
Kinder lernen spielerisch die Abläufe eines Krankenhausbesuches kennen
Foto: GK-Mittelrhein/ Nicole Stolzenberg
KOBLENZ. Wenn der Teddybär Bauchschmerzen hat oder die Lieblingspuppe am Arm verletzt ist, helfen die Teddydoktoren am Kemperhof weiter: Von Dienstag, 18. August, bis Donnerstag, 20. August, öffnet das Teddybärkrankenhaus auf dem Spielplatz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bereits zum 19. Mal seine Türen und lädt Kindergartenkinder aus Koblenz und der Region zu einem besonderen Krankenhausbesuch ein. Organisiert wird die Aktion von den Medizinstudierenden des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, die derzeit ihr Praktisches Jahr absolvieren. Unterstützt wird das Projekt erneut von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Kemperhof unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Bernd Markus.
Gemeinsam mit ihren Betreuungspersonen bringen die Kinder ihre „kranken“ oder „verletzten“ Kuscheltiere und Puppen mit, die von den Teddydoktoren untersucht und behandelt werden. Dabei erleben sie spielerisch, wie ein Krankenhausbesuch abläuft, und lernen verschiedene Bereiche der Medizin kennen. Neben einer Anmeldung und einem Behandlungszimmer gibt es unter anderem eine kindgerecht gestaltete Röntgenabteilung sowie einen kleinen Operationssaal. In der eigens eingerichteten Apotheke können die ausgestellten Rezepte anschließend gegen „Medikamente“ wie Gummibärchen, Kekse oder Zahnpasta eingelöst werden.
Für angemeldete Kindergartengruppen ist das Teddybärkrankenhaus an den Veranstaltungstagen von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist bis 31. Juli per E-Mail an franziska.schunig@gk.de möglich.
Ab 13 Uhr öffnet das Teddybärkrankenhaus für Familien und private Besucher. Zur besseren Planung wird eine freiwillige Anmeldung per E-Mail an franziska.schunig@gk.de unter Angabe des Wunschtermins und der gewünschten Uhrzeit empfohlen.

Von Dienstag, 18. August, bis Donnerstag, 20. August, öffnet das Teddybärkrankenhaus am Kemperhof seine Türen und lädt kleine Besucher dazu ein, spielerisch den Krankenhausalltag kennenzulernen. Foto: GK-Mittelrhein/ Nicole Stolzenberg

