Lebendiges-Neuwied

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Aussichtsplattform Ehrenbreitstein bleibt geschlossen

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß)
Die Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ im Festungspark Ehrenbreitstein bleibt vorerst geschlossen. Das 15 Jahre alte Holzbauwerk wird nach Ende der Frostperiode von einem Gutachter auf seine Statik überprüft. Wie lange die Plattform geschlossen bleibt, hängt davon ab, welche Mängel behoben werden müssen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen bittet alle Besucherinnen und Besucher, die Sperrung zu beachten.

Die Plattform wurde 2010/2011 anlässlich der Bundesgartenschau errichtet und begeisterte schon damals mit einer interaktiven Ausstellung „Wald im Wandel“. Als schwebendes Dreieck über der Hangkante bietet sie einen spektakulären Ausblick auf Rhein, Mosel, das Deutsche Eck, die Festung Ehrenbreitstein und die Stadt Koblenz. Sie ist barrierefrei begehbar und ein eindrucksvolles Beispiel für ökologisches Bauen mit Holz aus heimischen Wäldern.

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Berufe in der Praxis kennenlernen

 Stadtverwaltung Koblenz nimmt am 23. April am Girls' Day und am Boys' Day teil!

Was macht ein Erzieher in einer Kindertagesstätte? Wie werde ich Feuerwehrfrau? Was genau tut der Kommunale Servicebetrieb Koblenz? 

Diese und viele andere Fragen werden Jugendlichen am Donnerstag, 23. April beim Girls´Day und beim Boys´Day der Stadtverwaltung Koblenz beantwortet. Es ist die Gelegenheit, klischeefrei Berufe und Studienfelder kennenzulernen, die Jugendliche sonst eher selten für sich in Betracht ziehen. "Mädchen können an diesem Tag Berufe kennenlernen, in denen bislang überwiegend Männer arbeiten, zum Beispiel die Bereiche Feuerwehr sowie Maler und Lackierer. Für Jungen ist es umgekehrt, sie können beispielsweise in den Alltag eines Erziehers hineinschnuppern", erklärt die Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz als Organisatorin der Veranstaltung. 

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Hermann-Wedell-Preis 2026: Preisträger gesucht

Seit 1990 verleiht der Verein der Freunde der Volkshochschule Koblenz alle zwei Jahre den Hermann-Wedell-Preis. Mit diesem Preis werden Personen oder Gruppen für Verdienste in der allgemeinen Weiterbildung/Erwachsenenbildung oder für besondere Leistungen in der praktischen Kulturarbeit in Koblenz ausgezeichnet. 

Ziel des nach dem ersten hauptamtlichen Direktor der Volkshochschule Koblenz benannten Preises ist es auch, diejenigen zu würdigen, die über Jahre hinweg ganz praktisch das Kulturleben der Stadt mit prägten oder in der Erwachsenenbildung außergewöhnlich tätig waren/sind, ohne unbedingt im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stehen. Jedes Jahr werden Vorschläge für den oder die diesjährigen Preisträger erbeten.

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Kapelle Metternich erhält Kunstfenster von Heinz Kassung

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß)
Die Kapelle auf dem Bezirksfriedhof in Koblenz-Metternich bekommt eine künstlerische Aufwertung. Nachdem der Innenraum des Gebäudes aus den 1970er-Jahren bereits modernisiert und die Toilettenanlagen erneuert wurden, wird mit dem Austausch der Fenster eine ganz besondere Stimmung geschaffen. Denn dank der finanziellen Unterstützung der Koblenzer Kultur Stiftung kann ein Buntglasfenster des Koblenzer Künstlers Heinz Kassung eingebaut werden.

Bei dem Werk handelt es sich um ein dreiteiliges Chorfenster, das Heinz Kassung 1961 für die damalige Fachhochschule Koblenz entwarf. Das zentrale Apsisfenster und zwei Seitenfenster befanden sich ursprünglich in der Kapelle auf dem Oberwerth. Bevor das Gebäude im Zuge der Umstrukturierung des Hochschulgeländes in den 2010er-Jahren abgerissen wurde, konnte die Koblenzer Kultur Stiftung die wertvollen Glasfenster sichern und seitdem im Mittelrhein-Museum einlagern. Angela Müller-Valkyser, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, betont: „Wir sind froh, die Kassung Fenster nun endlich an einem würdigen Ort wieder sichtbar machen zu können.“

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Engagement am Dreck-weg-Tag

Foto Karthause (Stadt Koblenz / Sebastian Glinski)
Dank eines großen Engagements zahlreicher Koblenzer Bürgerinnen und Bürger am Dreck-weg-Tag konnte Koblenz zuletzt wieder von einer großen Menge Müll befreit werden. Rund 80 Kubikmeter Abfall sammelten die Helferinnen und Helfer am diesjährigen Aktionstag. Die Abfälle wurden im Anschluss vom Kommunalen Servicebetrieb eingesammelt und fachgerecht entsorgt. Hinzu kommt noch die Menge an Müll, welche Schülerinnen, Schüler und Kindergartenkinder an verschiedenen Tagen zwischen Mitte März und Anfang April im Rahmen des Dreck-weg-Tages zusammentragen. 

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Horchheimer Eisenbahnbrücke: 2. Bauabschnitt in vollem Gange

Foto: Stadt Koblenz/ Mandy Steffens
Bereits seit Anfang März konnten die Umbauarbeiten des Arbeits- und Schutzgerüstes vom 1. Bauabschnitt in den 2. Bauabschnitt beim Brückenbauwerk Horchheimer Eisenbahnbrücke zum Ausbau des Geh- und Radweges im Auftrag des städtischen Tiefbauamtes abgeschlossen werden. 
„Durch den bereits abgeschlossenen ersten Bauabschnitt wird die Verbreiterung des Weges von 1,50 Meter auf 2,50 Meter deutlich sichtbar. Hier wurde die tragende Konstruktion des Weges umgebaut, was nun auch im 2. Bauabschnitt passieren wird“, erklärt Tiefbauamtsleiter Dr.-Ing. Kai Mifka. 

Eine weitere Besonderheit des Projektes ist, dass die Bauarbeiten parallel zum dortigen Bahnverkehr stattfinden: Kurzzeitige Unterbrechungen der Arbeit finden regelmäßig statt, da die Brücke Erschütterungen durch darüberfahrende Züge ausgesetzt ist. Doch die aktuellen Arbeiten im Baufeld haben noch eine weitere Herausforderung: Die Farbbeschichtung der alten Konstruktionen wird derzeit abgetragen, weshalb besondere Schutzanzüge und Atemschutzmasken für das Baustellenpersonal erforderlich sind. 

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Die kleine Zeynabe ist ein großes Wunder

Ein zartes Frühchen kämpft sich im Kemperhof erfolgreich ins Leben

Foto: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein / Christina Ehricht
KOBLENZ. Mit nur 394 Gramm und 27 Zentimetern kommt am 2. Oktober 2025 ein echtes Wunder zur Welt: Die tapfere Kämpferin heißt Zeynabe und hat inzwischen stolze 2.770 Gramm und 52 Zentimeter erreicht. In der 26. Schwangerschaftswoche war klar, dass die Versorgung des Babys durch die Placenta nicht mehr ausreichend gewährleistet war. Alarmiert kam die junge Mutter sofort ins Perinatalzentrum Level 1 in den Kemperhof. Hier wurde ihre Tochter als extremes Frühchen auf die Welt geholt. „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Baby so klein sein kann. In meiner Heimat in Afrika hätte ich mein Kind sicher verloren“, erzählt Hadja Assiatou Diallo, die erst vor einem Jahr nach Deutschland gezogen ist. „Wir hatten nach der Geburt eigentlich gar keine Hoffnung, dass wir Zeynabe einmal so wie heute im Arm halten würden“, ergänzt Papa Mohamed Sylla. 

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Wertvolle Bibel aus dem 16. Jahrhundert dank Buchpatenschaft restauriert

Buchpaten aus Koblenz unterstützen den Erhalt einer historischen Bibel mit regionalem Bezug

Foto: LBZ/Sandra Reiss
Koblenz. Historische Schriften weisen im Laufe der Zeit oft Beschädigungen auf. Diese zu beseitigen ist nicht nur zeit- sondern auch kostenintensiv. Um die Restaurierung besonders wertvoller Schriften zu ermöglichen, hat das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) jetzt ein Projekt für Buchpatenschaften initiiert. Als erste Buchpaten unterstützte das Ehepaar Karla und Peter Többicke aus Koblenz den Erhalt einer lateinischen Bibelausgabe aus dem 16. Jahrhundert. Die Bibel stammt zuletzt aus der Bibliothek der Stiftung Staatliches Görres-Gymnasium in Koblenz, deren Bestände heute vom Landesbibliothekszentrum aufbewahrt und erhalten werden.

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Stadtgärtner testen digitale Feuchtesensoren in Grünflächen

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß)
Die Stadtgärtner in Koblenz bauen derzeit ein digitales System zur Überwachung der Bodenfeuchte auf ausgewählten Grünflächen im Stadtgebiet ein. Ziel ist es, die Bewässerung von Pflanzen künftig noch gezielter und ressourcenschonender zu steuern.

Die ersten Messpunkte entstehen im Bereich der Naturdenkmale im OLG-Garten sowie im Schlossgarten. Weitere Sensoren werden an neu angelegten Baumstandorten in der Peter-Klöckner-Straße und in der Beatusstraße eingebaut. 

Das Monitoring liefert kontinuierlich Daten zur Bodenfeuchtigkeit. Dafür werden mehrere Sensoren in unterschiedlichen Tiefen im Boden verbaut. Bei neu gepflanzten Bäumen sitzen sie unter anderem im Bereich des Wurzelballens sowie in Tiefen von etwa 30, 60 und 90 Zentimetern. In Staudenflächen messen Sensoren in etwa 25 und 50 Zentimetern Tiefe. Die Messwerte werden per Funk übertragen und digital ausgewertet.

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Leben in Koblenz - Bürgerpanel 2025 vorgestellt

Foto: (Stadt Koblenz / Antonia Fischer)
Bereits zum fünften Mal seit 2017 hatten die Koblenzerinnen und Koblenzer im Herbst 2025 im Rahmen des Koblenzer Bürgerpanels die Gelegenheit, ihre Sichtweisen zu zahlreichen Themen rund um das Leben in der Stadt einzubringen. Die Beteiligung ist im Vergleich zur vorherigen Umfrage im Jahr 2023 erneut gestiegen: Mehr als 3.600 nach einem repräsentativen Zufallsverfahren ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, Verwaltung und Politik Rückmeldungen zu geben und sich damit aktiv in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubringen.

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Handwerkskammer zeichnet 670 „Meister made in Koblenz“ aus

Jüngste Meistergeneration vereint 24 unterschiedliche Berufe und 12 Nationen
Foto - Michael Jordan
KOBLENZ. 670 Handwerker aus 24 Berufen und 12 Herkunftsländern standen bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz im Mittelpunkt der großen Meisterfeier mit 1.400 Gästen. In der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle wurden die Meisterbriefe übergeben. Auf dem Weg dahin investierten die Absolventen viel Fleiß, Energie und Engagement, „nun können Sie die Früchte dieser Anstrengungen ernten“, gratulierte HwK-Präsident Kurt Krautscheid zum Titel.
In seiner Begrüßung ging der Kammerpräsident auf die „Anatomie“ des jüngsten Meisterjahrgangs ein, beglückwünschte dabei insbesondere die 119 Meisterinnen. „Handwerk ist eben auch Frauensache und wir freuen uns, dass fast 20 Prozent unserer Meisterbriefe in Frauenhände gehen.“ Ganz in diesem Sinne wurde auch das allerbeste der 670 Prüfungsergebnisse durch eine Handwerkerin erreicht: Edelsteinschleifer- und Graveurmeisterin Aline Stanek aus Nohfelden im Saarland ist die Nummer eins! Und auch das zweitbeste Ergebnis erreichte mit der Dortmunder Konditormeisterin Emilia Maßling eine Frau. 

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Einhub einzelner Brückenteile steht bevor – Bahnverkehr gesperrt

Foto: Schnorpfeil/ Niklas Scheid 
Die Brückenbaustelle in den Koblenzer Stadtteilen Rauental und Goldgrube schreitet weiterhin im Zeitplan voran. Im Auftrag des städtischen Tiefbauamtes wird am kommenden Wochenende, 14. auf 15. März, sowie am darauffolgenden Wochenende, 21. auf 22. März, der Einhub einzelner Brückenüberbauteile stattfinden. Hierfür muss die 12-gleisige Bahnanlage voll gesperrt werden. 
„Die Sperrung der Bahngleise für unseren Einhub der Brückenteile mussten wir drei Jahre vor Baubeginn anmelden und mit der Deutschen Bahn abstimmen. Das ist schon eine Herausforderung “, erinnert sich Tiefbauamtsleiter Dr.-Ing. Kai Mifka. 
Im Nachgang müssen die vier Schüsse noch miteinander verschweißt werden. 

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Kinder psychisch- und suchtbelasteter Eltern werden sichtbar! 

Ausstellung im Löhr Center zeigte im Rahmen der COA-Aktionswoche Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene auf.

Wir werden sichtbar! So lautete das diesjährige Motto der jährlich stattfindenden bundesweiten COA-Aktionswoche.

COA steht für "Child of Addicts" - Kind suchtkranker Eltern.

Die Zahl betroffener Familien steigt stetig an! 

In unsicheren Zeiten, geprägt von Stress, Druck und Überforderung in Familie, Job und Finanzen, leiden immer mehr Erwachsene unter psychischen Krisen und Sucht. Das wirkt sich auch auf ihre Kinder aus. In Deutschland leben schätzungsweise 3,8 Millionen Kinder mit psychisch-/suchtkranken Eltern - etwa jedes sechste Kind, Tendenz steigend.

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Projekt „Wegbegleiter“ geht an den Start 

Niedrigschwelliges Beratungsangebot unterstützt Schwangere und Familien mit Neugeborenen

Foto: GK-Mittelrhein/Maria Zemke
KOBLENZ. Die Geburt eines Kindes ist ein großes Ereignis. Viele Eltern sind glücklich. Gleichzeitig sind sie oft erschöpft, unsicher oder seelisch belastet. Manche haben Ängste, fühlen sich überfordert oder kämpfen schon länger mit psychischen Problemen. Wichtig ist: Niemand muss damit allein bleiben.
Ab März 2026 gibt es das neue Angebot „Wegbegleiter – Beratung und Hilfe für Familien in der Anfangszeit mit psychischen Belastungen“. Es ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Familienbildungsstätte Koblenz e.V., der Stadt Koblenz und der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kemperhof. Das Besondere: Die Unterstützung beginnt direkt dort, wo das Kind zur Welt kommt. Schwangere sowie Mütter und Väter können sich unkompliziert melden – auch spontan während des Aufenthalts im Krankenhaus. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Das Angebot ist vertraulich und kostenfrei. Es richtet sich auch an Familien, die an einem anderen Ort entbunden haben. 

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Haushalt der Stadt Koblenz genehmigt

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat den Koblenzer Haushalt für das Jahr 2026 bereits im ersten Anlauf genehmigt. Der genehmigte Haushalt weist ein deutliches Defizit aus: Im Ergebnishaushalt 2026 beträgt dieses rund 44 Mio. Euro, im Finanzhaushalt 2026 rund 40 Mio. Euro. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf Faktoren zurückzuführen, auf die die Stadt keinen oder sehr begrenzt Einfluss hat. Dazu zählen insbesondere die allgemein gestiegenen Lebenshaltungs- und Baukosten sowie die deutlich erhöhten Personalausgaben infolge von Tariferhöhungen und die hohen Sozial- und Jugendhilfekosten. Vor ähnlichen Herausforderungen stehen zahlreiche Kommunen in Rheinland-Pfalz und bundesweit.

Durch gemeinsame Konsolidierungsanstrengungen sowie gezielte Anpassungen der Gebühren, Beiträge und Entgelte ist es in enger Zusammenarbeit von Stadtrat und Verwaltung gelungen, einen genehmigungsfähigen Haushalt für das Jahr 2026 zu erreichen. Dies macht die Stadt Koblenz in der aktuell herausfordernden Zeit handlungsfähig und versetzt sie in die Lage, frühzeitig mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu beginnen.

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Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2025 

Versand startet Ende März 2026 

Die ersten Steuerbescheide von Bürgerinnen und Bürgern, die bereits ihre Einkommensteuererklärung für das Jahr 2025 abgegeben haben, werden frühestens Ende März/Anfang April versendet. 
Grund: Die gesetzlichen Fristen lassen Arbeitgebern, Versicherungen und anderen Institutionen bis zum 28. Februar eines Jahres Zeit, um der Finanzverwaltung die erforderlichen Daten, wie Lohnsteuerbescheinigungen, Beitragsdaten zur Kranken- und Pflegeversicherung, Altersvorsorge sowie Rentenbezugsmitteilungen, zu übermitteln. 
Zudem stehen den Finanzämtern die bundeseinheitlichen Programme zur Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen des Vorjahres in der Regel nicht vor Mitte März zur Verfügung. 

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Bildungs- und Forschungsinstitut erneut nach AZAV zertifiziert

Team ist stolz auf wichtigen Qualitätsnachweis für Aus-, Fort- und Weiterbildung 

Foto: GK-Mittelrhein/Sascha Gilles
KOBLENZ. Das Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein ist erneut nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert worden und erhält damit für weitere fünf Jahre das Trägerzertifikat als Bildungseinrichtung. Die AZAV-Zertifizierung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal in der Bildungslandschaft und Voraussetzung dafür, Maßnahmen der Arbeitsförderung im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit anbieten zu können.
Das Audit fiel besonders positiv aus: Es wurden weder Abweichungen noch Hinweise oder Verbesserungspotenziale festgestellt. „Die erneute AZAV-Zertifizierung ohne jede Abweichung ist für uns ein starkes Signal“, sagt die Direktorin des Bildungs- und  Forschungsinstituts, Dr. rer. cur. Natalie Waldforst. „Sie bestätigt, dass wir unsere Bildungsarbeit auf einem sehr hohen Qualitätsniveau gestalten – von der klassischen Pflegeausbildung bis hin zu spezialisierten Vorbereitungskursen zur Kenntnisprüfung für ausländische Pflegekräfte.“

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Südallee bekommt weitere Pflanzen

Foto (Stadt Koblenz/Verena Groß)
Die Aufwertung der Südallee schreitet voran. Die Beete unter den markanten Vogelkirschen erhalten derzeit ihre neue Bepflanzung. Am heutigen Mittwoch hat eine Fachfirma mit der Bodenvorbereitung im Abschnitt zwischen dem Friedrich-Ebert-Ring und dem Markenbildchenweg begonnen. Bevor die neuen Pflanzen eingesetzt werden, bereiten Fachkräfte die Flächen intensiv vor. Unkraut, Laub und abgestorbene Pflanzenteile werden entfernt, anschließend wird das Erdreich gefräst. Die Arbeiten werden von einem Garten- und Landschaftsbaufachbetrieb ausgeführt, der den Zuschlag im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung erhalten hat.

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Zwiebelblumen verkünden den Frühling

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß):
An vielen Stellen im Stadtgebiet ist der Frühling bereits zu sehen: Winterlinge, Schneeglöckchen, Blauglöckchen und Krokusse zeigen ihre Blüten. Auch die grünen Spitzen von Tulpen und Narzissen strecken sich bereits aus dem Boden. Die Natur erwacht langsam aus ihrem Winterschlaf – und für die Stadtgärtner hat eine arbeitsreiche Zeit begonnen. Sie sind derzeit vielerorts im Einsatz, um die Grünflächen im Stadtgebiet für die neue Saison vorzubereiten und unter anderem die Staudenbeete zu pflegen.

Wer die ersten Frühlingsboten besonders eindrucksvoll erleben möchte, dem empfehlen die Stadtgärtner einen Spaziergang durch den Volkspark in Lützel. Dort haben sich unzählige lilafarbene Krokusse zu einem dichten Blütenteppich entwickelt.

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Voting zum Publikumspreis 2026 bei den Fairtrade Awards läuft

Noch bis zum 9. März 2026 läuft die Online-Abstimmung zum Publikumspreis der Fairtrade Awards.

Foto (Jennifer Zumbusch)
Die Fair Trade Stadt Koblenz und der Fairtrade Landkreis Mayen-Koblenz haben sich gemeinsam mit dem Fairen Seilbahnfrühstück um den Publikumspreis der Fairtrade Awards 2026 beworben. 

Am Fairen Seilbahnfrühstück nahmen Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen des öffentlichen Lebens teil. Ausgestattet mit Kaffee und einem Snack aus dem Fairen Handel bestiegen je zwei prominente Gäste in bis dahin unbekannter Paarung gemeinsam mit einem Interviewerpaar die reservierte Gondel. Unbeobachtet von der Öffentlichkeit schwebte diese „Kapsel“ hoch über dem Rhein und erlaubte spannende Begegnungen sowie ungezwungene Dialoge zum Thema Fairness. Dabei wurden Gemeinsamkeiten entdeckt, Ideen für Kooperationen gesponnen und konkrete Schritte zur Förderung von Fairness diskutiert. Statements aller Gäste wurden im Anschluss als Video veröffentlicht. Die Veranstaltung machte deutlich, wie facettenreich das Thema Fairness ist: im alltäglichen Handeln, im Bildungsbereich, in kommunalen Maßnahmen und im persönlichen Engagement.


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