
Weiter steigende Schülerzahlen an Römerwall-Realschule und Maximilian-Kolbe-Schule – Übergangslösung Schulraummodule
Kreis Neuwied. Auch in den Sommerferien darf gearbeitet werden. Erst recht, wenn das anschließende Ergebnis Schülern wie Lehrern gleichermaßen dient. Das gilt auch für die aktuellen Baumaßnahmen an Römerwall-Realschule und Maximilian-Kolbe-Schule, die beide Rheinbrohl angesiedelt sind.
„An der Maximilian-Kolbe-Schule und der Römerwall-Realschule in Rheinbrohl führen gestiegene und weiter steigende Schülerzahlen zu einem stark erhöhten Raumbedarf. Daher planen wir die Erweiterung beider Schulen durch zwei Anbauten. Die Berechnungen zur exakten Art und Größe des Raumbedarfes werden derzeit von der ADD in Abstimmung mit der Verwaltung und der Schule durchgeführt“, erläutert Landrat Achim Hallerbach.
Um nun aber auch den Raumbedarf bis zur Errichtung der Anbauten sicherzustellen, sollen auf dem Gelände der Schule weitere Schulraummodule aufgestellt werden.

Mit ausreichend Sicherheitsabstand zum Bagger beobachten Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach sowie der stellvertretende Abteilungsleiter Schulen, Dirk Arenz, Christina Junk und Marco Müller vom Kreis-Immobilienmanagement, flankiert von Dr. Tibor Fülöpp und Stephanie Brand (Rektor und Konrektorin Max-Kolbe-Schule) und Marco Cicoria (Konrektor Realschule) die Bauarbeiten an der Römerwall-Schule in Rheinbrohl. Foto: Thomas Herschbach
Die geplante Anlage umfasst insgesamt sechs Klassenräume. Zusätzlich steht bereits eine gemeinsam genutzte Modulanlage zur Verfügung, die um ein weiteres Geschoss aufgestockt wird. „Der Kreisverwaltung ist bewusst, dass Schulraummodule nicht ideal sind und nur eine Übergangslösung darstellen können. Trotzdem begrüßen wir die Möglichkeit, so kurzfristig den dringend benötigten Raumbedarf zur Verfügung stellen zu können“, sagt dazu der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach.
Insbesondere danken Landrat Achim Hallerbach und Phillip Rasbach der Verbandsgemeinde Bad Hönningen für die Bereitstellung der notwendigen Flächen zum Aufstellen der Container und natürlich den Schulen für die gute Zusammenarbeit und das Verständnis für diese Übergangslösung.

