Hauptfriedhof nachts gesperrt: Wildschweine werden bejagt

Auf dem Hauptfriedhof Koblenz werden ab Mittwoch, 2. September, Wildschweine bejagt. In den vergangenen Wochen haben die Tiere auf dem 36 Hektar großen Areal zwischen Goldgrube und Karthause erhebliche Schäden angerichtet und zahlreiche Gräber verwüstet. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen und weitere Schäden zu verhindern, wird die bereits angekündigte Bejagung nun durchgeführt. Die Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit dem zuständigen Jagdaufseher und den zuständigen Behörden.
Aus Sicherheitsgründen ist der Zugang zum Hauptfriedhof ab Mittwoch, 2. September, täglich von 20 bis 6 Uhr verboten. Die Tore werden abgeschlossen und die Wege entsprechend gesperrt. In diesem Zeitraum dürfen sich keine Besucherinnen und Besucher mehr auf dem Friedhof aufhalten. Auch das Durchqueren des Friedhofs ist während der Sperrzeit untersagt. Es besteht Lebensgefahr. An den Eingängen werden Warnschilder aufgehängt.















