demnach wird sie ab dem 1. Juli 2026 die neue Koblenzer Bürgermeisterin. Im Anschluss wurde Ulrike Mohrs als Erste hauptamtliche Beigeordnete verabschiedet. Nach acht Jahren Amtszeit scheidet sie aus dem Amt der Bürgermeisterin (siehe auch Pressemeldung vom 18.06.2026 - https://www.koblenz.de/rathaus/verwaltung/pressemeldungen/260618-buergermeisterin-ulrike-mohrs-verabschiedet/).

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Stadt Koblenz bewirbt sich um Fördermittel für neuen Ortskern

Stadt Koblenz bewirbt sich um Fördermittel für neuen Ortskern am Bubenheimer Bach

Plan (Stadt Koblenz / Katrin Jäckel)
Aus einer weitgehend versiegelten Fläche mit geringer Aufenthaltsqualität könnte in den kommenden Jahren ein attraktiver neuer Dorfmittelpunkt für Bubenheim entstehen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat den politischen Gremien jetzt eine Maximalplanung für die Neugestaltung des Bereichs zwischen Feuerwehrgerätehaus, Alter Schule, ehemaliger Kindertagesstätte und dem Bubenheimer Bach vorgestellt.

Mit dem Projekt bewirbt sich die Stadt Koblenz um Fördermittel aus dem Programm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ des Ministeriums des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz.  Ziel der Planungen ist die Entwicklung eines klimaresilienten, barrierefreien und lebendigen Stadtteilmittelpunkts. Dafür soll zunächst die ehemalige Kindertagesstätte abgerissen werden. Auf dem freiwerdenden Gelände könnte anschließend ein neuer Platz entstehen, der Raum für Begegnungen, Veranstaltungen und Aufenthalt bietet.

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Handwerk zum Anfassen: „Etwas Praktisches machen“

Projektwoche des Max-von-Laue-Gymnasiums bei der Handwerkskammer Koblenz mit vielfältigem Programm von Pralinenkreation bis Schweißen fand großen Anklang
Foto-Quelle: HwK Koblenz (Denise Nuß)
KOBLENZ. Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Welt der Berufe: Unter dem Motto „Etwas Praktisches machen“ erhielten rund 30 Schüler des Max-von-Laue-Gymnasiums in Koblenz kürzlich spannende Einblicke in die Vielfalt des Handwerks. An drei Tagen verwandelten sich die Werkstätten der Handwerkskammer (HwK) Koblenz in Lernorte voller beruflicher Karrieremöglichkeiten. 
Das abwechslungsreiche Angebot, bei dem es jeden Tag etwas Neues zu erleben gab, stieß auf großes Interesse – die Plätze waren schnell vergeben. Auf dem Programm der Schüler der Klassen fünf bis sieben standen kurzweilige Workshops:

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Baum in der Frankenstraße muss gefällt werden

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß
Eine Rosskastanie in der Frankenstraße in Koblenz muss in Kürze gefällt werden. Bei einem Zugversuch durch einen unabhängigen Gutachter wurde festgestellt, dass der Baum nicht mehr standsicher ist. Betroffen ist der Baum mit der Nummer 12.

Das Gutachten wurde im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau einer Schallschutzwand entlang der Bahnstrecke erstellt. Da sich der Baum in unmittelbarer Nähe zur Oberleitung befindet, wird die Fällung durch die Deutsche Bahn durchgeführt.

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Eichenprozessionsspinner: Befall in Koblenz auf niedrigem Niveau

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß
An rund 13 Prozent der im städtischen Baumkataster in Koblenz erfassten Eichen wurde in diesem Jahr ein Befall durch den Eichenprozessionsspinner festgestellt. Das ergab die regelmäßige Kontrolle durch die städtischen Baumkontrolleure. Jeder gemeldete Befall wurde zeitnah durch ein Fachunternehmen entfernt. Ein Massenauftreten der Raupen, deren Brennhaare gesundheitliche Beschwerden auslösen können, wurde im Koblenzer Stadtgebiet nicht festgestellt.

„Wir sind beim Thema Eichenprozessionsspinner gut aufgestellt. Die Ausbreitung hält sich in Koblenz seit Jahren auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau und fällt deutlich geringer aus als in manchen anderen Regionen Deutschlands“, erklärt Stadtbaummanager Stephan Dally. Nur an 208 Bäumen mussten Nester entfernt werden. Die grauweißen bis bräunlichen Gespinste erinnern an Spinnweben oder Filz.  Zu finden sind sie vor allem am Stamm, an stärkeren Ästen oder in Astgabeln von Eichen.

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Koblenz wird Mitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen

Foto (Timea Laux/Stadt Koblenz):
Die Stadt Koblenz ist der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) beigetreten. Mit dem Ratsbeschluss vom Dezember 2025 setzt die Stadt ein klares Zeichen für die Werte und Ziele der Vereinten Nationen: für Frieden, Menschenrechte, internationale Verständigung und nachhaltige Entwicklung.

Besiegelt wurde die Mitgliedschaft nun mit der offiziellen Übergabe der Mitgliedsurkunde durch den Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland der DGVN. Dazu begrüßten Oberbürgermeister David Langner und Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider den Landesvorsitzenden Gerrit Pursch sowie Ursula Mogg, Mitglied des Bundesvorstandes der DGVN, im Rathaus.

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Standpunkt der Stadt Koblenz zum heutigen Aktionstag „Kommunen am Limit“

Am heutigen 22. Juni, ist der bundesweite Aktionstag „Kommunen am Limit“. Kommunen in ganz Deutschland zeigen heute auf, unter welchem finanziellen Druck sie sich befinden. 

Die Finanzen der Städte, Landkreise und Gemeinden stehen vor riesigen Herausforderungen. Im letzten Jahr mussten bundesweit alle Kommunen ein Rekord-Finanzierungsdefizit von knapp 32 Milliarden Euro verkraften. Dies war das höchste kommunale Defizit seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990; es übertraf den bisherigen Rekordwert des Jahres 2024 (24,8 Milliarden Euro) um weitere 7,1 Milliarden Euro. 

Deshalb geht der Blick auch in Richtung Bund und Länder, denn die Kommunen alleine werden aus dieser Situation kaum alleine herausfinden können.

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Wohin mit dem Wasser aus Schwimmbad oder Pool?

Der Sommer steht vor der Tür und damit heiße Tage an denen man sich gerne eine Abkühlung gönnt und das nicht nur von Innen sondern auch gern im heimischen Pool.

Spätestens am Ende der Saison stellt sich dann die Frage wohin mit dem Wasser aus dem Pool. Kann man das nicht zum Blumengießen nutzen oder durch versickern auf dem eigenen Grund wieder dem Wasserkreislauf zuführen?Die Idee scheint auf den ersten Blick gut, ist aber nicht erlaubt. Das einst eingefüllte Trinkwasser wird nämlich meist mit Chlor, sog. Algiziden und anderen Chemikalien versetzt. Im Lauf der Saison kommen dann noch Sand, Laub, Sonnencreme und vieles andere hinzu und verändern das Wasser so, dass es als Abwasser zu betrachten ist.

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Blühstreifen im Stadtgebiet werden gemäht

Foto (Verena Groß/Stadt Koblenz)
Die Hauptblütezeit vieler Wildblumenwiesen im Stadtgebiet ist vorbei. Deshalb beginnt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nun mit dem fachgerechten Rückschnitt der Blühflächen. Dabei werden die Pflanzen mit einem Balkenmäher auf etwa zehn Zentimeter Höhe zurückgeschnitten. Die Mahd ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

Begonnen wird auf den kleineren Blühflächen unter Bäumen auf der linken Moselseite. Anschließend folgen die Flächen auf der rechten Moselseite, unter anderem in der Innenstadt, der Südlichen Vorstadt und auf dem Oberwerth. Danach werden die Blühstreifen auf der Karthause sowie auf der rechten Rheinseite gemäht. Auf ausgewählten Flächen, beispielsweise auf der Rheinau-Wiese, bleiben beim ersten Schnitt zunächst einzelne Bereiche stehen. Diese sogenannten Altgrasinseln dienen Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten als Rückzugsort und Nahrungsquelle.

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Koblenzer Gastrotag stärkt fachlichen Austausch

Fortbildung des GK-Mittelrhein bot Update zu Endoskopie, Onkologie und Lebermedizin

Foto: GK-Mittelrhein/Mary Grams
KOBLENZ. Zum vierten Mal trafen sich lokale sowie überregionale Experten auf dem Gebiet der Gastroenterologie zum fachlichen Austausch beim Koblenzer Gastrotag im Konferenzzentrum des Kemperhofs. Die etablierte Fortbildungsveranstaltung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Kilian Weigand, Chefarzt der Inneren 
Medizin –Gastroenterologie, Gastroenterologische Tumortherapie und Diabetologie im Kemperhof, stieß erneut auf großes Interesse.

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Bürgermeisterin Ulrike Mohrs verabschiedet

Fotos (Sascha Ditscher / Stadt Koblenz):
Zum ersten Juli wird die Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, wie bereits berichtet, in eine neue berufliche Aufgabe wechseln und die Leitung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesagentur für Arbeit übernehmen. Aus diesem Grund hatte sie sich seinerzeit nicht mehr zu einer Wiederwahl im Bürgermeisteramt gestellt, welches sie seit Dezember 2018 innehatte. Auch wenn sie noch ein paar Tage bis zum Monatsende im Amt sein wird, wurde Ulrike Mohrs nun im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus verabschiedet.

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Irische Bildungsministerin beim Koblenzer Handwerk

Partnerschaft mit Irland hat bei der HwK Koblenz eine lange Tradition / Politikerin suchte das direkte Gespräch mit Lehrlingen und Ausbildungsexperten

Foto- Quelle: HwK Koblenz (Jörg Diester)
KOBLENZ. Das erlebt man auch nicht alle Tage: Die Tür zu einer Ausbildungswerkstatt in der Handwerkskammer (HwK) Koblenz öffnet sich und die Bildungsministerin eines fremden Landes betritt den Raum, stellt sich allen Lehrlingen per Handschlag vor und fragt direkt munter drauf los, was die Jugendlichen gerade machen, wie sie zum Handwerk gekommen sind oder was man in der Ausbildung verdient.
Die irische Bildungsministerin Hildegarde Naughton und eine Delegation ihres Hauses informierte sich bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz über deutsche Standards in der Berufsbildung und die duale Ausbildung im Speziellen. Den Kennenlernrundgang durch die Ausbildungswerkstätten in den HwK-Zentren nutzte die Ministerin intensiv für persönliche Gespräche mit Lehrlingen und HwK-Ausbildern und erhielt so aus erster Hand und „ungefiltert“ Informationen zur Berufsentscheidung, zu Inhalten der Ausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten über den Ausbildungsabschluss hinaus.


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