Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Knuspermarkt: Vorgezogener Start kommt an

Gastronomiestände auf dem Weihnachtsmarkt sind auch nach 19 Uhr noch geöffnet
Erstmals ist der Neuwieder Knuspermarkt schon am Freitag vor dem Totensonntag eröffnet worden. Und diese Entscheidung von Oberbürgermeister Jan Einig hat sich als richtig herausgestellt. „Wir sind sehr froh darüber, und auch die Menschen haben es sehr gut angenommen“, lässt Markt-Organisator Herbert Meyer daran keinen Zweifel. Er betont, dass die beiden zusätzlichen Tage für die Standbetreiber gerade in einer vergleichsweise kurzen Adventszeit wie in diesem Jahr besonders wichtig sind.

 Die gastronomischen Stände wie die Luisenscheune sind auf dem Neuwieder Knuspermarkt in den Abendstunden je nach Betrieb geöffnet, oft bis 21 Uhr, an den Wochenenden auch länger. Foto: Franz-Joseph Dehenn  

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Verkaufsoffene Sonntage:

IHK und Einzelhandel fordern dringende Anpassungen
Neuwied. Die Diskussion um eine Überarbeitung der geltenden Regelungen bezüglich verkaufsoffener Sonntage in Rheinland-Pfalz bleibt weiterhin intensiv. Die IHK-Regionalgeschäftsstelle Neuwied und die örtlichen Einzelhändler bekräftigen erneut ihre Forderung nach unverzüglichen Anpassungen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels zu gewährleisten.

Foto: Franz Josef Dehenn

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Wiedradweg in Altwied gesperrt

Umgestürzter Baum hat Straßenbelag teilweise weggerissen
Die Neuwieder Stadtverwaltung hat den Fernradweg „Wied“ in Altwied Richtung Hausen gesperrt. Wie Tiefbau-Abteilungsleiter Manfred Reitz mitteilt, ist ein Baum in die Hochwasser führende Wied gestürzt. Dabei hat der Baumteller Teile des Straßenbelags weggerissen. Eine Sanierung des Weges kann beginnen, wenn der Fluss wieder einen normalen Wasserstand führt.  

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SWN, SBN und Deichwelle suchen Azubis für 2024

Ausbildungsleiterin Schmitz: Neun Ausbildungsberufe sind noch offen

28.11.2023
Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied (SWN), Servicebetriebe Neuwied (SBN) und Deichwelle (DW) bilden im Ausbildungsjahr 2024 in zwölf verschiedenen Berufen wieder aus. Der Elektroniker für Betriebstechnik, Geomatiker und Bachelor of Science sind bereits belegt. Offen sind insgesamt noch 13 Ausbildungsplätze in vier kaufmännischen und sieben gewerblich-technischen Berufen sowie zwei Dualen Studiengängen.
Als Versorgungsbetriebe erweisen sich die Unternehmen in der Hafenstraße im Vergleich zu anderen Branchen als krisensicher. „Im Jahr 2024 bieten wir sogar mehr Berufe und Duale Studiengänge an als in den vergangenen Jahren“, sagt Ausbildungsleiterin Sarah Schmitz. „Trotz der Vielfalt merken wir, dass die Herausforderung größer wird, qualifizierte und motivierte Leute zu finden.“

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„Auf Rädern zum Essen“ bringt Senioren zusammen

Bürgermeister Peter Jung dankt Initiatoren von Projekt im Josef-Ecker-Stift: „Idee kann gern ausgeweitet werden“
Angebote von „Essen auf Rädern“ gibt es viele. Im Raiffeisenring ist jedoch das Angebot „Auf Rädern zum Essen“ entstanden. Ältere Menschen aus Heddesdorf und dem Quartier Raiffeisenring treffen sich dabei im Josef-Ecker-Stift seit Mai regelmäßig mittwochs zum gemeinsamen Mittagessen an einem schön gedeckten Tisch. „Denn leckeres Essen schmeckt in Gesellschaft noch viel besser“, wissen Initiatorin Hildegard Luttenberger vom Verein „Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied“ und ihre Unterstützerin Rita Hoffmann-Roth von der Koordinierungsstelle „Gesundheitsförderung“ der Kreisverwaltung.

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Blumenzwiebelaktion im Raiffeisenring

Auch vom Regen ließen sich die Engagierten im Raiffeisenring am Freitagnachmittag den 17. November 2023 nicht abschrecken und verteilten im Ringmarkt Tüten mit Blumenzwiebeln an die Bevölkerung. Diese Aktion, die bereits auf eine kleine Tradition zurückblicken kann, hat einerseits das Ziel, den Raiffeisenring zum Blühen zu bringen. Werden die Zwiebel, die nun in den Boden gelangen, doch im Frühjahr die Menschen mit farbigen Tulpen, Narzissen und Krokussen erfreuen. Andererseits wurde bei den Gesprächen die Frage gestellt, was die Bewohnerinnen und Bewohner sich für den Raiffeisenring wünschen. Im direkten Kontakt ergab sich ein Stimmungsbild. An erster Stelle wurden fehlende Bänke genannt. Diese Anregung wird die Quartiersmanagerin Gabriele May aufgreifen und weiterverfolgen.

Neben der Verteilung der Blumenzwiebeln zeigte die  Gruppe der Befrager sich auch noch gärtnerisch aktiv und pflanzte Krokusse in einer Wiese vor dem Ringmarkt. Getreu dem Motto „Den Raiffeisenring bunter machen“.

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Ein sehr schöner „Knuspermarkt“, lockt Kinder wie Erwachsene in die Innenstadt

Ein sehr schöner „Knuspermarkt“, lockt Kinder wie Erwachsene in die Neuwieder Innenstadt
Lebendiges Neuwied lädt ein zu einem attraktiv-unterhaltsamen Bummel über den adventlichen Markt

Selbst der Regen konnte das erwartungsvolle Publikum am Eröffnungstag nicht vom Kommen abhalten.
Fotos: Jürgen Grab

Neuwied (jüg) - Mehr als drei Wochen lang gibt es in der Innenstadt von Neuwied eine nachgeahmte Holzkirche zu bestaunen. Außerdem bieten vielerlei bunte und attraktive Geschenkartikel an den diversen Warenständen sowie diverse Leckerbissen zum Kauf an. Besucher können auch wohlduftenden und köstlichen Punsch sowie hervorragenden Glühwein genießen. Zudem können putzige Märchenfiguren in ihren Minihäuschen betrachtet und bewundert werden.

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Kosmetikworkshop im Zeichen der Nachhaltigkeit

Soziale Stadt und „ReThink“ vereinen Umweltschutz und Spaß

Vor dem Hintergrund der Klimakrise steht das Thema Nachhaltigkeit mehr denn je im Fokus des allgemeinen Interesses: „Was kann ich persönlich tun, um einen Beitrag zu leisten zur Verlangsamung des Klimawandels und zur Bewahrung einer lebenswerten Zukunft für meine Kinder und Enkel?“, fragen sich viele von uns. Eine Frage, auf die es sicherlich keine einfache Antwort gibt. Und doch kann jeder und jede von uns Kleinigkeiten in seinem alltäglichen Verhalten beachten und umstellen, um die Umwelt ein wenig zu schonen. Gerade beim individuellen Konsumverhalten ist es möglich, Plastikmüll beträchtlich zu reduzieren. Wie das aussehen kann, zeigten die Soziale Stadt und der Verein „ReThink“ im Rahmen des Kreativworkshops „Kosmetik selbstgemacht“.

Bei der Herstellung eigener Kosmetikprodukte waren alle Workshop-Teilnehmerinnen konzentriert bei der Sache.  Foto: Jan Buchheim

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„KinderHabenRechte-Award“ für den Kinderschutzbund

Kinderfreundliche Kommune Neuwied prämiert langjähriges Engagement

Kinder haben Rechte – dieser simple und doch so wichtige Satz bildet die zentrale Maxime der kinder- und jugendpolitischen Ausrichtung der Stadt Neuwied. Kinderfreundliche Kommune darf sich Neuwied seit dem 23. September nennen, und ist damit Vorreiter in ganz Rheinland-Pfalz. In diesem Rahmen hat es sich die Stadt zur Aufgabe gemacht, Akteure und Institutionen, die sich in Neuwied um Kinderrechte verdient machen, proaktiv zu fördern und auszuzeichnen. Dazu ist bereits vor drei Jahren der mit 300 Euro dotierte „KinderHabenRechte-Award“ ins Leben gerufen worden. Neuwieds Bürgermeister Peter Jung hat die diesjährige Auszeichnung an den örtlichen Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) überreicht.

Bürgermeister Peter Jung mit den engagierten Neuwieder Preisträgern vom Kinderschutzbund.   Foto: Jürgen Gügel

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Grönemeyer-Menü begeistert in Nodhausen

Einen in vieler Hinsicht außergewöhnlichen Abend erlebten die Zuschauer an zwei komplett ausverkauften Abenden im Parkrestaurant Nodhausen.
Die Kleinkunstbühne Neuwied hatte das Schlosstheater verlassen und den besten Grönemeyer-Interpreten „südlich von Wanne-Eickel“ (Michael Dames) verpflichtet. Der hatte nicht nur viele bekannte und auch seltener gehörte Grönemeyer-Hits im Gepäck, sondern überraschte auch mit Songs anderer Künstler aus seinen musikalischen Wurzeln. Das reichte von Lale Andersen bis zu den Doors und Jim Morrison, praktisch die ganze Bandbreite der Musik. Dabei spielte Dames die Lieder nicht einfach herunter, er interpretierte sie neu, veränderte Rhythmus und Stimmung, und mixte zusammen, was auf den ersten Blick eigentlich nicht zusammenpasste.
Dazu streuten Gerd Finkemeier und KD Boden Geschichten und Anekdoten bei, aber auch Originalzitate eines engagierten, interessanten Menschen. Und wenn es die oftmals ja bekanntermaßen genuschelten Grönemeyer-Texte erforderten, wurden diese zum Vergnügen des Publikums von „grönemeyerisch“ ins Deutsche oder auch mal ins Englische übersetzt.

Foto: grz-nr. Bilder von rechts nach links: Gerd Finkemeier, Michael Dames, Alexandra vom Parkrestaurant und KD Boden.

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Restaurant und Biergarten am Schwanenteich wiederbelebt

Städtische Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz unterstützt neue Inhaber

Es tut sich etwas am Oberbieberer Schwanenteich: Das Restaurant im idyllischen Naherholungsgebiet ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Mit Lars Kotte und Meike Lava haben sich zwei Jungunternehmer einen Traum erfüllt und das Haus am Ufer des kleinen Stausees übernommen und auf Vordermann gebracht. Neuwieds Wirtschaftsfördererin Alexandra Rünz beglückwünschte sie zu diesem mutigen Schritt und bot die Unterstützung der Stadtverwaltung an.

Die neuen „Schwanenteich“-Eigentümer Lars Kotte und Meike Lava zeigen Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz ihr rundum renoviertes und neu eingerichtetes Restaurant. Fotos: Felix Banaski

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Vorlesen verbindet

Bürgermeister Jung liest in Neuwieder Marienschule

Zwischen den Deckeln von Büchern liegen phantastische Welten verborgen, die nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Doch in der heutigen Zeit geht unser Griff viel häufiger zum Smartphone, als zum Buch. Wie viel man dadurch verpasst, wird jedem klar, der doch dann und wann mal ein Buch aufschlägt. Lesen eröffnet der eigenen Phantasie einen schier unbegrenzten Raum an Möglichkeiten und lässt vor allem Kinder mit anderen Augen auf die Welt blicken. „Es ist wichtiger denn je, an das Vorlesen zu erinnern und Eltern und Kinder zu motivieren, sich gegenseitig vorzulesen“, schätzt Neuwieds Bürgermeister Peter Jung die Bedeutung für die Kindesentwicklung ein. Aus diesem Grund hat er im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages der Klasse 3a der Marienschule aus dem Buch „Die große Wortfabrik“ vorgelesen und sich danach mit ihnen über den Inhalt ausgetauscht.

Vorlesetag an der Neuwieder Marienschule: Bürgermeister Peter Jung fand in der Klasse 3a viele offene Ohren.   (Foto von Peter Jungs Handy)

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Neuwieder Tafel am Limit!

Lebensmittelspendenaktion für die Neuwieder Tafel in der Adventszeit zu Weihnachten!
Etwa 1.100 Anspruchsberechtigte wie Familien, Alleinerziehende mit Kindern, Flüchtlinge, Wohnungslose, Rentnerinnen und Rentner werden von der Neuwieder Tafel versorgt. Das entspricht einer Zahl von ca. 4.000 Menschen inkl. Kindern, die die Tafel aufsuchen. Die Anzahl der älteren Menschen, die die Neuwieder Caritas-Tafel in Anspruch nehmen, steigt stetig an. Die geringe Höhe ihrer Rente und die gestiegenen Lebenshaltungs- und Energiekosten verschärfen die finanzielle Notlage dieser Menschen zusätzlich. Es handelt sich um Menschen, die Mitte des Monats nicht wissen, was sie am Ende des Monats essen werden oder wie sie ihre Rechnungen bezahlen können.

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Zählerablesung nur noch online oder per Karte

SWN: Keine Ableser mehr – Kontrolle per Stichprobe
22.11.2023
Neuwied. Anfang Dezember versenden die Stadtwerke Neuwied (SWN) die Karten, um die Verbrauchswerte für Strom, Gas und Wasser selbst abzulesen und mitzuteilen. Eine persönliche Ablesung erfolgt in Stichproben.
In Neuwied und Melsbach sind die SWN für die Ablesung zuständig. Das gilt auch dann, wenn die Belieferung durch einen anderen Versorger erfolgt. Mit dem Anschreiben gibt es mehrere Möglichkeiten, erklärt Sven Preussiger von den SWN: „Man kann den auf der Karte aufgedruckten QR-Code mit der Kamera des Smartphones scannen. Dann kann man im Kundenportal die Daten eingeben und fertig. Das ist der einfachste Weg.“ Zusätzlich sollte man die Zählerstände abfotografieren und hochladen: „Wir prüfen die Daten auf Plausibilität. Mit dem Foto wird die Richtigkeit der Daten zusätzlich dokumentiert.“ Zusätzlich behalten sich die SWN Stichproben vor, wenn es bei den Zählerdaten Auffälligkeiten gibt.

Am schnellsten geht es mit dem Smartphone: Mit dem QR-Code kommt man direkt ins Portal und kann den Zählerstand eingeben. Bis zum 5. Januar müssen die Daten vorliegen.    Foto: Gerd Neuwirth/SWN


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