Ausgezeichnet: Ein starkes Netzwerk für kleine Menschen mit Mukoviszidose

Foto: GK-Mittelrhein/Jan Joras
Wie Lena dank interdisziplinärer Betreuung im Kemperhof ihren Weg geht KOBLENZ. Die Diagnose kam mit einem einzigen Testergebnis – und veränderte alles. Als das Neugeborenenscreening bei der kleinen Lena positiv war für die Diagnose Mukoviszidose, war Bianka Zimmer geschockt. „Man steht plötzlich vor so vielen Fragen“, erinnert sich die Mutter. „Wie wird das Leben unseres Kindes aussehen? Wer hilft uns jetzt?“ Es folgte eine intensive Zeit: Diagnostik, erste Therapien, immer wieder Krankenhausaufenthalte in der Kinderklinik des Kemperhofs – eine emotionale Belastung für die ganze Familie. Auch für ihre große Schwester Sofia, damals vier Jahre alt, war diese Zeit nicht leicht.















