Lebendiges-Neuwied

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Gemeinsam feiern und Danke sagen:

Sommerfest der Koblenzer Pflegefamilien im JüBüZ

Foto: Susan Krause/Stadt Koblenz
Beim vierten Sommerfest der Koblenzer Pflegefamilien stand das Miteinander im Mittelpunkt. Pflegeeltern, Bereitschaftspflegeeltern, Pflegekinder und eigene Kinder folgten der Einladung der Stadt Koblenz und verbrachten einen abwechslungsreichen Nachmittag im Jugend- und Bürgerzentrum auf der Karthause (JuBüZ).

Zum Auftakt sprach Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz den Pflegefamilien ihren besonderen Dank aus. „Kinder brauchen Wurzeln und Flügel. Genau das geben Sie als Pflegefamilien jeden Tag: Sie schaffen einen sicheren Ort, an dem Kinder ankommen, Vertrauen entwickeln und sich geborgen fühlen können. Gleichzeitig unterstützen Sie sie dabei, ihren eigenen Weg zu gehen“, betonte die Bürgermeisterin. „Dafür möchten wir Ihnen herzlich danken. Sie geben Kindern und Jugendlichen aus Koblenz ein Zuhause und stehen ihnen als Pflegeeltern verlässlich zur Seite. Dieses Sommerfest ist deshalb auch ein herzliches Dankeschön an Sie.“

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19. Teddybärkrankenhaus am Kemperhof begeistert rund 600 Kinder

Foto: GK-Mittelrhein/Luisa Gitzen
Medizinstudierende schlüpfen in die Rolle der TeddydoktorenKOBLENZ. Auf dem Spielplatz der Kinderklinik am Kemperhof fand zum 19. Mal das Teddybärkrankenhaus statt. Rund 600 Kinder aus Koblenz und Umgebung erhielten gemeinsam mit ihren Kuscheltieren einen spielerischen Einblick in den Krankenhausalltag. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. med. Bernd Markus, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Kemperhof und Ev. Stift St. Martin.
17 Medizinstudierende, die derzeit ihr Praktisches Jahr (PJ) am GK-Mittelrhein absolvieren, sowie 3 Famulanten schlüpften für drei Tage in die Rolle der Teddydoktoren. Die kleinen Besucher konnten an verschiedenen Stationen den Weg durch ein Krankenhaus kennenlernen: Nach der Anmeldung ging es zunächst ins Wartezimmer und anschließend zur Untersuchung. Je nach „Erkrankung“ des Kuscheltiers folgten weitere Stationen wie Röntgen oder sogar ein Besuch im OP. Auf diese Weise konnten die Kinder medizinische Abläufe kennenlernen und gleichzeitig erleben, dass ein Krankenhausbesuch nicht beängstigend, sondern spannend sein kann.

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Stadt arbeitet an Lösung gegen Wildschweine auf dem Hauptfriedhof

Wildschweine verursachen derzeit erhebliche Schäden an Grabstätten und öffentlichen Grünflächen auf dem Hauptfriedhof Koblenz. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen erhält immer wieder neue Meldungen über Verwüstungen und arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Stellen an einer dauerhaften Lösung.

Die Tiere würden auf der Suche nach Nahrung die Grabflächen und Bepflanzungen aufwühlen. „Wir können gut nachvollziehen, dass die Schäden an den Grabstätten für die Angehörigen eine große Belastung darstellen“, erklärt Ilja Nudelmann von der Friedhofsverwaltung.

Um das Eindringen der Wildschweine zu erschweren, kontrolliert der Eigenbetrieb die Friedhofszäune regelmäßig. Zudem wurden an den Haupteingängen weitere Hinweisschilder angebracht, die Friedhofsbesucher daran erinnern, die Tore geschlossen zu halten.

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STADTRADELN 2026 in Koblenz ist gestartet:

Auftakt für drei Wochen Radfahren, Klimaschutz und gemeinschaftlichen Wettbewerb

Foto: Antonia Fischer/Stadt Koblenz
Koblenz ist wieder im STADTRADELN-Modus: Oberbürgermeister David Langner, Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz und Ralph Emmerich vom Team Radverkehr der Stadtverwaltung Koblenz haben gemeinsam mit zahlreichen Gästen den Startschuss für die diesjährige STADTRADELN-Kampagne und das Schulradeln in Koblenz gegeben. Mit einem symbolischen Startklingeln wurde die dreiwöchige Aktion offiziell eröffnet.

Bis Sonntag, 13. September, heißt es nun: Möglichst oft das Fahrrad nutzen, Kilometer sammeln und damit gemeinsam ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität setzen. Ob auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder Schule, beim Einkaufen oder in der Freizeit – jeder mit dem Fahrrad zurückgelegte Kilometer zählt für das eigene Team und für Koblenz.

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Ein Haus das verbindet - und neue Nachbarn sucht

Im Mehrgenerationenwohnhaus der Koblenzer Wohnbau lebt eine vielfältige Gemeinschaft, die zeigt, wie bereichernd generationsübergreifendes Wohnen sein kann. Der Mieterverein organisiert das Zusammenleben und die Koblenzer Wohnbau unterstützt das Konzept, indem sie den Bewohnerinnen und Bewohnern neben den regulären Mietwohnungen auch einen Gemeinschaftsraum sowie eine Gästewohnung zur Verfügung stellt. Trotz des engen Miteinanders hat selbstverständlich jeder seine eigene Wohnung und damit einen persönlichen Rückzugsort, der Privatsphäre und Ruhe gewährleistet.
Unter einem Dach leben Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Lebensformen zusammen – vom einjährigen Kind bis zur 84‑jährigen Seniorin, von Alleinstehenden bis zu Familien.

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Gebietsänderung zwischen Winningen und Koblenz besiegelt

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Ein historischer Tag: Ein Flächentausch zwischen der Stadt Koblenz und der Weinbaugemeinde Winningen wurde am Freitag mit der Unterzeichnung des Gebietsänderungsvertrags besiegelt. Dabei wechselt ein Teil der Weinlage Röttgen, der bisher zu Koblenz-Güls gehört in die Gemeinde Winningen. Als Ausgleich wird eine gleich große landwirtschaftliche Fläche auf Winninger Gebiet, nahe dem Koblenzer Stadtteil Güls-Bisholder, in das Koblenzer Stadtgebiet eingegliedert. 

Oberbürgermeister David Langner und Ortsbürgermeister Achim Reick unterzeichnen am Freitag das Dokument bei einem Treffen oberhalb der renommierten Weinlage Winninger Röttgen. Landrat Marko Boos und Bürgermeisterin Kathrin Laymann setzen ihre Unterschriften für den Landkreis Mayen-Koblenz und die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. 

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Motorradkorso für mentale Gesundheit führt durch Koblenz

- Verkehrseinschränkungen möglich

Am Samstag, 29. August, ist in Koblenz ein Aufzug unter dem Motto „Fellows Ride – Motorradfahren und Gutes tun. Mit offenem Visier für mentale Gesundheit“ angemeldet, der mit einer gemeinsamen Motorradfahrt und einer Spendenaktion verbunden ist.

Ab 11 Uhr treffen die Teilnehmenden mit ihren Motorrädern am Campingpark Knaus im Schartwiesenweg ein. Dort findet bis etwa 13 Uhr eine Auftaktkundgebung mit Begrüßung und einem Gruppenfoto statt. Anschließend startet der Motorradkorso.

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Extremsommer setzt Stadtbäume unter Druck

Foto: Verena Groß/Stadt Koblenz
Bäume in der Stadt wachsen an Extremstandorten. Auch die sorgfältigste Auswahl der Baumarten, des Pflanzsubstrats und eine intensive Pflege können nicht immer verhindern, dass einzelne Bäume die besonderen Belastungen nicht überstehen. Das zeigt sich derzeit in der Südallee: In der Nähe der Rizzastraße steht eine der neu gepflanzten Vogelkirschen ohne Laub da, während die übrigen Bäume der Allee noch sattgrüne Blätter tragen. Die blattlose Vogelkirsche hat jedoch Knospen für einen Neuaustrieb im kommenden Frühjahr gebildet.

„Die neu gepflanzten Vogelkirschen in der Südallee werden regelmäßig und bedarfsgerecht gewässert. Die sogenannte Entwicklungspflege dauert drei Jahre. Die Bewässerungsgänge werden von der beauftragten Firma über ein Telematiksystem aufgezeichnet. Dass sich fast alle Bäume trotz der derzeit schwierigen Witterungsbedingungen überwiegend gut entwickelt haben, zeigt, dass die Bewässerung und Pflege greifen“, erklärt Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas. 

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Laterne der Alten Burg erfolgreich abgenommen

(Foto: Monika Tressel/Stadt Koblenz)
An der Alten Burg in Koblenz ist am Mittwoch eine sogenannte Laterne vom Dach abgenommen worden. Für die aufwendigen Arbeiten kam ein Autokran zum Einsatz, mit dessen Hilfe das Bauteil vorsichtig vom Gebäude gehoben und sicher zu Boden gebracht wurde.

Die Abnahme erforderte besondere Sorgfalt, da sich die Laterne in einem sehr schlechten baulichen Zustand befand. Die notwendigen Vorbereitungen wurden deshalb mit besonderer Vorsicht von einem Hubsteiger aus durchgeführt. Für die Abnahme und den Weitertransport der Laterne wurde eine Transportkonstruktion angefertigt. Nach dem erfolgreichen Herabheben wurde die Laterne zunächst auf einem Podest abgestellt, dort gesichert und abgedeckt sowie für den Transport zu ihrem neuen Stellplatz vorbereitet.

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SpieGelBild-Akteur*innen auf der 10. World Conference

SpieGelBild-Akteur*innen auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA)

Um über die Bedeutung von Spiel, Spielzeug und Gesellschaft zu diskutieren, haben sich Forschende aus aller Welt auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA) in Augsburg getroffen. Forschende und Studierende aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik der Universität Koblenz haben sich aktiv mit wissenschaftlichen Beiträgen beteiligt.

Die Konferenz stand unter dem Leitthema „Zeitgeist in Toys and Games“. Mitglieder des Konsortiums SpieGelBild – Spielend Gesellschaft bilden – organisierten und gestalteten für die ITRA das Symposium „Playing Between Norms: (Board) Games as Sites of Cultural Adaption, Empowerment, and Representation“. Lars Boettger M. A., Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl und Prof. Dr. Wiebke Waburg vom Institut für Pädagogik der Universität Koblenz stellten Forschungsergebnisse dazu vor, wie sich Grundschulkinder in Tansania westliche Brettspiele aneignen.

 

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Kampagnen für saubere Stadt und fremdstofffreie Biotonne:

Kommunaler Servicebetrieb Koblenz bittet um Mithilfe

Foto: Sebastian Glinski/Stadt Koblenz
Sie sind 18 Meter lang und knallig bunt gestaltet: Zwei folierte koveb-Gelenkbusse dürften die auffälligsten Botschafter der aktuellen Informationskampagnen zur Stadtsauberkeit und Biotonne des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz sein. 

Unter dem Motto „Koblenz – ganz schön sauber“ bittet die Werbefigur „Straßenreiniger Reiner“ die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe beim Sauberhalten der Stadt. Jede Koblenzerin und jeder Koblenzer hat es buchstäblich in der Hand, seinen Beitrag zu leisten – für eine saubere Stadt und ein Plus an Lebensqualität. Mehrweg anstatt Einweg, Abfallbehälter nutzen, anstatt die Umwelt zu verschmutzen – es kann so einfach sein.

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Einhub von drei Brückenteilen an der Eisenbahnbrücke Horchheim ist erfolgt

Foto: Felix Gras/ Stadt Koblenz
Der Ausbau an der Eisenbahnbrücke in Horchheim geht weiter voran. Ein bedeutender und gut sichtbarer Schritt ist nun erfolgt: der Einhub dreier Brückenteile der neuen Vorlandbrücke. Die Elemente wiegen jeweils 17, 29 und 31 Tonnen und wurden mittels eines 850 Tonnen schweren Mobilkrans in die vorgesehene Position gehoben.

Ziel des Umbaus der Brücke ist es, den Rad- und Fußverkehr auf der Brücke sicherer zu machen, indem die neue Vorlandbrücke mit durchgängig 2,50 Metern erheblich breiter wird als der alte Fuß- und Radweg, der teilweise nur 1,20 Meter breit war. 

Die weiteren Arbeiten am Korrosionsschutz, die Montage der äußeren Längsträger, die Verlegung der neuen Gehwegplatten und die Montage des Geländers an der Flussbrücke gehen gut voran. Die Arbeiten an der Zuwegung von der Emser Straße (Stadtteil Horchheim) zur Brücke werden sich anschließen.

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Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ bot kostenloses Beratungsangebot

Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ bot kostenloses Beratungsangebot zur Kriminalprävention auf dem Koblenzer Dillemarkt

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Jüngst informierte die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ und der Kommunale Vollzugsdienst der Stadt Koblenz auf dem Dillemarkt in der Koblenzer Schloßstraße über verschiedene Themen der Kriminalprävention. Interessierte hatten die Gelegenheit, sich persönlich beraten zu lassen, Fragen zu stellen und praktische Sicherheitstipps für ihren Alltag mitzunehmen.

Von 14 bis 20 Uhr standen die Geschäftsstellenleiterin der Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“, Natalie Bleser, die Sicherheitsberaterinnen für Seniorinnen und Senioren Beate Müden und Martina Kalisch sowie ein Mitarbeiter des Kommunalen Vollzugsdienstes als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Mehr Sicherheit beim Überholen:

Stadt Koblenz startet Verkehrssicherheitskampagne

Foto: Ralph Emmerich/Stadt Koblenz
Wer mit dem Auto oder einem anderen Kraftfahrzeug Radfahrende überholt, muss ausreichend Abstand halten. Darauf macht die Stadt Koblenz auch in diesem Jahr gemeinsam mit ihren Partnern mit einer Verkehrssicherheitskampagne aufmerksam.

Die Straßenverkehrs-Ordnung schreibt vor: Innerorts müssen Kraftfahrzeuge beim Überholen von Radfahrenden einen seitlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Außerorts sind es mindestens zwei Meter. Wer diese Vorgabe missachtet, gefährdet insbesondere die ungeschützten Radfahrenden und muss mit einem Bußgeld von bis zu 80 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen.

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Senioren-Schiffstour des Sozialamtes auf dem Rhein

Senioren-Schiffstour des Sozialamtes auf dem Rhein erfreute sich großer Beliebtheit

Foto: Saskia Hartwig/Stadt Koblenz
Es hieß wieder „Leinen los“ für das Sozialamt der Stadt Koblenz. Mit dem Schiff „Stadt Vallendar“ der Personenschifffahrtsgesellschaft Gilles starteten rund 400 Seniorinnen und Senioren ihre kleine Reise. Nach der Begrüßung aller Gäste durch Oberbürgermeister David Langner führte die Seniorenschifffahrt über die Rheinschleife bei Kamp-Bornhofen bis nach Boppard. Auf dem Weg dorthin konnten die Seniorinnen und Senioren sich mit leckerem Kartoffelsalat stärken. 

In Boppard angekommen bot sich bei schönstem Sonnenwetter die Möglichkeit, das Städtchen zu besuchen und in der ein oder anderen Eisdiele einzukehren. Die musikalische Begleitung übernahm in diesem Jahr wieder der Männergesangverein aus Sankt Sebastian mit einem 15-köpfigen Ensemble. Mit mehreren wunderbar abgestimmten Medleys aus bekannten Liedern rund um Rhein, Wein und Schifffahrten sorgten sie die gesamte Fahrt über für Schwung und gute Laune!

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Hermann-Wedell-Preis an Annika Woyda und Gabiel Diaz verliehen

Foto: Lukas Würges/Lotto RLP
Zum 21. Mal verliehen die Freunde der Volkshochschule der Stadt Koblenz e.V. mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Jörg Perscheid den Hermann-Wedell-Preis, benannt nach dem ersten Leiter der Volkshochschule Koblenz. Der Preis wird mit großzügiger Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz verliehen und die Preisverleihung fand mit geladenen Gästen jüngst in den Räumlichkeiten der Lotto-Zentrale in Koblenz statt. 

In Anerkennung der Verdienste für die Gründung und Leitung sowie das langjährige, große Engagement für das Theater am Ehrenbreitstein erhielten Annika Woyda und Gabriel Diaz den diesjährigen Preis. Mit dem Preis werden Personen oder Gruppen geehrt, die sich in besonderer Weise für die praktische Kulturarbeit bzw. die allgemeine Weiterbildung/Erwachsenenbildung eingesetzt haben. 

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Koblenzer Basketballstar Isaac Bonga zu Gast im Rathaus

- Stadt würdigt außergewöhnliche Karriere und Verbundenheit mit seiner Heimat

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Er ist Weltmeister, Europameister, Olympia-Vierter und fester Bestandteil der deutschen Basketball-Nationalmannschaft: Isaac Bonga gehört zu den erfolgreichsten Basketballern Deutschlands. Seine sportlichen Wurzeln liegen jedoch in Koblenz. Im Alter von sechs Jahren begann Bonga beim Post-SV Koblenz mit dem Basketballspielen. 

Nun empfingen Oberbürgermeister David Langner und Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz den 26-Jährigen im Koblenzer Rathaus und würdigten seine beeindruckende Karriere sowie seine enge Verbundenheit mit seiner Heimatstadt. Hergestellt wurde der Kontakt von Viktor Schneider, Mitarbeiter des Sport- und Bäderamtes, der den Empfang gemeinsam mit dem Sport- und Bäderamt vorbereitet hat.

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Die Brücke neben der Brücke nimmt weiter Form an

Foto: Felix Gras/ Stadt Koblenz
Der Neubau der Pfaffendorfer Brücke schreitet weiter voran. Auf der Pfaffendorfer Seite ist zwischenzeitlich eine Behelfsbrücke errichtet worden, die den Anschluss der neuen Brücke in der sogenannten Parallellage an das Straßennetz ermöglichen wird.

Zudem wird auf der rechten Rheinseite in den nächsten Wochen die Fahrbahnplatte der sogenannten Ostrampe betoniert, die den Verkehr nach dem Einschub von der Emser Straße auf die neue Brücke führen wird. Die Besonderheit dieses Brückensystems ist, dass die Fahrbahnplatte von sechs Stahlstützen getragen wird, damit das Gewicht der neuen Fahrbahnplatte nicht auf den darunterliegenden historischen Kasematten lastet.

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Balkon am Augusta-Denkmal soll Ende September wieder begehbar sein

Foto: Verena Groß / Stadt Koblenz
Die Sanierungsarbeiten am historischen Aussichtsbalkon des Kaiserin-Augusta-Denkmals schreiten voran. Nachdem die Erd- und Betonarbeiten inzwischen abgeschlossen sind, nimmt das Natursteinbauwerk an seinem neuen Standort bereits deutlich Gestalt an. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen arbeitet daran, dass der Balkon ab Ende September wieder genutzt werden kann.

Nachdem Decksteine aus der Mauer gefallen waren, wurde der Aussichtsbalkon 2023 aus Sicherheitsgründen gesperrt und die nach innen geneigte Brüstung abgetragen. Im Zuge der Sanierung wurde beschlossen, den Balkon um rund zwei Meter in Richtung Rheinlache zu versetzen. Grund dafür ist der zunehmende Platzbedarf der Wurzeln der alten Platanen am bisherigen Standort. Im Mai 2026 wurde der verbliebene Teil des alten Balkons zurückgebaut und das neue Fundament ausgeschachtet und errichtet.
 

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Spatenstich für den Uferpark in Lützel

Neuer Landschaftspark verbindet Bewegung, Begegnung und Erholung

Mit dem offiziellen Spatenstich durch Oberbürgermeister David Langner ist heute der Startschuss für den neuen Uferpark am Schartwiesenweg in Lützel gefallen. Auf einer Fläche von rund sieben Hektar entsteht in den kommenden Jahren eine öffentlich zugängliche Quartiersparkanlage mit vielfältigen Sport-, Spiel- und Bewegungsangeboten für Menschen aller Generationen.

Der „Uferpark“ ist bislang der Arbeitstitel für den geplanten Sport- und Motorikpark am Schartwiesenweg, der noch einen Namen erhalten wird. Nach langer Planungsphase entsteht in unmittelbarer Nähe des Campingplatzes ein Landschaftspark, der unterschiedliche Sport- und Spielangebote mit großzügigen Grünflächen und vorhandenen Vegetationsstrukturen verbindet. Ein neues Fußwegenetz erschließt die Anlage und verknüpft die einzelnen Angebote miteinander sowie mit dem Stadtteil.


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