Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Beim Rundgang der SPD wurden einige wichtige Themen aufgegriffen

Einen Rundgang auf dem Heddesdorfer Berg führte die Heddesdorfer SPD unter Leitung von Stadtratsraktionsvorsitzenden und Ortsvorsteherkandidaten Sven Lefkowitz durch.
Im Vorfeld des Rundgangs erhielten die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD einige Hinweise aus der Bürgerschaft.
So ist die Situation an den Kleidercontainern mehr als unbefriedigend, wie Ortsbeiratskandidat Thomas Peil monierte. Stehen doch die Personen, die dort Kleidung einfüllen möchten, direkt auf der Straße. "Das kann doch nicht so genehmigt worden sein", fragte sich nicht nur Peil. Hier wird man nachhaken, war sich die Gruppe einig.

(von links) bestehend aus den Ortsbeiratskandidaten Norbert Leufgen, Mirko Zündorf-Krause, Bürgerin Carola Krombach-Schulz, Ortsbeiratskandidat Thomas Peil und Ortsvorsteherkandidat Sven Lefkowitz beim Rundgang  Fotografin: Petra Eidenberg

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INTERESSANTE „WAHLVERANSTALTUNG“ IM NEUWIEDER GRAF-FRIEDDRICH-SPEE-HAUS

KAB und Kolpingfamilie hatten zu einer Informations- und Gesprächsveranstaltung aufgerufen
Neuwied (jüg)
Fotos: Jürgen Grab
Die katholischen Sozialverbände von Neuwied, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Kolping St. Matthias Neuwied haben im Vorfeld zu den Kommunal- und Europawahlen allen bisherigen Stadtratsfraktionen und den sich nunmehr zur Wahl stellenden Wählervereinigungen ein Podium zur Darstellung ihrer jeweiligen Ansichten und Ziele gegeben, was gerne genutzt wurde.
 Dort im „Graf-Spee-Haus“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Matthias konnten sie ihre Positionen und jeweiligen Interpretationen den rund 60 anwesenden Bürgern und Bürgerinnen vortragen und mit ihnen in Diskussion zu treten bzw. ihre jeweiligen Positionen zur Kenntnis nehmen.

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Als Quereinsteiger in die Kita

Pädagogische Zusatzqualifikation an der vhs Neuwied erwerben

In wenigen Berufsfeldern äußert sich der Fachkräftemangel so drastisch, wie in der Kinderbetreuung. Fehlendes Personal bedeutet fehlende Kita-Plätze und damit ein großes Problem für viele Eltern und Erziehungsberechtigte in Neuwied. Ein Ansatz, um diesem Missstand zu begegnen, heißt Quereinstieg: Lehrkräfte aller Schularten, Fachpersonal aus den Bereichen (Kinder-)Krankenpflege, Haus- und Familienpflege sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten können nach Erwerb einer Zusatzqualifizierung als pädagogische Fachkräfte in Kitas arbeiten. Diesen Schritt haben an der Neuwieder Volkshochschule die ersten elf Teilnehmenden erfolgreich gemeistert. Mit großem Engagement haben sie die 160 Unterrichtsstunden der „pädagogischen Basisqualifizierung“ absolviert und sind damit offiziell zur Arbeit in einer Kita befähigt. Durch ihre „fachfremde“ Berufsausbildung können sie die Arbeit in den Kindertageseinrichtungen enorm bereichern.

Die Absolventinnen und der Absolvent des ersten „Kita-Qualifizierungskurses“ an der Volkshochschule Neuwied freuen sich gemeinsam mit dem vhs-Fachbereichsleiter und Dozentin Helga Gabriele Kober (hinten mitte) über ihre erfolgreiche Teilnahme.  Foto: Hagen Peters

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Aufwertung für Ausschuss Klimaschutz, Umwelt und Mobilität

- SPD will stärkeres Gewicht für die Fragen rund um den Klima- und Umweltschutz -
Die Arbeit des städtischen Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität war bereits mehrfach im Gespräch beim themengleichen Arbeitskreis des SPD-Stadtverbands Neuwied.
In der laufenden Wahlperiode waren bei den städtischen Ausschusssitzungen überwiegend Informationen und Kenntnisnahmen Gegenstand der Tagesordnung. Dies ist ein wichtiger und nicht verzichtbarer Teil der Ausschussarbeit.

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Klimaschützer*innen in Kolumbien bedürfen unbedingte Unterstützung

Pressemitteilung Amnesty International  Gruppe Neuwied
Neuwied (ku/grl) Die Menschenrechtsaktivist*innen von der Neuwieder Amnesty Gruppe informierten am Samstag an ihrem Informationsstand in der Neuwieder City über das Thema ‚Klimaschutz ist Menschenschutz!‘ Dabei liegt der  Fokus auf der Arbeit der Umweltschützer*innen in den Ländern Südamerikas. Die Folgen von Bergbau und Ölindustrie in diesen Ländern haben verheerende Folgen auf die Umwelt und die Lebensbedingungen der dort lebenden Völker mit ihren  indigenen Einwohnern.

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Persönliche Erklärung des Linken-Politikers Tsiko Amesse"

„In meiner gesamten Zeit als Stadtratsmitglied habe ich gelernt, dass man als Politiker Herz und Verstand benötigt. Mein politisches Engagement zugunsten der Benachteiligten in allen deutschen Gesellschaftsschichten erklärt, warum ich der Partei Die Linke angehöre. Ich selbst bin ein sichtbares Beispiel für gelungene Integration, was der Gesellschaft Hoffnung und Motivation gibt. Mein Engagement gilt auch dem Leid der obdachlosen Menschen und richtet sich weiterhin gegen soziale Ausgrenzung in jeglicher Form. Ich höre auf mein Herz und werde immer links bleiben, um das Leiden jener, die die Gesellschaft vergessen hat, besser zu spüren und ihnen zu helfen, wo ich kann.

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Wahlhelfer für den 9. Juni: Stadt sucht dringend Ersatzleute

Mehr als 800 Wahlhelfer und -helferinnen werden am 9. Juni ehrenamtlich die Demokratie unterstützen. In den vergangenen Wochen hat das Wahlamt der Stadt Neuwied bereits so viele Bewerbungen erhalten, dass alle Wahlvorstände besetzt werden können – zumindest theoretisch. Praktisch sind dann doch meist am Wahltag selbst einige Wahlhelfer nicht einsatzbereit, sodass schnellstmöglich Ersatz herbeigerufen werden muss. Ausreichend Ersatzleute sollten bereitstehen, damit die Wahlen trotzdem ohne Komplikationen abgehalten werden können. Die Stadtverwaltung bittet darum alle, die am Sonntag, 9. Juni, Zeit haben und in Neuwied wahlberechtigt sind, sich zu registrieren unter www.neuwied.de/wahlhelfer.

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Ein Herz für den Nerz

Zoo Neuwied will zusammen mit EuroNerz e.V Nerze vor der Ausrottung bewahren
Viel sattes Grün, ein gluckernder Wasserlauf und zahlreiche geschützte Eckchen: In wochenlanger Arbeit haben Mitarbeitende des Zoos die ehemalige Waschbäranlage umgestaltet, um ihrer neuen Bewohnerin bestmögliche Bedingungen zu bieten. Vor ein paar Tagen war es dann soweit und das Transportfahrzeug rollte auf den Hof des Zoo Neuwied. Schon auf dem Fußweg zum Gehege drückt sich eine kleine Schnauze neugierig gegen die Gittertür der Transportbox: Die Nerzfähe kann es augenscheinlich kaum erwarten, ihr neues Revier in Besitz zu nehmen.

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Kennenlern-Tag: Stadt Neuwied empfängt ihre Neuen

Drei angehende Fachinformatiker für Systemintegration, ein zukünftiger Verwaltungsfachangestellter und fünf Anwärter im dritten Einstiegsamt haben eins gemeinsam: Sie starten im Sommer bei der Stadtverwaltung Neuwied als Studierende und Auszubildende in einen spannenden neuen Lebensabschnitt. Komplettiert wird die Runde der „Neuen“ durch zwei Studentinnen im dualen Bachelor-Studiengang „Kinder- und Jugendhilfe“. Den bietet die Stadt im Allgemeinen Sozialen Dienst und im Kinder- und Jugendbüro in Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz zum ersten Mal an.

Foto: (Stadt Neuwied/Melanie Lange)

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Weiterentwicklung des Geländes rund um das Raiffeisenstadion

Zum internen Rundgang rund um das Raiffeisenstadion konnte Stadtrat und Ortsvorsteherkandidat Sven Lefkowitz einige Kandidierende für den Ortsbeirat sowie SPD-Stadtratskandidatin Katharina Franzky begrüßen.
"Das Gelände rund um das Stadion ist ein Juwel mit Bedeutung über den Stadtteil Heddesdorf hinaus. Deshalb ist es wichtig die weitere Entwicklung hier zu begleiten und die Anregungen der verschiedenen Nutzergruppen zu berücksichtigen. Wir sind sehr froh, dass der Jugendbeirat ein hervorragendes Konzept vorgelegt hat, das wir Sozialdemokraten im Stadtrat ausdrücklich begrüßt haben, so Lefkowitz. "Wir werden auf jeden Fall alles dafür tun, dass es hier in diesem Sinne auf dem Gelände weiter geht."

Foto: von links: Ortsvorsteherkandidat und Stadtrat Sven Lefkowitz, Ortsbeiratskandidaten Martina Beate Jakoby, Norbert Leufgen, Michaela Laux, Markus Dinkel, Alexandra Eidenberg und Stadtratskandidatin Katharina Franzky Fotografin: Katharina Franzky

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Nachhaltige Lebensweisen: SPD im Gespräch mit dem Verein „ReThink“

Wie kann man die Gesellschaft und das allgemeine Miteinander umweltfreundlicher und ökologischer gestalten?
Dieser Handhabung widmet sich der Verein „ReThink“ aus Heimbach-Weis. Dieses Thema treibt ebenso die Neuwieder Sozialdemokraten um: Wie genau, mit welchem Wissen und welchem Aufwand kann jede und jeder Einzelne seinen Beitrag zu einem klimafreundlichen und -bewussten Umgang mit Ressourcen und der Natur beitragen? Mit diesen und weiteren Fragen wandten sich kürzlich interessierte Vertreter der SPD-Stadtratsfraktion sowie des SPD-Arbeitskreises für Klima- und Umweltschutz an die Fachleute und Praktiker des Vereins.

Bildquelle: Aghid Al-Masalmeh.

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Wasserspielplatz ist wegen Hochwassers geschlossen

Aufgrund der unsicheren Hochwasserlage am Wochenende musste der Wasserspielplatz am Samstagabend 18.05.2024 kurzfristig geschlossen werden. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen riegelte sicherheitshalber den Technikraum ab.

Denn sollte der Technikraum durch Hochwasser überflutet werden, würden die sensiblen Geräte Schaden nehmen.

Da die Lage weiterhin unsicher ist und Schäden vermieden werden sollen, bleibt der Wasserspielplatz vorerst geschlossen. Die Mitarbeiter der städtischen Brunnenkolonne werden aber kurzfristig reagieren, sobald sich die Lage entspannt.

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß

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„Danke“ zum Tag der Kinderbetreuung

Täglich sind sie für die jüngsten Neuwiederinnen und Neuwiedern da, zaubern ihnen ein Lächeln ins Gesicht, trocknen Tränen, entlasten die Familien und leisten noch so viel mehr – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Neuwieds Kitas, Horts oder Kindertagespflegestellen. Der Tag der Kinderbetreuung ist ein guter Anlass, um „Danke“ zu sagen, sind sich die Träger der jeweiligen Einrichtungen mit der Stadtverwaltung einig. Für eine kleine Auszeit an diesem Tag überbrachten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes rund um Sammy Labidi, Leiter der städtischen Abteilung für Kindertagesstätten und Kindertagespflege, den Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet Torten und den persönlichen Dank von Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordnetem Ralf Seemann.

Fotos: Stadt Neuwied/Petra Marks

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Wahlvorbereitung läuft auf Hochtouren

Verzögerung bei Briefwahlunterlagen fast aufgeholt

Seit dem 6. Mai hat das Briefwahlbüro der Stadt Neuwied im Amalie-Raiffeisen-Saal, Heddesdorfer Straße 33, geöffnet. Dort können alle wahlberechtigten Neuwiederinnen und Neuwieder, die am 9. Juni nicht in ihrem Wahlbezirk den Urnengang antreten, ihren Wahlschein beantragen und abholen. Dieser kann dann in Ruhe zuhause ausgefüllt und postalisch eingesendet werden. Wer jedoch früh dran war, hatte erst einmal das Nachsehen: Aufgrund eines Tippfehlers auf den Stimmzetteln für die Kreistagswahl lagen dem Wahlbüro die Briefwahlunterlagen am Stichtag noch gar nicht vor. Knapp 100 wahlwillige Bürgerinnen und Bürger mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen – online und per Post trafen mehr als 5000 Briefwahlanträge ein, die zunächst unbearbeitet bleiben mussten.

Nach der Eröffnung des Briefwahlbüros durch Oberbürgermeister Jan Einig (4.v.r.) kam es aufgrund von fehlerhaften Wahlscheinen zu Verzögerungen. Bis zum Ende der Woche will das Briefwahlteam unter Leitung von Sven Stühn (l.) und Peter Dürksen (2.v.r.) diese vollständig aufgeholt haben.  Foto: Ulf Steffenfauseweh

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Reise durch Leben und Lieder des Paul Gerhardt

Christian Bormann gastierte in der Evangelischen Kirche Niederbieber

Auferstehung nach 400 Jahren: In der Evangelischen Kirche in Neuwied-Niederbieber schlüpfte der Schauspieler und Sänger Christian Bormann in die Rolle des protestantischen Pfarrers und Dichters Paul Gerhardt (1607-1676). Gemeinsam mit dem Kirchenmusiker Niklas Gebauer (Raubach) an der Orgel führte er das Publikum in einer musikalisch-theatralen Aufführung durch das Leben der friedfertigen und doch streitbaren Persönlichkeit. Eingeladen hatte die Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit dem Kirchbauverein, dessen Arbeit mit dieser Benefiz-Veranstaltung unterstützt werden sollte.  

Christian Bormann (l.) und der Organist Niklas Gebauer wandelten in der Evangelischen Kirche in Neuwied-Niederbieber auf den Spuren von Paul Gerhardt.  Foto: Erhard Jung

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Kunostein-Kinder erleben Verwaltung zum Anfassen

Kinderfreundliche Kommune: Engerser Klasse 4a im Rahmen von „Frag doch mal den Bürgermeister“ zu Gast im Neuwieder Rathaus – Gute Laune und viele Anregungen
Die Besucher waren freundlich und außerordentlich gut gelaunt und hinterher war auch noch das Notizbuch voll mit wertvollen Hinweisen und Anregungen. Dieser Termin hatte sich für Bürgermeister Peter Jung wirklich gelohnt: Die Klasse 4b der Engerser Kunostein-Grundschule hatte ihn in der Neuwieder Verwaltung besucht - und das Rathaus mit Leben gefüllt.

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Neuwied radelt einmal um die Welt – und weiter

Anmeldung noch möglich: Stadtradeln bis 25. Mai
50.000 Kilometer haben die Neuwiederinnen und Neuwieder bereits geschafft. Das ist deutlich mehr als eine Umrundung der Weltkugel. Und das schon zur Halbzeit der dreiwöchigen Aktion „Stadtradeln“. Rund 400 treten in die Pedale, um gemeinsam ein starkes Zeichen für die Verkehrswende zu setzen. Sie legen Alltagswege mit dem Rad zurück und lassen das Auto stehen. Auch Wochenendausflüge mit dem Velo zählen und können unter www.stadtradeln.de/neuwied oder über die Stadtradeln-App erfasst werden.

Foto: Stadt Neuwied/Felix Banaski

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Familien läuten Picknick-Saison in den Goethe-Anlagen ein

Draußen schmeckt alles noch besser – da waren sich Groß und Klein einig, als sie in Neuwieds Goethe-Anlagen auf bunten Picknickdecken ihre mitgebrachten Snacks genossen. Manch einer präsentierte seinen Kindern gleich ein ganzes Buffet im Schatten der Bäume. Eingeladen hatte die Kita-Sozialarbeit alle Familien der 36 Kitas im Stadtgebiet. Spiele und Aktionen im Park sorgten für einen bunten Nachmittag. Die Sozialarbeiterinnen betreuten das SWN-Spielemobil und der Stadtelternausschuss bot eine breite Auswahl an Süßem und Herzhaftem für diejenigen, die ihren Picknickkorb schon geleert hatten. Über Freizeitangebote in Neuwied informierte das Kinder- und Jugendportal www.up3date-neuwied.de mit einem gut besuchten Messestand.

Fotos: Stadt Neuwied/Maxie Meier

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Ein Fass voller Freude

Familienzuwachs bei den Hornraben
Fässer enthalten in den meisten Fällen Bier oder Wein – „Vielleicht auch für viele ein Anlass zur Freude“, vermutet Zootierarzt Daniel Waked, „der Inhalt dieses speziellen Fasses ist jedoch nicht zum Trinken geeignet, aber trotzdem haben wir uns darüber ganz besonders gefreut.“ Das hölzerne Fass befindet sich, etwas versteckt zwischen Büschen und Gräsern, in einem abgetrennten Bereich auf der Afrikawiese des Zoo Neuwied. Bewacht wird es von vier großen, schwarzen Vögeln mit beeindruckenden Schnäbeln, welche meist zu Fuß durch die dicht bewachsene Voliere streifen.

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Neuwieds Schuldenberg schrumpft

„Hausaufgaben gemacht“: Stadt hat PEK-Unterlagen beim Land eingereicht
Wie vom Stadtrat beschlossen, nimmt Neuwied am Programm „Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen in Rheinland-Pfalz“ – kurz: PEK-RP – teil. Die Stadt hat diesbezüglich ihre Hausaufgaben gemacht und jetzt die erforderlichen Unterlagen nach Mainz geschickt. „Zuletzt ging es noch um die Zustimmung eines Kreditinstituts zum Schuldnerwechsel, jetzt haben wir alles beisammen“, berichtet der Leiter der Kämmerei, Andreas Seiler. Er erklärt, dass der offizielle Bewilligungsbescheid zwar noch aussteht, dass dieser jedoch nur noch Formsache sein kann. „Der Vertrag zur Teilnahme ist bereits von unserem Oberbürgermeister Jan Einig und Finanzministerin Doris Ahnen unterschrieben“, berichtet er.

 Vollständig und unterschrieben: Die Stadt Neuwied hat die Unterlagen zum PEK-Programm beim Land eingereicht. Oberbürgermeister Jan Einig (sitzend), Bürgermeister Peter Jung (rechts) und Beigeordneter Ralf Seemann freuen sich, dass die Stadt damit ihre Hausaufgaben gemacht hat und in Kürze einen 25-Millionen-Euro-Schuldenschnitt erwarten kann. Foto: Stadt Neuwied / Maxie Meier


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