Lebendiges-Neuwied

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GK-Mittelrhein erweitert Ausbildungsnetzwerk der medizinischen Lehre

Fächerspektrum wird um die Psychosomatik ergänzt
Foto: GK-Mittelrhein/Sabine Daxberger
KOBLENZ. Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein baut seine Rolle als zentrale Ausbildungsstätte für den medizinischen Nachwuchs konsequent aus – und setzt dabei neue inhaltliche und strukturelle Impulse.
Seit 1977 ist das GK-Mittelrhein akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz, zunächst an den Standorten Kemperhof und Ev. Stift St. Martin und 2017 durch das St. Elisabeth Mayen erweitert. Damit stehen diese drei Lehrkrankenhausstandorte des GK-Mittelrhein für eine qualitativ hochwertige, praxisnahe Ausbildung angehender Ärzte. Neben den klassischen Pflichtfächern der Inneren Medizin und Chirurgie profitieren Studierende von einem kontinuierlich gewachsenen Angebot an Wahlfächern, welches bislang neun Fächer umfasste. Nun folgt der nächste Entwicklungsschritt: Am neuen Standort Heilig Geist in Boppard wird das Ausbildungsnetzwerk um das wichtige Wahlfach Psychosomatik ergänzt. Damit reagiert das GK-Mittelrhein gezielt auf die steigende Bedeutung interdisziplinärer und intersektoraler Ansätze in der modernen Medizin und stärkt zugleich die Ausbildung in einem Bereich, der medizinische und psychosoziale Aspekte eng miteinander verknüpft.

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Geschwister schreiben Handwerksgeschichte

Premiere in 126 Jahren Kammerhistorie: Athena und Janina Ebermann haben gemeinsam das Ziel Meisterbrief erreicht

Foto-Quelle: HwK Koblenz / Jörg Diester
KOBLENZ. Das hat es in der 126-jährigen Geschichte der Handwerkskammer (HwK) Koblenz noch nicht gegeben: zwei Schwestern absolvieren gemeinsam den Meistervorbereitungskurs im Stuckateurhandwerk bis hin zur Meisterprüfung. Die haben Athena und Janina Ebermann in getrennten „Sitzungen“ nacheinander bestanden. Als „Lehrling“ setzten sie dabei die eigene Mutter ein …

Athena (26) und Janina (24) Ebermann aus Koblenz erlernten nach dem Fachabitur den Stuckateurberuf im familieneigenen Unternehmen. Nun stellten sie sich dem letzten Teil der Prüfung auf dem Weg zum Meisterbrief – und das im 70-Gründungsjahr des Familienbetriebs Gewo mit Sitz in Koblenz.

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Sicherheitstipp: Notruf richtig absetzen

Die Initiative "Sicherheit in unserer Stadt" hat einen neuen Sicherheitstipp veröffentlicht:

Wann wähle ich den Notruf?

Wählen Sie die Notrufnummer 112 bei medizinischen Notfällen, Feuer oder Unfällen, in denen medizinische Hilfe notwendig ist, also in Notfallsituationen, in denen unmittelbar Hilfe von der Feuerwehr oder dem Rettungsdienst geleistet werden muss. Die Rettungsleitstelle ist jeden Tag rund um die Uhr erreichbar und informiert die Polizei, nachdem der Rettungsdienst oder die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Notrufnummer 112 ist kostenfrei und gilt einheitlich für ganz Europa. Auch ohne Handy-Empfang ist es möglich, die 112 zu wählen. Ihr Handy wird versuchen, sich in ein anderes Netz einzuwählen.

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Neuer Professor für Berufspädagogik an der Universität Koblenz

Prof. Dr. Marcus Eckelt hat zum 1. April 2026 die Professur für Berufspädagogik an der Universität Koblenz angenommen.

Bild: Dr. Marcus Eckelt / Esra Özcan - Fotostudio Elif
Die erziehungswissenschaftliche Disziplin Berufspädagogik beschäftigt sich umfassend und multiperspektivisch mit dem beruflichen Bildungswesen. Im Zentrum steht dabei die berufliche Erstausbildung, die weiterhin den quantitativ wichtigsten nachschulischen Bildungsweg für junge Menschen in Deutschland darstellt. Zum Forschungsfeld der Berufspädagogik gehören ebenso die Berufsorientierung am Ende der allgemeinbildenden Schulen, der sogenannte Übergangssektor mit berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, die universitäre Ausbildung der Lehrkräfte für berufliche Schulen sowie die berufliche Fort- und Weiterbildung.

Eckelt erforscht, wie sich Zugänge zur Berufsbildung für möglichst alle interessierten jungen Menschen sicherstellen lassen. Denn aktuell verfügen fast 20 Prozent der jungen Erwachsenen über keinen berufsqualifizierenden Abschluss. Für die nächsten Jahre plant Eckelt in diesem Kontext unter anderem einen Forschungsschwerpunkt bezüglich der Bedeutung der Raumkategorie Region für das Ausbildungsgeschehen. Hintergrund ist, dass es hierzu bislang noch wenig empirisches Wissen und ein unterkomplexes theoretisches Verständnis gibt.

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Koblenzer Oberbürgermeister David Langner feierlich in zweite Amtszeit eingeführ

Fotos (Sascha Ditscher / Stadt Koblenz)
Die April-Sitzung des Koblenzer Stadtrates war eine besondere, denn sie hatte nur einen Tagesordnungspunkt: Die Ernennung, Vereidigung und Einführung des Koblenzer Oberbürgermeisters David Langner.

Der 50-Jährige war im vergangenen September von den Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern mit 67,1 Prozent der gültigen Stimmen für eine zweite Amtszeit gewählt worden, die am 1. Mai beginnt.

Eröffnet wurden die Feierlichkeiten zur Amtseinführung mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Felsenkirche der Festung Ehrenbreitstein, ehe die eigentliche Ratssitzung im Theaterzelt auf dem Festungsplateau startete.

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs wies in ihrer Begrüßung darauf hin, dass die erste Amtszeit von David Langner eine in vielerlei Hinsicht fordernde gewesen sei. Corona-Pandemie, Flutkatastrophe im Ahrtal, Energiekrise und auch die Haushaltskonsolidierung der Stadt nannte sie dabei als einige der Herausforderungen.

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Stadt Koblenz rechnet mit vermehrten Trockenschäden an Straßenbäumen

Foto: Stadt Koblenz / Verena Groß
Eine Esche auf dem Spielplatz in der Kaiserin-Augusta-Anlage wird in Kürze gefällt. Der Baum ist von einem Brandkrustenpilz befallen und auf Dauer nicht mehr standsicher. Außerdem wird eine Esche in der Nähe der Mozartbrücke stark eingekürzt. Grund ist eine starke Schädigung durch das Eschentrieb-Sterben, einer Pilzerkrankung, 

Auch andere Bäume im Stadtgebiet bereiten Sorge: Für dieses Jahr rechnet das Stadtbaummanagement vermehrt mit Totholz in den Bäumen. Verursacht durch das deutlich zu trockene Frühjahr sind bereits jetzt viele abgestorbene Äste an Straßenbäumen zu beobachten. So sind etwa an den Linden im Brenderweg in Lützel vermehrt kahle Ästefestzustellen. Auch an den Roteichen am Petah-Tikva-Platz zeigen sich deutliche Anzeichen. Zudem sind an vielen Spitzahornen erste bis ausgeprägte Schäden erkennbar.

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Radwegeanbindung der Goldgrube an die Innenstadt VERBESSERT

Foto: Stadt Koblenz/Ralph Emmerich
Im Kurvenbereich der Waisenhausstraße/Kardinal-Krementz-Straße hat die Stadt Koblenz kürzlich bauliche und verkehrsorganisatorische Maßnahmen umgesetzt. Diese sollen die Sicherheit und Attraktivität für den Rad- und Fußverkehr erhöhen.

Ein zentraler Bestandteil sind drei neu angelegte Bordsteinabsenkungen für den Radverkehr, die eine kürzere und direktere Routenführung am Übergang zwischen der Waisenhausstraße und der Kardinal-Krementz-Straße ermöglichen.

Zur Vervollständigung der Maßnahmen werden noch zusätzliche Verkehrszeichen aufgestellt, Poller neu positioniert und Markierungen ergänzt. Die Sichtbeziehungen wurden vorab fachlich geprüft und werden für alle Verkehrsteilnehmenden an der neuen Querungsstelle gewährleistet.  

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Ein Team an der Spitze des Kemperhofs

Sabine Feinen und Jonas Wilbert sind neue Kaufmännische Direktoren 
Foto: GK-Mittelrhein/Kerstin Macher
KOBLENZ. Seit dem 1. Mai wird der Kemperhof von zwei erfahrenen Kollegen ge-führt, die den Konzern bereits seit Jahren kennen und engagiert begleiten. Nach dem Ausscheiden des Interimsmanagers Stefan Schad wurde die Entscheidung für das Teammodell sehr bewusst getroffen, um das Netzwerk des Konzerns auszubauen. Dazu gehören beispielsweise klinikübergreifende Versorgungsstrukturen für Patienten, aber auch der kollegiale Austausch der verschiedenen Berufsgruppen. „Wir freu-en uns, künftig den größten unserer fünf Standorte gemeinsam im Team zu führen und weiterzuentwickeln – auch im Hinblick auf die Ein-Standort-Lösung in Koblenz“, betonen Sabine Feinen und Jonas Wilbert. Beide sind parallel auch weiterhin für ihren bisherigen Standort zuständig.

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Aussichtplattform Ehrenbreitstein ist wieder geöffnet

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß)
Gute Nachricht zum langen Wochenende: Die Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ im Festungspark Ehrenbreitstein kann wieder genutzt werden. Ein Gutachter hatte das 15 Jahre alte Holzbauwerk nach der Frostperiode überprüft und keine gravierenden Mängel festgestellt. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat deshalb kurzfristig die Bauzäune abbauen lassen, sodass der beliebte Aussichtspunkt über das lange Maiwochenende wieder zugänglich ist.

Die Plattform wurde 2010/2011 anlässlich der Bundesgartenschau errichtet und begeisterte bereits damals mit der interaktiven Ausstellung „Wald im Wandel“. Als schwebendes Dreieck über der Hangkante bietet sie einen spektakulären Ausblick auf Rhein, Mosel, das Deutsche Eck, die Festung Ehrenbreitstein und die Stadt Koblenz. Sie ist barrierefrei begehbar und ein eindrucksvolles Beispiel für ökologisches Bauen mit Holz aus heimischen Wäldern.

Die Plattform weist lediglich kleinere Mängel auf, die in den kommenden Wochen behoben werden, ohne den Besuch einzuschränken.

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Tagung von Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland in Koblenz

Digitale Tore zur Geschichte und Kultur einer Region: Regionalportale

Foto: Michael Schmidt
Rheinland-Pfalz/Koblenz. Mit nur einer Suchanfrage kostenfrei Informationen zu einer Region online finden – Regionalportale machen dies möglich. Sie bieten Grundlegendes und Hintergründiges zu Orten, Persönlichkeiten, Bauwerken, Literatur und zu vielem anderen mehr. Expertinnen und Experten der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Regionalportale (AG Regionalportale) kennen sich mit dem Betrieb solcher Portale aus. Sie trafen sich zu einer gemeinsamen Tagung vom 27. bis 29. April 2026 im Landesbibliothekszentrum in Koblenz und erkundeten bei dieser Gelegenheit auch die Region.

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Kräftig klopfen mit dem Stenz: Anfänger und Fortgeschrittene auf „fixer Tippelei

Fabio, Thor und Gabriel halten als Gesellen auf der Walz jahrhundertealte Tradition am Leben – Stippvisite bei HwK Koblenz lohnt sich

Foto-Quelle: HwK Koblenz / Dagmar Schweickert
KOBLENZ. Ein dumpfes Klopfen, mehrere kräftige Stöße mit dem Wanderstab auf den Boden signalisieren in der Verwaltungszentrale der Handwerkskammer (HwK) Koblenz: „Wir haben Wandergesellen im Haus!“ Regelmäßig klopfen die Handwerker, die sich auf der Walz befinden, hier an die Tür. Sie stoßen ihren „Stenz“ kräftig auf den Boden und sprechen mit einem Gedicht vor, denn die HwK unterstützt Wandergesellen mit einem kleinen Salär und bescheinigt den Besuch in ihrem Wanderbuch. So will es der Brauch.

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Girls‘ Day und Boys‘ Day bei der Stadtverwaltung Koblenz:

Mädchen und Jungen erkunden Berufe abseits typischer Geschlechterrollen

Wie sieht der Alltag eines Erziehers aus? Was macht eine Feuerwehrfrau? Diesen und weiteren Fragen konnten Mädchen und Jungen der Klassenstufen fünf bis zehn am 23. April im Rahmen des Girls‘ Day und des Boys‘ Day der Stadtverwaltung Koblenz auf den Grund gehen. Der diesjährige Aktionstag stand unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg!“. Ziel des bundesweiten Aktionstages ist es, Mädchen und Jungen Einblicke in Berufe, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu bieten.   

So konnten insgesamt 29 Jugendliche in neun Organisationseinheiten der Stadtverwaltung Koblenz auf Entdeckungstour in verschiedenen Berufen gehen und praxisnahe Erfahrungen machen. Jungen bekamen die Chance, einen Tag als Erzieher zu erleben. In diesem Jahr waren die städtische Kindertagesstätte „Im Eulenhorst“ in Mettenich, die Kindertagesstätte „Rappelkiste“ in Güls und die Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Neuendorf dabei. 

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Wildschweine auf dem Hauptfriedhof: Stadt bittet um Mithilfe

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß 
In der Dämmerung und nachts sind sie derzeit auf dem Hauptfriedhof unterwegs: Wildschweine richten aktuell vor allem am westlichen Ende des Geländes Schäden an. Insbesondere auf Feld 15 in Richtung Hang sowie auf dem Alliiertenfriedhof haben die Tiere den Boden auf der Suche nach Nahrung massiv aufgewühlt.

Vermutlich gelangen die Wildschweine durch das Tor am Hammpfad auf das eigentlich umzäunte Areal. Der städtische Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht nach Schwachstellen oder Löchern im Zaun, um sie zu schließen.

Zudem werden die Friedhofsbesucher dringend gebeten, sämtliche Tore nach dem Betreten oder Verlassen des Friedhofs stets geschlossen zu halten. Entsprechende Hinweisschilder wurden bereits an den betroffenen Eingängen aufgehängt.

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Peter-Altmeier-Ufer: Änderungen der Maßnahmen

Foto: Stadt Koblenz/ Mandy Steffens 
Ab Dienstag, 28. April, werden für voraussichtlich drei Wochen bauliche Anpassungen am Peter-Altmeier-Ufer vorgenommen, die im Zuge des dort stattfindenden Verkehrsversuches zu einer Optimierung führen sollen. Es ist mit temporären Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Verkehrsversuch mit baulichen Veränderungen gestartet. Derweil liegen erste Ergebnisse vor, die für eine Optimierung sprechen: 

Es wurden Verkehrszählungen als auch Verkehrsbeobachtungen durchgeführt. Die Zählungen ergaben einen leichten Rückgang des Kfz-Verkehrs. Gleichzeitig konnte eine deutliche Abnahme des Radverkehrs auf dem Gehweg festgestellt werden. Darüber hinaus zeigte sich, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h immer noch nicht durchgängig eingehalten wird. Dies ist möglicherweise auf starke Beschleunigungsvorgänge nach dem Passieren der Einengungen zurückzuführen sowie auf die Unwirksamkeit der Einengungen, wenn kein Gegenverkehr stattfindet.

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Wechsel im Vorsitz des Regionalen Kuratoriums

Wechsel im Vorsitz des Regionalen Kuratoriums der Universität Koblenz und der Hochschule Koblenz

Foto: Dr. Aline Sohny-Knops
In seiner Sitzung vom 23. April 2026 hat das Regionale Kuratorium der Universität Koblenz und der Hochschule Koblenz seinen bisherigen Vorsitzenden Matthias Nester verabschiedet und zugleich Thomas Brahm zu dessen Nachfolger gewählt.

Das Regionale Kuratorium der Universität Koblenz und der Hochschule Koblenz besteht seit dem 1. Januar 2023. Es ist auf Grundlage einer Neuregelung des rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes entstanden und einmalig in Rheinland-Pfalz. Dem Gremium gehören 18 Mitglieder an, von denen vier vom Landtag gewählt sowie vier vom fachlich zuständigen Ministerium und zehn von Universität und Hochschule gemeinsam vorgeschlagen wurden. Die Berufung erfolgt durch den/die Ministerpräsident*in jeweils für die Dauer von fünf Jahren. Die laufende Amtszeit endet am 31. Dezember 2027. Das Regionale Kuratorium begleitet die Entwicklung beider Hochschulen, stärkt ihre Verbindung zur Region und unterstützt sie dabei, ihre Interessen in der Öffentlichkeit zu vertreten.

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Nachtaktive Mähroboter gefährden Igel

Igel sind gern gesehene Gäste in unseren Gärten. Viele Gartenbesitzer bemühen sich dem Igel ein gastliches Eckchen im Garten zu schaffen und sind erfreut, wenn sich endlich ein Stacheltier in ihrem Garten ansiedelt. Nicht zuletzt da die Igel Insekten und Schnecken vertilgen und so den Gärtner bei der Abwehr unliebsamer Gartenbewohner unterstützen.

Zu sehen bekommt man diesen nützlichen Gast aber nur in der Dämmerung oder Dunkelheit. Dann sind die nachtaktiven Tiere auf Nahrungssuche und durchstreifen dabei auch die Gärten der Umgebung.

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Podcastreihe des Koblenzer Stadtarchivs blickt auf die Geschichte der ...

Podcastreihe des Koblenzer Stadtarchivs blickt auf die Geschichte der Königsbacher Brauerei

Foto: StAK FA 4,21 Nr. 8 Bild Nr. 81 
Das Stadtarchiv Koblenz bietet mit seiner Podcastreihe „Hinterher weiß man immer mehr!“ Einblicke in die Stadtgeschichte und in den Archivalltag. Mit wechselnden Gesprächspartnern, Zeitzeugen und Experten wird in dem Format über stadtgeschichtliche Themen, neue, spannende und bedeutende Archivalien und/oder über Aktuelles beziehungsweise Interessantes aus dem Alltag im Stadtarchiv gesprochen.

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Girls’Day 2026 in der IT des Landesamtes für Steuern

Abwechslungsreiches Programm für technikbegeisterte Mädchen – Einblicke in IT, Prozesse und Informationssicherheit

Mit einem vielseitigen und praxisnahen Programm hat sich das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz auch im Jahr 2026 wieder am bundesweiten Girls’Day beteiligt. Organisiert durch die Zentrale Datenverarbeitung der Finanzverwaltung (ZDFin), erhielten technikinteressierte Schülerinnen spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Informationstechnologie innerhalb der Steuerverwaltung.

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Mädchen erobern HwK-Werkstätten

Junge Schülerinnen entdecken das Tischlerhandwerk: Erfolgreicher Girls'Day bei der Handwerkskammer Koblenz
Foto-Quelle: HwK Koblenz (Denise Nuß)
KOBLENZ. Sägen, feilen, leimen: Elf motivierte Mädchen erlebten kürzlich im Rahmen des bundesweiten Girls'Day einen spannenden Tag im Bauzentrum der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. In den Tischlerwerkstätten, wo sonst Auszubildende und angehende Meister ihr handwerkliches Können vertiefen, erhielten sie praktische Einblicke in den kreativen und zukunftssicheren Handwerksberuf. Nach der Einführung in Werkzeuge und Sicherheitsvorschriften ergriffen die Schülerinnen der Klassenstufen fünf, sieben und acht verschiedener Gymnasien und Realschulen Plus ohne Zögern Bleistift, Maßband und Hobel und machten sich fleißig an die Arbeit. Eifrig fertigten sie unter der fachkundigen Anleitung von Workshopleiter und Tischlermeister Thilo Zetzmann Schneidebrettchen und die dazugehörigen Halter aus Holz an. Dabei zeigten die jungen Nachwuchstischlerinnen in spe vollen Einsatz: Es wurde gemessen, gesägt und montiert, bis am Ende des gelungenen Workshop-Tages jede Teilnehmerin stolz die mit den eigenen Händen hergestellten Werkstücken mit nach Hause nehmen konnte.

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Sicherheitstipp: Schutz vor Fahrraddiebstahl

Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ hat wieder einen Sicherheitstipp veröffentlicht:

Mit den sonnigen Tagen steigt die Lust aufs Fahrradfahren – leider aber auch das Risiko von Diebstählen. Wie sichern Sie Ihr Fahrrad unterwegs richtig? Welche Rolle spielen GPS-Tracking und individuelle Kennzeichnung?

Der richtige Abstellort

Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit dem Rahmen an einen festen Gegenstand an, zum Beispiel an einen Fahrradständer – auch bei kurzer Abwesenheit.

Das bloße Blockieren von Vorder- oder Hinterrad bietet keinen ausreichenden Schutz: Fahrräder können sonst leicht weggetragen oder verladen werden.

Wählen Sie möglichst gut einsehbare, belebte Orte. Meiden Sie dunkle Ecken und abgelegene Plätze. Auch in Kellern, Abstellräumen oder Treppenhäusern sollte das Fahrrad stets angeschlossen werden.


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