Zusammenarbeit verbessern, schneller handeln
Konsequenzen aus dem Fall in Heimbach-Weis: Stadt lädt zu behördenübergreifendem Runden Tisch ein
Der Fall des ehemaligen Felsenkellers in Heimbach-Weis hat deutlich gemacht, dass problematische Wohnverhältnisse häufig zahlreiche Behörden und Institutionen gleichzeitig betreffen. Unterschiedliche gesetzliche Zuständigkeiten erschweren dabei oftmals ein schnelles und abgestimmtes Vorgehen.
Der Stadtvorstand der Stadt Neuwied hat deshalb beschlossen, die Initiative zu ergreifen und alle beteiligten Stellen zu einem lokalen, behördenübergreifenden Runden Tisch einzuladen. „Der Fall zeigt, dass niemand eine solche Situation allein lösen kann. Viele Stellen verfügen jeweils nur über einen Teil der Zuständigkeiten. Deshalb brauchen wir künftig eine noch engere Zusammenarbeit“, sind sich Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann einig.








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