
Dieser Tage folgten rund fünfundzwanzig Bürgerinnen und Bürger der Einladung zur Präventionsveranstaltung „Im Alltag sicher leben“, welche in der Begegnungsstätte St. Franziskus in der Koblenzer Goldgrube stattfand. Die Veranstaltung wurde in Kooperation von der Goldgrube Aktiv, dem Ordnungsamt der Stadt Koblenz sowie dem Polizeipräsidium Koblenz durchgeführt. Als fachkundige Ansprechpartnerinnen standen Natalie Bleser (Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“, Ordnungsamt Stadt Koblenz), Sabine Wieneke (Seniorensicherheitsberaterin) sowie Heike Monschauer (Bezirksbeamtin der PI Koblenz 1) zur Verfügung.

Ziel der Veranstaltung war es, über telefonische Betrugsmaschen aufzuklären und konkrete Hilfestellungen zu geben. Im Mittelpunkt der Vorträge standen insbesondere die Themen Schockanruf sowie das Auftreten von falschen Polizeibeamten. Die Referentinnen erläuterten, mit welchen Methoden die Kriminellen vorgehen, wie sie gezielt Drucksituationen erzeugen und wie Betroffene sich in solchen Momenten richtig verhalten können. Praxisnahe Tipps – etwa zur sofortigen Beendigung verdächtiger Telefonate und zur Kontaktaufnahme mit der echten Polizei – fanden bei den Teilnehmenden große Beachtung.
Im Anschluss bestand die Möglichkeit zum offenen Austausch. Mehrere Gäste nutzten die Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu schildern und individuelle Fragen zu stellen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Information, Sensibilisierung und gezielte Präventionsmaßnahmen gegen solche Betrugsdelikte sind.


