Holocaust-Gedenktag

Amnesty-Mitglied Inge Rockenfeller eröffnete die Zusammenkunft aus Anlass des Holocaust-Gedenktages zu einer Kranzniederlegung am „Mahnmal für die Opfer des Faschismus“ am Graf-Friedrich-Platz in Neuwied, um der Opfer des nationalsozialistischen Terror-Regimes vor 81 Jahren zu gedenken.
Der Stadtvorstand war durch den Beigeordneten Ralf Seemann vertreten, der appellierte, die Erinnerung an das Grauen wachzuhalten, damit sich so etwas nie wiederhole. Auschwitz stehe heute als Symbol für das, was geschehe, wenn Hass, Ideologie und Gleichgültigkeit zusammenkämen. Gleichgültigkeit sei der Nährboden für das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte gewesen. Demokratie lebe hingegen von Haltung, Respekt und Anerkennung der Würde jedes Menschen.




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