Gedanken zur Nationalhymne anlässlich des SPD-Protestmarsches in Berlin
Nach der Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten (in Sachsen-Anhalt) versammelte sich die Bundestagsfraktion der SPD zu einem Protestmarsch vom Bundestag durch das Brandenburger Tor zum Bebelplatz, dem Ort der Bücherverbrennung nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. Am Ende stimmte Verteidigungsminister Boris Pistorius nach einer engagierten Rede die Nationalhymne an. Richtig ist auf jeden Fall das Signal, unsere Hymne nicht der AfD zu überlassen. Gleichwohl musste ich daran denken, dass ich vor mehr als 45 Jahren im damaligen Neuwieder Haus der Jugend Ferien-Sprachunterricht für in der Deichstadt in Familien untergebrachte französische Schülerinnen und Schüler anbot.

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