Lebendiges-Neuwied

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Wieder sicher unterwegs zwischen Linz und Ockenfels

Kreisstraße 11: Bauarbeiten an Stützmauer und Fahrbahn vollendet - Schäden entstanden aufgrund des Eindringens von Schichtwasser

Kreis Neuwied. (Foto: Thomas Herschbach) - Ohne festen Halt und eine solide Basis läuft nahezu alles in eine ungewünschte Richtung. Das gilt besonders wörtlich für den Straßenverkehr, der zwischen Linz und Ockenfels wieder ein großes Stück weit sicherer geworden ist. Grund: die Fertigstellung der tragenden Stützmauer entlang der Kreisstraße 11 zwischen der Stadt Linz und der Gemeinde Ockenfels. Trotz winterlichem Schneegestöber machten sich Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Frank Becker, und Stadtbürgermeister Helmut Muthers ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten. Auf den Stand der Dinge ließ sich das Quartett der Verwaltungsspitzen von LBM-Bauaufseher Reiner Lahr und Christina Junk vom Kreis-Immobilienmanagement bringen.

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KWW erneuert Wasserleitung in der Landstraße 270 bei Neustadt (Wied)

Landrat Hallerbach: Bauarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen  

Neuwied.(Foto: Dennis Steinhardt/SWN) -  Die Landstraße 270 zwischen Ortsteil Fernthal in Richtung Ortsgemeinde Neustadt (Wied) ist eine wichtige und vielbefahrene Verbindungsstraße im Kreis Neuwied. Dort wurden auf rund 400 Meter Länge zwei neue Wassertransportleitungen mit entsprechendem Signalkabel, das mögliche Lecks frühzeitig erkennt, verlegt. Die Bauarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen, nur noch Restarbeiten an der Oberfläche stehen aus.
 Nachdem es Ende 2024 zu einer größeren Versorgungsunterbrechung im Wassernetz kam, wurde festgestellt, dass es nicht nur eine Schadensstelle gab, sondern auch weitere Teile der fast 50 Jahre alten Leitung beschädigt waren. Landrat Achim Hallerbach erklärt: „Die Ursache war eine starke Korrosion, weshalb wir den kompletten Teilbereich erneuert haben, um kostenintensive Reparaturen zu vermeiden.“

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Neuwieder Bäckerei beteiligt sich an Hilfsaktion 

Preißing bietet ab Aschermittwoch „Soli-Brot“ an

Neuwied – (Foto: Bistum Trier / Julia Fröder) - Beim klassischen Abendbrot mit Käse und Gürkchen, als Pausenbrot mit Salami oder zum Frühstück mit Butter und Marmelade – Brot ist in den meisten Haushalten unersetzlich. Wie schön, dass Brotliebhaberinnen und Brotliebhaber beim Kauf des sogenannten „Soli-Brots“ gleich noch eine gute Sache unterstützen. Ab Aschermittwoch (5. März) beteiligt sich auch die Bäckerei Preißing in Neuwied (Dierdorfer Straße 118) an der Aktion des katholischen Hilfswerks Misereor. Bis Ostern gibt es ein Dinkelsprossen-Brot, von dessen Verkauf 50 Cent an die Hilfsorganisation gehen, die Projekte unter anderem in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.

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Westerwälder Landräte fordern Erweiterung von drei Rettungsflug-Lizenzen  

Achim Hallerbach, Dr. Peter Enders und Achim Schwickert setzen sich für Rettungs-Hubschrauber-Nachtflüge auch in Koblenz, Wittlich und am Nürburgring ein – „Nur ein erster Schritt“  Kreis Neuwied. Im Zuge der Erweiterung der Fluggenehmigung für den in der Landeshauptstadt Mainz stationierten ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 77“ auf Einsätze rund um die Uhr, fordern die drei Westerwälder Landräte Achim Hallerbach (Kreis Neuwied), Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis) die entsprechenden 24/7-Lizensierungen ebenfalls für den Norden von Rheinland-Pfalz. „Diese notwendigen Anpassungen sollten in einem ersten Schritt für die, an den Standorten Koblenz, Wittlich und am Nürburgring, bereits etablierten Rettungshubschrauber-Dienste erfolgen. Hier sind keine langwierigen Prüfungen im Vorfeld notwendig, schließlich geht es lediglich um eine Erweiterung der Zeitfenster. Eine solch sinnvolle zeitliche Ausdehnung in die Nacht hinein wäre nicht nur hinsichtlich auf den überall identischen Stellenwert lebenserhaltender Maßnahmen ein gutes Signal, sondern zugleich ein erstes ermutigendes Zeichen im Hinblick auf die häufig propagierte und de facto nicht vorhandene Gleichbehandlung aller rheinland-pfälzischen Regionen“, betonen die drei Landräte aus dem Norden des Landes.

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Landkreise bestätigen Rechnungshof

 Mittel und Planungskapazitäten für bessere Kreisstraßen fehlen

Der Landkreistag Rheinland-Pfalz sieht sich durch den Jahresbericht des Rechnungshofes in seiner Kritik an der unzureichenden Finanzausstattung der Kommunen bestätigt. „Kommunen übernehmen deutschlandweit rund ein Viertel der staatlichen Aufgaben, erhalten aber nur etwa ein Siebtel der Einnahmen. Diese Schere ist strukturell und in Rheinland-Pfalz mit seiner Kassenkreditproblematik besonders sichtbar“, erklärt der Geschäftsführende Direktor Andreas Göbel.

Besonders bei den Kreisstraßen sei die Lage alarmierend: Der Rechnungshof weist 41 Prozent der Kreisstraßen als sehr schlecht aus und schätzt den Nachholbedarf für Erhaltungsmaßnahmen auf über eine Milliarde Euro. „Gerade im ländlichen Raum müssen die Straßen verlässlich befahrbar sein, wenn der ÖPNV nur begrenzt ausgebaut werden kann. Das ist eine Grundvoraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse“, so Göbel.

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Landkreis Neuwied führt erfolgreich Großübung an der ICE‑Strecke durch

Landrat Achim Hallerbach: Heute haben hier fast 300 Personen aus allen Blaulichtbereichen mitgewirkt. Die Zusammenarbeit und das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte machen uns krisentauglich.

VG Puderbach / Landkreis Neuwied. (Fotos: Lemgen) -Am heutigen Samstag (31.01.2026) haben die Polizeidirektion Neuwied, der Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Neuwied, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Bahn sowie weitere Behörden und Organisationen eine umfangreiche Vollübung zur Bewältigung einer Großschadenslage im Bereich der ICE‑Strecke durchgeführt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte zu stärken und Abläufe für den Ernstfall realitätsnah zu trainieren.

Insgesamt waren rund 250 Einsatzkräfte eingebunden. Etwa 50 Angehörige der Landes- und Bundespolizei, rund 200 Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes aus dem Landkreis Neuwied sowie Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Altenkirchen, inklusive Übungsbeobachter, beteiligten sich aktiv an der Übung. Zusätzlich wirkten rund 40 Statisten mit, die betroffene Fahrgäste, teilweise auch mit Verletzungen darstellten.

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„Laut. Rechts. Falsch.“ – Informationsabend zu rechter Manipulation 

Neuwied, 27. Januar 2026 – ( Foto: Martin Klein) 

Unter dem Titel „Laut. Rechts. Falsch. – Wie rechte Akteure manipulieren“ fand am Dienstagabend im Bootshaus Neuwied eine Informations- und Diskussionsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Neuwied statt. Im Mittelpunkt stand ein fundierter und eindrücklicher Vortrag von Expertinnen von DEMOS e.V., der anschaulich erläuterte, mit welchen Strategien rechte Akteure Desinformation verbreiten, Emotionen schüren und demokratische Diskurse gezielt beeinflussen.
Der Vortrag stieß auf großes Interesse beim Publikum und bot viele neue Einblicke in aktuelle Mechanismen rechter Propaganda.

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Bürgerbüro der Kreisverwaltung mit neuen Öffnungszeiten 

Kreis Neuwied. Zum 1. Februar 2026 ändern sich die Öffnungszeiten des Bürgerbüros der Kreisverwaltung Neuwied.  Die neuen Öffnungszeiten gestalten sich wie folgt: montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr, freitags von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr.

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Heimat entdecken mit „Baron Waldi“

Naturpark Rhein-Westerwald veröffentlicht innovatives Mitmachheft für Grundschulkinder der 3. und 4. Klassen
Kreis Neuwied. (Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) - Die eigene Heimat auf neuen Wegen zu entdecken – dazu lädt das neue Mitmachheft des Naturparks Rhein-Westerwald die Kinder im Landkreis Neuwied ein. Vorgestellt wurde das Mitmachheft Ende Januar vom Arbeitsausschuss und der Geschäftsführerin des Naturparks in Gegenwart von Vertreterinnen und Vertretern der Else Schütz Stiftung.
Die Idee für das Projekt entstand bereits im Jahr 2024 und konnte ein Jahr später dank einer großzügigen Spende der Else Schütz Stiftung realisiert werden.

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Aus Pilotprojekt wird Daueraufgabe im Kreisjugendamt Neuwied 

Landrat Hallerbach: „Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern muss dauerhaft weiterentwickelt werden“

Kreis Neuwied. (Archivfoto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) - Was als Pilotprojekt begann, setzt sich als Erfolgsgeschichte fort: Das Modellprojekt „Kommunales Gesamtkonzept zur Verbesserung der Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern (KipsE)“ wird im Kreisjugendamt Neuwied in eine unbefristete Stelle umgewandelt.
Das Kreisjugendamt Neuwied hat sich im Jahr 2023 als eine von drei Pilotkommunen in Rheinland-Pfalz an dem Modellprojekt „Kommunales Gesamtkonzept zur Verbesserung der Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern (KipsE)“ beteiligt. Ziel des Projekts war es, die Situation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die mit psychisch erkrankten oder suchtbelasteten Eltern aufwachsen.

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„Nahversorgung in Neuwied zukunftsfähig aufstellen“

Landrat Achim Hallerbach und Kreiswirtschaftsförderer Harald Schmillen zu Gast in der Neuwieder Lidl-Filiale in der Stettiner Straße

Kreis Neuwied. (Foto: Thomas Herschbach) - Was Mensch und Tier zum Leben brauchen, findet sich in komprimierter Form in den im Volksmund so bezeichneten „Supermärkten“ wieder. Doch was ist Kunden bei ihrem Einkauf wichtig? Und wie entwickeln sich Lebensmitteleinzelhändler weiter, um diesen Anforderungen gerecht zu werden? Darüber haben sich Landrat Achim Hallerbach und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuwied, Harald Schmillen, in einer von drei Lidl-Filialen in Neuwied informiert. 
1973 ging Lidl in Deutschland mit der ersten Filiale an den Start. Heute gehört der Discounter zur Schwarz-Gruppe mit Sitz in Neckarsulm. Mit über 12.600 Filialen in derzeit 31 Ländern weltweit gehört Lidl zu den führenden Lebensmitteleinzelhändlern in Europa. Hierzulande sind über 100.000 Mitarbeiter in über 3.250 Filialen täglich damit beschäftigt, ihre Kunden zufriedenzustellen – so auch in der Filiale in der Stettiner Straße in Neuwied. Erklärtes Firmenziel: Die „Nahversorgung in Neuwied zukunftsfähig aufstellen“.

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Erneuerungsarbeiten an Wasserleitungen  in Linz nähern sich dem Ende

Bauarbeiten werden voraussichtlich im April 2026 fertiggestellt

 Neuwied. In Linz werden die Wasserleitungen und Hausanschlüsse in der Petrus-Sinzig-Straße, Kaiserbergstraße und der Straße Mittellöh erneuert. Die Arbeiten gehen gut voran und werden voraussichtlich im April abgeschlossen.
 „Uns ist wichtig, die Einschränkungen für die betroffenen Anlieger so gering wie möglich zu halten“, betont Landrat Achim Hallerbach. „Daher haben wir die insgesamt 690 Meter lange Baumaßnahme aus versorgungs- und verkehrstechnischer Hinsicht in drei Bauabschnitte eingeteilt.“

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Kreiswasserwerk saniert Hochbehälter in Linz

Wasserversorgung langfristig sichergestellt - Ministerium fördert Projekt mit mindestens 1,6 Millionen Euro 

Neuwied. (Foto: DennisSteinhardt/SWN ) -  Das Kreiswasserwerk (KWW) hat mit umfangreichen Sanierungsarbeiten am Hochbehälter in Linz begonnen. Die beiden bestehenden Wasserkammern werden erneuert und eine dritte Kammer neugebaut. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2027 fertiggestellt.
 „Die Neuordnung der Wasserversorgung auf der Linzer Höhe ist ein strategisch wichtiger Schritt für die langfristige Versorgungssicherheit der Region“, betont Landrat Achim Hallerbach. „Der Hochbehälter mit drei modernen Wasserkammern und einem Gesamtnutzvolumen von 4.800 Kubikmetern wird das Herzstück bilden, sodass wir nach der Sanierung den Wasserturm Notscheid und den Hochbehälter Roniger Weg vom Netz nehmen können.“ Allein für die Instandsetzung dieser beiden Anlagen wären in naher Zukunft rund 1,43 Millionen Euro angefallen.

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Intensives Interesse, Kirche weiterzuentwickeln

Besuchsreise des Trierer Bischofs durch den Pastoralen Raum Neuwied endet mit Abschlussklausur
Neuwied –(Foto: Bistum Trier/Julia Fröder) -  In zahlreichen Gesprächen und Begegnungen mit engagierten Menschen, Besuchen in Projekten, an Begegnungsorten sowie in Institutionen im vergangenen Jahr hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann das kirchliche Leben im Pastoralen Raum (PastR) Neuwied intensiv kennengelernt. Den Abschluss dieser Visitation (Besuchsreise) hat ein Klausurtag am 24. Januar im Tagungszentrum der Waldbreitbacher Franziskanerinnen gebildet. Fast 60 Hauptamtlichen sowie Ehrenamtlichen aus dem Rat des Pastoralen Raums und dem Verbandsausschuss stellte Ackermann seinen Abschlussbericht vor, dessen Schwerpunkte in gemeinsamen Gruppenarbeiten weiterentwickelt wurden.

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„Klima-Check - lass machen!“ 

Die Grünen Fraktionen im Kreis beginnen das Jahr mit einem Antrag auf Einführung eines Klima-Checks. Sitzungsvorlagen sollen um die Rubrik „Klimarelevanz“ erweitert werden, unter der die Verwaltungen den jeweiligen Sachverhalt als „Klimarelevant“, „Eventuell klimarelevant“ und „Nicht klimarelevant“ einstufen und im ersten und zweiten Fall mit einem Kurzkommentar hinsichtlich der Klimaauswirkungen versehen. 
„Wir beschränken den Klima-Check auf die Bereiche Beschaffung und Bauwesen. Dort haben wir echte Hebel - und dort erzielen wir Klimaschutz, der wirkt, ohne Verwaltung und Haushalt zusätzlich zu belasten”, betont Ute Ernst, eine Autorin des Antrags und Grüne Landtagskandidatin im Wahlkreis 3. 

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Kreis-Verwaltungsstab stärkt Krisenkompetenz 

Abläufe, Zuständigkeiten und Kommunikationswege optimieren - Stabsübung im Brand- und Katastrophenschutzzentrum

 Kreis Neuwied.(Fotos: Thomas Herschbach und Martin Boden) -  Im Rahmen seiner Winter-Übung hat der Verwaltungsstab des Landkreises Neuwied erneut seine Einsatz- und Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt: „Ziel der regelmäßig durchgeführten Trainings ist es, Abläufe, Zuständigkeiten und Kommunikationswege für den Ernstfall kontinuierlich zu optimieren, denn ein gut eingespieltes Krisenmanagement ist für die Sicherheit unserer Bevölkerung unverzichtbar“, betonte Landrat Achim Hallerbach. Als Landrat wäre der Kreis-Chef auch dazu befugt, den Katastrophenfall auszurufen. 

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Wenn die Lebensgeschichte im Zeichen des Krieges steht

Jüngster Trialog von Psychosozialer Arbeitsgemeinschaft und Gesundheitsamt bot offene Gespräche und persönliche Einblicke

(Foto: Verena Bruchof / Kreisverwaltung Neuwied) - Kreis Neuwied. Einen bedeutsamen Impuls für den Austausch über die generationsübergreifenden Folgen von Kriegs- und Nachkriegserlebnissen setzte der jüngste Trialog in der ASD-Tagespflege „Im Rosengarten“ in Linz, in dessen Verlauf die Erfahrungen der Kriegskinder und Kriegsenkel sowie deren Einfluss auf das Leben im Alter zur Sprache kamen. Die Trialog-Reihe wird im Rahmen der Arbeit der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung der Kreisverwaltung Neuwied durchgeführt. 
„Wenn heutzutage vermehrt von sogenannter `Kriegstüchtigkeit´ die Rede ist, sollte man sich zugleich immer die schlimmen und langanhaltenden Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen vor Augen führen, die zum größten Teil die Unschuldigen treffen“, hatte Landrat Achim Hallerbach im Vorfeld mahnend betont. 

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Bunt feiern und trotzdem klar bleiben

Jugendschutz hat an Karneval Priorität: Appell von Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister Peter Jung und beiden Jugendämtern 

Kreis Neuwied.(Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) -  Karneval steht für Lebensfreude, Gemeinschaft und ausgelassenes Feiern. Das alles entbindet allerdings nicht von Verantwortungsbewusstsein – gegenüber sich selbst ebenso wie im Bezug auf den Mitmenschen. Unter dem Motto „Bunt feiern, klar bleiben“ machen Landkreis und Stadt Neuwied mit Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister Peter Jung und beiden Jugendämtern deshalb auch in diesem Jahr auf den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und den Schutz von Kindern und Jugendlichen ganz besonders aufmerksam: „Jugendschutz hat an Karneval Priorität. Gerade in der närrischen Zeit, in der Grenzen schneller verschwimmen, ist der Jugendschutz von zentraler Bedeutung“, sind sich Landrat Hallerbach und Bürgermeister Jung mit den Kolleginnen und Kollegen der Jugendpflege einig.

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Gesund älter werden heißt nicht einsam sein

Netzwerkkonferenz zeigte verschiedene Modelle auf - Landrat Hallerbach: Konkrete Angebote für ältere Menschen schaffen

Kreis Neuwied. (Foto: Julia Hinz / Kreisverwaltung Neuwied) - Wie können Menschen im Landkreis im Alter gesund, selbstbestimmt und möglichst wohnortnah leben? Mit Antworten auf diese Fragen beschäftigten sich in Linkenbach jetzt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des siebten Netzwerktreffens „Gesund älter werden im Landkreis Neuwied“, das erneut von der Koordinierungsstelle Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsamtes organisiert worden war.
In seiner Begrüßung hob Landrat Achim Hallerbach die Bedeutung einer aktiven Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Alterns hervor: „Die Sorgen vieler älterer Menschen nehmen wir sehr ernst. Entscheidend ist aber nicht allein die gute Willensbekundung, sondern dass wir konkrete Angebote schaffen, die den Alltag wirklich erleichtern.“

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Landkreis macht sich weiter krisenfest 

Neuwieder Kreistag beschließt zukunftssichere und krisenfestere Trinkwasserversorgung – Maßvolle Anpassung der Wassergebühren notwendig

Kreis Neuwied. (Fotos: Thomas Herschbach / Kreisverwaltung Neuwied) - Wegweisende Entscheidungen traf der Neuwieder Kreistag auf seiner letzten Sitzung im Jahr 2025 auch im Hinblick auf die Grundlage allen irdischen Lebens: Wasser.
„Weil es eben so kostbar ist, musss es krisenfest gemacht werden. Konkret haben wir dazu mit der interkommunalen gegenseitigen Notwasserversorgung mit dem Zweckverband Wasserversorgung Kreis Altenkirchen (WKA) ein bedeutendes Projekt mit dem Ziel in der Pipeline, die Versorgungssicherheit in Krisenfällen deutlich zu erhöhen“, erläuterte Landrat Achim Hallerbach. Seiner Argumentation konnte der Kreistag mit seinem einstimmigen Votum in Gänze folgen.


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