Wie aus drei Neuwieder Grundschulen Familiengrundschulzentren werden

Entwicklungswerkstatt stärkt die multiprofessionelle Zusammenarbeit am Standort Schule
Foto: Felix Banaski
Was haben die drei Neuwieder Grundschulen Marienschule, Sonnenlandschule und Geschwister-Scholl-Schule gemeinsam? Sie alle befinden sich aktuell in einem Transformationsprozess hin zu Familiengrundschulzentren. Hinter diesem Namen steckt ein einfaches und einleuchtendes Konzept: Schule will die Familien mitdenken und gemeinsam mit ihnen bedarfsgerechte Angebote entwickeln. Die drei Schulen sollen auch außerhalb der Unterrichtszeiten zu Knotenpunkten im Sozialraum werden und sowohl Schülerinnen und Schülern als auch deren Familien Bildungs-, soziokulturelle- und Beratungsangebote anbieten – und damit einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass alle Kinder faire Bildungs- und Teilhabechancen erhalten. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit soll erreicht werden, dass Familien besser und umfangreicher unterstützt werden und somit gelingende Schulbiografien gestärkt werden. Um diesen Prozess zu steuern und alle vorhandenen Ressourcen zu bündeln, haben sich kürzlich rund 25 Fachkräfte aus den Schulen, der städtischen Jugendhilfe, dem Sozialbereich und der Verwaltung im Neuwieder Jugendzentrum Big House zu einer kommunalen Entwicklungswerkstatt getroffen.







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