Hintergrund sind personelle Engpässe – Bearbeitung der Anträge wird trotzdem so zügig wie möglich sichergestellt

Kreis Neuwied. In der Kreis-Wohngeldbehörde kommt es derzeit aufgrund personeller Engpässe zu längeren Bearbeitungszeiten. Darauf weist die Kreisverwaltung Neuwied hin und bittet wegen der gegebenen Umstände um Verständnis bei Verzögerungen. Ziel bleibt es, die Bearbeitung der eingehenden Anträge trotz der angespannten Personalsituation so zügig wie möglich sicherzustellen. Zugleich wird darum gebeten, von Sachstandsanfragen möglichst abzusehen. Dies gilt auch für Nachfragen, ob Post oder E-Mails bereits eingegangen sind.

Die Verbandsgemeindeverwaltungen sind als antragsannehmende Behörden bereits in das Verfahren eingebunden und prüfen die Unterlagen auf Richtigkeit und Vollständigkeit.  Eine vollständige Einreichung aller erforderlichen Nachweise sowie die Beachtung des Dateiformats .pdf bei elektronischer Übersendung kann die Bearbeitung unterstützen.