Lebendiges-Neuwied

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zum Thema : Stadt Neuwied
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Erfolgreicher Start von „Miteinander sprechen –miteinander leben“

Deutschlernen mit Neuwieder Seniorinnen und Senioren

„Ein Auftakt, der unsere Erwartungen weit übertroffen hat“, freuen sich die Organisierenden: Mit großer Resonanz startete ein neues, niedrigschwelliges Begegnungsangebot in der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V. gemeinsam mit dem Seniorenbeirat der Stadt Neuwied. Es richtet sich an Seniorinnen und Senioren sowie Menschen, die ihre Deutschkenntnisse im Alltag verbessern möchten und begeisterte bereits zum Auftakt zahlreiche Teilnehmende.

Rund 20 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft fanden sich in einer offenen, herzlichen und geselligen Atmosphäre ein, kamen miteinander ins Gespräch, knüpften neue Kontakte und nutzten die Gelegenheit, ihre Deutschkenntnisse in entspannter Runde ganz praktisch anzuwenden.

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Demokratie beginnt im Kleinen

Schülerparlament der Geschwister-Scholl-Schule besucht Rathaus im Rahmen der Kinderfreundlichen Kommune
Fotos: Ulf Steffenfauseweh
Wie funktioniert Kommunalpolitik? Welche Aufgaben hat der Stadtrat? Und wie können Kinder und Jugendliche ihre Stadt mitgestalten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Schülerparlament der Geschwister-Scholl-Schule bei einem Besuch im Neuwieder Rathaus. Eingeladen hatte Bürgermeister Peter Jung im Rahmen der Aktion „Frag doch mal den Bürgermeister“.
Die Stadt Neuwied ist die einzige UNICEF-zertifizierte Kinderfreundliche Kommune in Rheinland-Pfalz. Ein zentrales Ziel des damit verbundenen Aktionsprogramms ist es, Kinder und Jugendliche stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen und ihnen demokratische Prozesse erlebbar zu machen. „Frag doch mal den Bürgermeister“ soll genau dies ermöglichen: Bürgermeister Peter Jung besucht Schulen, Kitas und Vereine oder empfängt Kinder und Jugendliche im Rathaus, um mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen.

 

 

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Wäller Spendenwanderung 2026 – Wandern. Helfen. Freude schenken.

Fotograf: Sparkasse Westerwald-Sieg
Am 19. September 2026 laden der Westerwald Touristik-Service sowie die Sparkassen Westerwald-Sieg und Neuwied wieder zur Wäller Spendenwanderung ein. Unter dem Motto „Gemeinsam für die Region – mitwandern und Gutes tun“ verbinden die Teilnehmenden Naturerlebnis und soziales Engagement auf besondere Weise.

Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr können Wanderbegeisterte, Familien und Naturfreunde auf ausgewählten Wegen im Westerwald unterwegs sein und dabei ganz unkompliziert gemeinnützige Projekte in ihrer Heimat unterstützen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Koblenzer Gastrotag stärkt fachlichen Austausch

Fortbildung des GK-Mittelrhein bot Update zu Endoskopie, Onkologie und Lebermedizin

Foto: GK-Mittelrhein/Mary Grams
KOBLENZ. Zum vierten Mal trafen sich lokale sowie überregionale Experten auf dem Gebiet der Gastroenterologie zum fachlichen Austausch beim Koblenzer Gastrotag im Konferenzzentrum des Kemperhofs. Die etablierte Fortbildungsveranstaltung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Kilian Weigand, Chefarzt der Inneren 
Medizin –Gastroenterologie, Gastroenterologische Tumortherapie und Diabetologie im Kemperhof, stieß erneut auf großes Interesse.

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Bürgermeisterin Ulrike Mohrs verabschiedet

Fotos (Sascha Ditscher / Stadt Koblenz):
Zum ersten Juli wird die Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, wie bereits berichtet, in eine neue berufliche Aufgabe wechseln und die Leitung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesagentur für Arbeit übernehmen. Aus diesem Grund hatte sie sich seinerzeit nicht mehr zu einer Wiederwahl im Bürgermeisteramt gestellt, welches sie seit Dezember 2018 innehatte. Auch wenn sie noch ein paar Tage bis zum Monatsende im Amt sein wird, wurde Ulrike Mohrs nun im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus verabschiedet.

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Glennkill-Autorin Leonie Swann in der Stadtbibliothek Koblenz

Am Samstag, 27. Juni, um 18 Uhr, stellt Leonie Swann in der Stadtbibliothek im Forum Confluentes ihren neuen Schafskrimi vor. 

Warmherzig, klug und voller Witz führt die Bestsellerautorin in ihrem Buch "Widdersehen" zurück ins vertraute Glennkill, wo nichts so ist, wie es zunächst erscheint. 

Als ihre Schäferin Rebecca plötzlich die Europareise abbricht und die Herde rund um Miss Maple zurück in irische Gefilde führt, sind die Schafe zunächst optimistisch wie Frühlingslämmer. Denn wo könnte es schöner sein als auf der Heimatweide? Kaum angekommen, ist das Bedauern jedoch groß: Die geliebte Weide ist gar nicht mehr so schön, wie sie es in der Erinnerung war, und obendrein haben drei fremde Schafe alle Lieblingskräuter weggeknabbert. Als wäre das nicht schon genug, ist Rebecca plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Die Herde befürchtet das Schlimmste und muss ihre verschollene Hirtin retten. Unversehens finden sich die Schafe in einem Familiendrama wieder. 

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Im Raiffeisenring gibt es was zu lachen

Lachen schlägt Brücken und hält Jung und Alt gesund

Lachen verbindet Menschen, da das Lachen ansteckend ist und ein Gefühl der Gemeinschaft und Verbundenheit erzeugt. Diese Tatsache möchte das Quartiersbüro im Raiffeisenring am 09.07.2026 um 10.00 Uhr nutzen, um verschiedene Generationen in Kontakt zu bringen. Mit dem gemeinsamen frohen Erleben werden Gefühle von Fremdsein und Distanz überwunden über Altersklassen und Kulturen hinweg. Die Übungen sind so konzeptioniert, um sowohl körperliche als auch geistige Gesundheit zu fördern und soziale Bindungen zu stärken.

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Irische Bildungsministerin beim Koblenzer Handwerk

Partnerschaft mit Irland hat bei der HwK Koblenz eine lange Tradition / Politikerin suchte das direkte Gespräch mit Lehrlingen und Ausbildungsexperten

Foto- Quelle: HwK Koblenz (Jörg Diester)
KOBLENZ. Das erlebt man auch nicht alle Tage: Die Tür zu einer Ausbildungswerkstatt in der Handwerkskammer (HwK) Koblenz öffnet sich und die Bildungsministerin eines fremden Landes betritt den Raum, stellt sich allen Lehrlingen per Handschlag vor und fragt direkt munter drauf los, was die Jugendlichen gerade machen, wie sie zum Handwerk gekommen sind oder was man in der Ausbildung verdient.
Die irische Bildungsministerin Hildegarde Naughton und eine Delegation ihres Hauses informierte sich bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz über deutsche Standards in der Berufsbildung und die duale Ausbildung im Speziellen. Den Kennenlernrundgang durch die Ausbildungswerkstätten in den HwK-Zentren nutzte die Ministerin intensiv für persönliche Gespräche mit Lehrlingen und HwK-Ausbildern und erhielt so aus erster Hand und „ungefiltert“ Informationen zur Berufsentscheidung, zu Inhalten der Ausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten über den Ausbildungsabschluss hinaus.

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Traumnacht im Zoo trotz Handicap

Strahlende Augen bei der jährlichen Dreamnight

Foto: Timea Schneider 
Neuwied, 18. Juni 2026 – Mit dem Ende der regulären Öffnungszeit begann im Zoo Neuwied am 12. Juni 2026 wieder ein ganz besonderer Abend: Zur diesjährigen „Dreamnight at the Zoo“ waren Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen gemeinsam mit ihren Familien eingeladen, den Zoo in entspannter Atmosphäre zu erleben. Die internationale Veranstaltung findet jedes Jahr in mehr als 250 zoologischen Einrichtungen weltweit statt und ermöglicht Familien, für die ein gewöhnlicher Zoobesuch oft mit besonderen Herausforderungen verbunden ist, unbeschwerte Stunden in außergewöhnlicher Umgebung.

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Erfolgreiche Premiere der Teenie-Party

Foto (Jenny Prestenbach):
Am 6. Juni fand erstmals eine Teenie‑Party im Circus Maximus statt – und die Premiere hätte kaum erfolgreicher sein können. Mit Unterstützung vom Jugendamt der Stadt Koblenz und dem Kinderschutzbund entstand eine Veranstaltung, die jungen Menschen einen sicheren, fröhlichen und unbeschwerten Abend schenkte. Rund 80 Teenies nahmen teil und feierten in einer geschützten, betreuten Umgebung ausgelassen bis in den Abend hinein. Die Stimmung war durchweg positiv, die Rückmeldungen der Jugendlichen und der Eltern begeistert. Die jungen Gäste tanzten, lachten und feierten ausgelassen. Die Stimmung war von Beginn an elektrisierend, getragen von guter Musik und einer Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen konnten.

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UNICEF-Arbeitsgruppe Koblenz überreicht besonderes Kunstwerk an Jugendamt

Foto (Julia Lauer / Stadt Koblenz)
Bei einem gemeinsamen Treffen überreichten Angelika Markus und Bernd Kraus dem Jugendamt Koblenz ein besonderes Kunstwerk, das von Kindern beim diesjährigen Kinderrechtefest gestaltet wurde. Das farbenfrohe Werk steht symbolisch für die Bedeutung von Kinderrechten. Die bunten Abdrücke der Zeigefinger stehen für die Stimmen der jungen Künstlerinnen und Künstler, die mit den Farbtupfern auf ihre Perspektiven und Wünsche hinweisen.

„Kinderrechte sind wichtig, weil sie jedem Kind Schutz, Förderung und Beteiligung ermöglichen. Genau dafür setzen wir uns ein“, betont die Vorsitzende der Koblenzer UNICEF-Gruppe, Angelika Markus. Jugendamt und UNICEF sind in der Überzeugung einig, dass Kinder und Jugendliche starke Partner brauchen, die ihre Rechte sichtbar machen und stärken.

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Seniorenfestival begeistert an der Konzertmuschel

-  Musik verbindet die Generationen

Foto (Sieglinde Zlotos-Wagstaff):
Bei angenehmen Temperaturen konnte der Seniorenbeiratsvorsitzende Prof. Dr. Heinz-Günther Borck am Sonntag, dem 14. Juni, zahlreiche Besucherinnen und Besucher an der Konzertmuschel in den Rheinanlagen begrüßen.  Sie waren gekommen, um beim beliebten Seniorenfestival einen geselligen Nachmittag zu verbringen. Von 15 bis 17 Uhr hatten das Koblenzer Bündnis für Familie,  der Förderverein Rheinanlagen e.V. , die Musiker-Initiative Music Live e.V. und der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz gemeinsam eingeladen, und das bunte Programm für Jung und Alt sorgte durchweg für beste Stimmung.

Den Auftakt gestalteten die Kinder der Grundschule St Castor. Mit nachdenklichen und charmanten Worten nähert en sie sich dem Thema Freundschaft. Besonders amüsiert aufgenommen wurde der Satz: „Freundschaft ist, wenn man zusammen eine Band gründet.“ Diese Aussage passte natürlich hervorragend zu dem Festival. Im Anschluss trug die Klasse 1A das Lied „So groß wie ein Baum“ vor und erntete viel Applaus.

zum Thema : Kreis Neuwied
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Der Macher aus Waldbreitbach geht von Bord des Kreistags

Kein Mann für halbe Sachen: Landrat Achim Hallerbach würdigt Viktor Schicker für viele Jahre Mitgestaltung der Kommunalpolitik
Foto: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied. Die jüngste Kreistagssitzung in der Neustädter Wiedparkhalle stand gleich zu Beginn im Zeichen personeller Weichenstellungen und die waren in einem Fall mit besonderer Emotionalität und aufrichtigem Dank verbunden: Nach jahrelanger kommunalpolitscher Mitwirkung wurde Viktor Schicker von Landrat Achim Hallerbach offiziell aus dem Kreistag verabschiedet. Dabei sparte der Kreis-Chef nicht mit Lob und Respekt:  
„Ganz oder gar nicht – Viktor Schicker ist kein Mann für halbe Sachen. Von ihm hat die Kommunalpolitik in unserem Landkreis wegweisend profitiert. Schweren Herzens, aber voller Verständnis, müssen wir Viktor Schicker aus dem Kreistag und aus vielen Ausschüssen verabschieden – die Gesundheit geht vor“, würdigte Landrat Hallerbach den „Macher aus Waldbreitbach“, der über viele Jahre hinweg eine ganze Reihe zukunftsweisender Entscheidungen vorbereitet- und mitgestaltet hat. Dazu zählen die Überführung der ehemals kreiseigenen Abfallwirtschaft in eine Anstalt öffentlichen Rechts, der flächendeckende geförderte Breitbandausbau, die Digitalisierung sowie der bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesstätten.

zum Thema : Elkes Blog
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Früher ... war vieles anders?!

Guten Morgen, Ihr Lieben! 
Heute habe ich Euch ein paar Fotos aus dem Spätsommer letzten Jahr mitgebracht. Damals waren die Herbstfarben einfach zu schnell da und haben sich frech vorgedrängelt. Die Bösen! 

Einige von Euch erkennen das Motiv bestimmt sofort – es ist der historische Nonnenhof in Leutesdorf. Da ich die Region ja erst als Zugezogene lieben gelernt habe, kenne ich die alten Zeiten dort nicht aus eigener Erfahrung. Aber ich bin mir sicher: Bei vielen von Euch weckt der Anblick sofort Erinnerungen! Wer von Euch kennt die Geschichte des Hofes oder hat dort selbst schon feuchtfröhliche oder gemütliche Stunden verbracht? Erzählt es mir unbedingt in den Kommentaren!

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Bedrückende Nachrichten aus Palästina

Besuch von Sami Adwan aus dem Westjordanland

Am Montag,   dem 15. Juni, kam Professor Dr. Sami Adwan zu Beratungen über die Weiterentwicklung der Städteprojektpartnerschaft zwischen Neuwied und der palästinensischen Stadt Surif im Westjordanland nach Neuwied. Er sprach mit Bürgermeister Peter Jung und dem Beigeordneten Ralf Seemann, mit Vertreter:innen mehrerer Stadtratsfraktionen und den Mitgliedern des Arbeitskreises Palästina der Lokalen Agenda 21. Bedrückend war Sami Adwans Bericht zur aktuellen Situation in Westjordanland. Ermutigt durch die rechtsextremen Kräfte in der israelischen Regierung bewaffnen sich die jüdischen Siedler im Westjordanland und schaffen eine Atmosphäre des Unrechts und der Gewalt wie im Wilden Westen. Gesetze und Regeln gelten nicht mehr.

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Winnetou lebt weiter - Karl-May-Festspiele 2026 in Mörschied finden statt

Pressemitteilung Nr. 14/2026
In einem gegen die am 20. Juni 2026 beginnenden Karl-May-Festspiele in Mörschied gerichteten immissionsschutzrechtlichen Eilverfahren hat das Verwaltungsgericht Koblenz eine gütliche Einigung erzielt.

Die Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen hatte dem Veranstalter der Karl-May-Festspiele im Februar 2026 eine immissionsschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt, mit der an den jeweiligen abendlichen Spielterminen im Juni und Juli 2026 eine Überschreitung der üblicherweise einzuhaltenden Ruhezeiten und Lärmpegel erlaubt wurde. Hiergegen erhob die Antragstellerin Widerspruch und stellte einen gerichtlichen Eilantrag. 

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Neuwieder Standesamt bleibt am 23. Juni geschlossen

Das Standesamt Neuwied bleibt nächste Woche am Dienstag, 23. Juni, aufgrund einer Fortbildungsmaßnahme ganztägig geschlossen. Ab Donnerstag hat es wieder regulär geöffnet.

Die Öffnungszeiten gehen Montag und Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, sowie Dienstag von 13.30 bis 16 Uhr, für Freitage werden ausschließlich Termine zur Eheschließung vergeben. Wer einen Termin machen möchten, vereinbart per E-Mail an standesamt@neuwied.de unter der Angabe der persönlichen Daten und des Anliegens.

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Junge Stimmen für Feldkirchen

Kinderfreundliche Kommune: Stadtteilkonferenz „Check dein Viertel“ bringt Ideen und Verwaltung zusammen

Foto: Eva Falkenburg
Wo fühlen sich Kinder und Jugendliche in Feldkirchen wohl? Wo wünschen sie sich mehr Sicherheit oder bessere Treffpunkte? Mit diesen Fragen hat sich das Beteiligungsprojekt „Check dein Viertel“ beschäftigt, das bislang größte Beteiligungsformat der Kinderfreundlichen Kommune Neuwied. Jetzt kamen die Ergebnisse bei einer Stadtteilkonferenz in der Aula der Landesblindenschule auf den Tisch. Mehr als 50 Hinweise und Ideen hatten Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 18 Jahren eingebracht. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt diskutierten sie über ihre Vorschläge und setzten Schwerpunkte für die weitere Bearbeitung.

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Biotonne bei Hitze – Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt über den Sommer eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.
Tonne nach der Leerung gut austrocknen lassen    
Nach der Leerung empfiehlt es sich, die Biotonne grob zu reinigen und sie kopfüber oder zumindest mit offenem Deckel an einem sonnigen Standort austrocknen zu lassen. Durch den Entzug der Feuchtigkeit wird der Lebensraum für unerwünschte Organismen deutlich reduziert.

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Eine Seefahrt, die ist lustig...

- Stadt veranstaltet Schiffstour für Seniorinnen und Senioren

Am Freitag, den 31. Juli, heißt es "Leinen los" für die vom Sozialamt organisierte Fahrt.

Die Tagestour führt die Koblenzer Seniorinnen und Senioren mit der Gilles Personenschifffahrt über den Rhein bis Boppard. Dort besteht die Möglichkeit das Städtchen zu erkunden.

Die Fahrt kostet pro Person 10 Euro. Für Inhaber des KoblenzPass 8 Euro. Im Fahrpreis ist ein Mittagessen enthalten!


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