Adipositaszentrum Mittelrhein informiert über interdisziplinäres Behandlungskonzept
KOBLENZ. Menschen mit schwerem Übergewicht werden häufig diskriminiert und beschämt. Ihnen wird schnell Trägheit und ein Mangel an Willenskraft unterstellt, um etwa einen Ernährungsplan konsequent umzusetzen oder sich „einfach“ mehr zu bewegen. Doch bei Adipositas handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die ebenso komplexe wie unterschiedliche Ursachen haben kann. Trotz Sport und Diäten können Betroffene oftmals aus eigener Kraft nicht mehr ausreichend abnehmen. Auf Dauer drohen weitere gesundheitliche Probleme wie Gelenkbeschwerden, Diabetes, Bluthochdruck oder Schlaganfälle. Zudem kann darunter auch die Psyche auf die Dauer leiden.  

Am Mittwoch, 4. März, stellen Dr. med. Benedikt Hoidn, Leiter des Adipositaszentrums Mittelrhein, und sein Team anlässlich des Welt-Adipositas-Tages verschiedene Optionen vor, mit denen Betroffene bei der Gewichtsabnahme unterstützt werden können. Das Spektrum reicht von der Vorbereitung über verschiedene Operationsverfahren und Alternativen bis zur umfassenden Nachsorge. Der Online-Vortrag beginnt um 17 Uhr.  Interessierte können sich ab sofort per E-Mail an veranstaltungen@gk.de mit dem Titel des Vortrags im Betreff anmelden. Die Zugangsdaten und weitere Infos zur Teilnahme werden rechtzeitig vor der Veranstaltung verschickt.
Der Online-Vortrag ist ein Angebot im Rahmen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Eine Übersicht aller Themen und Termine gibt es online unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf www.gk.de. 

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum des Adipositaszentrum Mittelrhein gibt es auch im Internet unter www.adipositaszentrum-koblenz.de