creole_sommer sorgt vom 28.-30. August für Festivalstimmung

Foto: Dante Busquetes
Musikfestivals gehören für viele Menschen genauso untrennbar zum Sommer dazu wie Urlaub in der Sonne oder Grillpartys im heimischen Garten. Immer am letzten Augustwochenende verwandeln sich auch die Neuwieder Goethe-Anlagen in ein kleines aber feines Festivalgelände. Der „creole_sommer“ hat sich der musikalischen Vielfalt verschrieben und präsentiert Jahr für Jahr spannende Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt. Neben zwei hochklassigen Bands hält die diesjährige Ausgabe des beliebten Festivals am Sonntag eine Premiere bereit: Erstmalig werden zahlreiche Chöre auftreten. Was beim Alten bleibt: Das Festival ist an allen drei Tagen für alle Gäste kostenfrei.

Der brasilianische Vollblutmusiker Emerson Araújo wurde musikalisch in einer der berühmtesten Samba-Schulen São Paulos groß. Mit seiner Band „EMERSOUND“ wird er beim creole_sommer das Publikum mit einer spannenden Mischung lateinamerikanischer Klänge begeistern. Foto: Dante Busquetes

Die Essenz von Samba, Rap, Maracatú, Afro-Beat, Pop, Funk und Reggae – das alles vereint Emerson Araújo in seiner Musik. Der charismatische brasilianische Vollblutmusiker steht für urbane und extrem energetische Klänge, die er mit seiner Liveband „EMERSOUND“ am Freitag, 28. August, ab 20 Uhr auf die creole_sommer-Bühne bringt. Ska, Rocksteady und Early Reggae mit Soulkante stehen auf dem musikalischen Speiseplan von „Kalles Kaviar“. Die dienstälteste Schweizer Ska-Band ist noch lange nicht müde und überzeugt mit treibendem Bass und Beat sowie hinreißenden Bläser- und Gesangsharmonien. Am Samstag, 29. August, verwandelt die eidgenössische Ska-Formation die Neuwieder Goethe-Anlagen ab 20 Uhr in eine riesige Tanzfläche. Zum großen Finale am Sonntag, 30. August, treten ab 11 Uhr 18 Chöre des Chorverbands Rheinland-Pfalz auf, die verschiedenste Stücke der Weltmusik intonieren und ein abwechslungsreiches und tagfüllendes Programm bieten.

Dafür, dass auf dem Festivalgelände niemand hungrig oder durstig bleiben muss, sorgt Don Terrino, der verschiedene zum Thema passende Speisen, kalte Getränke und fruchtige Cocktails anbietet. Auch über die An- und Abreise müssen sich die creole-Gäste keine Gedanken machen: An allen drei Festivaltagen ist der Busverkehr im gesamten Neuwieder Stadtgebiet kostenfrei.

Lange dabei, aber längst noch nicht müde: Die Schweizer Ska-Band „Kalles Kaviar“ verwandelt die Neuwieder Goethe-Anlagen am 29. August in eine einzige große Tanzfläche. Foto: Martin Friedli