Oberbürgermeister Einig gratuliert Deutschem Flippermuseum zum 20-jährigen Bestehen

Foto: Petra Wronewitz 
150 Exponate und nahezu alle dürfen bespielt werden: Seit 20 Jahren dreht sich im Deutschen Flippermuseum in Neuwied alles um die Geschichte des Flippers. Die Sammlung reicht von Geräten aus den 1930er-Jahren bis zu modernen Automaten. Anlässlich des Jubiläums besuchte Oberbürgermeister Jan Einig das Museum und gratulierte dem Vereinsvorsitzenden Axel Hillenbrand persönlich.

Die Wurzeln des Museums liegen in Hillenbrands privater Sammlung. Den Anfang machte ein „Star Trek: The Next Generation“-Flipper, den er sich nach seiner Diplomarbeit über die Science-Fiction-Reihe kaufte. Bei einem Automaten blieb es nicht: Mit der Zeit standen sechs Flipper in seiner Wohnung und weitere 20 im Keller. Gemeinsam mit Harald Fleischhauer entwickelte Hillenbrand daraus die Idee, die Sammlung öffentlich zugänglich zu machen. 2006 öffnete das Deutsche Flippermuseum seine Türen.

„Das Flippermuseum zeigt, was entstehen kann, wenn Menschen ihre Begeisterung mit anderen teilen. Der Verein bewahrt hier ein Stück Spiel- und Popkultur und erhält es zugleich für alle Generationen am Leben. Es ist toll, dass mitten in unserer Stadt eine solche Sammlung zuhause ist“, betont Jan Einig. Er dankte Hillenbrand und den Mitgliedern des Vereins für ihren langjährigen Einsatz und wünschte dem Deutschen Flippermuseum weiterhin viele Gäste und ebenso viel Freude an der schnellen Kugel.

Foto: Petra Wronewitz