Gebärmutterkrebs – was nun?
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kemperhof informiert online über eine der häufigsten Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane
KOBLENZ. Die Diagnose Gebärmutterkrebs betrifft in erster Linie Frauen nach der Menopause. Das Endometriumkarzinom entsteht durch eine Entartung der Gebärmutterschleimhautzellen, die durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren begünstigt wird. Auch eine Diabetes-Erkrankung gehört zu den häufigen Risikofaktoren.
Die gute Nachricht: Gebärmutterkrebs ist meist gut heilbar – insbesondere, wenn er früh erkannt wird. Da diese Tumorart eher langsam wächst, sind die Heilungschancen In frühen Stadien sehr gut, verschlechtern sich jedoch in fortgeschrittenen Stadien deutlich.


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