-  Musik verbindet die Generationen

Foto (Sieglinde Zlotos-Wagstaff):
Bei angenehmen Temperaturen konnte der Seniorenbeiratsvorsitzende Prof. Dr. Heinz-Günther Borck am Sonntag, dem 14. Juni, zahlreiche Besucherinnen und Besucher an der Konzertmuschel in den Rheinanlagen begrüßen.  Sie waren gekommen, um beim beliebten Seniorenfestival einen geselligen Nachmittag zu verbringen. Von 15 bis 17 Uhr hatten das Koblenzer Bündnis für Familie,  der Förderverein Rheinanlagen e.V. , die Musiker-Initiative Music Live e.V. und der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz gemeinsam eingeladen, und das bunte Programm für Jung und Alt sorgte durchweg für beste Stimmung.

Den Auftakt gestalteten die Kinder der Grundschule St Castor. Mit nachdenklichen und charmanten Worten nähert en sie sich dem Thema Freundschaft. Besonders amüsiert aufgenommen wurde der Satz: „Freundschaft ist, wenn man zusammen eine Band gründet.“ Diese Aussage passte natürlich hervorragend zu dem Festival. Im Anschluss trug die Klasse 1A das Lied „So groß wie ein Baum“ vor und erntete viel Applaus.

Foto (Sieglinde Zlotos-Wagstaff): Die Organisatorinnen und Organisatoren freuen sich über die positive Resonanz des Seniorenfestivals v.l.: Minka Bäumges (Koblenzer Bündnis für Familie), Prof. Dr. Heinz-Günther Borck (Seniorenbeirat), Edgar Kühlenthal (Seniorenbeirat), Volker Cornet (Music Live e.V.), Ursula Bäumges (Förderverein Rheinanlagen e.V.)

Für schwungvolle Töne sorgte das Saxophon – Quartett Quattroforte. Mit bekannten Stücken wie James Browns „I Feel Good“ und Roy Orbisons „Pretty Woman“ begeisterte das Ensemble das Publikum.

Den musikalischen Abschluss bildete die Band Cup5. Sie spielte unter anderem George Gershwins „Summertime“ und Bill Withers „Lovely Day“. Auch sie durfte die Bühne nicht ohne eine Zugabe verlassen.

Schirmherrin des Festivals war wie in den vergangenen Jahren die Bürgermeisterin Ulrike Mohrs. In ihrem Grußwort zeigte sie sich erfreut darüber, dass sich auch in diesem Jahr wieder so zahlreich Menschen verschiedener Generationen begegneten. Gerade in einer familienfreundlichen Stadt sei es wichtig, „ die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen, ein soziales Miteinander zu fördern und Netzwerke zu bauen, damit sich die Generationen im Alltag gegenseitig unterstützen können.“

Am Ende des Tages blickte das Organisationsteam glücklich auf die positive Resonanz zurück, und die Vorfreude auf das Seniorenfestival im kommenden Jahr ist bereits geweckt.