Lebendiges-Neuwied

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Straßenarbeiten im Raiffeisenring und an vier weiteren Stellen

Vollsperrung für eine Woche angekündigt – Einbahnregelung entfällt
Neuwied. Ab Mittwoch, 14. Oktober, sind mehrere Straßen auf kurzen Abschnitten gesperrt. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) haben die Sanierung der Straßenoberfläche beauftragt. Die Arbeiten sollen binnen einer Woche abgeschlossen sein – sofern das Wetter mitspielt. 
Gesperrt werden der Raiffeisenring zwischen Rosengarten und Lindenweg, die Ringstraße vom Hofgründchen bis zur Beringstraße, die Augustastraße zwischen Heddesdorfer Straße und der Gabelung auf Höhe Hausnummer acht sowie die Straße Auf dem Bäder in Irlich. Sollten die Arbeiten schneller vorankommen, wird das beauftragte Unternehmen außerdem den Parkplatz unter der Rheinbrücke im Bereich Sandkauler Weg bis Engerser Straße sperren, abfräsen und sanieren.  
Alle Verkehrsteilnehmer sollten dringend auf die geänderte Beschilderung achten. Die Verkehrsführung wird angepasst; Im Raiffeisenring wird die Einbahnregelung aufgehoben, sodass mit Gegenverkehr zu rechnen ist. 

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Waldkita Segendorf ist in Betrieb

In der neuen städtischen Einrichtung sind noch Plätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren frei
Foto: Ulf Steffenfauseweh
Die neue städtische Waldkita in Segendorf hat ihren Betrieb aufgenommen. Seit Montag, 5. Oktober, erkunden die ersten Kinder gemeinsam mit dem vierköpfigen Team um Leiter Justus Schultze den Segendorfer Parkwald und die Umgebung. Bis zu 20 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können in der Waldkita betreut werden.
Die Natur ist dabei der tägliche Bildungs-, Spiel- und Erlebnisraum. Wald, Bach und Streuobstwiesen bieten viel Raum für Bewegung, Entdeckungen und gemeinsames Lernen. Als Schutz- und Aufenthaltsraum steht der Waldkita an ihrem Standort in der Monreposstraße 98 ein moderner Wagen mit Heizung, Strom, Wasser und Toiletten zur Verfügung.

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Behörden wollen enger zusammenarbeiten

Runder Tisch: Stadt, Kreis und weitere Stellen vereinbaren feste Kommunikationswege – Treffen künftig zweimal jährlich
Foto: Ulf Steffenfauseweh
Wie können Behörden schneller und besser zusammenarbeiten, wenn problematische Wohnverhältnisse viele unterschiedliche Zuständigkeiten berühren? Mit dieser Frage haben sich Vertreter von Stadt, Kreis und weiteren beteiligten Stellen bei einem ersten Runden Tisch auf Einladung von Oberbürgermeister Jan Einig beschäftigt. Anlass für die Initiative waren die Erfahrungen rund um den Felsenkeller in Heimbach-Weis.
Dort hatte sich gezeigt, wie schwierig ein abgestimmtes Vorgehen werden kann, wenn gleichzeitig Fragen des Ordnungsrechts, des Infektionsschutzes, der Abfallentsorgung, der sozialen Situation der Bewohner sowie der Versorgung mit Wasser und weitere Themen betroffen sind. Die jeweiligen gesetzlichen Zuständigkeiten liegen bei unterschiedlichen Behörden und Institutionen.

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Kleiner Kauz, große Mission:

Neuwieder Steinkauz zieht nach Ostfriesland
Foto: Tobias Lehmann
 Neuwied, 08.Oktober 2026 – Ein kleiner Vogel mit einer großen Aufgabe: Anfang der Woche hat ein im Zoo Neuwied geschlüpftes Steinkauzweibchen den Zoo verlassen. Sein neues Ziel liegt in Ostfriesland. Dort soll es Teil eines erfolgreichen Wiederansiedlungsprojekts werden und langfristig dazu beitragen, dass der Steinkauz wieder dauerhaft in der Region heimisch wird.
 Für den Zoo Neuwied ist der Weggang eines Tieres ein Zeichen des Erfolges. „Hier beginnt für uns als Zoo Artenschutz: Wir können durch die Zucht außerhalb des natürlichen Lebensraums – also ex situ – dazu beitragen, bedrohte oder regional verschwundene Tierarten zu unterstützen. Im Idealfall kommen diese Tiere anschließend im Rahmen von Wiederansiedlungsprojekten zurück in ihren natürlichen Lebensraum, also in situ, und helfen dort beim Aufbau einer stabilen und sich selbst erhaltenden Population“, erklärt Kurator David Otte. Genau diese Verbindung von ex situ-Zucht und in situ-Artenschutz unterstützt der Zoo Neuwied mit der Beteiligung am Steinkauzprojekt der Jägerschaft Aurich e.V.

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Deichherz soll zum lebendigen Mittelpunkt werden

Konzerte, Comedy, Galas, Messen, Abibälle und Vereinsfeiern: Neuwieds neue Stadthalle füllt ihren Kalender – Ziel: 150 Veranstaltungen pro Jahr
Fotos (c) Zimpfer Fotografy / Jesaja Klaassen
Die neue Stadthalle „Deichherz“ steht. Jetzt geht es daran, sie mit Leben zu füllen: 150 Veranstaltungen pro Jahr nennt Jens Becker, Geschäftsführer der „Neuwied Musik GmbH“, als ehrgeiziges Ziel. Dafür setzt er auf eigene Angebote, die Zusammenarbeit mit anderen Veranstaltern und die Neuwieder Vereine. Die ersten Veranstaltungen haben bereits gezeigt, wie vielseitig die Halle genutzt werden kann.
„Wir haben das Deichherz in sehr kurzer Zeit gemeinsam mit den Stadtwerken auf die Beine gestellt, weil Neuwied eine Stadthalle braucht“, unterstreicht Oberbürgermeister Jan Einig. „Aber natürlich ist eine Stadthalle nur dann wertvoll für eine Stadt, wenn darin etwas passiert, wenn Menschen zusammenkommen und wenn sie von ganz unterschiedlichen Gruppen genutzt wird. Genau das wollen wir im Deichherz erreichen.“

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Vorsicht vor teurem Smart Meter-Einbau

SWN: Aktuelle Angebote sind für die meisten überflüssig, intransparent und überteuert

07.10.2026

Neuwied. Bis zu 129 Euro Ersparnis pro Jahr durch den Einbau von Smart Metern sparen? So lautet das Versprechen, das als Werbeangebote gerade in den Briefkästen der Neuwieder landet. Die Stadtwerke Neuwied warnen vor unnötigen oder überhöhten Gebühren. 
Auch Verbraucherschützer und das Portal „Finanztip“ mahnten zur Vorsicht. „Ein Smart Meter kann Daten digital messen und übertragen. Der Einbau alleine führt aber nicht zu geringeren Netzentgelten. Für die meisten Neuwieder bedeutet das Angebot daher unnötige Kosten“, erklärt Pressesprecher Gerd Neuwirth. 

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Sozialer Treffpunkt und Fundgrube für Gebrauchtes

Tauschladen von ReThink belebt die Engerser Straße

Foto: Felix Banaski
Wer den Tauschladen von „ReThink e.V.“ in der Engerser Straße 5 am Rande der Neuwieder Fußgängerzone betritt, der erblickt neben einer Vielzahl an gebrauchten aber gut gepflegten und deshalb noch absolut brauchbaren Alltagsgegenständen mit Sicherheit auch freundliche und hilfsbereite Gesichter. Seit sechs Jahren engagiert sich eine Gruppe Ehrenamtlicher um Tina Monzen, Marion Pörsch und Bettina Grollius im Tauschladen, der einst als kleines Tauschregal an der Heilig-Kreuz-Kirche begann. Über die Jahre haben sich sowohl das Team als auch die Mengen der bei ihnen eingehenden Spenden stetig vergrößert. Deshalb mussten auch die Laden- und Lagerflächen mitwachsen, was sich nicht immer als einfach erwies. In der Engerser Straße hat der Tauschladen nun ein neues Zuhause mitten in der Innenstadt gefunden. Oberbürgermeister Jan Einig und City-Managerin Michaela Ullrich haben den neuen Räumlichkeiten kürzlich einen Besuch abgestattet und dabei den offenen Austausch mit den Ehrenamtlichen gesucht.

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Werhand: Fachkräfte aus den eigenen Reihen

Oberbürgermeister Jan Einig besucht „Werhand“ in Niederbieber – Familienunternehmen mit rund 100 Beschäftigten und starkem Fokus auf eigene Ausbildung 
Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh
Rund 100 Beschäftigte, darunter 17 Auszubildende und zahlreiche Gewerke unter einem Dach: Die Werhand GmbH & Co. in Niederbieber hat sich seit ihrer Gründung 1939 vom Ein-Mann-Handwerksbetrieb zu einem breit aufgestellten Familienunternehmen entwickelt. Bei einem Unternehmensbesuch informierten sich Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz über die Entwicklung des Betriebs, die Ausbildung des eigenen Nachwuchses und aktuelle Herausforderungen.

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Ein Stück Spielkultur in der Deichstadt

Oberbürgermeister Einig gratuliert Deutschem Flippermuseum zum 20-jährigen Bestehen

Foto: Petra Wronewitz 
150 Exponate und nahezu alle dürfen bespielt werden: Seit 20 Jahren dreht sich im Deutschen Flippermuseum in Neuwied alles um die Geschichte des Flippers. Die Sammlung reicht von Geräten aus den 1930er-Jahren bis zu modernen Automaten. Anlässlich des Jubiläums besuchte Oberbürgermeister Jan Einig das Museum und gratulierte dem Vereinsvorsitzenden Axel Hillenbrand persönlich.

Die Wurzeln des Museums liegen in Hillenbrands privater Sammlung. Den Anfang machte ein „Star Trek: The Next Generation“-Flipper, den er sich nach seiner Diplomarbeit über die Science-Fiction-Reihe kaufte. Bei einem Automaten blieb es nicht: Mit der Zeit standen sechs Flipper in seiner Wohnung und weitere 20 im Keller. Gemeinsam mit Harald Fleischhauer entwickelte Hillenbrand daraus die Idee, die Sammlung öffentlich zugänglich zu machen. 2006 öffnete das Deutsche Flippermuseum seine Türen.

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GSG Neuwied sorgt für viel Grün rund um ihre Wohnungen

Große Grünflächen, 1000 Bäume und Biodiversitätsrabatte sind ein Plus für Mensch, Natur und Klima
Foto: Michael Stoll/GSG
Der Herbst nimmt Einzug in unsere Region. Was bisher grün war, färbt sich ein. Die ersten Bäume verlieren ihre Blätter. Gärten, Parks und Grünflächen bedürfen jetzt besonderer Pflege. Das ist bei der GSG in Neuwied nicht anders: Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft verfügt allein in der Deichstadt rund um ihre Häuser und Kindergärten über 227.293 Quadratmeter Grünflächen. Das sind umgerechnet circa 32 Fußballfelder. Damit setzt die GSG seit Jahrzehnten bereits um, was angesichts des Klimawandels heute immer dringlicher gefordert wird: mehr Grün in der Stadt.

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Einheitsbuddeln 2026: Gemeinsam für mehr Biodiversität in Neuwied

Fotos: Volker Schölzel
Neuwied, 3. Oktober 2026. Am Tag der Deutschen Einheit wurde in Neuwied wieder gemeinsam angepackt: Rund um die Grünfläche das WHG-Gymnasium und in der Engerser Landstraße beteiligten sich engagierte Menschen am diesjährigen Einheitsbuddeln. Mit dem Pflanzen von hunderten Frühlingsblühern wurde dabei ein sichtbares Zeichen für mehr Biodiversität, Umweltschutz und ein lebenswertes Neuwied gesetzt.
Organisiert und unterstützt wurde die Aktion von den Eirene Starke Nachbar_innen, dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Neuwied sowie der Gruppe Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup. Gemeinsam machten sich die Beteiligten daran, Flächen rund um das WHG-Gymnasium und in der Engerser Landstraße in Neuwied ökologisch aufzuwerten und damit bereits jetzt die Grundlage für ein blütenreiches Frühjahr 2027 zu schaffen.

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Bei bestem Wetter über den Rhein

Neuwieder „Schifffahrten 67+“ legten mit jeweils 260 Gästen ab

Foto: Susanne Thiele
Bei bestem Spätsommerwetter konnten die „Schifffahrten 67+“ der Stadt Neuwied kürzlich zur Freude aller Beteiligten an ihren beiden Ersatzterminen nachgeholt werden. Jeweils 260 Gäste gingen im Stadtteil Engers an Bord und verbrachten den Nachmittag bestens amüsiert auf dem Rhein.

Auf drei Decks fanden die Ausflugsgäste reichlich Platz und ließen sich Kaffee, Kuchen und Getränke gut schmecken. Für die musikalische Untermalung sorgte in bewährter Weise Thomas Kagelmann mit seinem Akkordeon. Aufgrund des weiterhin niedrigen Wasserstands musste die ursprünglich geplante Route nach Königswinter angepasst werden. Davon ließ sich die beiden Reisegruppen aber nicht beirren. Die alternative Route führte während der vierstündigen Fahrt vorbei am schönen Koblenz in Richtung Braubach und anschließend zurück zum heimischen Anleger in Engers.

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Alles für das eigene Zuhause: HASKO rüstet die Neuwieder Haushalte aus

Foto: Felix Banaski
Egal, ob Töpfe, Teller und Pfannen, Mixer, Toaster und Wasserkocher oder Stifte, Locher und Aktenordner – wer das Geschäft von Gheorghe Cararus in der Mittelstraße betritt, könnte schnell den Eindruck gewinnen, dass es hier einfach alles gibt. Auch Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig und City-Managerin Michaela Ullrich zeigten sich von der Angebotsvielfalt von „HASKO“ in der Mittelstraße 101 bei ihrem Besuch durchaus beeindruckt. „Wer Haushaltswaren jeglicher Art braucht, wird bei Ihnen mit Sicherheit fündig“, stellte Einig nach einem kleinen Gang durch die Regale fest.

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Zweiter Schiffsanleger für Neuwied nimmt konkrete Formen an

Tagesausflugsschifffahrt: Stadtrat beschließt Pachtvertrag mit SWN  – Baggerarbeiten sollen für beide Steiger gebündelt werden
Foto: Ulf Steffenfauseweh
Neuwied will wieder Anlaufpunkt für die Fahrgastschifffahrt auf dem Rhein werden. Und dafür verfolgt die Stadt zwei Wege: Während gemeinsam mit der Scylla AG ein Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe entsteht, soll ein zweiter Steiger künftig die Tagesausflugsschifffahrt nach Neuwied zurückbringen. Der neue „Anleger 3“ soll auf Höhe der Pfarrstraße gelegt werden und später von Reedern flexibel „gebucht“ werden können.  Der Stadtrat hat nunmehr beschlossen, den Steiger für 20 Jahre zu pachten, womit die Stadtwerke (SWN) die notwendige Grundlage haben, ihn zu errichten. 

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Stadtbibliothek Neuwied feiert mit Jazzklängen im Historischen Rathaus

Foto:  Stephanie Hirst
Mit einem stimmungsvollen Jazzkonzert im Historischen Rathaus feierte die Stadtbibliothek Neuwied kürzlich den 90. Jahrestag ihres Bestehens. Die rund 40 anwesenden Gäste genossen die Live-Darbietung sichtlich.

Anlässlich des besonderen Geburtstages hatte die Stadtbibliothek Neuwied zu einem musikalischen Höhepunkt ins Historische Rathaus in der Neuwieder Innenstadt eingeladen. Saxofonisten Peter Rockenfeller und seine Band ZWISCHENTÖNE boten ihr Jazzkonzert mit dem Titel „Jazz und Bossa-Nova“ offenkundig gut gelaunt dar und sorgte damit für ganz besondere Stimmung. Die etwa 40 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer genossen die intime Jazzclub-Atmosphäre an diesem besonderen Ort genauso wie die virtuos aufspielenden Musiker sowie ihre Sängerin Michaela Abel. So fand die gelungene Veranstaltung erst nach mehreren Zugaben und langem Applaus ihr Ende.

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Vom Einblick zur Perspektive:

Schichtwechsel eröffnet Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Foto: Nadine Zimmermann
Die bundesweite Aktion Schichtwechsel ermöglicht Menschen mit Behinderung wertvolle Einblicke in den ersten Arbeitsmarkt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Unternehmen können daraus langfristige berufliche Perspektiven entstehen.
Der Tag für Lukas Kurr beginnt heute nicht in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) sondern schon 07:15 Uhr im DHL Fracht- und Logistikcenter in Koblenz, wo er gemeinsam mit seinem Vater Pakete in den Transporter lädt. Markus Kurr ist bereits seit 42 Jahren bei der DHL Paket GmbH, damals auch bei der Deutschen Post, angestellt. Sein Sohn nimmt heute am bundesweiten Aktionstag Schichtwechsel teil. Ausgestattet mit T-Shirt, Jacke und Arbeitsschuhen freut er sich auf einen arbeitsreichen Tag. Seine Aufgaben sind das Verladen, Scannen und Ausliefern der Pakete. Die Route, die sein Vater jeden Tag fährt, umfasst rund 60 km und beliefert das Neuwieder Stadtgebiet und das Umland. Es geht zu Privatkunden und zu DHL-Packstationen. Lukas ist Beschäftigter bei der Kompetenzwerkstatt Neuwied (KWN) im Bereich Aktenvernichtung. Auch hier ist er ab und an bei Dienstfahrten mit unterwegs. Heute aber ist es eine andere Route, verbunden mit einer neuen Aufgabe.

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Herbstferien im Zoo Neuwied:

Bei jedem Wetter etwas zu entdecken

Foto: Elke Döbbeler
Neuwied 01. Oktober 2026 - Im Zoo Neuwied gibt es immer etwas Neues zu entdecken – und gerade in den Herbstferien lohnt sich ein Besuch ganz besonders. Wer hat schon einmal das „Gila-Monster“ im Exotarium entdeckt? Oder den großen Rundweg durch den Zoo geschafft? Und wer hat schon den neuesten Bewohner bei den Roten Pandas kennengelernt?
 Wenn die Herbstferien beginnen, gibt es viele Möglichkeiten, den Zoo Neuwied zu erleben – bei jedem Wetter und mit jeder Menge tierischer Entdeckungen. Wie jedes Jahr gibt es in den rheinland-pfälzischen Herbstferien, vom 03. Oktober bis zum 18. Oktober, ein Herbsträtsel, wo man den ausgefüllten Zettel am Ausgang in den Briefkasten wirft und so am Gewinnspiel teilnehmen kann.

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Saisonabschluss für Neuwieder Kanuten

Was für ein Saisonabschluss bei der 35. Internationalen Kanu-Sprint-Regatta auf dem Quellitzsee in Hof/Tauberlitz für den Kanuten, Knut Hitzschke, der für den Neuwieder Wassersportverein (NWV) startet. Traditionell bildet diese Veranstaltung, die ausschließlich über die 200m Spintstrecke ausgetragen wird, den Abschluss der Kanu-Rennsaison und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Sportlern. Rund 1000 Teilnehmer, darunter Weltmeister und Olympiasieger, aus bis zu 55 Vereinen aus Österreich, Tschechien, Ungarn, Ukraine und Deutschland reisen nach Hof, um an der Regatta teilzunehmen.

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Vom 7. bis 8. Oktober kein ÖPNV in Irlich

LBM beseitigt Brandschaden im Streckenverlauf der B 42 - „Vollsperrung der Abfahrt K 16 erforderlich“ - Kreisverwaltung erreicht Umsetzung in Herbstferien
Kreis Neuwied. Wegen der Beseitigung eines Brandschadens im Streckenverlauf der B 42 durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM) kann der Neuwieder Ortsteil Irlich vom 7. bis 8. Oktober 2026 zwei Tage lang nicht von Fahrzeugen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) angefahren werden.  Nach Angaben des LBM ist für die Dauer der Arbeiten eine Vollsperrung der Abfahrt Kreisstraße 16 (NR) Irlich erforderlich, um eine ordnungsgemäße und sichere Ausführung zu gewährleisten und gleichzeitig die Verkehrseinschränkungen auf der B42 so gering wie möglich zu halten.

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Andernacher Straße: Zweite Linksabbiegerspur kommt in den Herbstferien

Verwaltung reagiert auf Verkehrssituation wegen gesperrter La-Porte-Unterführung

Berufsverkehr ist oft nicht sonderlich spaßig. Wenn dann auch noch eine Baustelle dazukommt, kann das erst recht für Frust sorgen. Aufgrund der Sperrung der La-Porte-Unterführung ist die Situation in Neuwied gerade angespannt. Deshalb prüft die Stadtverwaltung Neuwied, wie sich der Verkehrsfluss verbessern lässt. Die gute Nachricht: Die Linksabbiegerspur aus der Andernacher Straße kommend wird zweispurig. Dazu wird in den Herbstferien die Kreuzung am Sonntag, 18. Oktober, entsprechend angepasst. Vorausgesetzt, das Wetter lässt die Markierungsarbeiten dann zu.

Nach dem Wegfallen der nördlichen Stadtzufahrt an der La-Porte-Kreuzung staut es sich selbstredend zurzeit mehr an der Kreuzung B42/Berggärtenstraße und Andernacher Straße. Damit der Verkehr aus der Andernacher Straße schneller abfließen kann, kommt jetzt eine zweite Linksabbiegerspur. Nach sorgfältigem Abwägen haben die verwaltungsinternen Stellen, die Polizei und der Landesbetrieb Mobilität (LBM) ihr Einverständnis gegeben.


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