Lebendiges-Neuwied

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Neuwieder Gipfeltreffen des Sports

Stadt Neuwied ehrte Sportler des Jahres 2023

In einer gemeinsamen Ehrungsfeier für die erwachsenen Athleten und den sportlichen Nachwuchs hat die Stadt Neuwied ihre Sportler des Jahres 2023 ausgezeichnet. Voraussetzung für die Nominierung im Vorfeld ist, in Neuwied gemeldet zu sein oder für einen Neuwieder Verein anzutreten. Zahlreiche Preisträger und Vereinsvertreter waren der Einladung gefolgt. Für ausgelassene Stimmung sorgte zudem die Tanzschule Impuls und der Moderne Fanfarenzug Irlich sowie die musikalische Begleitung durch Ijaz Ali.

 Die erwachsenen Sportlerinnen und Sportler wie auch der sportliche Nachwuchs wurden bei der erstmal kombinierten Ehrung im Heimathaus ausgezeichnet. (Foto: Frank Flügel)

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Ehrung für 20 Jahre Mitgliedschaft

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbandes Heddesdorf konnte Vorsitzender Sven Lefkowitz ein langjähriges Mitglied ehren.
Rita Möller-Baah wurde für 20 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet und erhielt eine Urkunde, die Ehrennadel sowie einen Blumenstrauß.
Lefkowitz zeigte sich sehr erfreut, dass er die Ehrung vornehmen konnte, war Rita Möller-Baah doch einige Jahre auch aktives Mitglied im Heddesdorfer Vorstand. So ließ Lefkowitz auch die gute Zusammenarbeit bei seiner kurzen Laudatio Revue passieren und erinnerte daran, dass die Gemeinschaft im VdK als größter deutscher Sozialverband auch nur so erfolgreich ist und in der Beratung so gut arbeiten kann, weil so viele Mitglieder dauerhaft über viele Jahre mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen. "Daher ist es immer wieder eine besondere Freude, die langjährigen Stützen des Verbandes in den Veranstaltungen ehren zu dürfen, so Lefkowitz abschließend.

 (von links) VdK-Vorsitzender Sven Lefkowitz, Rita Möller-Baah und die stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Martina Beate Jakoby   Fotograf: Markus Dinkel

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Dorftreff in Rodenbach: Keine Schließung geplant

Stadtverwaltung und GSG dementieren Gerüchte – Beigeordneter Ralf Seemann kritisiert Ortsvorsteher Uwe Preis
Ein Flugblatt sorgt derzeit für Aufregung in Rodenbach: Unter dem Titel „Unser Dorftreff muss bleiben“ schreibt Ortsvorsteher Uwe Preis darin, dass die städtische Wohnbaugesellschaft GSG den Verkauf „an Privat oder einen Investor“ plane. Die Stadt dürfe dem nicht zustimmen, weil es „das dann war mit unserem Dorftreff“, fordert er und wirft der Verwaltung zudem vor, zwei Möglichkeiten, eine alternative Unterkunft zu finden, „verschlafen“ zu haben. Unter dem Motto „Was die Bauern können, können wir auch“ will Preis „gemeinsam unsere Kräfte mobilisieren und für unseren Dorftreff aufstehen“.
Stadtverwaltung und GSG stellen hierzu fest: Es gibt keinerlei Absicht, den Rodenbacher Dorftreff zu schließen.

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Trimm-dich-Pfad am Wanderweg NR 2 eröffnet

Kostenlos und nachhaltig Sport treiben in Neuwied

Bewegung ist gesund und macht Freude. Und Bewegung an der frischen Luft macht gleich doppelt Spaß. Eine neue Möglichkeit, sich im Neuwieder Wald in der Natur sportlich zu betätigen, bietet der Trimm-dich-Pfad am Rundweg NR2, direkt am Wanderparkplatz Heidegraben. Zwölf abwechslungsreiche Bewegungsstationen warten auf Besucher jeden Alters. Foto: Stadt Neuwied / Melanie Lange

Die Projektbeteiligten bei der gemeinsamen Eröffnung des Trimm-dich-Pfads.

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Spenden-Aktion brachte 8.000 Euro für die Orgelsanierung

Kirchbauverein Niederbieber tagte - Jäckle neuer 2. Vorsitzender

Spenden für den guten Ton: Unter diesem Motto hatte der Kirchbauverein Niederbieber eine Kampagne gestartet, um die Sanierung der Orgel in der evangelischen Kirche zu unterstützen. In der Mitgliederversammlung des Vereins zog Vorsitzender Erhard Jung ein Fazit der Aktion: „Rund 8.000 Euro konnten wir zur Verfügung stellen.“ Die Spendenbereitschaft sei nicht zuletzt Ausdruck einer ausgeprägten Verbundenheit, fügte Jung hinzu und erinnerte daran, dass selbst bei privaten Anlässen für die Orgelsanierung gesammelt worden sei.   

Vorsitzender Erhard Jung (r.) konnte Hans-Werner Jäckle (3.v.r.) als neuen zweiten Vorsitzenden im Kirchbauverein Niederbieber begrüßen. Zuvor verabschiedete er Ingrid Bachmann (2.v.l.) in den Ruhestand. Ebenfalls auf dem Foto (v.l.) Kirchenführer Andreas Rudow, Schriftführerin Inge Alsdorf, Schatzmeister Jörg Welling und Pfarrer Martin Hassler.  Foto: Evangelische Kirchengemeinde Niederbieber/Klaus Flohr

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Kunst und Kulinarik: Neuwieder Kinder erleben kreative Osterferien

In den Osterferien erlebten Grundschüler:innen aus Neuwied eine spannende Ferienzeit. 15 Kinder konnten in der „Kreativwerkstatt“ an der Geschwister-Scholl-Schule unter Anleitung erfahrener Betreuer:innen zahlreiche Kunstwerke erschaffen. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihre handwerklichen Fähigkeiten zu entwickeln; sie lernten den Umgang mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen kennen.

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Neupflanzungen auf dem Marktplatz haben begonnen

Ob Jan Einig: „Es geht voran“ – Ahornbäume sind sechs bis acht Meter groß – 23 Ambern bilden Allee
Am Donnerstagmorgen sind die extra in einer holländischen Spezial-Baumschule für den neuen Marktplatz ausgesuchten Bäume angeliefert worden. „Es geht voran“, sagt OB Jan Einig, der sich über acht stattliche, fünfstämmige Ahorn-Bäume mit einer Höhe von jeweils 6-8 Metern freut. Sie werden nun in ihre vorgesehenen Beete gesetzt, was für die Kollegen bei einem Gewicht von ein bis zwei Tonnen keine ganz einfache Aufgabe ist. In der Erde werden die Bäume zudem an einem Erdgitter festgeschnallt, um gerade zu stehen.

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Echte Stars im Zoo Neuwied

Balistare – eine Erfolgsgeschichte
Zwischen Ästen und Blattwerk hüpfen zwei weiße Vögel umher, stellen gelegentlich ihre Federhaube auf, geben melodische Rufe von sich und lassen einander nicht aus den Augen, welche von leuchtend blauer, unbefiederter Haut umgeben sind. Beobachtet wird das Pärchen von Maximilian Birkendorf, der im Zoo Neuwied als Kurator arbeitet und auch für die Balistare zuständig ist, die in der unteren Etage des Exotariums zusammen mit Segelechsen und Dickkopfschildkröten im Großraumterrarium leben. „Natürlich stehe ich nicht den ganzen Tag herum und beobachte meine Vögel“, lacht er, „schön wär’s! Aber bei den Balistaren haben wir kürzlich ein neues Weibchen bekommen, und da ist es wichtig, in den ersten Wochen genau hinzuschauen um herauszufinden, ob die Chemie zwischen den Partnern stimmt.“

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Julia Frimmersdorf ist Neuwieds neue Klimaschutzmanagerin

28-Jährige Agrarwissenschaftlerin kommt „vom Hof“ – Balkon- und Agri-PV als erste Themen auf der Agenda
Das ging schnell. Die Stadt Neuwied hat eine neue Klimaschutzmanagerin. Schon am 1. März hat Oberbürgermeister Jan Einig Julia Frimmersdorf zum Amtsantritt im Neuwieder Rathaus begrüßt. Damit ist die Vakanz nach dem Fortgang der bisherigen Stelleninhaberin trotz der gerade in diesem Bereich äußerst schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt nach nur zwei Monate schon wieder beendet. „Wir sind sehr froh, dass wir so zügig eine kompetente Kollegin für uns gewinnen konnten“ hält der Beigeordnete Ralf Seemann als zuständiger Umwelt-Dezernent erfreut fest und betont: „Das Aufgabenpaket ist groß.

 Julia Frimmersdorf ist die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Neuwied. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann freuen sich, dass sie die vakante Stelle damit nach nur zwei Monaten kompetent besetzen konnten. Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh

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„Platzwechsel – Bewege dein Leben in Neuwied“ geht in die zweite Runde

Pünktlich zu Beginn des Frühjahrs geht „Platzwechsel – Bewege dein Leben“ in Neuwied in die zweite Runde. Frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein wecken neue Energie undladen zu Bewegung an der frischen Luft ein.
Passend dazu wird der Bewegungsparcours am Grüngürtel im Quartier Raiffeisenring am 11.04.2024 um 16:00 Uhr mit professionell gestalteten Stationsschildern neu eröffnet. Der Parcours nutzt die Gegebenheiten vor Ort, um mit Hilfe von einfachen Übungen ganzjährig in Bewegung zu kommen oder zu bleiben.
 

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Mehrwertsteuer auf Gas und Wärme: SWN-Kunden haben länger profitiert

Geringerer Steuersatz galt neun Monate länger als bei anderen Versorgern – Preise bleiben ab April unverändert

03.04.2024
Neuwied. Bei vielen Versorgern steigen die Gaspreise durch die höhere Mehrwertsteuer ab April. Bei den Stadtwerken Neuwied (SWN) nicht. Im Gegenteil. Der volle Mehrwertsteuersatz war absehbar und wurde bereits in den Preisen berücksichtigt: „Die befristete Mehrwertsteuersenkung galt vom Oktober 2022 bis Ende März 2024. Unsere Kunden profitierten allerdings neun Monate länger von der Senkung“, erklärt SWN-Geschäftsfeldleiterin Andrea Haupt.

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Evangelischer Verein Heddesdorf hat nun eine Ehrenvorsitzende

Zur Jahreshauptversammlung des Evangelischen Vereins Heddesdorf konnte Vorsitzender Sven Lefkowitz insgesamt 126 Mitglieder begrüßen.
Die Veranstaltung begann traditionell mit einer Andacht durch Pfarrerin Julia Arfmann-Knübel, bevor man zum gemeinsamen Kaffeetrinken überging.
Im Anschluss widmete sich die Versammlung den Formalia. So gab Sven Lefkowitz seinen Geschäftsbericht für den Vorstand ab. Hier lobte er die gute Zusammenarbeit und das Engagement der Vorstandsmitglieder bei der Vereinsarbeit, den Veranstaltungen und den Fahrten. Anschließend folgte der Kassenbericht von Schatzmeister Konrad Graßmann, der über eine solide Finanzlage berichten konnte. Da sich keine Diskussionspunkte durch die Berichte ergaben, ging es nach dem Bericht der Kassenprüfer und der Entlastung de Vorstands schnell zur Neuwahl des erweitereten Vorstands, bei der alle bisherigen Mitglieder erneut wiedergewählt wurden.

Marita Krämer und Sven Lefkowitz bei der Übergabe der Ernennungsurkunde zur Ehrenvorsitzenden des Evangelischen Vereins Heddesdorf   Foto: Sven Lefkowitz

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Holzostereiersuche 2024 organisiert durch den Verein Niederbieberer Bürger (VNB)

„An der Holzostereiersuche 2024, organisiert durch den Verein Niederbieberer Bürger (VNB),   haben wieder zahlreiche Niederbieberer Dorfkinder teilgenommen.

Mit ihrer Mutter Vanessa Becker war Melina Sophia eine der Ersten, die sich den Finderlohn in Form einer Überraschungstüte abholte.“

 Foto: Bernd Siegel vom VNB

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Soziale Herausforderungen gemeinsam meistern

Intensiver fachlicher Austausch bei Neuwieder Sozialkonferenz

In Neuwied gibt es für Menschen in Notlagen vielfältige Unterstützung. Häufig kommen im Leben der Hilfesuchenden mehrere Herausforderungen zusammen, die einander negativ verstärken. Wer beispielsweise arbeitslos ist, gerät in finanzielle Schwierigkeiten, kann die Wohnung verlieren und in der Folge gesundheitliche Probleme bekommen. So unterschiedlich die Biografien der Menschen, so unterschiedlich sind ihre Bedarfe. Durch kompetente Beratung helfen fachlich spezialisierte Institutionen, die einzelnen Probleme zu lösen. Dabei greifen die Unterstützungsangebote im besten Fall so ineinander, dass ein sicheres Hilfsnetz entsteht. Dazu bedarf es einer engen Vernetzung der vielen Akteure. Um diese zu stärken, lud die Stadtverwaltung nun zum zweiten Mal gemeinsam mit der „Kleinen Liga“ der Wohlfahrtsverbände zur Neuwieder Sozialkonferenz.

Alle ziehen an einem Strang, um soziale Gerechtigkeit zu stärken: Das Format „Sozialkonferenz“ bringt Akteure in Neuwied enger zusammen.  Foto: Stadt Neuwied/Sandra Mette

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Deichstadt Greenup EIRENE mit seinen “Starken Nachbarn“

Deichstadt Greenup EIRENE mit seinen “Starken Nachbarn“ von der Umweltgruppe Cleanup/Greenup Neuwied verdienen Anerkennung
Volker Schölzel berichtet von gemeinsamen Umweltaktivitäten

Fotos : privat und Jürgen Grab

Neuwied (jüg)Die beiden Umwelt- bzw. Menschenrechtsorganisationen „Deichstadt Greenup EIRENE starke Nachbar*innen“ und „Cleanup Neuwied - Deichstadt Greenup“ stellten kürzlich ihre gemeinsame ehrenamtliche Arbeit für die Umwelt in Neuwied vor.
 Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung "Starke Nachbarn bauen Vorurteile ab und ermutigen zur aktiven Teilnahme an einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe“. Bei einem gemeinsamen Treffen in den Räumen des Eirene Friedensdienstes in Neuwied stellten die beiden ehrenamtlich-tätigen Gruppen ihre gemeinschaftliche Arbeit im Rahmen einer bemerkenswerten Präsentation vor.

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Jahreshauptversammlung bei der Inselgemeinschaft

In einer kurzen und harmonischen Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Nach dem Verlesen der Berichte durch den Vorsitzenden und des Kassierers verlas die Kassenprüferin im Nachhinein einen tadellosen Kassenprüfbericht, und auf Antrag wurden die Vorstandsmitglieder anschließend einstimmig bei eigener Enthaltung entlastet.

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Neuwied: Der städtische Krisenstab ist einsatzbereit

Im Ernstfall sind trotzdem viele Haushalte auf sich gestellt

Der Krisenstab der Stadtverwaltung hat seine jährliche Krisenübung mit Bravour gestanden. Als große kreisangehörige Stadt ist es nicht vorgeschrieben, dass Neuwied einen eigenen Verwaltungsstab vorhalten muss. Doch man möchte vorbereitet sein, denn im Ernstfall seien die Herausforderungen für die Stadt Neuwied als Ballungszentrum durchaus andere als in den ländlichen Bereichen des Kreises. „Unsere Mitarbeiter haben die Kontakte und die Ortskenntnis, einer Krise auf lokaler Ebene zu begegnen“, ist Krisenstabsleiter Sebastian Wolff überzeugt, „aber um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben, müssen sie entsprechend geschult und vorbereitet sein.“

Gemeinsamer Kraftakt in der gespielten Katastrophe: Der städtische Verwaltungsstab probte für den Ernstfall. Der Stadtvorstand um OB Einig gratuliert Krisenstabsleiter Sebastian Wolff (mittig) und seinem interdisziplinären Team zur erfolgreichen Übung. Foto: Stadt Neuwied/Ulf Steffenfauseweh

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Wie wird Neuwied zum Touri-Magnet?

Alle dürfen mitreden: Stadt befragt Einheimische und Gäste

Neuwied will den Wirtschaftsfaktor Tourismus für sich erschließen. Die Verwaltung hat sich auf den Weg gemacht und bittet alle, die schon einmal in Neuwied waren, sie bei den folgenden Schritten zu begleiten. Dazu läuft ab sofort eine Umfrage, abrufbar unter www.neuwied.de/tourismusstrategie.

Etwa zehn Minuten dauert die Befragung. Sie richtet sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Neuwied sowie an Tages- oder Übernachtungsgäste. Die dritte Zielgruppe, die ebenfalls um Teilnahme an der Umfrage gebeten wird, sind jegliche Akteure in der Tourismusbranche. Das umfasst Beherbergungsbetriebe ebenso wie die Gastronomie, Freizeitanbieter, Einzelhandel und politische Entscheidungsträger.

Mit einer crossmedialen Kampagne animieren Oberbürgermeister Jan Einig, Julia Kloos-Wieland und Lena Höver vom Amt für Stadtmarketing zur Teilnahme an der Umfrage.  Foto: Stadt Neuwied/Maxie Meier

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Neuwied setzt Zeichen gegen Menschenverachtung und „rechte“ Tendenzen

Hand in Hand für Demokratie und Toleranz
Fotos: Jürgen Grab
Neuwied (jüg) Nach der überwältigenden Resonanz bei einer vorangegangenen machtvollen Demonstration „gegen Rechts“ vor einigen Wochen, startete das Bündnis für Demokratie und Toleranz am vergangenen Samstag eine weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltung mit der erneuten Deklaration verbaler und demonstrativer Art mit nahezu 600 Menschen auf der „Freitreppe“ am Neuwieder Pegelturm bzw. im Innenhof der beiden Rudervereine in der Rheinstraße. Gemeinsam mit dem Neuwieder Bündnis für Demokratie und Toleranz mit seinem Sprecher Peter Schwarz und weiteren engagierten Bürgern und Bürgerinnen waren zunächst etliche Redner zu hören, die auf das politisch-unsägliche Gebaren dieser AfD-Partei mit deutlichen Worten hinwiesen.

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Projekt „BürgerBus“ für Neuwied nimmt Fahrt auf

Stadt sucht ehrenamtliche Fahrer und Organisationstalente

Neuwied ist als Stadt geprägt von seinen unterschiedlichen, teils eher ländlichen Stadtteilen. Nahversorgung und medizinisches Angebot jedoch konzentrieren sich immer mehr auf bestimmte Zentren. Gleichzeitig ist das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln oftmals unzureichend, mit längeren Wegen zur Haltestelle oder mit Umstiegen verbunden. Besonders ältere Bürgerinnen und Bürger und Menschen mit Beeinträchtigung, gerade wenn sie kein Auto (mehr) haben, kann das vor Schwierigkeiten stellen. Um die Mobilität und somit selbstbestimmte Teilhabe zu fördern, plant die Stadt Neuwied auf Initiative des Seniorenbeirates einen Bürgerbus.

Das Projekt steht, der Bus ist da: Oberbürgermeister Jan Einig (links) konnte den Vorschlag des Seniorenbeirats dank Unterstützung durch Stefan Herschbach und David Meurer, die Geschäftsführer von SWN und GSG, auf den Weg bringen. Sobald das ehrenamtliche BürgerBus-Team steht, kann der Bus durch die Stadtteile rollen.  Foto: Dennis Steinhardt


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