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Jetzt noch Ausbildungsplatz in der Pflege für 2024 sichern

Das GK-Mittelrhein bietet Starts im August, September und Oktober an
KOBLENZ. (oto: GK-Mittelrhein/Rui Camillo) Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein ist als Maximalversorger nicht nur  eines der größten Gesundheitsunternehmen der Region und in der Verantwortung für jährlich circa 51.300 stationäre und 111.000 ambulante Patienten, sondern auch einer der zehn größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. Rund 1.000 jungen Menschen bietet das GK-Mittelrhein jedes Jahr einen optimalen Start ins Berufsleben. Für 2024 stehen für Kurzentschlossene noch einige Plätze für die Ausbildung zum Pflegefachmann (m/w/d) zur Verfügung.

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Städtepartnerschaft zwischen Koblenz und Austin lebt

Zwölf Texaner reisten den weiten Weg aus den USA nach Koblenz, um an einem dreiwöchigen Schweißlehrgang bei der Handwerkskammer teilzunehmen

KOBLENZ/PLAIDT. Fotos: HwK Koblenz (Denise Nuß)  1992 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Austin, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Texas, und Koblenz offiziell besiegelt. Auch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Austin Community College und der Handwerkskammer (HwK) Koblenz verzeichnet seither viele Erfolge im Bereich der beruflichen Bildung. Dem regen Erfahrungs- und Informationsaustausch in der Vergangenheit schlossen sich kürzlich elf weitere Studenten und ihr Kursleiter aus Texas an.

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Ausbau der städtischen Festungsteile geht weiter

(Foto (Stadt Koblenz /Olaf Schepers))  Koblenz baut sein Profil als „Festungsstadt“ weiter aus. Beim offiziellen Spatenstich zum zweiten Bauabschnitt betonte Baudezernent Dr. Andreas Lukas den Mehrwert dieses Großprojektes für die Stadt, welches dank einer weiteren Förderung des Bundes über fünf Millionen Euro im Rahmen der „Nationalen Projekte des Städtebaus“ realisiert werden kann. Knapp 100 Ehrengäste, Ratsmitglieder und Projektbeteiligte kamen zu diesem Anlass im Festungspark Kaiser Franz in Lützel zusammen.

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Parklet-Prototyp auf dem Jesuitenplatz lädt zum Verweilen ein

(Foto Stadt Koblenz / Olaf Schepers)  Wie lassen sich Straßenraum oder Parkplatzflächen zu Sitzgelegenheiten in der Stadt umgestalten? Dieser Frage ist der Eigenbetrieb Grünfläche- und Bestattungswesen anlässlich der Koblenzer Woche der Klimaanpassung nachgegangen. Auf dem Jesuitenplatz lud über mehrere Tage ein sogenanntes Parklet zum Verweilen ein. Das begrünte Stadtmöbel aus Holz ist in der hauseigenen Schreinerei entstanden. Mit ihm lässt ein Autostellplatz oder eine andere Verkehrsfläche im Handumdrehen in einen kleinen Park umwandeln. Kommt das Koblenzer Design gut an, könnten es davon in Zukunft mehr geben. „Gemeinsam Nachbarschaftsinitiativen oder Vereinen lässt sich unser Parklet relativ schnell und preiswert nachbauen und ist somit eine preiswerte Alternative zu den am Markt angebotenen Produkten“, sagt Werkleiter Andreas Drechsler.

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Kerzen sind ein Zeichen des Lichts

Stiftung finanziert elektrischen Kerzenständer in der Kapelle im Ev. Stift
KOBLENZ. Foto: GK-Mittelrhein/Anna-Maria Merkler. Hell und farbenfroh leuchten die Andachtskerzen in der Kapelle des Ev. Stift St. Martin. Sie stehen auf einem eigens dafür angefertigten Ständer vor dem imponierenden Glasfenster, das den heiligen Martin mit dem Bettler zeigt. Auf den ersten Blick erkennt man es nicht – sie sind nicht aus Wachs, sondern es sind LED-Leuchten. Seit Anfang des Jahres durften aufgrund der neuen Brandgefährdungsvorschriften keine Andachtskerzen mehr in der Kapelle St. Martin entzündet werden. Diese hatten zuvor ihren Platz im Eingang der Kapelle auf der Fensterbank.

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Nach der Stadt/Kultur-Konferenz ist vor der Stadt/Kultur-Konferenz

(Foto: Stadtverwaltung Koblenz/Martin Düpper) Die Premiere der Stadt/Kultur-Konferenz am 26. Juni in den Räumlichkeiten des Kreatops im Forum Mittelrhein war ein erster Versuchsballon – und so viel steht für Kulturdezernent Ingo Schneider als Einladenden fest: Es soll nicht die letzte gewesen sein. „Wir sind froh, dass wir diesen ersten Aufschlag mit unserem neuen Format noch vor den Sommerferien gewagt haben. Es war für mich nach einem halben Jahr im Amt ein weiteres wichtiges Puzzleteil. Aktuell wird von städtischer Seite vieles mit Relevanz für die Kultur auf den Weg gebracht. Es ging uns an diesem Nachmittag darum ein aussagekräftiges Bild davon zu bekommen, was davon in der Kulturszene schon gedanklich verfangen hat.

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Wechsel in der Geschäftsführung des GK-Mittelrhein

Florian Distler tritt die Nachfolge von Dr. Klaus Goedereis an
KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Tanja Böhm)  Florian Distler ist zum 1. Juli als designierter Geschäftsführer des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein gestartet und wurde nun von der Gesellschafterversammlung bestellt. Er löst damit Dr. Klaus Goedereis ab, der im April 2023 als Interimsgeschäftsführer für einen kurzen Übergangszeitraum eingeplant war. Nach fast anderthalb Jahren war aufgrund weiterer beruflicher Verpflichtungen von Dr. Goedereis eine weitere Verlängerung leider nicht möglich. Die Entscheidung, die Geschäftsführung abzugeben, ist ihm nicht leichtgefallen. Stellvertretend für alle Mitarbeitenden im GK-Mittelrhein und im Namen aller Gesellschafter wurde ihm für die Zukunft persönlich alles Gute und beruflich weiter viel Erfolg gewünscht.

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Universität Koblenz auf der Curious 2024 Future InsightTM Conference vertreten

(Bild: JProf. Dr. Marie-T. Hopp) Jun.-Prof. Dr. Marie-T. Hopp und Lorena Kröner von der Arbeitsgruppe Bioorganische Chemie der Universität Koblenz nahmen an der Curious 2024 Future InsightTM Conference in der Rheingoldhalle in Mainz teil. Im Bereich „Human Health“ bekam Lorena Kröner, Doktorandin dieser Arbeitsgruppe, die Gelegenheit, ihr Poster mit dem Titel „Salamander and newt skin peptides: Potential applications in drug research and medical biotechnology“ mit einem internationalen Publikum wissenschaftlich zu diskutieren und wertvolle neue Kontakte zu knüpfen. Sie erhielt zudem ein Tagungs-Teilstipendium zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

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AOZ erweitert Kapazitäten

Das Ambulante Operationszentrum des GK-Mittelrhein wurde vor fünf Jahren in Koblenz etabliert  

KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch)  Es herrscht eine entspannte Atmosphäre in den beiden Operationssälen in der Kurfürstenstraße. „Patienten können sich hier ohne Angst- oder Stressfaktoren operieren lassen“, sagt Andreas Rake, Leiter des Ambulanten Operationszentrums (AOZ) im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Denn wer für einen ambulanten Eingriff hierherkommt, kann schon nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen. Dies ermöglichen schonende Operationsverfahren und die Weiterentwicklung von Narkoseverfahren. Unterschiede hinsichtlich der Operateure oder der Hygienestandards zu einem stationären Eingriff gibt es nicht.

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Bibliothek der Dinge – jetzt auch in Koblenz

Foto (Stadt Koblenz/T. Knaak)  Was haben eine Nähmaschine und ein Buch gemeinsam? - Beides kann in der Stadtbibliothek Koblenz ausgeliehen werden. Am Mittwoch, 10. Juli, startet die Stadtbibliothek Koblenz ihre „Bibliothek der Dinge“ offiziell. „Leihen statt kaufen“ lautet das Motto des neuen Angebots.
Ab sofort stehen rund 100 Gegenstände aus den Bereichen Technik, Haushalt, Handwerk, Spiel und Sport zur Ausleihe bereit. Gummitwist, Slackline, Badminton-Spiel, Bohrhammer, Nähmaschine, Schallplattenspieler, Hanteln oder Leselupe sind nur einige Beispiele aus dem Angebot der „Bibliothek der Dinge“.

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Neuer Ausbildungsgang im Landesamt für Steuern gestartet:

Fünf Nachwuchskräfte werden in der Landesoberkasse zum Verwaltungswirt ausgebildet

Seit dem 1. Juli 2024 bildet die Landesoberkasse (LOK), die zum Koblenzer Landesamt für Steuern gehört, erstmals Nachwuchskräfte für das 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) aus, mit dem Ausbildungsziel „Verwaltungswirtin/Verwaltungswirt“.
Fünf Ausbildungsplätze konnten zum 1. Juli 2024 besetzt werden.

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Ein Provisorium wird zur Erfolgsgeschichte für die Demokratie

- die Koblenzer Rittersturzkonferenz 1948

(Foto: Stadtarchiv Koblenz) In diesem Jahr jährt sich die Rittersturzkonferenz zum 76. Mal. Bei diesem Ereignis wurden zwischen dem 8. und 10. Juli 1948 die verfassungsrechtlichen Grundlagen für die Struktur der Bundesrepublik Deutschland gelegt.
Als "Ort der Demokratiegeschichte" erinnert die Gedenkstätte Rittersturz am ehemaligen Standort des Hotels Rittersturz an die Konferenz vom 08. bis 10.07.1948, in der die Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder über die Ausarbeitung einer demokratischen Verfassung berieten. Die daraus hervorgegangenen Koblenzer Beschlüsse sahen die Gründung eines parlamentarischen Rates vor, der sich mit der Ausarbeitung des neuen Grundgesetzes befassen solle. Somit wurde in Koblenz zu dieser Stunde der Grundstein für die weitere Entwicklung unserer demokratischen Grundordnung gelegt.

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Offizieller Spatenstich zum 2. Bauabschnitt in der Fester Kaiser Franz

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß)  Am Dienstag, 16. Juli, geht der Ausbau der „Festungsstadt Koblenz“ offiziell in die zweite Runde. Mit einem symbolischen Spatenstich ab 11 Uhr im Festungspark Kaiser Franz wird die zweite Förderung des Großprojektes durch den Bund im Rahmen der „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefeiert. Die Förderung beläuft sich auf insgesamt fünf Millionen Euro.
Die Begrüßung übernimmt Baudezernent Dr. Andreas Lukas. Nach weiteren Grußworten und einem symbolischen Foto mit Unterstützung der militärischen Darstellungsgruppe „DieFuß9er“ werden parallel drei Führungen angeboten. Interessierte erfahren Details zur Geschichte des Standorts, zum neuen Festungspark, seinen unterirdischen Bauten sowie zur Freilegung des preußischen Reduits.

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Netzwerkgründung „Koblenz auf Ziel 55“ am 3.Juli 2024

(Foto: DGFF / Johanna Peter) Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für über ein Drittel aller Todesfälle verantwortlich und die Sterblichkeit an diesen Erkrankungen ist höher als an Krebs. So zählt das Statistische Bundesamt unter den zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland allein fünf Herzerkrankungen. Eine koronare Herzkrankheit bezeichnet eine Verengung der Herzkranzgefäße, die der Durchblutung des Herzmuskels dienen. Eine Durchblutungsstörung des Herzens ist die Folge. Gefäßveränderungen führen dazu, dass sich Blutgefäße verschließen. Passiert das am Herzen, erleiden die Betreffenden einen Herzinfarkt. Ein Gefäßverschluss im Gehirn führt zu einem Schlaganfall. Diese Erkrankungen stehen mit Risikofaktoren wie Fettstoffwechselstörung, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit (Diabetes)  in enger Verbindung und entwickeln sich im Laufe von Jahren, auch beeinflusst durch einen ungesunden Lebensstil.

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Beratungsstelle wurde zur Kunstgalerie

Caritas-Haus der Internationalen Kunst bei den Ehrenbreitsteiner Kulturtagen – Künstler mit Migrationsgeschichte stellten Werke aus

Es war ein ganz besonderes Wochenende in der Beratungsstelle des Migrationsdienstes im Stadtteil Ehrenbreitstein. Nach der überwältigenden Resonanz bei der Premiere im vergangenen Jahr beteiligte sich der Caritasverband erneut bei den Ehrenbreitsteiner Kulturtagen. Die Beratungsstelle verwandelte sich wieder in ein Haus der Internationalen Kunst.

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Aussichtsplattform Ehrenbreitstein ist wieder geöffnet

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß) Das Aussichtsbauwerk „Rhein-Mosel-Bick“ im Festungspark Ehrenbreitstein kann wieder besucht werden. Das zur Bundesgartenschau 2011 eröffnete Holzbauwerk wurde unter Leitung des Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen umfassend saniert. Auf dem obersten Deck des beliebten Ausflugsziels wurde der gesamte Bodenbelag erneuert sowie einige faule Balken der Unterkonstruktion ausgetauscht.
Zudem mussten Brandlöcher in der Dachhaut geflickt und mehrere kleinere Ausbesserungs- und Instandsetzungsarbeiten am Tragwerk ausgeführt werden.
 

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Universität Koblenz veröffentlicht Test zur Selbsteinschätzung

Universität Koblenz veröffentlicht Test zur Selbsteinschätzung digitaler Kompetenzen für Studierende

(Bild: Colourbox) Ein neu konzipiertes Self-Assessment gibt Studierenden Aufschluss über ihre digitalen Kompetenzen. Das Tool hilft ihnen dabei, digitale Schlüsselkompetenzen für ihr Studium und die spätere Berufswelt auszubauen.
Studierende der Universität Koblenz können ihre digitalen Kompetenzen zukünftig mit Hilfe eines Self-Assessments einschätzen und passende Angebote zur individuellen Entwicklung dieser Kenntnisse erhalten. Der Test wurde im Rahmen des interdisziplinären Projekts DigiKompASS (Digitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern), das durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert wird, in Kooperation mit dem Interdisziplinären Karriere- und Studienzentrum (IKaruS) digital umgesetzt.

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Wine Tasting für Studierende aus der Region ein voller Erfolg

(Bild: Universität Koblenz) Mit dem WWA-Welcome-Wine hat die Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Region Koblenz e.V. (WWA) symbolisch alle Erst- und Zweitsemester in der Wirtschafts- und Wissenschaftsregion Koblenz begrüßt. Mit dem besonderen Willkommensevent am Campus der Universität Koblenz hat die WWA die rund 270 Studierenden untereinander vernetzt und zudem eine Brücke geschlagen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In lockeren Gesprächen mit führenden regionalen Köpfen entstanden bei Weinproben von regionalen Winzern erste Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen.

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Infovormittag zur Klimaanpassung im Rauental

Foto (Fotografie Olaf Schepers)   Jüngst fand eine weitere Informationsveranstaltung im Rahmen des aktuell laufenden Projektes zur klimawandelangepassten Umgestaltung im Rauental statt. Hier werden dank der Förderung aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in einem Teilabschnitt der Moselweißer Straße sowie auf dem gegenüberliegenden, öffentlich zugänglichen Vorplatz der St.-Elisabeth-Kirche verschiedene Maßnahmen zur klimaangepassten Umgestaltung umgesetzt.

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Die letzte Reise im Schiff antreten

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß) Das Schiff ist ein Symbol für das Leben des Menschen und für seine oft stürmische Reise über das Meer. Mit einer neuen Urnengemeinschaftsanlage auf Feld 22 des Hauptfriedhofs Koblenz eröffnet sich jetzt die Möglichkeit, eine „letzte Reise“ in einem symbolischen Schiffsrumpf anzutreten. 26 Felsblöcke aus Basaltlava mit regionalem Ursprung formen ein Oval, in dem Urnen einen Platz finden.
Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat mit der „Schiffssetzung“ wieder einen besonderen Ort der Ruhe und der Trauer geschaffen.


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