Trinkwasser: Engerser Feld liefert verlässlich – Restrisiko besteht dennoch

Investitionen von Kreiswasserwerk und Stadtwerke Neuwied sichern Trinkwasser für Neuwied, Bendorf und die VG Asbach, Linz und Rengsdorf-Waldbreitbach
Foto: SWN/Hartwig
Neuwied. Während die Stadt Remagen kürzlich zum Wassersparen aufrufen musste, bleibt die Trinkwasserversorgung in Neuwied und den vom Kreiswasserwerk versorgten Orten stabil. Das Engerser Feld beweist sich erneut als zuverlässige Wasserquelle für mehr als 140.000 Menschen. „100-prozentige Sicherheit gibt es trotzdem nicht“, mahnt Thomas Endres von den Stadtwerken.
Millionen-Investitionen sichern Wasserversorgung
„Die Situation in Remagen zeigt, wie wichtig eine vorausschauende Infrastrukturplanung ist", sagt Landrat Achim Hallerbach. „Das Kreiswasserwerk Neuwied hat in den letzten fünf Jahren substanziell in die Modernisierung und Verbesserung der Wasserversorgung investiert. Das zahlt sich aus." In Remagen war das Netz aufgrund ungewöhnlicher Belastung an seine Grenzen gestoßen. Die Hochbehälter konnten nicht schnell genug aufgefüllt werden, heißt es in einem Pressebericht.














