Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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„Neuwied räumt auf“: 1.200 junge Helfer packen mit an

Clean-Up-Wochen werden zum großen Gemeinschaftserfolg – 28 Gruppen sammeln rund 17 Kubikmeter Müll – Stadt dankt allen Beteiligten
Bildererstellerin Tanja Christ
Greifzangen in die Hand, Handschuhe an und los: Rund 1.200 Kinder und Jugendliche haben sich in diesem Jahr an der Aktion „Neuwied räumt auf“ beteiligt und gemeinsam dafür gesorgt, dass ihre Stadt ein gutes Stück sauberer wird. Die Bilanz der Clean-Up-Wochen kann sich sehen lassen: 28 Gruppen waren im Stadtgebiet unterwegs und sammelten zusammen rund 17 Kubikmeter Müll.
Beteiligt waren drei Grundschulen, vier Förderschulen, zehn Kitas sowie weitere Institutionen und Vereine. Im Mittelpunkt standen dabei die jungen Neuwieder, die mit viel Freude und Engagement in ihrem jeweiligen Umfeld aufräumten. Organisiert und begleitet wurde die Aktion von „Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup“ und weiteren Partnern.

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Im offenen Austausch über die Demokratie

Lange Nacht bringt Alt und Jung in Neuwieder vhs zusammen

(Fotos: Felix Banaski):
Das Interesse an Politik ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt. Während einige an Wahlabenden vor dem Fernseher oder Smartphone kleben und auf die nächste Hochrechnung warten, nehmen andere die Ergebnisse eher beiläufig zur Kenntnis. Was jedoch alle Menschen in unserem Land gleichermaßen angeht, ist die Demokratie. Die ist nämlich viel mehr als eine Wahl alle paar Jahre. Sie ist die Grundlage für das Zusammenleben in der Bundesrepublik Deutschland und für das gemeinsame Wertesystem unserer Gesellschaft. Deshalb richtet der Verband der Volkshochschulen RLP jedes Jahr die Lange Nacht der Demokratie aus. Bereits zum zweiten Mal in Folge hat sich auch die vhs Neuwied „Die Brücke“ am Aktionstag beteiligt und unter dem Motto „Zwischen Schutz und Stimme – Dialog der Generationen“ in den Amalie-Raiffeisen-Saal geladen.

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Neue Podcast-Folge beschäftigt sich mit Umzug des Koblenzer Stadtarchivs

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Das Stadtarchiv Koblenz bietet mit seiner Podcastserie „Hinterher weiß man immer mehr!“ Einblicke in die Stadtgeschichte und in den Archivalltag. Mit wechselnden Gesprächspartnern, Zeitzeugen und Experten, spricht das Team des Archivs über stadtgeschichtliche Themen, neue, spannende und bedeutende Archivalien und/oder über Aktuelles bzw. Interessantes aus dem Alltag im Stadtarchiv.

In der aktuellen Episode geht es um den Umzug des Stadtarchivs aus der Alten Burg ins Forum Confluentes und darum, was es eigentlich bedeutet, dem Gedächtnis der Stadt Koblenz einen neuen, adäquaten Aufbewahrungsort zu schaffen. Im Gespräch mit dem Architekten Christian Follmann und der Archivleiterin Dr. Katharina Thielen berichtet die neueste Podcast-Folge über die Aufgaben und Herausforderungen, die am neuen Standort im Forum Confluentes bewältigt werden mussten. 

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Menschenwürde gilt für alle

Das Echo auf die Einladung zu einem Fachtag über die Situation der Palästinenser im besetzten Westjordanland übertraf alle Erwartungen: Rund 40 Interessierte kamen im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Engers zusammen. Dazu eingeladen hatte der Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 für Stadt und Landkreis Neuwied.
Per Video zugeschaltet war die evangelische Pastorin Sally Azar aus Bethlehem. In ihrem Erfahrungsbericht schilderte sie die zunehmenden Übergriffe extremistischer jüdischer Siedler und das ständige Gefühl der Bedrohung, etwa wenn eine Waffe auf sie gerichtet wird. In Jerusalem wage sie es nicht mehr, mit einem sichtbaren christlichen Kreuz durch jüdische Viertel zu gehen. Zwar verstehe sie jedes Gemeindemitglied, das das Land verlässt, doch treibe sie zugleich eine drängende Frage um: „Wer soll hier vor Ort die Geschichte Jesu erzählen, wenn wir Christen nicht mehr da sind?“ Das Verhältnis zur muslimischen Bevölkerung beschrieb Azar als gewachsene Nachbarschaft.

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Ein ganzes Leben im Heinrich-Haus

Ralf Arzheimer wohnt seit knapp 60 Jahren im Heinrich-Haus. Vom ersten E-Rollstuhl über gemeinsame Reisen bis zur heutigen Zeit hat er viel zu erzählen. 
Bild: Julia Steffenfauseweh
Mittwochs war der beste Tag der Woche: da ging es zusammen mit den Lehrlingen des Heinrich-Hauses in die Engerser Kneipe. Durch den Hintereingang, denn vorne war noch nichts barrierefrei. Ein Bier kostete 50 Pfennig, und bei 17 Mark Taschengeld im Monat konnte auch Ralf Arzheimer sich ab und zu ein kühles Getränk leisten. Lehrlinge und Leistungsnehmende wohnten gemeinsam in einem Gebäude. Und so ging es nach dem Bier auch wieder zusammen nach Hause. 
Ralf Arzheimer hat viel zu erzählen. Er kennt die Geschichte des Heinrich-Hauses seit den späten 60er Jahren wie kein anderer: denn er wohnt seit knapp 60 Jahren im Heinrich-Haus. Eine Zeitspanne, die viel über den Menschen Ralf Arzheimer, aber auch über die Entwicklung der Eingliederungshilfe erzählt. 

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Ein kunterbuntes Wochenende erfüllt von Musik

Integratives Orchesterprojekt begeistert Kinder im HTZ

Foto: Hannah Schmillen
Musik lässt eigentlich keinen Menschen komplett kalt. Durch Musik werden Emotionen transportiert und Beziehungen geknüpft. Gemeinsames Musizieren und dabei die Musik hautnah erleben – das stand im Mittelpunkt des integrativen Orchesterprojekts „Kunterbunt“, das kürzlich in den Räumlichkeiten des Ambulanten Fachdienstes des Neuwieder HTZ durchgeführt wurde. Dabei spielte es überhaupt keine Rolle, ob die teilnehmenden Kinder über musikalische Vorkenntnisse verfügten oder etwa Noten lesen konnten – gefordert war nur die Lust darauf, verschiedene Instrumente kennenzulernen und erste Erfahrungen im Musizieren zu sammeln. Hierbei konnten die teilnehmenden Kinder aus Trommeln, Xylophon, Keyboard, Ukulele und Gitarre wählen. Unter fachkompetenter Anleitung entwickelte sich aus der Gruppe in Windeseile ein echtes Orchester, das jedem einzelnen Kind die Möglichkeit bot, die eigenen Stärken und Fähigkeiten einzubringen.

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Neuwieds Zukunft braucht Platz – auch für die Natur

Stadt sucht Flächen für ökologische Aufwertung
Neuwied soll sich weiterentwickeln – mit neuen Möglichkeiten für Wohnen und Arbeiten, einer zukunftsfähigen Infrastruktur und guten Perspektiven für kommende Generationen. Gleichzeitig trägt die Stadt Verantwortung dafür, Natur und Landschaft zu schützen und dort zu stärken, wo Entwicklung mit Eingriffen verbunden ist. Um beides zusammenzubringen, sucht die Stadt Neuwied Flächen im Stadtgebiet, die sie erwerben und anschließend ökologisch aufwerten kann. 
Mit der Entwicklung neuer Wohn- oder Gewerbegebiete sowie neuer Infrastruktur gehen Eingriffe in Natur und Landschaft einher. Wo diese nicht vermieden werden können, müssen sie durch geeignete Maßnahmen ausgeglichen werden. Ziel ist es, beeinträchtigte Funktionen etwa von Boden und Wasser sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen an anderer Stelle gleichwertig wiederherzustellen oder aufzuwerten.

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Klimagerechtigkeit Kinerrechte

Bild: Manfred Kerber
Die Neuwieder Gruppe der international tätigen Menschenrechtsorganisation Amnesty International informierte am Samstag auf dem Neuwieder Luisenplatz über ihre Arbeit zu den Themen ‚Klimagerechtigkeit‘ und ‚Kinderrechte‘! – Beide Themen sind eng vernetzt miteinander, so bedrohe der voranschreitende Klimawandel insbesondere in den Regionen des globalen Südens zusehend auch immer mehr die Menschenrechte, - hier besonders auch die Kinderrechte. Durch die Klimaerwärmung in Zusammenhang mit dem El Nino – Phänomen kommt es verstärkt zu Hitzewellen, Dürreperioden und Wasserknappheit in einigen Regionen, während andere mit Überschwemmungen und Erdrutschen zu kämpfen haben.

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Wenig Platz, starke Belastung: Stadtbäume haben es schwer

Verkehrssicherheit erfordert Maßnahmen – SBN dokumentieren jeden Einzelfall
Fotos: SBN/Maxie Meier
25.09.26 Neuwied. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) werden ab Oktober an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Bäume fällen müssen. Betroffen sind unter anderem der Schlosspark, die Kinzingstraße, die Engerser Landstraße, die Wallwiese sowie der Englische Garten der Abtei Rommersdorf. Die betroffenen Bäume sind größtenteils nicht mehr vital; Einige müssen aufgrund wichtiger Baumaßnahmen weichen. 
Im Schlosspark hat der Sturm im vergangenen Monat deutliche Spuren hinterlassen. Mehrere Bäume sind nicht mehr standsicher und müssen entfernt werden, bevor sie zur Gefahr für Passanten werden. Andere wachsen zu nah an der Bahntrasse. 

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Rotarier spenden an die Neuwieder TAFEL

Die heißen Sommertage sind Geschichte und damit auch der „Schlemmermarkt“ Mitte Juli auf dem Marktplatz. Mit ein bisschen Stolz blickt der Rotary Club Neuwied Andernach auf seine dortige Aktion „Rotary schenkt ein“ zu Gunsten der Neuwieder Tafel zurück. Mit dem Verkauf von hochwertigem Mosel Wein wurde ein Erlös von 1350 € an diesem Event erzielt und jetzt in voller Höhe in Form eines Schecks an die TAFEL-Verantwortliche Elisabeth Adrian von Rotary Präsident Gerhard Lauck (Bildmitte und rechts) weiter gegeben. (Bildhinweis:Lauck)

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Mit Schwung durch den Kita-Alltag in Neuwied

Städtische Kita Villa Regenbogen erhält Qualitätssiegel „Bewegungskita Rheinland-Pfalz“

Foto: Andrea Fehr
Aktiv sein, ausprobieren und dabei lernen: Die städtische Kindertagesstätte Villa Regenbogen räumt körperlicher Aktivität einen festen Platz in ihrem pädagogischen Alltag ein. Dafür trägt sie nun das landesweite Qualitätssiegel „Bewegungskita Rheinland-Pfalz“. Der Verein Bewegungskindertagesstätte Rheinland-Pfalz e.V. zeichnete die Neuwieder Einrichtung aus. Die Kinder bekommen im Tagesablauf viel Zeit, selbst aktiv zu werden. Zusätzlich bietet das Team jede Woche angeleitete Einheiten an. Auch die Innenräume und das Außengelände sind so ausgestattet, dass sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aufgreifen und ihnen Raum geben, ihre Fähigkeiten zu erproben.

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GSG-Wohnhaus der 60er-Jahre ist jetzt auf Neubau-Standard

Kommunale Wohnungsgesellschaft modernisierte Bestandsgebäude in der Engerser Landstraße – Dämmung, Wärmepumpe und Photovoltaik

Foto: Michael Stoll/GSG
Ein gelungenes Beispiel für die Modernisierung eines Wohnhauses der GSG Neuwied aus den 1960er-Jahren findet sich in der Engerser Landstraße 43. Wie GSG-Geschäftsführer David Meurer ausführt, wurde das Gebäude innerhalb eines Jahres innen wie außen komplett kernsaniert. Energetisch gesehen ist das Haus dank der Initiative der kommunalen Wohnungsgesellschaft heute auf dem Stand eines Neubaus. 
Durch die Sanierungsmaßnahme wurde der Standard eines Effizienz-Hauses EH 55 erreicht, erklärt GSG-Architekt Viktor Hoff. Das komme auch den Mietern zugute.

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Faires Frühstück

Foto (Christian M. Schultze)
Auf große Resonanz stieß das faire Frühstück des Neuwieder Eine-Welt-Ladens anlässlich der Fairen Woche. Elke Börder, Theresia Knieke, Manfred Kerber und Barbara Schütt-Kerber (v. l.) vom ehrenamtlichen Ladenteam hatten ein kleines Frühstücksbuffet aufgebaut, an dem sich Kundinnen und Kunden bedienen konnten. Angeboten wurden insbesondere fair gehandelte Aufstriche ganz unterschiedlicher Geschmacksrichtungen und fairer Kaffee und Tee. Der Laden möchte so auf den fairen Handel aufmerksam machen, der bessere Lebensbedingungen für die Produzentinnen und Produzenten und deren Familien durch faire und soziale Handelsbedingungen zum Ziel hat.

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Pfarrer Jörg Eckert nach 18 Jahren in Feldkirchen verabschiedet

Feldkirchen, 27. September 2026.
Nach 18 Jahren als Schulpfarrer am Werner-Heisenberg-Gymnasium und im Gemeindeleben von Feldkirchen-Altwied wechselt Jörg Eckert in die Kirchengemeinde Bad Neuenahr. Bei einer Andacht am 24. September in der Feldkirche nahmen Kolleginnen und Kollegen, Gemeindemitglieder, Familien sowie Kinder und Jugendliche Abschied.

In den Grußworten wurde Eckerts Wirken in Schule und Gemeinde gewürdigt. Tim Dunker vom Schulelternbeirat hob seine Bedeutung als Vertrauensperson für Schülerinnen und Schüler hervor. Elvira Ewald, Vorsitzende des Presbyteriums, dankte ihm für seine langjährige ehrenamtliche Unterstützung. Für die Stadt Neuwied würdigte Beigeordneter Ralf Seemann insbesondere Eckerts Einsatz für junge Menschen und die Vermittlung von Toleranz.

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Neuwied schafft Platz für wirtschaftliche Entwicklung

Neuwied schafft Platz für wirtschaftliche Entwicklung
Foto: Stadt Neuwied / Rainer Claaßen
Stadt treibt Erweiterung des Friedrichshofs voran – Planung für erste 6,2 Hektar geht in die nächste Phase
Neuwied treibt die Erweiterung des Gewerbe- und Industriestandorts Friedrichshof weiter voran. Der Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig die Aufstellung des Bebauungsplans „westlich der August-Horch-Straße“ beschlossen. Damit kann die Stadt auf den ersten 6,2 Hektar jetzt zusätzliche Industrieflächen entwickeln und neue Möglichkeiten für bestehende Unternehmen und Neuansiedlungen schaffen. Ein wichtiger Vorteil: Sämtliche Flächen im Plangebiet befinden sich bereits im Eigentum der Stadt. 

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Barocksensation in Schloss Engers

Minister Sven Teuber stellte historischen Büstenzyklus von 1760 vor

Fotohinweis:  @MKBWK 
Der Schlosshof in Engers im gleichnamigen Neuwieder Stadtteil zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen des Rokoko in Rheinland-Pfalz. In dieser Woche wurde er wieder in seinen historischen Zustand zurückversetzt: 24 Büsten des Bildhauers Joseph Ignatius Feill aus dem Jahr 1760 sind nach 55 Jahren Abwesenheit und stilgerechter Renovierung auf die Pfeiler des Hofgitters zurückgekehrt. Sven Teuber, Minister für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, stellte diese kunsthistorische Sensation zusammen mit Oberbürgermeister Jan Einig der Presse vor. 

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Azubi-Day 2026

Was verbirgt sich hinter dem Beruf Zootierpfleger?

 Neuwied, 17.September 2026 - Zootierpfleger arbeiten meistens hinter den Kulissen. Im Zoo Neuwied sind die Zootierpfleger bereits vor Beginn der Öffnungszeit fleißig und erledigen ihre vielfältigen Aufgaben. Sie kontrollieren die Gesundheit ihrer Tiere, bereiten Futter vor und reinigen die Gehege. Die Pflege der Tiere ist dabei jedoch nur ein Teil ihrer Arbeit. Was genau zum Berufsalltag eines Zootierpflegers gehört und was man dafür alles lernen muss, konnten die Teilnehmer des diesjährigen Azubi-Days in der vergangenen Woche erfahren.
 Gemeinsam mit Zoopädagogin Eva Fritsch erklärte die stellvertretende Zoodirektorin Jasmin Kuckenberg den interessierten Teilnehmern zunächst, was überhaupt ein wissenschaftlich geführter Zoo ist und welche Aufgaben dieser Zoo erfüllt. Anschließend erhielten sie einen Einblick in die Geschichte des Zoo Neuwied. Im weiteren Verlauf wurden die Aufgaben eines Zootierpflegers genauer erläutert und erklärt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine Ausbildung im Zoo Neuwied beginnen zu können.

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Rückhaltebecken gibt Gladbach mehr Sicherheit vor Starkregen

SBN bauen unterirdisches Becken zwischen Sportplatz und L 260 – Spielbetrieb uneingeschränkt möglich

Foto: SBN/Kux  
 Neuwied. In Heimbach-Weis erinnert man sich noch lebhaft an die Aufregung um das Regenrückhaltebecken Im Bitzen, das in einer Juninacht 2023 zu brechen drohte, noch bevor es fertiggestellt war. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk waren im Einsatz, um Schlimmeres zu verhindern. Seitdem fragt in Weis niemand mehr, weshalb ein neues Becken nötig war – das alte Becken hatte in dieser Nacht bewiesen, dass es den heutigen Wetterkapriolen nicht mehr gewachsen war. Die Berechnungen haben auch für Gladbach und Heimbach gezeigt, dass größere Rückhaltebecken nötig sind. 

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GSG-Stiftung spendet 2500 Euro an die Diakonie in Neuwied

Foto: Michael Stoll/GSG
Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Um diese zu unterstützen, spendet die GSG-Stiftung aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der GSG 2500 Euro an die Diakonischen Werke Rheinland-Süd in Neuwied. Das Geld fließt in den Energiehilfefonds, mit dem seit 2023 Menschen unterstützt werden, die ihre Strom- oder Heizungsrechnungen nicht mehr zahlen können. In solchen Fällen werden Beträge im kleineren oder mittleren dreistelligen Bereich ausgezahlt. Ihr Hauptaugenmerk legen die Beraterinnen und Berater der Diakonie darauf, dass vorrangige Leistungen beantragt oder mit den Energielieferanten Ratenzahlungen vereinbart werden, damit Strom oder Heizung nicht gesperrt werden.

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Neues AOK-Kundencenter in Neuwied eröffnet

OB Einig besucht AOK-Präsenz in der Mittelstraße 9
Foto: Melanie Lange
Die AOK-Investition ist ein klares Bekenntnis zu Neuwied und den Menschen, die dort leben. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt auch weiterhin auf die persönliche Betreuung in den über 30 Kundencentern an Rhein, Nahe, Mosel und Saar. In gut erreichbarer Nähe erleben die Versicherten die AOK-Kompetenz für ihre Gesundheit – so auch in der neuen Geschäftsstelle in Neuwied. Oberbürgermeister Jan Einig und Citymanagerin Michaela Ullrich gratulierten kürzlich beim Vor-Ort-Termin mit der AOK-Selbstverwaltung persönlich zur Eröffnung.
„Es ist für alle Beteiligten hervorragend, dass wir unseren Versicherten optimale, zeitgemäße Beratungsmöglichkeiten bieten können“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Die Freude ist verständlich: Das neue, großzügige Kundencenter in Neuwied präsentiert sich auf rund 900 Quadratmetern als offener, lichtdurchfluteter Raum. Schon dieser Eindruck ist ein herzlicher Willkommensgruß für alle Besucherinnen und Besucher.


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