Lebendiges-Neuwied

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Neuer Notfallrucksack erleichtert die Rettung in jeder Sekunde

Spende des Förderervereins kommt bei Patiententransporten im Ev. Stift zum Einsatz

KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch) -  Leichter, handlicher und immer zur Stelle: Ein neuer Notfallrucksack im Ev. Stift St. Martin sorgt im Ernstfall für einen noch reibungsloseren Patiententransport. „Solche Rucksäcke kommen bei innerklinischen Transporten zum Einsatz“, erklärt Pflegedirektorin Sonja May. „Wenn beispielsweise ein Patient nach einer Operation auf die Intensivstation verlegt oder von dieser in die Röntgenabteilung transportiert wird und plötzlich Probleme der Atmungs- bzw. Kreislauffunktion auftreten, dann können mit dem Rucksack lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die Sauerstoffgabe, Blutdruckmessung, Stabilisierung von Infusionen oder die schnelle Versorgung von Wunden direkt und ohne Zeitverlust eingeleitet werden.“ 

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Pflanzen für die Zukunft: 168 neue Bäume sind geplant

Fotos (Stadt Koblenz/Verena Groß) - Bis zum Frühjahr 2026 setzt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ein großes Pflanzprogramm um: 168 Bäume werden in Koblenz neu- oder nachgepflanzt.  So wird das Straßenbegleitgrün unter anderem in der Friesenstraße, am Buchenweg, an der Mainzer Straße sowie am Bienengarten und Steinebirker Weg aufgewertet. Auch Schulen, Spiel- und Bolzplätze, Friedhöfe sowie Grün- und Parkanlagen erhalten Nachpflanzungen.

Neuer Platz an der Mozartbrücke

Ein Highlight der Saison ist die Fertigstellung des neuen Platzes in den Rheinanlagen an der Mozartbrücke. Hier entsteht ein harmonisches Ensemble aus hochstämmigen und mehrstämmigen Bäumen, abgestimmt auf die Bepflanzung in der Umgebung. Drei mehrstämmige Feld-Ahorne spenden künftig Schatten zwischen den Sitzbereichen. Da Bergahorne zunehmend unter Trockenheit leiden, fiel die Wahl auf den Schneeballblättrigen Ahorn (Acer opalus) – eine südeuropäische Art mit zitronengelben Blütentrauben und hoher Hitze- und Trockenheitsresistenz. Zwei große Kornelkirschen sorgen mit ihren gelben Blüten im Frühjahr für Nahrung für Hummeln und Bienen.

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Neue Liegebänke für den Josef-Görres-Platz

Gemeinsames Projekt schafft mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

Koblenz.(Foto: © Koblenz-Stadtmarketing GmbH) -  In enger Zusammenarbeit zwischen der Koblenz-Stadtmarketing GmbH, der Rhein-Mosel-Werkstatt und dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wurden vier nachhaltige Liegebänke auf dem Josef-Görres-Platz aufgestellt. Damit setzen die Partner einen vielfach geäußerten Wunsch aus der Bürgerschaft nach mehr Sitzgelegenheiten in der Innenstadt um und schaffen neue Orte zum Verweilen.

Die wellenförmigen Liegebänke bestehen aus langlebiger Douglasie aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC/PEFC-zertifiziert) und robusten, verzinkten Stahlgestellen. Das Modell ECO Duo eignet sich besonders für den öffentlichen Raum und verbindet Komfort mit Stabilität.

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Kampagne “Jeder Stecker zählt! Deutschland sammelt E-Schrott“

Foto (Stadt Koblenz/Margit Fell-Heimann) - Der 14.10.2025 wurde als der International E-Waste-Day festgelegt. Im Zusammenhang mit diesem Tag findet eine bundesweite Partneraktion mit dem Namen „Jeder Stecker zählt! Deutschland sammelt E-Schrott“ statt. An dieser Partneraktion kann/können sich jede Kommune, der Handel, die Entsorgungswirtschaft und Unternehmen beteiligen.Dies ist nötig, da in Deutschland immer noch viel zu wenig Elektro­schrott richtig gesammelt wird. Viele Menschen horten alte Geräte in Schub­laden oder Kellern, anstatt sie fach­gerecht zu entsorgen. Auch das ein oder andere kleine E-Gerät landet immer noch in der Rest­müll­tonne oder im gelben Sack, wo es nicht hingehört und schlimmsten­falls Brände aus­lösen kann.

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Umweltscouts als Influencer in Sachen Umweltschutz in Koblenz im Einsatz

Oft sind sie seit August 2025 zu dritt im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz in den Abendstunden und am Wochenende unterwegs. 

Zwei junge Leute, begleitet von ihrem Hund, dem dritten Umwelt-Scout, sind als Influencer der Stadt Koblenz in Sachen Müllvermeidung unterwegs.

Wer sie schon gesehen hat weiß, dass sie viel mit den Passanten sprechen. Sie haben ein waches Auge auf überlaufende Mülleimer und Müllablagerungen. Sie beantworten gerne Fragen zur Abfallvermeidung, -verwertung und -entsorgung und zum Thema Umweltschutz in Koblenz.

Ganz nach dem Motto: "Koblenz ganz schön sauber!"

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Gesucht: Regionale Gesichter für die Handwerkskampagne 2026

Authentische Handwerker aus dem Bezirk der HwK Koblenz können sich bis 20. Oktober per Video bewerben zum Thema „Karriere im Handwerk“ – vielfältige Mischung gewünscht
KOBLENZ. Der Castingprozess für die bundesweite Handwerkskampagne 2026 des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist gestartet. Im Mittelpunkt der kommenden Kampagne steht das Thema „Karriere im Handwerk“. Dafür werden ab sofort auch Handwerker aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer Koblenz gesucht, die ihre persönliche berufliche Geschichte erzählen und zeigen möchten, welche vielfältigen Wege und Chancen das Handwerk bietet.

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Eröffnung der Ausstellung im Forum Confluentes

Eröffnung der Ausstellung im Forum Confluentes zur Situation von Kindern psychisch- und suchterkrankter Eltern

Foto (Stadt Koblenz/Susan Krause) - Psychische Belastungen und Erkrankungen haben in unserer Gesellschaft deutlich zugenommen. Fast 28 Prozent der Erwachsenen sind jährlich betroffen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen, die in den Familien leben. Aktuelle Erhebungen gehen davon aus, dass deutschlandweit ca. 3,8 Millionen Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammenleben, was etwa jedem sechsten Kind entspricht. Die Tendenz ist steigend.

Dennoch geraten die Kinder und Jugendlichen oft aus dem Blick und Unterstützungsangebote sind nicht hinreichend bekannt.

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„Tag der Sicherheit“ im Koblenzer Rathaus

(Foto: Polizeipräsidium Koblenz/Michaela Gasber) - Unter dem Motto „Sicherheit geht uns alle an“ fand am Samstag, 11. Oktober, im Rathaus der Stadt Koblenz der „Tag der Sicherheit“ statt. Die Präventionsveranstaltung bot Bürgerinnen und Bürgern aller Altersklassen ein vielfältiges Informations- und Mitmachangebot rund um das Thema Sicherheit.

Veranstaltet wurde der Tag von der Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Koblenz. Im historischen Rathaussaal präsentierten sich zahlreiche Institutionen mit Beratungsständen, darunter das Ordnungsamt, die Polizei, die Feuerwehr, die Caritas Suchtkrankenhilfe, das Netzwerk Häusliche Gewalt, die Verbraucherzentrale sowie der WEISSE RING. 

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Restaurierungsarbeiten am historischen Holztor

Durchgang am Löwentor ab Ende Oktober gesperrt

Der Durchgang am Löwentor wird ab Ende Oktober 2025 für mehrere Wochen gesperrt sein, teilt das Zentrale Gebäudemanagement der Stadt Koblenz mit. Grund sind umfassende Restaurierungsarbeiten am historischen Holztor. Ziel der Maßnahme ist es, das denkmalgeschützte Tor zu sichern und seine historische Substanz langfristig zu erhalten. Während der Arbeiten ist ein Passieren des Tores aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen. Nach Abschluss der Restaurierung wird der Durchgang wieder vollständig geöffnet.

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Stadt Koblenz: Arbeitgeberkampagne „Großstädtchenliebe“ neu aufgelegt

Neue Runde, neue Gesichter – die Arbeitgeberkampagne „Großstädtchenliebe“ der Stadt Koblenz startet in die nächste Auflage. Mit frischem Design, zehn starken Persönlichkeiten aus den Reihen der städtischen Beschäftigten und ganz viel Herz für das, was die Stadtverwaltung ausmacht.

Bei der Neuauflage der vor vier Jahren gestarteten Kampagne „Großstädtchenliebe“ rücken Persönlichkeiten noch stärker in den Mittelpunkt: Zehn Beschäftigte aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung zeigen, wie vielseitig und individuell Arbeiten bei der Stadt Koblenz ist. Aber es geht in der Arbeitgeberkampagne nicht ausschließlich um Jobs oder Arbeit. Es geht um den Menschen hinter der Aufgabe - um Charakter, Haltung und Leidenschaft.

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„Schlauchlining“-Verfahren zur Sanierung eines Abwasserdruckrohres erstmalig ...

„Schlauchlining“-Verfahren zur Sanierung eines Abwasserdruckrohres erstmalig in Deutschland durchgeführt

Foto (Stadt Koblenz/Rasmus Fritsche) - Im Schartwiesenweg musste die Stadtentwässerung Koblenz dringend notwendige Reparaturarbeiten an einer Abwasserdruckleitung durchführen. Die zu reparierende Leitung wurde als eine von drei Abwasserdruckleitungen Mitte der siebziger Jahre zusammen mit dem Moseldüker „Am Deutschen Eck“ und dem Mischwasserpumpwerk „Schartwiesenweg“ gebaut.

Aufgrund einer Undichtigkeit einer der Leitungen  auf Höhe des Campingplatzes konnte bei erhöhtem Abwasseraufkommen nur noch die größte der drei Leitungen in Betrieb bleiben. Über diese Hauptdruckleitung im Schartwiesenweg fließen alle Abwässer, die rechts des Rheins und südlich der Mosel anfallen, zum Klärwerk. Das sind etwa 70% des gesamten Abwassers im Stadtgebiet.

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Phishing-Welle mit Bußgeldforderungen der Stadt Koblenz

Derzeit versuchen Internet-Kriminelle mit gefälschten E-Mails Bußgeldforderungen der Stadt Koblenz einzutreiben. Dazu geben sich die Kriminellen als ein Dormagener Inkassounternehmen aus, das von der Stadt Koblenz ein „Portfolio offener Bußgeldforderungen“ übernommen haben soll.

Die Stadt Koblenz würde offene Forderungen nicht über Inkasso-Unternehmen beitreiben lassen und auch das Dormagener Unternehmen Coeo-Inkasso erklärt auf seiner Webseite, keine derartigen Mails verschickt zu haben.

Die Stadt Koblenz bittet Menschen, die solche E-Mail erhalten haben, nicht auf die enthaltenen Links zu klicken.

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Premiere im Kemperhof: Erste endoskopische Magenverkleinerung gelungen

Schonendes Verfahren im Adipositaszentrum eröffnet Betroffenen neue Chancen 

KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Prof. Dr. med. Kilian Weigand) - Ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung: Am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein wurde erstmals erfolgreich eine endoskopische Gastroplastik – eine Magenverkleinerung ganz ohne große Schnitte – durchgeführt. Damit erweitert das zertifizierte Adipositaszentrum sein Therapiespektrum um eine besonders schonende Methode und setzt einen wichtigen Meilenstein in der regionalen Versorgung von Patienten mit Adipositas.

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Positives Echo auf Treffen der Kulturfrauen in Koblenz

Bild (Stadt Koblenz/Nicole Deckarm) - Bereits zum sechsten Mal hat das Dezernat für Bildung und Kultur das Treffen der Koblenzer Kulturfrauen ausgerichtet. Rund 40 Akteurinnen der Koblenzer Kulturszene kamen in der Alten Limofabrik zusammen, um das Engagement der Kultur schaffenden Frauen zu würdigen und entsprechende Netzwerke zu stärken. 

Die Veranstalter betonten, wie wichtig solche Plattformen für Sichtbarkeit, Austausch und gegenseitige Unterstützung sind. Ingo Schneider, Dezernent für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz, hob hervor, dass Emanzipation und Gleichstellung Themen sind, die von Frauen und Männern getragen werden müssen und dass das Treffen einen bedeutenden Beitrag zu einer offenen Kulturlandschaft leistet. „Das Kulturleben wird in Koblenz stark von vielen aktiven Frauen geprägt. Das zeigt schon das heutige Treffen und die heutige Runde“, betonte der Dezernent mit Blick auf die anwesenden Akteurinnen der Koblenzer Kulturlandschaft.

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Neues Willkommensschild für Koblenz

- Bekanntes Wahrzeichen an der B9 wird modernisiert

Foto (Désirée von Canal) - Koblenz erhält ein neues Willkommensschild an der B9: Das Schild an der ehemaligen Eisenbahnbrücke über der Bundesstraße ist fertiggestellt und wird noch in diesem Jahr erneuert. Seit 1992 begrüßt es stadteinwärts die Gäste mit „Willkommen in Koblenz“ und verabschiedet sie stadtauswärts mit „Auf Wiedersehen in Koblenz“. Für viele Menschen ist das Schild ein vertrauter Anblick, da die B9 die wichtigste Zufahrtsstraße von Norden in die Stadt ist. In den vergangenen Jahren hatte das Schild jedoch sichtbar gelitten und war teilweise übermalt worden.

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Bürgerpanel – Neue Erhebung läuft an

Der regelmäßige Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ist für eine Stadtverwaltung sehr wichtig, um deren Bedürfnisse und Problemsichten zu kennen. Eine bewährte Möglichkeit einer solchen Kontaktaufnahme ist die systematische Bürgerbefragung. Daher hat die Fachdienststelle Kommunalstatistik und Stadtforschung der Stadt Koblenz die seit 2017 im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende Befragung Leben in Koblenz - Koblenzer Bürgerpanel entwickelt. Rund 3.000 Personen, die sich bereits im Jahr 2019, 2021 und/oder 2023 registriert und an den Umfragen teilgenommen haben, werden wieder kontaktiert und um ihre erneute Teilnahme gebeten.

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Stadtrat Koblenz im Oktober

– Konzept zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verwaltung beschlossen – Aufstellungsbeschluss für Bebauungsplan Seilbahn zum dauerhaften Betrieb

Oberbürgermeister David Langner begrüßte die Ratsmitglieder zur ersten Ratssitzung im Monat Oktober.

Zunächst fand eine Experten-Anhörung zur Zertifizierung des Stadtwaldes statt. In sieben Vorträgen wurden die Fragestellungen erörtert, wie ein Zertifizierungssystem die Arbeit der Revierförster unterstützt, welche Vor- und Nachteile Zertifizierungssysteme haben, einen klimaresilienten Wald aufzubauen und wie ergänzend zu einem Zertifizierungssystem der Nachweis einer ökologischen Waldbewirtschaftung transparent gestaltet werden kann.

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Dankeschön für Spielplatzpaten

(Foto: Stadt Koblenz Jürgen Keßler) - Spielplätze sind Orte des Spielens, der Begegnung und des sozialen Miteinanders. Damit das auch so bleibt, prüft und pflegt die Stadt alle 7 bis 10 Tage ihre städtischen Spielplätze. Insgesamt gibt es in Koblenz 133 Spiel- und Bolzplätze, die sich in der Verwaltung des Jugendamtes befinden. 

Davon werden 50 Plätze von Spielplatzpatinnen und -paten betreut, die auf „ihren“ Spielplätzen zusätzlich regelmäßig nach dem Rechten sehen und so dazu beitragen, dass die Spielplätze nicht nur intakt bleiben. Spielplatzpaten können Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen sein. Sie betreuen die Plätze ehrenamtlich und können sich auch mit Ideen und Anregungen an die Stadt wenden. 

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Aufbruch in der Infektiologie: Neues von Aids, Covid und Hepatitis

Wissenschaft, Politik und Gesellschaft waren beim Forum im Kemperhof im Dialog

 KOBLENZ. (Fotos: GK-Mittelrhein/Jutta Münch) - Kann man HIV heilen? Das war eine von vielen Fragen beim 29. Koblenzer Aids-Covid-Hepatitis-Forum im Kemperhof. „Grundsätzlich nein“, gab Privat-Dozent Dr. med. Björn Jensen, Infektiologe und Oberarzt an der Universitätsklinik Düsseldorf, als Antwort. Problematisch seien das unglaublich stabile HIV-Reservoir im Körper und die hohen Risiken einer Stammzelltransplantation. „Aber man kann sehr gut damit leben“, so der Mediziner, der zu dem Team gehört, das es geschafft hat, trotzdem einen Patienten zu heilen. Davon gibt es zehn auf der ganzen Welt – also absolute Ausnahmefälle. Einer davon ist Marc Franke. Er war live zum Symposium geschaltet und berichtete vom Riesenglück, eine Knochenmarkspenderin und das passende Ärzteteam gefunden zu haben. Seine Geschichte ist beeindruckend. „Die lange Zeit im Krankenhaus war unbeschreiblich schwierig, aber ich schaue immer nach vorne, bin ein positiver Mensch und jetzt sehr glücklich!“ 

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Überprüfung und Tausch von Lichtmasten - Damit die Lichter in Koblenz nicht ausg

(Foto (Stadt Koblenz/Sebastian Glinski)) - Die Abteilung „Straßenbeleuchtung“ des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz sorgt dafür, dass die Funktionstüchtigkeit und Standsicherheit der Koblenzer Straßenleuchten stets gewährleistet bleibt. Rund 13.000 Beleuchtungsmasten unterschiedlicher Bauart und Höhe sowie mehr als 2000 weitere Beleuchtungspunkte, beispielsweise in Unterführungen, betreut der Kommunale Servicebetrieb Koblenz. 

Neben dem Austausch des Leuchtmittels bei Bedarf, werden alle Beleuchtungsmasten auch in vorgegebenen zeitlichen Abständen auf ihre Standsicherheit überprüft. Bei der sogenannten „Standsicherheitsprüfung“ wird ein Beleuchtungsmast durch Krafteinleitung angeregt – einfach gesagt: Er wird händisch in Schwingungen versetzt. Ein Messgerät weist auf etwaige Abweichungen zwischen der optimalen Eigenfrequenz des Mastes und dem tatsächlich gemessenen Wert hin. Bei nur geringfügigen Abweichungen reicht es, das Prüfintervall für künftige Messungen zu verkürzen. Wird eine zu starke Abweichung festgestellt, ist die Standsicherheit nicht mehr gegeben und der Mast muss ausgetauscht werden. 


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