„Innovationsraum erneuerbare Energien“ entfaltet seine Strahlkraft

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Dialog mit der Handwerkskammer Koblenz über die Relevanz fortschrittlicher Schulungszentren im Klimahandwerk
KOBLENZ. Ein halbes Jahr nach seiner Einweihung erweist sich der „Innovationsraum erneuerbare Energien“ der Handwerkskammer (HwK) Koblenz als Vorzeigeprojekt für die zukunftsweisende Integration leistungsfähiger Energiesysteme. Moderne Technologien und deren intelligenter Einsatz bilden den Kern des gewerkeübergreifenden Schulungs- und Demonstrationszentrums für die Fachkräfte der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie der Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik und Kältetechnik. Von dem Erfolg des beispielhaften Konzepts im Metall- und Technologiezentrum in Koblenz überzeugte sich kürzlich eine Delegation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Dr. Kathrin Isele leitet im BMWE das Referat Handwerks- und Gewerbeförderung und war mit weiteren Vertretern nach Koblenz gekommen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Umsetzung des vom Ministerium geförderten Vorhabens zu machen. Im Mittelpunkt des Austauschs mit HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich, Bernd Hammes, Geschäftsführer für Berufsbildung der HwK Koblenz, und Peter Eich, Leiter der HwK-Berufsbildungszentren, standen der technologische Fortschritt im Handwerk und die daraus folgenden Anforderungen an die Berufsbildung. Neben dem energetischen Schwerpunkt wurden auch Aspekte wie Künstliche Intelligenz und robotergestütztes Arbeiten thematisiert.











