Schicksal afghanischer Frauen weiter im Blick halten
Bewegende Veranstaltung von Afghanischer Frauenverein, Roentgen-Museum und Gleichstellungsstelle des Kreis Neuwied
Kreis Neuwied. (Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied) In einer Zeit mit so vielen Unruheherden und Kriegen weltweit, kann es schnell passieren, dass manches aus dem Blickfeld gerät. Dass ein solcher Fall im Kreis Neuwied im Hinblick auf das Schicksal afghanischer Frauen und Mädchen nicht eintritt, haben der Afghanische Frauenverein, das Roentgen-Museum und die Gleichstellungsstelle des Kreis Neuwied im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung im Roentgen-Museum kürzlich unter Beweis gestellt.
Erwin Rüddel: Vorschläge für Humanität und Ordnung in der Migration
Die Kirche St. Peter und Paul in Irlich zeigt sich in diesen Tagen von ihrer schönsten Seite – selbst mitten im Winter. Egal, ob bei Sonnenuntergang, in nebliger Winterstimmung oder beleuchtet bei Nacht – der Kirchturm strahlt zu jeder Tageszeit eine ganz eigene Magie aus.(1).jpg)
Mit einem außergewöhnlichen Training starteten die Karateka des TV Heddesdorf in das neue Jahr: In meditativer Stimmung wiederholten die insgesamt 24 Teilnehmenden – die meisten davon aus befreundeten Vereinen aus Puderbach, Montabaur, Koblenz und Bad Hönningen – die gleiche Kata 108 mal, ohne dabei ein Wort zu sprechen. Katas sind festgelegte Bewegungsabläufe, mit denen Angriffs- und Verteidigungstechniken geübt und vertieft werden. Ein Beleg dafür, dass Karate viel mehr als ein Kampfsport ist. Interessierte aller Altersklassen – auch ohne jegliche Vorkenntnisse – sind herzlich zum Probetraining in Heddesdorf eingeladen. Mehr Information unter
Das neue Semesterprogramm der Volkshochschule für 2025 ist da
In Deutschland zeigen am ersten Aprilwochenende elf Bundesländer unterschiedlichste kreative Handwerke. Auch die Kunsthandwerker aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer Koblenz sind aufgerufen, sich aktiv zu beteiligen.
Montagabend, am 13. Januar 2025, erleuchtete ein beeindruckender Vollmond den Nachthimmel.

Erwin Rüddel sieht in wachsender Wolfspopulation existenzielle Gefährdung
(Foto Stadt Koblenz / Verena Groß) Auch nach Rückgang des Hochwassers bleiben die Leinpfade bis auf Weiteres gesperrt. Auf den überspülten Flächen ist Eis, Schlamm und Treibgut zurückgeblieben. Aufgrund des Eispanzers sind die Wege so rutschig, dass sie nicht gefahrlos betreten werden können.