Lebendiges-Neuwied

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zum Thema : Gerichts-News
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Kein ausnahmsloser Anspruch auf ....

Kein ausnahmsloser Anspruch auf einen Kindergartenplatz mit durchgängig siebenstündiger Betreuungszeit
Pressemitteilung Nr. 6/2026
Nach dem rheinland-pfälzischen Kindertagesstättengesetz soll die tägliche Betreuungszeit in einer Kindertageseinrichtung im Regelfall durchgängig sieben Stunden umfassen. Im Einzelfall kann aber auch eine in der Mittagszeit unterbrochene Betreuungszeit ausreichend sein, insbesondere wenn ein Erziehungsberechtigter keiner Erwerbstätigkeit nachgeht oder keine pflegerischen Pflichten erfüllen muss. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Der 2022 geborene Kläger besucht eine Kindertagesstätte im Rhein-Pfalz-Kreis mit einer Betreuungszeit von montags bis freitags im Zeitraum von 7 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Seine Mutter befindet sich seit der Geburt eines weiteren Kindes noch bis Juli 2027 in Elternzeit. Im Mai 2025 beantragten die Eltern des Klägers einen Kindergartenplatz mit einer durchgängigen siebenstündigen Betreuungszeit. Dies lehnte der Rhein-Pfalz-Kreis ab, weil ein entsprechender Platz nicht angeboten werden könne. Die daraufhin erhobene Klage wies das Verwaltungsgericht ab. Die gegen dieses Urteil eingelegte Berufung des Klägers wies das Oberverwaltungsgericht zurück und führte zur Begründung aus:

zum Thema : Koblenz
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Girls‘ Day und Boys‘ Day bei der Stadtverwaltung Koblenz:

Mädchen und Jungen erkunden Berufe abseits typischer Geschlechterrollen

Wie sieht der Alltag eines Erziehers aus? Was macht eine Feuerwehrfrau? Diesen und weiteren Fragen konnten Mädchen und Jungen der Klassenstufen fünf bis zehn am 23. April im Rahmen des Girls‘ Day und des Boys‘ Day der Stadtverwaltung Koblenz auf den Grund gehen. Der diesjährige Aktionstag stand unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg!“. Ziel des bundesweiten Aktionstages ist es, Mädchen und Jungen Einblicke in Berufe, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu bieten.   

So konnten insgesamt 29 Jugendliche in neun Organisationseinheiten der Stadtverwaltung Koblenz auf Entdeckungstour in verschiedenen Berufen gehen und praxisnahe Erfahrungen machen. Jungen bekamen die Chance, einen Tag als Erzieher zu erleben. In diesem Jahr waren die städtische Kindertagesstätte „Im Eulenhorst“ in Mettenich, die Kindertagesstätte „Rappelkiste“ in Güls und die Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Neuendorf dabei. 

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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Neuwied im Mai aktiv entdecken

Mit dem Rad oder zu Fuß: Zwei Touren durch die Deichstadt
Foto: ©Zimpfer_Photography
Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß: Wer Neuwied aus neuen Perspektiven kennenlernen möchte, hat am Sonntag, 17. Mai, gleich zwei Möglichkeiten dazu. Die Tourist-Information der Stadt Neuwied lädt an diesem Tag zu zwei abwechslungsreichen Führungen ein, die sowohl Bewegung als auch spannende Einblicke in die Geschichte der Deichstadt bieten.

Bereits um 11 Uhr startet vor dem Neuwieder Schloss die WLAN-Fahrradführung. Hinter der Abkürzung verbirgt sich kein drahtloses Internet, sondern eine Kooperation der vier Rheingemeinden Weißenthurm, Leutesdorf, Andernach und Neuwied. Dieses Mal ist die Deichstadt Gastgeberin: Gemeinsam werden auf der rund viereinhalbstündigen Tour die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkundet. Die Strecke ist auch für weniger geübte Radfahrer gut zu bewältigen, dennoch sollten Teilnehmende ein verkehrstüchtiges Fahrrad sowie ausreichend Verpflegung mitbringen. Zudem besteht Helmpflicht. Die Teilnahme kostet 9 Euro für Erwachsene und 5,50 Euro für Schülerinnen und Schüler. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt.

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Demonstration im Stadtgebiet am Freitag, 1. Mai

Am Freitag, 1. Mai findet eine Demonstration zum Thema „Heraus zum 1. Mai 2026 in Koblenz: Erst unsere Jobs, dann eure Profite!“ statt.

Ab 10 Uhr werden die Teilnehmenden zum Beginn des Bühnenprogramms an der Kundgebungsfläche am Konrad-Adenauer-Ufer begrüßt. Ab 11.15 Uhr beginnt der Aufzug über die Stresemannstraße, Reichenspergerplatz (kurzer Zwischenstopp), Neustadt, Clemensstraße, Gymnasialstraße, Willi-Hörter-Platz, Jesuitenplatz, Firmungstraße, Nagelsgasse, Am Alten Hospital, Kastorhof, Esther-Bejarano-Straße und endet auf den Grünflächen am Deutschen Eck. Dort findet ab ca. 11.55 Uhr bis 15 Uhr ein Bühnenprogramm mit politischen Rede- und Kulturbeiträgen statt. Die Versammlung löst sich gegen 18 Uhr auf.

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Stadtraum neu erleben und als Erlebnis nutzen

Praxisnaher Workshop für Fachkräfte und Ehrenamtliche der Jugendarbeit im Kreis Neuwied am 18. Juni 2026

Kreis Neuwied. Die Kreisjugendpflege Neuwied bietet in Kooperation mit der Kreisjugendpflege Altenkirchen und der Fachstelle Jugend im Visitationsbezirk Koblenz eine praxisnahe Fortbildung für Fachkräfte und Ehrenamtliche der Jugendarbeit, Schulsozialarbeit sowie Lehrkräfte an. Ziel ist es, Fachkräfte und Ehrenamtliche dabei zu unterstützen, junge Menschen in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe zu stärken und neue Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen kennenzulernen.
In dem Workshop „Citybound: Stadtraum neu erleben und als Erlebnisraum nutzen“ am 18. Juni 2026 in der X-Ground – Kirche der Jugend in Koblenz wird zwischen 9 bis 16 Uhr ein erlebnispädagogischer Ansatz vorgestellt, der Gruppen aktiv in den Stadtraum einbindet. Referent Valentin Frickenhaus zeigt, wie kreative Aufgaben und Herausforderungen im öffentlichen Raum für pädagogische Arbeit genutzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben praktische Übungen im Stadtraum, planen eigene Citybound-Aktionen und reflektieren deren Einsatz in der Arbeit mit Jugendlichen.
 

zum Thema : Koblenz
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Wildschweine auf dem Hauptfriedhof: Stadt bittet um Mithilfe

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß 
In der Dämmerung und nachts sind sie derzeit auf dem Hauptfriedhof unterwegs: Wildschweine richten aktuell vor allem am westlichen Ende des Geländes Schäden an. Insbesondere auf Feld 15 in Richtung Hang sowie auf dem Alliiertenfriedhof haben die Tiere den Boden auf der Suche nach Nahrung massiv aufgewühlt.

Vermutlich gelangen die Wildschweine durch das Tor am Hammpfad auf das eigentlich umzäunte Areal. Der städtische Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht nach Schwachstellen oder Löchern im Zaun, um sie zu schließen.

Zudem werden die Friedhofsbesucher dringend gebeten, sämtliche Tore nach dem Betreten oder Verlassen des Friedhofs stets geschlossen zu halten. Entsprechende Hinweisschilder wurden bereits an den betroffenen Eingängen aufgehängt.

zum Thema : Stadt Neuwied
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Zwei Bands begeistern Publikum beim Jubiläums-Summit

Perfekte Wahl: Bluesfreunde Neuwied präsentierten Climax Blues Band und Innes Sibun 
Der 10. Blues Summit hielt alles, was er im Vorfeld versprochen hatte: ein ausverkaufter Saal im food hotel, ein begeistertes Publikum und fantastische Musik von Meistern ihres Faches. Mit der Climax Blues Band (CBB) und Innes Sibun hatten die Bluesfreunde Neuwied zu ihrem Jubiläums-Summit erneut Hochkaräter verpflichtet. Beide Bands nahmen eine lange Anreise in Kauf, um sich dem Neuwieder Publikum zu präsentieren. Doch von Ermüdungserscheinungen keine Spur; im Gegenteil: Die Musiker brannten von Beginn ihrer jeweiligen Auftritte ein Feuerwerk ab, das Zuhörerinnen und Zuhörer immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinriss. 

zum Thema : Stadt Neuwied
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Gericht bestätigt Vorgehen der Stadt

Oberverwaltungsgericht weist Klage der Neuwieder AfD zurück
Die Stadt Neuwied ist in ihrer Rechtsauffassung zur Besetzung des Beirats für Migration und Integration sowie des Seniorenbeirats bestätigt worden. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat einen Normenkontrollantrag mehrerer Mitglieder der AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat abgelehnt und den Beschluss des Stadtrats für rechtmäßig erklärt.
Im Kern ging es um die Frage, ob in den beiden Beiräten zwingend überwiegend Ratsmitglieder vertreten sein müssen. Der Stadtrat hatte entschieden, dass jede Fraktion jeweils einen Vertreter entsenden kann – ausdrücklich unabhängig davon, ob es sich um ein Ratsmitglied oder einen „sachkundigen Bürger“ handelt.

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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Nachttanzdemo: Das Patriarchat auf den Scheiterhaufen am 30. April

Am Donnerstag, 30. April findet eine Demonstration zum Thema „Nachttanzdemo: Das Patriarchat auf dem Scheiterhaufen“ statt. Ab 20 Uhr werden die Teilnehmenden dazu auf der Spiegelfläche am Hauptbahnhof begrüßt. 

Gegen 20.15 Uhr beginnt der Aufzug ausgehend von der Spiegelfläche über den Markenbildchenweg, Hohenzollernstraße, Viktoriastraße, Zentralplatz (Zwischenkundgebung), Görgenstraße, am Plan, Marktstraße, Münzplatz (Zwischenkundgebung), Münzstraße, Florinsmarkt, auf der Danne, Kornpfortstraße, Entenpfuhl, Firmungsstraße, Jesuitenplatz (Zwischenkundgebung), Firmungsstraße, Jose-Görres-Platz (kurzer Aufenthalt), Rheinstraße, Kastorpfaffenstraße, Kastorhof, Danziger Freiheit, Esther Bejarano-Straße, Danziger Freiheit, Konrad-Adenauer-Ufer bis zum Deutschen Eck. Dort findet eine Abschlusskundgebung statt. Die Versammlung löst sich gegen 23.30 Uhr auf.

zum Thema : Kreis Neuwied
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Landrat Hallerbach setzt auf Stärke durch Kooperation

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Region Bundesstadt Bonn mit dem Projekt ZukunftsBundRegion

Foto: B. Risse / Kreisverwaltung Ahrweiler
Kreis Neuwied. „Vorhandene Stärken gilt es, durch Kooperationen noch zukunftsfester zu machen“. Was der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach stets als einen erfolgreichen Strategieansatz postuliert hat, sieht der Neuwieder Kreis-Chef nun auch durch eine weitere regionale Gemeinschaftsinitiative verwirklicht: Mit einem Strategischen Regionalentwicklungskonzept (SREK) wird sich die bundesländerübergreifende Region Bundesstadt Bonn gemeinsam mit einem großen Netzwerk regionaler Akteure eine Entwicklungsgrundlage für die kommenden 10-15 Jahre geben, gezielt Projekte entwickeln und eine handlungsfähige Struktur, sogenannte Governance, aufbauen. Dies ist Ziel des neuen Projekts „ZukunftsBundRegion (ZBR)“, für welches Bundesfördermittel in Höhe von 405.000 Euro aus dem Bundesprogramm RegioStrat eingeworben wurden. Das Projekt wird in einer freiwilligen regionalen Kooperation bestehend aus der Bundesstadt Bonn, dem Kreis Neuwied, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler bearbeitet. 

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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Duales Studium mit dem Handwerk 

Online-Veranstaltung am 21. Mai informiert Handwerksbetriebe über Wege und Chancen als Partner des dualen ausbildungsintegrierten Studiums
KOBLENZ. Die Verbindung aus beruflicher und akademischer Bildung steht im Mittelpunkt einer Kooperation zwischen der Hochschule Koblenz und der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Beide Einrichtungen entwickeln dafür neue, eng verzahnte Bildungsangebote, die den Wirtschafts-, Innovations- und Bildungsstandort nachhaltig fördern sollen. Angesprochen sind leistungsbereite junge Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife und einer ausgeprägten Affinität zum Handwerk einerseits wie auch Handwerksunternehmen, die über attraktive, neue Bildungsformate gut ausgebildete Fachkräfte gewinnen wollen. 
Am Donnerstag, 21. Mai, wird es dazu ab 15 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung geben, die sich in Sachen duale Ausbildung insbesondere an Handwerksbetriebe richtet.

zum Thema : Kreis Neuwied
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Verschobene Müllabfuhr und Schließung der 

Wertstoffhöfe aufgrund von Christi Himmelfahrt (14.05.)
Kreis Neuwied. Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied informiert über die geplanten Nachfuhren sowie die Schließung der Wertstoffhöfe aufgrund von Christi Himmelfahrt.
Die Müllabfuhr wird aufgrund des Feiertags verschoben, es sind dementsprechend Nachfuhren geplant. 
Die Abfuhrtermine …
•    vom Do., den 14.05., werden auf den Fr., den 15.05.,
•    vom Fr., den 15.05., werden auf den Sa., 16.05.,
…verschoben.

zum Thema : Überregional
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Westerwald Touristik-Service führt erste Zukunftswerkstatt im Workshopformat dur

Workshop setzt Impulse für erlebnisorientierte Angebote rund um Kultur und Tradition

Fotografin: Filiz Leibham.
Westerwald, den 27.04.2026. Der Westerwald Touristik-Service (WTS) hat im Rahmen seiner neuen Dialogstruktur mit den touristischen Partnern auf kommunaler Ebene am vergangenen Dienstag, den 21.04.2026, die erste Zukunftswerkstatt in den Räumlichkeiten der Verbandsgemeinde Hachenburg durchgeführt. Ziel des neuen Formats ist es, die praxisnahe Zusammenarbeit innerhalb der Destination weiter zu stärken und gemeinsam konkrete Zukunftsthemen für den Tourismus im Westerwald voranzubringen. 

Unter dem Arbeitstitel „Premiumerlebnisse – typisch Westerwald“ beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit der Frage, wie kulturelle Angebote und regionale Besonderheiten künftig noch stärker erlebbar gemacht werden können. Im Mittelpunkt stand dabei die Bedeutung von Erlebnissen für eine moderne Tourismusregion sowie die Perspektive der Gäste: Welche Erwartungen bringen Besucher heute mit? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Und welche Angebote schaffen echte emotionale Bindung an eine Region? 

zum Thema : Kreis Neuwied
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Prüfungsausschuss der IHK Koblenz für Lagerlogistikberufe erhält praxisnahe Einb

Foto: Thea Frings/Wirtgen GmbH
Neuwied/Windhagen, 27. April 2026: Der Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Ausbildungsberufe Fachlagerist/in sowie Fachkraft für Lagerlogistik besuchte kürzlich die Firma Wirtgen GmbH am Standort Windhagen. Ziel des Besuchs war es, sich über die betriebliche Ausbildung, moderne Logistikprozesse sowie die praktische Umsetzung der Ausbildungsinhalte zu informieren
Zum Auftakt des Betriebsbesuchs erhielten die Mitglieder des Prüfungsausschusses eine umfassende und anschauliche Präsentation zur Unternehmensentwicklung. Manfred Knöll stellte dabei die Struktur der Firma Wirtgen vor – von den Anfängen des Unternehmens bis hin zur heutigen internationalen Ausrichtung. Die Präsentation bot einen informativen Überblick über Wachstum, Organisation und die Bedeutung der Logistik innerhalb des Unternehmens.

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Ausstellung „Koblenz im Zweiten Weltkrieg“ öffnet wieder

Foto: US Army/StAK FA 2 Nr. 4824
Die Ausstellung „Koblenz im Zweiten Weltkrieg“ des Stadtarchivs auf Fort Konstantin wird 2026 erstmalig am kommenden Samstag, 2. Mai, von 10 bis 13 Uhr wieder geöffnet sein.

Die einzige stadtgeschichtliche Ausstellung in Koblenz zeigt anhand zahlreicher Exponate, Fotos, Film- und Tondokumente sowohl die Geschichte des Luftkriegs in Koblenz als auch die Befreiung der Stadt im März 1945 durch US-amerikanische Bodentruppen. Thematisiert werden darüber hinaus der lokale Aufstieg des Nationalsozialismus sowie die Verfolgung und Vernichtung von Teilen der Bevölkerung.

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In fünf Tagen zur B1-Prüfung: Kompaktkurs mit klarem Ziel

Manchmal braucht es keinen langen Anlauf, sondern einen präzisen Sprint: Die KreisVolkshochschule Neuwied e.V. bietet mit „telc Deutsch B1 – kompakt und praxisnah“ einen Intensivkurs für alle, die sich gezielt und zügig auf eine B1-Prüfung vorbereiten möchten.

An fünf Tagen dreht sich alles um das, was wirklich zählt: typische Prüfungsaufgaben, realistische Übungen und persönliches Feedback. Ob Lesen, Hören, Schreiben oder Sprechen – die Teilnehmenden trainieren genau die Situationen, die sie später bestehen müssen. Das Ziel ist klar: Sicherheit gewinnen und mit einem guten Gefühl in die Prüfung gehen.
 

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Identitätskontrolle an der luxemburgisch-deutschen Grenze rechtswidrig

Pressemitteilung Nr. 10/2026
Der Kläger reiste im Juni 2025 mit einem Linienbus von Luxemburg nach Saarbrücken. Bedienstete der Bundespolizei unterzogen ihn auf einem Rastplatz an der Bundesautobahn 8 unmittelbar hinter dem Grenzübergang Perl-Schengen einer verdachtsunabhängigen Identitätskontrolle.

Hiergegen erhob der Kläger wenige Tage später Klage mit dem Antrag festzustellen, dass die Kontrollmaßnahme rechtswidrig gewesen sei. Zur Begründung machte er geltend, die Grenzkontrollen verstießen gegen den Schengener Grenzkodex, weil die beklagte Bundesrepublik Deutschland deren Wiedereinführung und Verlängerung nicht hinreichend begründet habe. Er sei in der Vergangenheit bereits mehrfach Identitätsfeststellungen an der Grenze unterzogen worden und rechne auch in Zukunft damit, weil er aus beruflichen Gründen häufig nach Luxemburg reise. 

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Aktuelle Kurse der KreisVolkshochschule Neuwied e.V.

D312.3-26-1 Begleitende Kinesiologie für den Alltag – Workshop Mehr Balance durch die Lehre der Bewegung 1x, 30.05.26, Sa, 10:30 - 13:30 Uhr. Kath. Kirchengemeinde St. Clemens, Pfarrheim, Untertorstraße 1, 56269 Dierdorf. Dozent*in: Barbara Bätzing, Coach für begleitende Kinesiologie. Ge-bühr: 23,00 € (gültig von 6 bis 7 Teilnehmenden) 19,00 € (gültig ab 8 Teilnehmenden)

D318-26-1 Happy Pilates Tagesworkshop 1x, 30.05.26, Sa, 10:00 - 16:00 Uhr. Grundschule Dierdorf (Gutenberg Schule), Schulstr. 20, 56269 Dierdorf, linke Turnhalle. Dozent*in: Lucia Weiß, Pilates-Trainerin (DTB), Übungsleiterin Sport in der Prävention (DOSB), Happiness Trainerin, Breitensport Trai-nerin (DOSB). Gebühr: 34,00 €

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Dialogreihe “Sprechen und Zuhören” im Landesbibliothekszentrum Koblenz (LBZ)

“Brauchen wir eine Altersgrenze für Social Media?” / „Onlinediskussionen: Meinungsfreiheit oder Mobbing?“ – Einladung zum Bürger-Talk

Koblenz. Schadet ein früher Social-Media-Konsum Kindern und Jugendlichen und braucht es hierfür eine Regulierung? Und wie steht es um Online-Diskussionen, die vornehmlich in Social-Media-Kanälen geführt werden? Wo verlaufen die Trennlinien zwischen freier Meinungsäußerung und Hetze? Zu diesen aktuellen Themen lädt das Landesbibliothekszentrum im Koblenz zum gemeinsamen Dialog ein. Termine sind am 9. Mai zum Thema “Brauchen wir eine Altersgrenze für Social Media?” sowie am 23. Mai zu „Onlinediskussionen: Meinungsfreiheit oder Mobbing?“, jeweils samstags 14 bis 16 Uhr.

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Wenn Papageno Pop singt – Die Zauberflöte auf neuen Wegen in Mayen

Foto: Kerstin Stüwe/ Stadt Mayen)
Mayen. Woran denken Sie, wenn Sie „Die Zauberflöte“ hören? An ein großes Orchester, an Wolfgang Amadeus Mozart, an Operngesang? Vielleicht an die berühmte Arie der Königin der Nacht? Wahrscheinlich an einen Klassiker. Und genau den bringen die Burgfestspiele Mayen jetzt auf überraschend neue Weise auf die Bühne. 
Die beiden Theaterschaffenden Lukas Schrenk und Nils Strunk fragen in ihrer Fassung: Wie würde „Die Zauberflöte“ heute klingen? Und wie ließe sich die Geschichte aus heutiger Perspektive erzählen, ohne ihre historischen Wurzeln aus den Augen zu verlieren?
Ein Blick zurück zeigt: Auch die Uraufführung war alles andere alles andere als verstaubt. Am 30. September 1791 feierte die Oper in Wien Premiere – in einem Theater, das Emanuel Schikaneder, der Autor des Librettos der „Zauberflöte“ selbst leitete.  Nach einer aufwendigen Renovierung mussten mehr als 1.000 Plätze gefüllt werden, während Wolfgang Amadeus Mozart dringend Geld benötigte. Die Lösung: ein Stück, das das Publikum packt. Schikaneder stand selbst als Vogelfänger Papageno auf der Bühne, Mozart dirigierte – und gemeinsam schufen sie einen echten Kassenschlager. 


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