Lebendiges-Neuwied

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Neue Beete auf dem Josef-Görres-Platz stimmen auf BUGA 2029 ein

Foto Jana Fettweiß/Stadt Koblenz
Ein erster Vorgeschmack auf die Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal erwartet die Besucherinnen und Besucher im kommenden Frühjahr auf dem Josef-Görres-Platz in Koblenz. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen gestaltet gemeinsam mit den Freunden der Bundesgartenschau Koblenz e.V. zwei Beete an der Firmungsstraße neu. Damit wird nicht nur für mehr Blütenvielfalt gesorgt, sondern auch die Aufenthaltsqualität auf dem zentralen Platz verbessert.

Bereits im Vorfeld der Bundesgartenschau 2011 waren die Rosenbeete auf dem Görresplatzüberarbeitet worden. Damals ergänzten die Stadtgärtner die Rosen unter anderem mit Eisenkraut und Lavendel. Inzwischen sind die Rosenstöcke in die Jahre gekommen und werden nun vollständig ersetzt. Zwei der bisherigen Beete werden künftig zu Rasenflächen und schaffen damit zusätzliche Aufenthaltsfläche. Die beiden Beete entlang der Firmungsstraße verwandeln sich dagegen in farbenfrohe Staudenflächen.

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Städtische Brunnen und Wasserspielplatz gehen in die Winterpause

Mit den sinkenden Temperaturen bereitet der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die städtischen Brunnen auf die Wintermonate vor. Auch der Wasserspielplatz am Deutschen Eck wird am kommenden Sonntag mit Ende der Herbstferien zum letzten Mal in dieser Saison laufen. Wie auch bei den 43 städtischen Brunnen werden die Pumpen ausgebaut, gewartet und über den Winter eingelagert, um sie vor Frost und möglichen Schäden zu schützen.

Die Brunnen im Koblenzer Stadtgebiet werden nach und nach außer Betrieb genommen. Den Anfang macht der Zentralplatz, auf dem bereits die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt beginnen. Bis Mitte November sollen alle städtischen Brunnen abgeschaltet sein. Im Frühjahr werden die Anlagen dann wieder für die neue Saison vorbereitet.

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St.-Josef-Platz:

Entscheidung über mögliche Fällung von zwei Linden fällt am Montag

Foto: Verena Groß/Stadt Koblenz
Im Bereich des St.-Josef-Platzes in der Südlichen Vorstadt könnten im Zuge des Straßenausbaus am Montag möglicherweise zwei Linden gefällt werden.

Ob tatsächlich einer oder beide Bäume gefällt werden müssen, entscheidet sich am Montag vor Ort nach weiterer Freilegung der Wurzeln. 

Die Bäume stehen dichter an der bestehenden Trasse des zu erneuernden Hauptkanals als zunächst angenommen. Dadurch lassen sich technisch notwendige Eingriffe in den Wurzelbereich leider nicht vermeiden. Gegebenenfalls erforderliche kleinere fachgerechte Rückschnitte an den Wurzeln können entsprechend versorgt und durch den Baum kompensiert werden. Sind aber größere Eingriffe erforderlich, kann die Standsicherheit und somit die Verkehrssicherheit der Bäume gefährdet sein. In dem Fall kann auch eine Fällung nicht ausgeschlossen werden.  

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Jetzt wird’s technisch …

Wirtschaftsminister Ebling informiert sich bei der Handwerkskammer Koblenz über KI- und Robotikeinsätze und deren Zukunft im Handwerk 
Foto-Quelle: HwK Koblenz (Jörg Diester)
KOBLENZ. KI und Robotik im Handwerk, der Einsatz von computergesteuerten Bearbeitungsmaschinen, Innovationsräume für die Aus- und Weiterbildung – für Wirtschaftsminister Michael Ebling war die Visite durch die Werkstätten der Handwerkskammer (HwK) Koblenz so kurzweilig wie interessant und aufschlussreich. Wo steht das Handwerk momentan beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI), wie wird die Robotik im handwerklichen Alltag eingesetzt und welche neuen Möglichkeiten erschließen sich mit der Verschmelzung von KI und Robotik? Fragen, auf die es bei der HwK nicht nur theoretische Antworten gab, sondern auch praktische Einsatzbeispiele.

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Ev. Stift St. Martin übt erfolgreich einen Massenanfall von Verletzten

Regionales Traumazentrum und sein Team nehmen am landesweiten Übungstag teil 
Fotos: GK-Mittelrhein/Eva Sinzig
KOBLENZ. Stellen Sie sich vor: Eine aus Frankreich heranziehende Kaltfront erfasst Rheinland-Pfalz und bringt Starkregen, schwere Sturmböen sowie kräftige Gewitter mit sich. Infolge des Unwetters kommt es zu einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus, bei dem eine größere Zahl von Menschen verletzt wird. Innerhalb kürzester Zeit müssen die Verletzten gesichtet, eingeschätzt und gezielt auf die geeigneten Versorgungsbereiche verteilt werden – während die Versorgung der regulären Patientinnen und Patienten weiterläuft. Dieses Szenario wurde für das Ev. Stift im Rahmen des landesweiten Übungstages für den Brand- und Katastrophenschutz zugrunde gelegt. Gemeinsam mit Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz überprüfte das Ev. Stift als eines von drei beteiligten Krankenhäusern in Koblenz die Abläufe bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV).

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200 Interessierte schauen im Koblenzer Krematorium hinter die Kulissen

Foto: Verena Groß / Stadt Koblenz
Rund 200 Menschen nutzten am Samstag die Gelegenheit, das Krematorium Koblenz beim Tag der offenen Tür kennenzulernen. In insgesamt 15 Führungsrunden führte Betriebsleiter Andreas Hartmann gemeinsam mit seinem Team die Besucherinnen und Besucher durch die Räume. Dabei konnten die Gäste alle Stationen kennenlernen, die zu einer Kremierung gehören – von der Einlieferung des Sarges über die Kühlung und die zweite Leichenschau, die Möglichkeit der Abschiednahme durch die Angehörigen und die Einfuhr in den Ofen bis zur Aufbereitung der Knochen und dem abschließenden Verschließen der Aschekapsel.

Da die Kremierungsöfen an diesem Tag ausgeschaltet blieben, konnten die Besucherinnen und Besucher auch einen Blick in die Brennkammer werfen. Die Mitarbeiter des Krematoriums beantworteten zahlreiche Fragen zu den technischen Abläufen. So erfuhren die Gäste unter anderem, dass die Temperaturen in den Öfen zwischen 850 und 1.200 Grad Celsius liegen und eine Kremierung etwa 90 bis 120 Minuten dauert.

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Vollsperrung der B9 wegen Arbeiten an einer Hochspannungsleitung

Wegen Arbeiten mit einem Hubschrauber an einer Hochspannungsleitung, wird die Bundesstraße 9 am Sonntag, den 25. Oktober, zwischen 8 Uhr und 11 Uhr, zwischen der Abfahrt Andernacher Straße und dem Autobahnkreuz Koblenz in Fahrtrichtung Bonn voll gesperrt. Eine Umleitung über die Andernacher Straße ist ausgeschildert. In Fahrtrichtung Koblenz erfolgt eine Fahrspurreduzierung auf eine Fahrspur, zusätzlich gilt Tempo 50. 

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444-Meter-Brücke zwischen Rauental und Goldgrube hat Form angenommen

– Eröffnung im kommenden Jahr geplant

Foto: Felix Gras/Stadt Koblenz
Die neue Geh- und Radwegbrücke zwischen den Koblenzer Stadtteilen Rauental und Goldgrube entwickelt sich weiter. Nach dem spektakulären Einhub der großen Stahlbauteile im März über die zwölfgleisige Bahntrasse wurde zuletzt der letzte Teil der nördlichen Rampe in Beton gegossen. Die Brücke erstreckt sich nun also über die gesamten 444 Meter. Aktuell wird die Deckschicht aufgetragen, die mit einem speziellen Belag eine rutschsichere Fortbewegung auf der Brücke ermöglichen wird.

Neben einem rutschsicheren Belag ist auch eine gute Beleuchtung für die sichere Querung der neuen Brücke von entscheidender Bedeutung. 524 LED-Leuchten werden deshalb beidseitig so im Handlauf installiert, dass sie auf den Geh- und Radweg strahlen.

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Erschließung des Quartiers am Rauentaler Moselbogen beginnt

Die Stadtentwässerung wird ab Anfang Oktober mit der Entwässerungstechnischen Erschließung des Geländes des ehemaligen Nutzviehhofes am Rauentaler Moselbogen beginnen.

Foto: Frank Freiberg/Stadt Koblenz
Dazu werden zum einen Kanäle innerhalb des Geländes des ehemaligen Nutzviehhofs erstmalig hergestellt und zum anderen ein Regenwasserkanal aus dem Gelände heraus bis zur Mosel verlegt. Dieser Regenwasserkanal wird den Rad- und Gehweg des Willy-Brandt-Ufers kreuzen. Beginnen sollen die Arbeiten in diesem Bereich am Montag, 5. Oktober, mit den ersten Bautätigkeiten. Durch diese Arbeiten müssen Radfahrende und Zufußgehende eine ausgeschilderte Umleitung nutzen, da durch die Tiefbauarbeiten der Weg vollgesperrt werden muss. Die Umleitung führt über den vorhandenen Fußweg, der parallel zum Moselufer verläuft, und von dort über die Peter-Klöckner-Straße zurück zum Moseluferweg. Die Sperrung wird voraussichtlich vier Wochen andauern.

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Eine Tablette am Tag verändert den Umgang mit HIV

30. AIDS/Covid Hepatitis Forum im Kemperhof verbindet Fachwissen und Engagement 
Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch
KOBLENZ. „Damals herrschte Hoffnungslosigkeit, Angst, Ausgrenzung und Brandmarkung.“ Die Rede ist von AIDS. Der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, David Langner, beschrieb in seinem Grußwort zum 30. AIDS/Covid Hepatitis Forum im Kemperhof die große Herausforderung in den 90er-Jahren, das Thema in die Gesellschaft zu bringen. Und als „Mann der ersten Stunde“ ist Dr. med. Ansgar Rieke, Chefarzt der Inneren Medizin – Nephrologie, Infektiologie im Kemperhof maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Verständnis in der Gesellschaft gewachsen ist. „Das haben Sie geschafft und den Menschen geholfen“, so Langner. Der langanhaltende Applaus im voll besetzten Konferenzzentrum würdigte das Lebenswerk des Chefarztes. 

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Neue Beatmungsmethode im GK-Mittelrhein ist besonders schonend

Aktive Totraumreduktion bringt neue Luft für die Lunge
Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch
KOBLENZ. Sie sind die Vorreiter in Koblenz: Auf den interdisziplinären Intensivstationen im Kemperhof und Ev. Stift St. Martin wird seit einigen Monaten eine neue Methode angewendet: die aktive Totraumreduktion. Sie ermöglicht eine besonders schonende künstliche Beatmung. Das betreuende Koblenzer Medizintechnik-Unternehmen Technologie Institut Medizin (TIM GmbH) kam mit einer Delegation führender Intensivmediziner aus Riga zu Besuch, um den direkten Erfahrungsaustausch mit den Koblenzer Pflegekräften und Ärzten zu ermöglichen.

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Erfolgreicher Lesesommer in der Stadtbibliothek

Foto (Nathalie Roschmann / Stadt Koblenz)
Vor kurzem feierte die StadtBibliothek Koblenz mit einer gut besuchten Abschlussveranstaltung das Ende des Lesesommers Rheinland-Pfalz. Fast 1.000 Kinder hatten sich in diesem Jahr bei der beliebten Leseförderaktion angemeldet. Ziel war es, mindestens drei Bücher in den Sommerferien zu lesen und zu bewerten.

Den ganzen Nachmittag konnten die Kinder bei verschiedenen Aktionen in der Stadtbibliothek im Forum Confluentes mitmachen. Gaming, ein Ausflug in die virtuelle Realität mit der VR-Brille und weitere kreative Angebote sorgten für Abwechslung.

Gleichzeitig wurden die Schulen mit den meisten erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern prämiert. Bei den Grundschulen ging die Ehrung an die Grundschule Güls und deren Schulleiter Peter Degen. Bei den weiterführenden Schulen konnte sich das Max-von-Laue-Gymnasium über die Auszeichnung freuen. Schulleiter Frank Zimmerschied nahm sie gemeinsam mit einem Lesescout entgegen.

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Rittersturz ist „Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte“

Eine Pressemeldung des Landtags Rheinland-Pfalz:
Bildnachweis: Landtag Rheinland-Pfalz

Das Hotel Rittersturz – Tagungsort der Rittersturz-Konferenz von 1948 – ist vom Landtag Rheinland-Pfalz als „Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte“ ausgezeichnet worden. Landtagspräsident Matthias Lammert würdigte im Forum Confluentes in Koblenz die Bedeutung der Rittersturz-Konferenz von 1948 für die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland und des Grundgesetzes.

Ein bronzenes Redepult im Koblenzer Forum Confluentes kennzeichnet nun als Auszeichnungsobjekt das inzwischen abgerissene Hotel Rittersturz als herausragenden Demokratieort in Rheinland-Pfalz. Die Auszeichnung „Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte“ wird vom Landtag Rheinland-Pfalz zweimal jährlich verliehen. Dabei werden zentrale Orte der Demokratiegeschichte des Bundeslandes ausgezeichnet. Zuletzt wurden 2025 das Hambacher Schloss als Austragungsort des Hambacher Fests von 1832 sowie die Fruchthalle in Kaiserslautern, Sitz der „Provisorischen Regierung der Pfalz“ 1849, ausgezeichnet.

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Freibadsaison in Koblenz endet mit deutlichem Besucherplus

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Der heiße Sommer hat sich auch im Freibad Oberwerth bemerkbar gemacht: Die Einrichtung im Koblenz konnte sich über ein deutliches Besucherplus in der abgelaufenen Saison freuen.

Während 2025 noch 74.995 Besucherinnen und Besucher die Abkühlung im kühlen Nass suchten, waren es in der gerade abgelaufenen Saison 91.183 Gäste im Freibad Oberwerth – ein plus von rund 21,6 Prozent. Die besucherstärkten Tage 2026 lagen dabei in der ersten Hitzeperiode Mitte bis Ende Juni, wo täglich zwischen 2000 bis 4000 Besuchende ins Freibad Oberwerth kamen. Der Rekordtag war der 27. Juni: 4041 Menschen strömten an diesem Tag an das Bad am Rhein. 

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43. Liedernachmittag in Koblenz begeistert Jung und Alt

Jüngst fand zum 43. Mal der große Liedernachmittag für Jung und Alt statt. Das Sozialamt der Stadt Koblenz lud Koblenzer Bürgerinnen und Bürger zu einem bunt gefüllten Musikprogramm in die Rhein-Mosel-Halle ein. 

Foto: Eva-Marie Schwarzer/Stadt Koblenz
Durch das Programm führte gewohnt charmant Altstadt-Original Manfred Gniffke und sorgte bei den Gästen für ein rundum gelungenes Musikprogramm. Vom Auftakt des Heeresmusikkorps und der herzlichen Begrüßung durch Oberbürgermeister David Langner über verschiedene Künstler aus der Umgebung bis hin zur Koblenz-Hymne „Kowelenzer Schängelche“ war alles dabei.

Märsche, Walzer, Oldies und Kölsche Lieder brachten das Publikum zum Schunkeln und Singen. Das Heeresmusikkorps Koblenz unter Leitung von Hauptmann Holger Kolodzej lud die Gäste von Beginn an ein, das Konzert hautnah zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt war das eigens zum Jubiläumstag des Heeresmusikkorps komponierte Stück „70 Jahre HMK Koblenz“. Der bekannte deutsche Komponist, Arrangeur, Dirigent und Jazzmusiker Wolf Kerschick verbindet hierin durch bekannte Melodien und neue Interpretationen gekonnt Klassik mit Moderne.

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Gemeinsam für Inklusion:

Erfolgreiche Veranstaltungen des Netzwerkes Teilhabe im Sommer 2026

Das Netzwerk Teilhabe für den Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz setzt im Sommer 2026 ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Nach den erfolgreichen „Wochen der Inklusion“, die vom 10. bis 22. August in Kooperation mit dem Löhr Center Koblenz umgesetzt wurden, fand am 3. September ein lebendiger Aktionsnachmittag auf dem Kapuzinerplatz in Koblenz-Ehrenbreitstein statt. Beide Veranstaltungen boten die Gelegenheit, sich über Inklusionsprojekte zu informieren, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam für eine offene Gesellschaft einzutreten.

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Tag der offenen Tür des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz

Viel Spiel, Spaß und Staunen beim Tag der offenen Tür des Kommunalen Servicebetriebs

Foto: Marc Danne/Stadt Koblenz
Die Beschäftigten des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz sind überwältigt vom großen Besucherandrang zum Tag der offenen Tür. Jede Abteilung des Kommunalen Servicebetriebs präsentierte sich mit einem Informations- oder Mitmachangebot. Vor allem Familien mit jungen Kindern nutzten die Möglichkeit, die umfassenden Aufgaben der Männer und Frauen in Orange kennenzulernen.

Dabei stand der Spaß für Groß und Klein im Vordergrund. So konnten Besucher beispielsweise in der Kehrmaschine mitfahren oder Mülltonnen am Müllwagen kippen. Es wurde eine Stempelheft-Rallye veranstaltet, um den Ehrgeiz der Kinder zu wecken, jeden Stand zu besuchen. Wer die Stempel aller Stände gesammelt hatte, bekam eine Teilnehmer-Medaille.

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UNICEF Fllagge weht am Rathaus

Foto (Felix Gras/Stadt Koblenz):
Kinder haben Rechte und Rechte brauchen eine starke Stimme. Anlässlich des Weltkindertages am 20. September hisste Oberbürgermeister David Langner gemeinsam mit ca. 60 Grundschulkindern der Pestalozzi-Schule Koblenz sowie der Grundschule Rhens die UNICEF Flagge am Rathaus. Damit setzt Koblenz ein sichtbares Zeichen für die Rechte von Kindern und für eine Gesellschaft, in der Kinder gehört, geschützt und ernst genommen werden.

Der Weltkindertag erinnert als jährlicher Aktions- und Mitmachtag daran, dass Kinder aufgrund von besonderen Bedürfnissen spezielle Rechte, beispielsweise auf Schutz vor Gewalt in der Erziehung, auf Förderung durch Bildung und auf Beteiligung, haben. Diese Kinderrechte schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder sicher und geborgen aufwachsen, ihre eigenen Fähigkeiten entfalten und ihre Zukunft mitgestalten können.

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Interimsschule in der Goldgrube: Zeitplan für Umsetzung angepasst

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Der Koblenzer Stadtrat hat in seiner Mai-Sitzung mehrheitlich den Grundsatzbeschluss gefasst, in der Goldgrube eine Interims-Schule zu errichten. In einem ersten Schritt soll dieses Schulgebäude vom Max-von-Laue-Gymnasium genutzt werden, um am bisherigen Standort an der Südallee notwendige Bauarbeiten durchführen zu können.

Im Abstimmungsprozess für den Interimsstandort mit der zuständigen Aufsichtsbehörde, derStruktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, ergab sich, dass ein Bebauungsplanverfahren für die Errichtung der Interimsschule erforderlich ist. 

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Bauarbeiten an der Clemens-Brentano-Overberg Realschule plus schreiten voran

Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau an der Clemens-Brentano-/Overberg-Realschule plus schreiten weiter voran. Nachdem die Spezialtiefbauarbeiten abgeschlossen wurden, haben die Rohbauarbeiten für den Neubau begonnen.

Aktuell sind die vorbereitenden Arbeiten für das Fundament bereits weit fortgeschritten. Im nächsten Schritt wird die Bodenplatte des Neubaus hergestellt. Danach werden die weiteren Arbeiten planmäßig fortgeführt.

Mit dem dreigeschossigen Erweiterungsbau stärkt die Stadt Koblenz den Ganztagsschulbetrieb am bestehenden Standort. Der Neubau schafft zusätzliche und zeitgemäße Räume für Lernen, Aufenthalt und Betreuung und verbessert zugleich die räumlichen Bedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Durch den neuen Aufzug wird das Gebäude künftig zudem barrierefrei erschlossen.


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