Lebendiges-Neuwied

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Integration, Bildung und Teilhabe im Blick

Beirat für Migration und Integration der Stadt Neuwied tagte

Fotos: Melanie Lange
Von Sprachkursen über Familiengrundschulzentren bis hin zu kultursensibler Hospizarbeit: Bei der jüngsten Sitzung des Beirats für Migration und Integration der Stadt Neuwied standen ganz unterschiedliche Themen auf der Tagesordnung – verbunden durch die Frage, wie gesellschaftliches Miteinander in der Deichstadt gelingen kann. Der Beirat beschäftigte sich dabei mit aktuellen integrations- und gesellschaftspolitischen Entwicklungen und konkreten Planungen des Gremiums.

Der Vorstand berichtete zunächst über die Aktivitäten der vergangenen Monate. Außerdem setzte sich der Beirat mit den aktuellen Einschränkungen bei Sprach- und Integrationskursen und mit den geplanten Familiengrundschulzentren in der Innenstadt auseinander. Zudem informierte der Vorstand über aktuellen Themen aus den städtischen Ausschüssen. „Dieser regelmäßige Austausch trägt wesentlich dazu bei, unterschiedliche Perspektiven frühzeitig einzubringen und die Interessen vieler Menschen in unserer Stadt sichtbar zu machen“, betont Bürgermeister Peter Jung, der sich ebenfalls in der Beiratssitzung einbrachte.

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Es ist nicht alles Müll, was weggeworfen wird.

(Fotoersteller Volker Schölzel)
Neuwieder Bürgerinnen und Bürger sowie die Umweltschutzgruppe Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup sammelten in den letzten Monaten 110 kg Kronkorken und ca. 23 kg Korken für den guten Zweck und zum Schutz der Umwelt.
Die Umweltschutzgruppe aus Neuwied möchte mit dieser Aktion auch darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Müll nicht in die Natur zu werfen. Die Belastung durch weggeworfenen Müll ist für Natur und Umwelt enorm. Auch nachfolgende Generationen werden durch unser Verhalten stark belastet. Es ist sinnvoll, Abfälle zu sortieren, dem Recycling zuzuführen und wiederzuverwerten.
Unser Müll von heute enthält viele wertvolle Rohstoffe, die Bestandteile neuer Produkte von morgen sind. Mit den gesammelten Kronkorken wird die bundesweite Aktion Patientenhilfe Darmkrebs unterstützt, mit den gesammelten Naturkorken die NABU-Aktion NABU „Kranichschutz“.

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Gute Nachrichten für Neuwieder Familien

Land gibt grünes Licht für Ganztagsausbau: Heddesdorfer Berg ab 2026, Heimbach-Weis, Feldkirchen und Engers ab 2027
Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Nico Burkhardt 
Die Stadt Neuwied kann ihren Ausbau der Ganztagsschulen wie geplant fortsetzen: Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hat jetzt die entsprechenden Zusagen für insgesamt vier Grundschulen erteilt. Damit kann die Grundschule Heddesdorfer Berg zum kommenden Schuljahr 2026/27 mit dem Ganztagsbetrieb starten. Die Margaretenschule in Heimbach-Weis, die Grundschule Feldkirchen sowie die Kunostein-Grundschule in Engers haben die erwarteten „Options-Zusagen“ erhalten, dass dort der Ganztagsbetrieb nach einer einjährigen Vorbereitungsphase zum Schuljahr 2027/28 beginnen kann.

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FGZ-Entwicklungswerkstatt stellt erste Weichen für kommunale Zusammenarbeit

Foto: Gregor Enteroth
Die drei kommunalen Familiengrundschulzentren sollen als Knotenpunkte fungieren und zahlreiche Unterstützungsangebote an einem Ort bündeln. Deshalb ist es entscheidend, dass alle beteiligten Akteure an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Handlungsstrategie verfolgen. Um zu erkennen, wie eine gute kommunale Steuerung und Verzahnung in der Praxis aussehen kann, haben sich Vertreter verschiedener städtischer Fachabteilungen mit Verantwortlichen der Schulaufsichtsbehörde ADD, Vertretern der „Wübben Stiftung-Bildung“ und Experten des „Chancenverbunds“ – der wissenschaftlichen Begleitinstitution des Startchancen-Programms – im Rahmen einer Entwicklungswerkstatt zusammengesetzt und in einer ersten kommunalen Entwicklungswerkstatt die Grundlagen für die kommunale Steuerungsgruppe der FGZ gelegt. Bürgermeister Peter Jung hob das Arbeitstreffen als besonderen Meilenstein hervor, der einen weiteren wichtigen Schritt eines langfristigen Prozesses markiert, an dessen Ende ein Mehr an Teilhabechancen und Bildungsperspektiven für alle Kinder in der Deichstadt stehen soll.

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Für mehr Bildungsgerechtigkeit in der Deichstadt

Stephan Amstad ist neuer kommunaler Gesamtkoordinator der Familiengrundschulzentren

Faire Teilhabe- und Bildungschancen gehören zwar eigentlich zu den zentralen Kinderrechten, in der gelebten Praxis sind sie aber keineswegs selbstverständlich. Das ist Stephan Amstad im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit im Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied an vielen Stellen deutlich geworden. Dabei ist für den studierten Sozialpädagogen klar: „Bildung und Teilhabe entscheiden in erheblichem Maße über die Zukunftschancen der Kinder in unserer Stadt. Genau aus diesem Grund ist die Verbesserung der Chancengerechtigkeit auch ein zentraler Bestandteil der grundlegenden Ausrichtung der städtischen Kinder- und Jugendförderung.“ Mit der Einrichtung von drei Familiengrundschulzentren (FGZ) – an der Marienschule, der Sonnenlandschule sowie der Geschwister-Scholl-Schule – geht Neuwied nun konsequent den nächsten Schritt, um allen Kindern in der Deichstadt faire Bildungschancen zu ermöglichen. Als Gesamtkoordinator für die neuen FGZ übernimmt Amstad bei diesem wegweisenden Zukunftsprojekt die Federführung.

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Freibad öffnet und  neuer Familienbereich begeistert

Sommerbeginn im Familienbad Deichwelle in Neuwied - Freibadsaison ab 4. Juni 

Foto: Deichwelle/Artur Lik
Neuwied. Wenn am 4. Juni die Freibadsaison in der Deichwelle beginnt, starten viele Familien in der Region in den Sommer. Nach den umfangreichen Erweiterungen der vergangenen Monate zeigt sich bereits jetzt: Der neue Familienanbau mit der darin untergebrachten Abenteuerinsel wird von den Besucherinnen und Besuchern ausgesprochen gut angenommen. 

Neuer Familienbereich etabliert sich  
„Wir haben in den letzten Wochen viele Rückmeldungen bekommen – vor allem von Eltern, die sich über die neuen Möglichkeiten freuen“, sagt Svenja Kurz von der Deichwelle Neuwied. Die Abenteuerinsel bietet Spiel- und Wasserbereiche, die den Aufenthalt im Hallenbad für Kinder abwechslungsreicher machen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Erwachsene entspannter Zeit vor Ort verbringen können. 

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Sicher durch die Neuwieder Innenstadt

Jugendbeirat und Ortsbeirat werben für mehr Rücksicht in der Fußgängerzone

In der Innenstadt treffen viele Wege aufeinander: Menschen bummeln, erledigen Einkäufe, fahren mit dem Rad oder bringen Kinder zur Schule. Der Neuwieder Stadtrat entschied kürzlich mit großer Mehrheit, ausgewählte Abschnitte der Fußgängerzone künftig für den Radverkehr freizugeben. Damit sich alle sicher bewegen können, haben der Jugendbeirat der Stadt Neuwied und Ortsbeirat Innenstadt nun unter dem Motto „Neuwied für Alle – Sicher durch die Stadt“ ein gemeinsames Zeichen für mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit gesetzt.

An einem Informationsstand in der Neuwieder Innenstadt suchten die Mitglieder beider Beiräte den direkten Austausch mit Passantinnen und Passanten. Sie erklärten die Regeln in der Fußgängerzone, beantworteten Fragen und hörten sich Erfahrungen, Hinweise und Ideen zur Verkehrssituation an. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Sicht auf das Miteinander in der Innenstadt zu schildern.

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SWN und SBN ehren langjährige  Mitarbeiter für ihre Verdienste

Foto: Maxie Meier/SWN 
Neuwied. Bei der alljährlichen Jubilarfeier im Golfclubrestaurant „Gut Burghof“ wurden 18 langjährige Mitarbeiter der Stadtwerke (SWN) und Servicebetriebe (SBN) für ihre Betriebstreue geehrt oder in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. 
Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes für das gemeinsam Erreichte. „Das, was wir alle zusammen in den vergangenen Jahren geleistet haben, kann sich wirklich sehen lassen", sagte SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach während der Veranstaltung. „Von der Bewältigung der Energiekrise über die Einführung neuer Programme, darunter auch KI-gestützte Lösungen bis hin zum Ausbau der Deichwelle.“

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Kreuzgang Konzerte begeistern

Abtei Rommersdorf glänzt erneut als Publikumsmagnet

(Foto: Copyright ©whartmann)
Gänsehautmomente und große Gefühle: Die Kreuzgang Konzerte in der Abtei Rommersdorf haben auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewiesen, warum sie seit mehr als vier Jahrzehnten zu den kulturellen Höhepunkten der Region zählen. Seit 1983 begeistert die traditionsreiche Konzertreihe ihr Publikum mit hochkarätigen Künstlern und einer einzigartigen Atmosphäre – und auch die diesjährige Ausgabe knüpfte nahtlos an diese Erfolgsgeschichte an.

An insgesamt vier Abenden präsentierte das städtische Kulturbüro ein abwechslungsreiches Programm, das für beste Unterhaltung und große Emotionen sorgte. Klaus Kurz vom Kulturbüro im Amt für Stadtmarketing, der die Konzertreihe seit ihren Anfängen begleitet, zeigte sich mit der Resonanz äußerst zufrieden: „Fast alle Konzerte ausverkauft – das ist eine sehr gute Bilanz“, resümierte er.

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vhs-Berufsreifekurs macht fit für die Zukunft

17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer feiern erfolgreichen Abschluss

Foto: Felix Banaski
Ein erfolgreicher Schulabschluss ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg ins Berufsleben. In den vergangenen neun Monaten haben 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Berufsreifekurses der Volkshochschule Neuwied mit viel Ehrgeiz und großem Durchhaltevermögen auf ihren Abschluss hingearbeitet. Dieser große persönliche Einsatz hat sich ausgezahlt: Mit einer teilnehmerübergreifenden Gesamtdurchschnittsnote von 1,7 schnitten die Absolventen durch die Bank weg sehr gut ab, drei Teilnehmenden gelang es sogar, in allen Fächern die Note 1 zu erhalten. Das wurde gebührend gefeiert als Bürgermeister Peter Jung und Volkshochschulleiterin Jutta Günther den Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszeugnisse überreichten.

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Neuwied: Abbau der Fahrradständer am Bahnhof

Auch der Bahnhof Neuwied erhält während der Korridorsanierung eine umfassende Frischekur. Unter anderem erneuern wir Bahnsteig 3, das Bahnsteigdach am Hausbahnsteig und die Personenunterführung. Zudem wird das Empfangsgebäude komplett zurückgebaut und im nächsten Jahr durch einen Neubau ersetzt.

Mit den Vorbereitungen für diese umfangreichen Modernisierungen starten wir schon jetzt. Aus diesem Grund müssen wir leider die Fahrradständer am Hausbahnsteig entfernen.

Der Abbau der Fahrradständer erfolgt am 1. Juni. Wir bitten daher darum, bis zum 31. Mai 2026 alle dort befindlichen Fahrräder zu entfernen.

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Gedenkstunde der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“

Bericht über die Gedenkstunde der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“ zum 81. Jahrestag  der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945

Text und Foto: Günther Salz
.Am Freitag, dem 8. Mai 2026 hatte sich auf Einladung der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“ eine kleine Gruppe Engerser und Neuwieder MitbürgerInnen im Evangelischen Gemeindehaus Engers zum Gedenken an den 8. Mai 1945 eingefunden.
Nach der Begrüßung der TeilnehmerInnen durch den Sprecher der Initiativgruppe, Günther Salz,
leitete der Liedermacher, Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann mit dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“ in das Thema der Gedenkstunde ein. Günther Salz erinnerte an die Befreiung von Engers durch amerikanische Truppen im März 1945 und an die mehrdeutige Stimmungslage der deutschen Bevölkerung im ehemaligen „Reich“. Nur wenige Zeitgenossen hätten das Kriegsende als Befreiung empfunden.

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Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup:

Weitere Lebensmittelspendenaktion am neuen Standort der Neuwieder Tafel
(Fotoersteller Volker Schölzel)
Am Samstag, den 30. Mai 2026, lädt die ehreamtliche Bürgerinitiative Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup in Absprache mit der Neuwieder Tafel in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr zu einer weiteren Lebensmittelspendenaktion für die Bedürftigen der Tafel ein. Die Aktion findet am neuen Standort in der Pfarrstraße 18 (am Marktplatz) in 56564 Neuwied statt.
Rund 3.200 Bedürftige, darunter Rentner, Obdachlose, Familien und Alleinerziehende, sind auf die Unterstützung der Neuwieder Tafel angewiesen. Viele Ehrenamtliche, Bundesfreiwilligendienstleistende und Ein-Euro-Jobber sowie zwei hauptamtliche Mitarbeiter des Caritasverbandes Neuwied kümmern sich an fünf Tagen in der Woche um die ausreichende Versorgung der Menschen.

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Auf den Spuren seiner Vorfahren

Pensionierter US-Polizist reist aus Kalifornien nach Neuwied und wird von OB Jan Einig empfangen
Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Ulf Steffenfauseweh
Fast 300 Jahre nach der Auswanderung seiner Vorfahren hat Brian Tremper den Ort besucht, an dem die Geschichte seiner Familie in Amerika begann: Neuwied. Der pensionierte Sergeant des Oakland Police Departments in Kalifornien wurde jetzt von Oberbürgermeister Jan Einig im Neuwieder Rathaus empfangen.
Tremper war nach Deutschland gereist, um den Wurzeln seiner Familie nachzugehen. Seine Nachforschungen führten ihn direkt in die heutige Engerser Straße. Dort lebte nach aktuellen Forschungsergebnissen sein Vor-Vor-Vorfahre Johann Jacob Trömper gemeinsam mit seiner Frau Christina, geborene Welcker, und Sohn Johann Jacob junior. Die Familie soll Neuwied vermutlich im Jahr 1726 verlassen haben. Die Reise in die Neue Welt führte damals über Rotterdam und England bis nach New York.

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Zeigt her eure Gärten!

Neuwied startet Naturgartenwettbewerb

Ob wilde Ecke, blühendes Beet oder große grüne Oase: In vielen Neuwieder Gärten summt, zwitschert und wächst es bereits. Genau diese Orte sind jetzt gefragt. Beim Naturgartenwettbewerb können Bürgerinnen und Bürger ihre Gärten bis Mittwoch, 15. Juli, online anmelden und zeigen, wie viel Artenvielfalt vor der eigenen Haustür steckt.

Mit dem Wettbewerb möchte die Stadt Neuwied naturnah gestaltete Gärten sichtbar machen und das Engagement der Neuwiederinnen und Neuwieder für Biodiversität und Klimaschutz würdigen. Denn jeder Garten kann einen Beitrag leisten: Heimische Pflanzen, unversiegelte Flächen, Nistmöglichkeiten, Totholz, Steinhaufen oder der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schaffen Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Tiere.

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Neuwied ehrt erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler

Rund 400 Gäste in der neuen Stadthalle „Deichherz“

Foto: Jörg Niebergall
Neuwied ist eine sportbegeisterte Stadt. Zahlreiche Vereine zählen viele Mitglieder, die in den verschiedensten Sportarten aktiv sind – und das häufig sehr erfolgreich. Um die sportlichen Errungenschaften, die Neuwieder Sportlerinnen und Sportler im Laufe des vergangenen Jahres gefeiert haben, angemessen zu würdigen, hat das städtische Amt für Schule und Sport zur alljährlichen Sportlerehrung in die neue Stadthalle „Deichherz“ geladen. Über 400 Gäste kamen der Einladung nach und wohnten der Ehrung bei, die durch Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und den Beigeordneten Ralf Seemann vorgenommen wurde.

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Neue Regeln für Sportstätten und Bürgerhäuser

Mehr Klarheit bei Nutzung und Preisen – Digitalisierung der Hallenverwaltung geplant
Die Stadt Neuwied hat die Nutzung ihrer Sportstätten und Bürgerhäuser neu geregelt. Mit Beginn der neuen Verträge gelten ab dem 1. Juni aktualisierte Regelungen für Vermietung, Nutzung und Preise. „Unsere Bürgerhäuser sind wichtige Treffpunkte für das gesellschaftliche Leben in den Stadtteilen. Deshalb war es uns wichtig, die Regeln zu modernisieren und gleichzeitig für alle nachvollziehbar zu gestalten“, sagt Bürgermeister Peter Jung.
Die Neufassung ersetzt die bisherige Benutzungsordnung vollständig und reagiert auf veränderte Anforderungen im Betrieb kommunaler Einrichtungen. Ziel ist es, sowohl Vereinen als auch privaten Nutzern eine verlässliche Grundlage zu bieten und gleichzeitig die Interessen der Stadt als Eigentümerin zu sichern.

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Spendenübergabe an den Förderverein der Geschwister-Scholl-Grundschule

 Fotorechte: Sven Lefkowitz.
Es ist gute Tradition beim Evangelischen Verein Heddesdorf, dass auf den Veranstaltungen eine Spendensammlung für einen sozialen Zweck vor Ort stattfindet. 
So wurde auch auf der diesjährigen Mitgliederversammlung großzügig gespendet und es kamen über 400 Euro zusammen. Der Vorstand rundete das Ergebnis auf 500 Euro auf.
Über diesen Betrag kann sich nun der Förderverein der Geschwister-Scholl-Schule freuen, der damit eine Unterstützung für das 120-jährige Schuljubiläum im September erfährt.
Zur offiziellen Übergabe trafen sich nun Simone Thillmann (Vorsitzende des Fördervereins, Konrad Graßmann (Kassierer des Evangelischen Vereins Heddesdorf), Claudia Polifka (Kassiererin des Fördervereins) und der Vorsitzende des Evangelischen Vereins Heddesdorf, Sven Lefkowitz (auf dem Bild von links nach rechts).

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Reges Interesse an der Neuwahl des Jugendbeirats

Viele junge Menschen in Neuwied wollen sich einbringen: Bei der Neuwahl des Jugendbeirats für die Amtsperiode 2026 bis 2028 kandidieren an 13 weiterführenden Schulen insgesamt 45 Jugendliche. Etwas mehr als 4.000 Wahlberechtigte haben von der Stadtverwaltung eine offizielle Wahlbenachrichtigung erhalten.

Der Jugendbeirat vertritt die Interessen der minderjährigen Einwohnerinnen und Einwohner in der Stadt Neuwied und berät die Verwaltung sowie die politischen Gremien in jugendrelevanten Fragen. Auf seine Initiative gehen beispielsweise der Streetballplatz und der Skatepark am Icehouse sowie das Jugendzentrum Big House zurück. Zudem entwickelte er ein Klimaschutzpapier für die Stadt. Aktuell setzen sich die Mitglieder für die weitere Gestaltung des Stadtparks an der Eishalle ein.

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Mit einem freundlichen Lächeln weiterhelfen

Sina Verbooy und Agnes Römkens vom Team Empfang sind erste Ansprechpartnerinnen der GSG Neuwied bei Fragen und Problemen
Fotos: Julia Ossowski
Wer persönlich mit einem Anliegen zur GSG in der Neuwieder Museumsstraße kommt, wird stets mit einem freundlichen Lächeln empfangen. Sina Verbooy und Agnes Römkens sind zuvorkommend, nett und respektvoll, denn sie wissen: Wer hier reinschaut, sich telefonisch meldet oder eine E-Mail schickt, der sucht meist Hilfe bei einem Problem. Die beiden jungen Frauen sind erster Anlaufpunkt in der Kommunikation zu Mietern und allen anderen, die den Kontakt zur GSG suchen und hier auch finden. Sie hören sich die Wünsche und Wehwehchen der Menschen an, verbinden dann weiter zu den Fachabteilungen, damit geholfen werden kann. Entweder direkt, ohne Umstände, oder es erfolgt ein Rückruf.


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