Willi steht lächelnd neben einer großen, rostfarbenen Elefantenskulptur im Skulpturenpark. Er trägt eine beige Kappe und einen Rucksack.

Guten Morgen zusammen!

Heute nehme ich euch mit auf eine ganz besondere Expedition. Hier seht ihr den lieben Willi, der alles vollkommen im Griff und im Blick hat. Er lässt sich nicht täuschen und hat sofort durchschaut, dass die auf den ersten Blick so wild aussehenden Elefanten im Skulpturenpark Andernach eigentlich ganz friedliche Zeitgenossen sind.

Obwohl... ein wenig unsicher schaut er auf dem einen Foto dann doch, oder? 

Willi steht lächelnd neben einer großen, rostfarbenen Elefantenskulptur im Skulpturenpark. Er trägt eine beige Kappe und einen Rucksack.

Aber er muss ja auch auf so vieles achten! Die „Gefahr“ lauert schließlich überall – besonders die Frau mit der Kamera-Waffe muss er fest im Blick behalten, damit die Schussbahn für das perfekte Motiv frei bleibt. Das ist gar nicht immer so einfach, und dann noch das ganze schwere Zubehör und der Wasservorrat auf dem Rücken...

Ihr kennt das ja: Rucksäcke und Taschen von uns Frauen sind oft ein unergründlicher Dschungel – tief, schwer und voller Geheimnisse. 

Eine große und eine kleine Elefantenskulptur aus Metallplatten stehen im Freien auf einer Wiese.

Ob die Skulptur mit dem nachdenklichen Gesicht am Eingang das wohl alles weiß? Ich dachte erst, sie sei aus Holz geschnitzt, so naturverbunden sieht sie aus. Aber weit gefehlt! Das Werk heißt wohl „Metamorph Seraph Katalyt“ und ist in Wahrheit aus schwerer Bronze gegossen. Ein echtes Meisterstück von Dietrich Klinge, das dort am Anfang des Parks über uns „Dschungel-Wanderer“ wacht. (Alle Angaben wie immer ohne Gewähr – Kunst ist manchmal schwer zu googeln! )

In diesem Sinne: Packt eure Taschen nicht zu voll und genießt den Tag!
Eure Elke

Bronzeskulptur eines Kopfes mit flügelartigen Ohren von Dietrich Klinge, die eine grobe, holzähnliche Oberflächenstruktur aufweist.