Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Sicher durch die Neuwieder Innenstadt

Jugendbeirat und Ortsbeirat werben für mehr Rücksicht in der Fußgängerzone

In der Innenstadt treffen viele Wege aufeinander: Menschen bummeln, erledigen Einkäufe, fahren mit dem Rad oder bringen Kinder zur Schule. Der Neuwieder Stadtrat entschied kürzlich mit großer Mehrheit, ausgewählte Abschnitte der Fußgängerzone künftig für den Radverkehr freizugeben. Damit sich alle sicher bewegen können, haben der Jugendbeirat der Stadt Neuwied und Ortsbeirat Innenstadt nun unter dem Motto „Neuwied für Alle – Sicher durch die Stadt“ ein gemeinsames Zeichen für mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit gesetzt.

An einem Informationsstand in der Neuwieder Innenstadt suchten die Mitglieder beider Beiräte den direkten Austausch mit Passantinnen und Passanten. Sie erklärten die Regeln in der Fußgängerzone, beantworteten Fragen und hörten sich Erfahrungen, Hinweise und Ideen zur Verkehrssituation an. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Sicht auf das Miteinander in der Innenstadt zu schildern.

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SWN und SBN ehren langjährige  Mitarbeiter für ihre Verdienste

Foto: Maxie Meier/SWN 
Neuwied. Bei der alljährlichen Jubilarfeier im Golfclubrestaurant „Gut Burghof“ wurden 18 langjährige Mitarbeiter der Stadtwerke (SWN) und Servicebetriebe (SBN) für ihre Betriebstreue geehrt oder in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. 
Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes für das gemeinsam Erreichte. „Das, was wir alle zusammen in den vergangenen Jahren geleistet haben, kann sich wirklich sehen lassen", sagte SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach während der Veranstaltung. „Von der Bewältigung der Energiekrise über die Einführung neuer Programme, darunter auch KI-gestützte Lösungen bis hin zum Ausbau der Deichwelle.“

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Kreuzgang Konzerte begeistern

Abtei Rommersdorf glänzt erneut als Publikumsmagnet

(Foto: Copyright ©whartmann)
Gänsehautmomente und große Gefühle: Die Kreuzgang Konzerte in der Abtei Rommersdorf haben auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewiesen, warum sie seit mehr als vier Jahrzehnten zu den kulturellen Höhepunkten der Region zählen. Seit 1983 begeistert die traditionsreiche Konzertreihe ihr Publikum mit hochkarätigen Künstlern und einer einzigartigen Atmosphäre – und auch die diesjährige Ausgabe knüpfte nahtlos an diese Erfolgsgeschichte an.

An insgesamt vier Abenden präsentierte das städtische Kulturbüro ein abwechslungsreiches Programm, das für beste Unterhaltung und große Emotionen sorgte. Klaus Kurz vom Kulturbüro im Amt für Stadtmarketing, der die Konzertreihe seit ihren Anfängen begleitet, zeigte sich mit der Resonanz äußerst zufrieden: „Fast alle Konzerte ausverkauft – das ist eine sehr gute Bilanz“, resümierte er.

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vhs-Berufsreifekurs macht fit für die Zukunft

17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer feiern erfolgreichen Abschluss

Foto: Felix Banaski
Ein erfolgreicher Schulabschluss ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg ins Berufsleben. In den vergangenen neun Monaten haben 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Berufsreifekurses der Volkshochschule Neuwied mit viel Ehrgeiz und großem Durchhaltevermögen auf ihren Abschluss hingearbeitet. Dieser große persönliche Einsatz hat sich ausgezahlt: Mit einer teilnehmerübergreifenden Gesamtdurchschnittsnote von 1,7 schnitten die Absolventen durch die Bank weg sehr gut ab, drei Teilnehmenden gelang es sogar, in allen Fächern die Note 1 zu erhalten. Das wurde gebührend gefeiert als Bürgermeister Peter Jung und Volkshochschulleiterin Jutta Günther den Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszeugnisse überreichten.

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Neuwied: Abbau der Fahrradständer am Bahnhof

Auch der Bahnhof Neuwied erhält während der Korridorsanierung eine umfassende Frischekur. Unter anderem erneuern wir Bahnsteig 3, das Bahnsteigdach am Hausbahnsteig und die Personenunterführung. Zudem wird das Empfangsgebäude komplett zurückgebaut und im nächsten Jahr durch einen Neubau ersetzt.

Mit den Vorbereitungen für diese umfangreichen Modernisierungen starten wir schon jetzt. Aus diesem Grund müssen wir leider die Fahrradständer am Hausbahnsteig entfernen.

Der Abbau der Fahrradständer erfolgt am 1. Juni. Wir bitten daher darum, bis zum 31. Mai 2026 alle dort befindlichen Fahrräder zu entfernen.

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Gedenkstunde der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“

Bericht über die Gedenkstunde der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“ zum 81. Jahrestag  der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945

Text und Foto: Günther Salz
.Am Freitag, dem 8. Mai 2026 hatte sich auf Einladung der Engerser Initiativgruppe „Gedenkort Engers“ eine kleine Gruppe Engerser und Neuwieder MitbürgerInnen im Evangelischen Gemeindehaus Engers zum Gedenken an den 8. Mai 1945 eingefunden.
Nach der Begrüßung der TeilnehmerInnen durch den Sprecher der Initiativgruppe, Günther Salz,
leitete der Liedermacher, Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann mit dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“ in das Thema der Gedenkstunde ein. Günther Salz erinnerte an die Befreiung von Engers durch amerikanische Truppen im März 1945 und an die mehrdeutige Stimmungslage der deutschen Bevölkerung im ehemaligen „Reich“. Nur wenige Zeitgenossen hätten das Kriegsende als Befreiung empfunden.

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Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup:

Weitere Lebensmittelspendenaktion am neuen Standort der Neuwieder Tafel
(Fotoersteller Volker Schölzel)
Am Samstag, den 30. Mai 2026, lädt die ehreamtliche Bürgerinitiative Cleanup Neuwied – Deichstadt Greenup in Absprache mit der Neuwieder Tafel in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr zu einer weiteren Lebensmittelspendenaktion für die Bedürftigen der Tafel ein. Die Aktion findet am neuen Standort in der Pfarrstraße 18 (am Marktplatz) in 56564 Neuwied statt.
Rund 3.200 Bedürftige, darunter Rentner, Obdachlose, Familien und Alleinerziehende, sind auf die Unterstützung der Neuwieder Tafel angewiesen. Viele Ehrenamtliche, Bundesfreiwilligendienstleistende und Ein-Euro-Jobber sowie zwei hauptamtliche Mitarbeiter des Caritasverbandes Neuwied kümmern sich an fünf Tagen in der Woche um die ausreichende Versorgung der Menschen.

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Auf den Spuren seiner Vorfahren

Pensionierter US-Polizist reist aus Kalifornien nach Neuwied und wird von OB Jan Einig empfangen
Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Ulf Steffenfauseweh
Fast 300 Jahre nach der Auswanderung seiner Vorfahren hat Brian Tremper den Ort besucht, an dem die Geschichte seiner Familie in Amerika begann: Neuwied. Der pensionierte Sergeant des Oakland Police Departments in Kalifornien wurde jetzt von Oberbürgermeister Jan Einig im Neuwieder Rathaus empfangen.
Tremper war nach Deutschland gereist, um den Wurzeln seiner Familie nachzugehen. Seine Nachforschungen führten ihn direkt in die heutige Engerser Straße. Dort lebte nach aktuellen Forschungsergebnissen sein Vor-Vor-Vorfahre Johann Jacob Trömper gemeinsam mit seiner Frau Christina, geborene Welcker, und Sohn Johann Jacob junior. Die Familie soll Neuwied vermutlich im Jahr 1726 verlassen haben. Die Reise in die Neue Welt führte damals über Rotterdam und England bis nach New York.

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Zeigt her eure Gärten!

Neuwied startet Naturgartenwettbewerb

Ob wilde Ecke, blühendes Beet oder große grüne Oase: In vielen Neuwieder Gärten summt, zwitschert und wächst es bereits. Genau diese Orte sind jetzt gefragt. Beim Naturgartenwettbewerb können Bürgerinnen und Bürger ihre Gärten bis Mittwoch, 15. Juli, online anmelden und zeigen, wie viel Artenvielfalt vor der eigenen Haustür steckt.

Mit dem Wettbewerb möchte die Stadt Neuwied naturnah gestaltete Gärten sichtbar machen und das Engagement der Neuwiederinnen und Neuwieder für Biodiversität und Klimaschutz würdigen. Denn jeder Garten kann einen Beitrag leisten: Heimische Pflanzen, unversiegelte Flächen, Nistmöglichkeiten, Totholz, Steinhaufen oder der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schaffen Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Tiere.

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Neuwied ehrt erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler

Rund 400 Gäste in der neuen Stadthalle „Deichherz“

Foto: Jörg Niebergall
Neuwied ist eine sportbegeisterte Stadt. Zahlreiche Vereine zählen viele Mitglieder, die in den verschiedensten Sportarten aktiv sind – und das häufig sehr erfolgreich. Um die sportlichen Errungenschaften, die Neuwieder Sportlerinnen und Sportler im Laufe des vergangenen Jahres gefeiert haben, angemessen zu würdigen, hat das städtische Amt für Schule und Sport zur alljährlichen Sportlerehrung in die neue Stadthalle „Deichherz“ geladen. Über 400 Gäste kamen der Einladung nach und wohnten der Ehrung bei, die durch Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und den Beigeordneten Ralf Seemann vorgenommen wurde.

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Neue Regeln für Sportstätten und Bürgerhäuser

Mehr Klarheit bei Nutzung und Preisen – Digitalisierung der Hallenverwaltung geplant
Die Stadt Neuwied hat die Nutzung ihrer Sportstätten und Bürgerhäuser neu geregelt. Mit Beginn der neuen Verträge gelten ab dem 1. Juni aktualisierte Regelungen für Vermietung, Nutzung und Preise. „Unsere Bürgerhäuser sind wichtige Treffpunkte für das gesellschaftliche Leben in den Stadtteilen. Deshalb war es uns wichtig, die Regeln zu modernisieren und gleichzeitig für alle nachvollziehbar zu gestalten“, sagt Bürgermeister Peter Jung.
Die Neufassung ersetzt die bisherige Benutzungsordnung vollständig und reagiert auf veränderte Anforderungen im Betrieb kommunaler Einrichtungen. Ziel ist es, sowohl Vereinen als auch privaten Nutzern eine verlässliche Grundlage zu bieten und gleichzeitig die Interessen der Stadt als Eigentümerin zu sichern.

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Spendenübergabe an den Förderverein der Geschwister-Scholl-Grundschule

 Fotorechte: Sven Lefkowitz.
Es ist gute Tradition beim Evangelischen Verein Heddesdorf, dass auf den Veranstaltungen eine Spendensammlung für einen sozialen Zweck vor Ort stattfindet. 
So wurde auch auf der diesjährigen Mitgliederversammlung großzügig gespendet und es kamen über 400 Euro zusammen. Der Vorstand rundete das Ergebnis auf 500 Euro auf.
Über diesen Betrag kann sich nun der Förderverein der Geschwister-Scholl-Schule freuen, der damit eine Unterstützung für das 120-jährige Schuljubiläum im September erfährt.
Zur offiziellen Übergabe trafen sich nun Simone Thillmann (Vorsitzende des Fördervereins, Konrad Graßmann (Kassierer des Evangelischen Vereins Heddesdorf), Claudia Polifka (Kassiererin des Fördervereins) und der Vorsitzende des Evangelischen Vereins Heddesdorf, Sven Lefkowitz (auf dem Bild von links nach rechts).

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Reges Interesse an der Neuwahl des Jugendbeirats

Viele junge Menschen in Neuwied wollen sich einbringen: Bei der Neuwahl des Jugendbeirats für die Amtsperiode 2026 bis 2028 kandidieren an 13 weiterführenden Schulen insgesamt 45 Jugendliche. Etwas mehr als 4.000 Wahlberechtigte haben von der Stadtverwaltung eine offizielle Wahlbenachrichtigung erhalten.

Der Jugendbeirat vertritt die Interessen der minderjährigen Einwohnerinnen und Einwohner in der Stadt Neuwied und berät die Verwaltung sowie die politischen Gremien in jugendrelevanten Fragen. Auf seine Initiative gehen beispielsweise der Streetballplatz und der Skatepark am Icehouse sowie das Jugendzentrum Big House zurück. Zudem entwickelte er ein Klimaschutzpapier für die Stadt. Aktuell setzen sich die Mitglieder für die weitere Gestaltung des Stadtparks an der Eishalle ein.

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Mit einem freundlichen Lächeln weiterhelfen

Sina Verbooy und Agnes Römkens vom Team Empfang sind erste Ansprechpartnerinnen der GSG Neuwied bei Fragen und Problemen
Fotos: Julia Ossowski
Wer persönlich mit einem Anliegen zur GSG in der Neuwieder Museumsstraße kommt, wird stets mit einem freundlichen Lächeln empfangen. Sina Verbooy und Agnes Römkens sind zuvorkommend, nett und respektvoll, denn sie wissen: Wer hier reinschaut, sich telefonisch meldet oder eine E-Mail schickt, der sucht meist Hilfe bei einem Problem. Die beiden jungen Frauen sind erster Anlaufpunkt in der Kommunikation zu Mietern und allen anderen, die den Kontakt zur GSG suchen und hier auch finden. Sie hören sich die Wünsche und Wehwehchen der Menschen an, verbinden dann weiter zu den Fachabteilungen, damit geholfen werden kann. Entweder direkt, ohne Umstände, oder es erfolgt ein Rückruf.

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Perspektivwechsel stärkt Verständnis und Zusammenarbeit:

Erfolgreicher #Schichtwechsel zwischen ASG-INGENIEURE GMBH und Heinrich-Haus 

Neuwied / Engers / Heimbach-Weis 
Bildrecht: M. Schreiner, ASG-Ingenieure GmbH
Ein starkes Zeichen für Inklusion, Perspektivwechsel und gegenseitiges Verständnis haben die ASG-INGENIEURE GMBH und das Heinrich-Haus gesetzt. Menschen mit und ohne Behinderung tauschten für zwei Tage ihre Arbeitsplätze und erhielten so unmittelbare Einblicke in jeweils andere Arbeitswelten. Die Idee dazu stammt von der bundesweiten Aktion „Schichtwechsel“. 
Christina Pies ist eigentlich in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) beschäftigt. Für die Aktion hat sie für zwei Tage ihren Arbeitsplatz in der Kantine der Kompetenz-Werkstatt-Neuwied verlassen und die Arbeitsicherheits- und Brandschutzexperten von den ASG-Ingenieuren unterstützt: bei der Begehung der Werkstatt für Behinderte Menschen im Else-Meurer-Haus in Engers sowie der Brandschutz- und Evakuierungshelferausbildung im Wohnbereich des Heinrich-Hauses in Heimbach-Weis.

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„Neuwied vereint“ bringt Menschen zusammen

Fotos: Jörg Niebergall
Aktionstag auf dem Luisenplatz erneut sehr gut besucht – Arbeitskreis Inklusion freut sich über weitere Mitstreiter
Der Aktionstag „Neuwied vereint“ hat auf dem Luisenplatz erneut viele Besucher angezogen und ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion gesetzt. Zahlreiche Menschen nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Angebote auszuprobieren und sich über die Arbeit von Vereinen, Institutionen und Initiativen zu informieren.
Bürgermeister Peter Jung zeigte sich erfreut über die große Resonanz: „Es berührt mich jedes Mal aufs Neue zu sehen, wie herzlich, offen und selbstverständlich Menschen hier aufeinander zugehen. Diese Begegnungen machen Mut und zeigen, wie stark unsere Gemeinschaft in Neuwied ist“, machte er deutlich und unterstrich: „Genau darum geht es bei Inklusion: Barrieren abbauen, Verständnis schaffen und Gemeinschaft leben.“

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Radfahren in Teilen der Fußgängerzone künftig erlaubt

Stadtrat gibt ausgewählte Abschnitte frei und stärkt Verbindung durch die Innenstadt – Überprüfung in sechs Monaten

Fotos: Ulf Steffenfauseweh - Kartengestaltung Nadine Schöneberg 
 
Der Neuwieder Stadtrat hat mit großer Mehrheit entschieden, ausgewählte Abschnitte der Fußgängerzone künftig für den Radverkehr freizugeben. Damit setzt die Verwaltung einen wichtigen Baustein des städtischer Plan zur Verbesserung des Verkehrs um und schafft für Radfahrer eine bessere Verbindung durch die Innenstadt.
Konkret wird das Radfahren in der Engerser Straße, in der Langendorfer Straße zwischen Luisen- und Schloßstraße sowie in der Friedrichstraße erlaubt. Andere zentrale Bereiche, insbesondere die Mittelstraße und der Luisenplatz, bleiben weiterhin ausschließlich Fußgängern vorbehalten.

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Junge Flamingos verstärken das „Empfangskomitee“ im Zoo Neuwied

Neuzugänge aus dem Tierpark Erfurt

Neuwied, 08. Mai 2026 – Es gibt Neuzugänge in der Flamingogruppe im Zoo Neuwied: Sechs junge Rosaflamingos sind aus dem Tierpark Erfurt nach Neuwied umgezogen. Die drei Männchen und drei Weibchen schlüpften dort im Sommer 2025.

Noch tragen die jungen Vögel nicht das kräftige Rosa, für das ihre Art bekannt ist. Flamingoküken schlüpfen zunächst mit grauem Gefieder und entwickeln ihre typische Färbung erst nach und nach. „Viele Besucher sind überrascht, dass junge Flamingos anfangs eher unscheinbar aussehen“, erklärt Zoopädagogin Eva Fritsch. „Das typische Rosa entsteht erst mit der Zeit über die Nahrung.“ Verantwortlich dafür sind sogenannte Carotinoide – natürliche Farbstoffe, die über die Nahrung aufgenommen und im Gefieder eingelagert werden. Besonders kleine Krebstiere wie Salinenkrebse enthalten große Mengen dieser Farbstoffe.

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Kunst, die Brücken baut und Hoffnung spendet

vhs-Ausstellung „Kreis der Solidarität“ des ukrainisch-deutschen Vereins „KOLO“

Fotos: Felix Banaski
Kunst ist wie eine universelle Sprache: Sie ist für alle Menschen unmittelbar zugänglich, braucht keine Übersetzung und löst in ihren Betrachtern spontane Assoziationen und Gefühle aus. Diesen Umstand macht sich die Ausstellung „Kreis der Solidarität“ zunutze, die Werke zeitgenössischer ukrainischer Künstlerinnen und Künstler, die heute in Deutschland leben, zeigt und den interkulturellen Dialog und Zusammenhalt in der Deichstadt stärken will. Noch bis Sonntag, 31. Mai, ist die vom ukrainisch-deutschen Verein KOLO und der vhs Neuwied organisierte Ausstellung in den Räumlichkeiten der Volkshochschule zu bestaunen. Diese Gelegenheit ließ sich auch Bürgermeister Peter Jung nicht nehmen, der eine Führung von Initiatorin Viktoriia Drigo erhielt und sich gemeinsam mit vhs-Programmbereichsleiterin Lyuba Kluge mit einigen der ausstellenden Künstlerinnen austauschen konnte.

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100 Jahre GSG – Kommunale Wohnungspolitik ist Zukunft

Es war der 26. Januar 1926, als die Entscheidung fiel, in Neuwied eine städtische Baugesellschaft zu gründen. Dieses Votum der Stadtverordneten ist so etwas wie die Geburtsstunde der GSG. In die Tat umgesetzt wurde der Beschluss erst rund zwei Monate später, am 17. März 1926. Und wiederum zwei Monate dauerte es, bis sich die Gesellschafter erstmals trafen. In diesem Jahr feiert die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) Neuwied also ihr 100-jähriges Bestehen.
In den Jahren vor der GSG-Gründung litten die Menschen in der Stadt Neuwied unter den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs: Die Versorgungslage mit Lebensmitteln und Energie war schlecht, Rationierungen bestimmten den Alltag. Verschärft wurde die Situation noch durch eine Inflation, hohe Arbeitslosigkeit sowie Reparationsforderungen der französischen Besatzungsbehörden.


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