Lebendiges-Neuwied

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Einmonatige Vollsperrung im Teilbereich Emser Straße

(Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf  ) - Der Neubau der Pfaffendorfer Brücke schreitet weiter voran. Im Zuge dessen muss die Emser Straße zwischen den Hausnummern 25 – 31A von Mittwoch, 19. November, bis voraussichtlich Freitag, 19. Dezember, für den Kraftverkehr voll gesperrt werden. 

Grund für die Sperrung ist, dass weitere Arbeiten an den Widerlagern der Brücke vollzogen werden. 

Zufußgehende können den gesperrten Bereich weiterhin passieren. Radfahrende werden gebeten vom Rad abzusteigen und das Rad durch den gesperrten Bereich zu schieben. 

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Vandalismus und Diebstahl an der Baustelle Moselring

(Foto: Stadt Koblenz/ Timea Laux) - Die Fertigstellung des 2. Bauabschnitts am Moselring verzögert sich erneut. Grund hierfür ist ein vorgekommener Diebstahl sowie Vandalismus im gesperrten Bereich.

Die ausführende Baufirma musste am vergangenen Freitag, 7. November, feststellen, dass der für die Herstellung der Versieglung benötigte Beschichtungsstoff entwendet wurde. Aufgrund dessen konnte der Verbindungsast zwischen dem Schienenhaltepunkt Mitte und der St.-Franziskus Schule nicht wie geplant letzte Woche fertiggestellt werden.

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11.000 Menschen tauchten ein in Technikwelt und Handwerk

Publikumsmagnet „Nacht der Technik“ faszinierte mit Mix aus Wissenschaft, Forschung, Handwerk und Unterhaltung

KOBLENZ. (Foto: Photo-Herzmann) - Auch mit ihrer 16. Auflage hat die Koblenzer „Nacht der Technik“ begeistert dank einer besonderen und inzwischen unverkennbaren Mischung aus Information und Unterhaltung. Rund 11.000 Besucher strömten in die Bildungszentren der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die zehn Stunden lang zur Veranstaltungskulisse für 90 Programmpunkte und Ausstellungsfläche von 120 Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Handwerksorganisationen wurden. 

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Stadt Koblenz dankt engagierten Frauen mit Empfang im Rathaus

(Foto Anja Kriete GSS) - Für den 4. November 2025 hatte Oberbürgermeister Langner zum traditionellen Frauenempfang in den Historischen Rathaussaal eingeladen. Der Empfang ist ein Dank an alle Personen, die auf unterschiedlichste Art und Weise, in Politik und Gesellschaft für die Rechte von Frauen einstehen.

Durch das Programm der sehr gut besuchten Veranstaltung führte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Meike Baumann. Der Dezernenten für Bildung und Kultur Ingo Schneider sprach in Vertretung für den Oberbürgermeister das Grußwort und überbrachte Grüße des abwesenden OB. Schneider dankte den Anwesenden für ihr vielfältiges gesellschaftliches Engagement – besonders in und für die Stadt Koblenz. In seinem Grußwort betonte er, wie wichtig es sei, dass sich alle Menschen, unabhängig des Geschlechts, für die Gleichberechtigung in allen Bereichen einsetzen.

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Mach’s klein, dann passt’s rein - Papierkörbe bitte platzsparend befüllen

(Foto/Screenshot: Sebastian Glinski / Stadt Koblenz) - Bürgern fallen gelegentlich scheinbar volle Papierkörbe negativ auf, allerdings müssen diese nicht zwangsläufig voll sein. Bei unsachgemäßer Befüllung können sie nämlich leicht verstopfen. Unterwegs anfallende Gelegenheitsabfälle mit großem Volumen wie „To-Go“ Essens- und Getränkeverpackungen können dazu führen, dass der Abfallkorb oben verstopft, während unten noch Platz für mehr Müll wäre. 

Der Kommunale Servicebetrieb Koblenz bittet Nutzer städtischer Papierkörbe deswegen, ihren „Unterwegsmüll“ korrekt, das heißt bei Bedarf zerkleinert, zu entsorgen. Nach dem Motto „Mach’s klein, dann passt‘s rein“ sollten unterwegs im öffentlichen Raum anfallende Abfälle, wie Pizzakartons, vor ihrer Entsorgung ein- bis zweimal in der Mitte zerrissen werden. So kann das Fassungsvermögen des Papierkorbs optimal genutzt werden. 

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Fußgängerzone im Einkaufszentrum Karthause

Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas (rechts im Bild) und Vertreter der Firma ALDI sowie Mitglieder des Stadtrates haben die neugestaltete Fußgängerzone des Einkaufszentrums Karthause ihrer Bestimmung übergeben.

Foto (Stadt Koblenz/T. Knaak) - Die Sanierung der in die Jahre gekommenen Fußgängerzone wurde seit Jahren thematisiert, doch verhinderten die begrenzten finanziellen Möglichkeiten der Stadt eine Umsetzung.

Im Jahr 2020 bestand bei der Eigentümergemeinschaft des mittleren Teilbereichs der Fußgängerzone ein dringender Bedarf, die Feuchtigkeitsisolierung der darunterliegenden Tiefgarage zu erneuern. Der städtische Eigenbetrieb Grünflächen erstellte einen modernen, standortverbessernden Gestaltungsvorschlag als Gesamtkonzept, der auch die übrigen Flächen berücksichtigte.

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Temporärer Spureinzug auf der Pfaffendorfer Brücke

(Foto aus Fotoarchiv vom 15.08.2024: onemorepicture/ Thorsten Wagner ) - In den vergangenen Wochen ging der Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Seitenlage sichtlich voran. Um die Auffahrt auf die neue Brücke in paralleler Lage gewährleisten zu können, müssen weitere Arbeiten vollzogen werden. Hierfür wird ab Montag, 10. November, bis voraussichtlich Freitag, 21. November, zwischen 8 und 16 Uhr in der Fahrtrichtung stadteinwärts temporär eine Spur eingezogen. Für diesen Bereich ist die 2+1-Wechselverkehrsführung außer Kraft gesetzt. Der stadteinwärtsfahrende Verkehr wird auf die mittlere Spur umgeleitet und nach Beendigung der Engstelle gilt wieder die 2+1-Wechselverkehrsführung. 

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Neuer 3D-Bildwandler bringt modernste Medizintechnik in den OP 

Spende der Stiftung von 200.000 Euro stärkt Sicherheit und Präzision im Ev. Stift
KOBLENZ. ( Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch) - Mit modernster Hightech-Bildgebung gewinnt die Chirurgie am Ev. Stift St. Martin eine neue Dimension der Genauigkeit. Dank einer Spende der Stiftung Ev. Stift von rund 200.000 Euro verfügt das Haus nun über einen hochmodernen 3D-Bildwandler, der Operationen in neuer Präzision ermöglicht. Die Technologie eröffnet Chirurgen die Möglichkeit, während eines Eingriffs millimetergenaue Aufnahmen in Echtzeit zu erzeugen – und das direkt im Operationssaal.

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BFI setzte erneut Zeichen für Gesundheitsfachberufe

Zweites Karriereforum bot Berufseinsteigern und Fachkräften vielfältiges Programm aus Information, Begegnung und Praxis

KOBLENZ.(Foto: GK-Mittelrhein/Luisa Gitzen) -  Das Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des GK-Mittelrhein öffnete in diesem Jahr zum zweiten Mal seine Türen für Gesundheitsfachberufe. Das Karriereforum bot Berufseinsteigern, die auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz sind, und Fachkräften, die sich weiterqualifizieren möchten, ein vielfältiges Programm aus Information, Begegnung und Praxis. „Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist es uns ein zentrales Anliegen, die zahlreichen Karrierewege im Gesundheitswesen sichtbar zu machen“, erklärt Dr. rer. cur. Natalie Waldforst, Direktorin des BFI.

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Neubau der Pfaffendorfer Brücke:

Einhub der Stahlbauteile für 2025 abgeschlossen – Arbeiten für neue Anbindungen laufen weiter

(Foto: one more picture - Thorsten Wagner) - Der Neubau der Pfaffendorfer Brücke hat in den vergangenen Wochen sichtbar weiter Form angenommen: Nachdem im Juni die ersten Stahlbauteile auf der Schlossseite eingehoben wurden, war nun unter anderem auch die Pfaffendorfer Seite an der Reihe.

Über mehrere Tage hinweg wurden die per Schiff über den Rhein aus Mannheim angelieferten, hunderte Tonnen schweren Stahlbauteile im Oktober eingehoben. Hierfür wurde ein sogenannter Gittermast-Raupenkran verwendet, der auf einem Ponton im Rhein steht. Mit der Maschine wurden in zentimetergenauer Präzisionsarbeit die Bauteile in ihre Endposition eingehoben. Den Abschluss bildete dabei ein rund 280 Tonnen schweres Stahlbauteil auf der Pfaffendorfer Seite. „Damit haben wir nunmehr rund 60 Prozent des Stahls für den gesamten Überbau der neuen Brücke bereits verbaut“, erklärt der Koblenzer Tiefbauamtsleiter Dr.-Ing. Kai Mifka. 

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Chronische Erkrankung gemeinsam meistern

11. Mukoviszidose-Tag bringt Klinik und Familien noch näher zusammen

KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Tanja Dorner) - Mukoviszidose oder CF für Cystic Fibrosis: Wenn die Diagnose gestellt wird, führt die Nennung des Namens der Erkrankung fast immer zu Tränen bei den Eltern. Oft kommen Bilder in den Sinn von untergewichtigen Jugendlichen mit Dauerhusten. Dazu passt so gar nicht das Bild fröhlicher Menschen, die sich kürzlich in der zertifizierten Mukoviszidose-Einrichtung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Kemperhof zum Austausch trafen. „Geschwisterkinder von Kindern mit chronischer Erkrankung“ war das Thema des 11. Mukoviszidose-Tags. Seit mehr als einem Jahrzehnt organisieren die CF-Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V. und das Klinik-Team eine Veranstaltung für betroffene Familien, bei der es um mehr geht als die Alltagsthemen der medizinischen Betreuung.

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Kraft, Ausdauer und Konzentration durch ausgewogene Ernährung

Handwerkskammer Koblenz lässt Mensa des Zentrums für Ernährung und Gesundheit als „Gesunde Kantine“ zertifizieren
KOBLENZ/ Foto-Quelle: HwK Koblenz (Denise Nuß) -  Für das vollwertige und ausgewogene Speisenangebot in der Mensa des Zentrums für Ernährung und Gesundheit (ZEG) wurde die Handwerkskammer (HwK) Koblenz kürzlich von der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse mit dem Zertifikat „Gesunde Kantine“ ausgezeichnet. Damit geht die Kammer nicht nur als gutes Beispiel für andere Unternehmen und Einrichtungen voran. „Mit einer Vielzahl von Maßnahmen schaffen wir ein zunehmend gesünderes Lern- und Arbeitsumfeld in unseren Berufsbildungszentren und fördern schon frühzeitig das Bewusstsein für gesundes Verhalten – sowohl bei den Nachwuchs- als auch den Fachkräften“, erklärte HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich.

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Meisterstücke der Tischler beeindrucken mit Kreativität und Qualität

HwK Koblenz: Meisterprüfung mit Spitzenleistungen und enge Verbundenheit zu verstorbenem Mitschüler

KOBLENZ.(Foto-Quelle: HwK Koblenz / Jörg Diester) -  13 eingereichte Möbel sind nun Tischler-Meisterstücke! Die Prüfungskommission des Meistervorbereitungskurses bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz hat ein Wochenende lang gemessen, begutachtet und ganz genau hingeschaut. Nicht nur die Ausführung der Arbeiten waren ein wichtiges Kriterium, auch die Kreativität, Formensprache und der Mut zum Materialmix wurden mit Punkten belohnt.

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Ev. Stift bietet neue Behandlung bei Vorhofflimmern 

Frank May ist Pionierpatient bei der Anwendung des Kryo-Ballon-Verfahrens

 KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch) - „Man hat so eine innere Unruhe und ein Gefühl wie Wackelpudding im ganzen Körper“ – so beschreibt Frank May das Vorhofflimmern. Seit acht Jahren quälte diese Herzrhythmusstörung den 57-jährigen Hausmeister immer wieder. Dreimal wurde sein Herz mittels elektrischer Kardioversion wieder in den Rhythmus gebracht. Dabei wird ein kontrollierter elektrischer Impuls (Gleichstromstoß) verabreicht, der über Elektroden, die auf der Brust liegen, abgegeben wird. Gehalten hat der letzte Eingriff bis September dieses Jahres. Da kam das Flimmern zurück. Frank May suchte Rat im Ev. Stift St. Martin in Koblenz. Hier steht seit Kurzem eine neue Methode zur Behandlung von Vorhofflimmern zur Verfügung: das Kryo-Ballon-Verfahren. 

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Koblenzer Wohnbau: Martin Kliesch wird Geschäftsführer

(Foto: Stadt Koblenz/Prof. Dr. Andreas Lukas) - Die Gesellschafterversammlung der Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft hat Martin Kliesch mit Wirkung zum 1. Januar 2026 als neuen Geschäftsführer der stadteigenen Gesellschaft bestellt, nachdem bereits der Stadtrat bei seiner letzten Sitzung einen entsprechenden einstimmigen Beschluss gefasst hatte. Auch der Aufsichtsrat der Gesellschaft hatte sich für Kliesch als Nachfolger von Adalbert Fettweiß ausgesprochen.

Der 38-Jährige Martin Kliesch ist gelernter Immobilienkaufmann, hat Betriebswirtschaft studiert und ist seit 2008 in der Wohnungswirtschaft tätig. Begonnen hat er seine Karriere bei der Wohnungsgenossenschaft Bonn, wo er am Schluss das Finanz- und Rechnungswesen geleitet hat. Zuletzt war er fünf Jahre als kaufmännischer Bereichsleiter für die städtische Wohnungsbaugesellschaft in Brühl tätig. 

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Weg unterhalb von Fort Konstantin bleibt wegen Steinschlaggefahr gesperrt

Foto (Stadt Koblenz/Verena Groß) - Schlechte Nachrichten für Fußgänger und Radfahrer: Der Weg am Nordhang der Karthause unterhalb von Fort Konstantin bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Grund ist akute Steinschlaggefahr. Bei derzeit laufenden Arbeiten wurde festgestellt, dass mehrere Mauerabschnitte dringend saniert werden müssen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Derzeit läuft der Rückschnitt am Felsen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat Industriekletterer beauftragt, den Bewuchs zu entfernen. Erste Ausbrüche im Felsen und Schäden am Verblendmauerwerk hatten bereits Handlungsbedarf erkennen lassen.

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QR-Code-Aufkleber nun auch in Arenberg, Immendorf und Rübenach

(Foto: Anna Maria Plato) - Im Oktober wurden an fast allen Straßenschildern in Arenberg und Immendorf Aufkleber mit QR-Codes angebracht, um die Hintergründe des jeweiligen Straßennamens zu erklären. Die QR-Codes können mit einem Smartphone gescannt werden und man erfährt so die historische Bedeutung des jeweiligen Straßennamens. Es kann auch nachgelesen werden, welchen früheren Namen die Straße hatte, denn im Zuge der Eingemeindung 1970/1971 mussten in Arenberg und Immendorf einige Straßennamen geändert werden, da sie in Koblenz schon anderweitig vergeben waren. 

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Neuer Notfallrucksack erleichtert die Rettung in jeder Sekunde

Spende des Förderervereins kommt bei Patiententransporten im Ev. Stift zum Einsatz

KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch) -  Leichter, handlicher und immer zur Stelle: Ein neuer Notfallrucksack im Ev. Stift St. Martin sorgt im Ernstfall für einen noch reibungsloseren Patiententransport. „Solche Rucksäcke kommen bei innerklinischen Transporten zum Einsatz“, erklärt Pflegedirektorin Sonja May. „Wenn beispielsweise ein Patient nach einer Operation auf die Intensivstation verlegt oder von dieser in die Röntgenabteilung transportiert wird und plötzlich Probleme der Atmungs- bzw. Kreislauffunktion auftreten, dann können mit dem Rucksack lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die Sauerstoffgabe, Blutdruckmessung, Stabilisierung von Infusionen oder die schnelle Versorgung von Wunden direkt und ohne Zeitverlust eingeleitet werden.“ 

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Pflanzen für die Zukunft: 168 neue Bäume sind geplant

Fotos (Stadt Koblenz/Verena Groß) - Bis zum Frühjahr 2026 setzt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ein großes Pflanzprogramm um: 168 Bäume werden in Koblenz neu- oder nachgepflanzt.  So wird das Straßenbegleitgrün unter anderem in der Friesenstraße, am Buchenweg, an der Mainzer Straße sowie am Bienengarten und Steinebirker Weg aufgewertet. Auch Schulen, Spiel- und Bolzplätze, Friedhöfe sowie Grün- und Parkanlagen erhalten Nachpflanzungen.

Neuer Platz an der Mozartbrücke

Ein Highlight der Saison ist die Fertigstellung des neuen Platzes in den Rheinanlagen an der Mozartbrücke. Hier entsteht ein harmonisches Ensemble aus hochstämmigen und mehrstämmigen Bäumen, abgestimmt auf die Bepflanzung in der Umgebung. Drei mehrstämmige Feld-Ahorne spenden künftig Schatten zwischen den Sitzbereichen. Da Bergahorne zunehmend unter Trockenheit leiden, fiel die Wahl auf den Schneeballblättrigen Ahorn (Acer opalus) – eine südeuropäische Art mit zitronengelben Blütentrauben und hoher Hitze- und Trockenheitsresistenz. Zwei große Kornelkirschen sorgen mit ihren gelben Blüten im Frühjahr für Nahrung für Hummeln und Bienen.

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Neue Liegebänke für den Josef-Görres-Platz

Gemeinsames Projekt schafft mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

Koblenz.(Foto: © Koblenz-Stadtmarketing GmbH) -  In enger Zusammenarbeit zwischen der Koblenz-Stadtmarketing GmbH, der Rhein-Mosel-Werkstatt und dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wurden vier nachhaltige Liegebänke auf dem Josef-Görres-Platz aufgestellt. Damit setzen die Partner einen vielfach geäußerten Wunsch aus der Bürgerschaft nach mehr Sitzgelegenheiten in der Innenstadt um und schaffen neue Orte zum Verweilen.

Die wellenförmigen Liegebänke bestehen aus langlebiger Douglasie aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC/PEFC-zertifiziert) und robusten, verzinkten Stahlgestellen. Das Modell ECO Duo eignet sich besonders für den öffentlichen Raum und verbindet Komfort mit Stabilität.


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