Namenswettbewerb: Stadt Koblenz sucht Namen für Geh- und Radwegbrücke zwischen den Stadtteilen Rauental und Goldgrube

Foto (Thorsten Wagner/ onemorepicture):
Die neue Geh- und Radwegbrücke zwischen den Stadtteilen Rauental und Goldgrube nimmt immer weiter Gestalt an. Sie verläuft über zwölf Gleise der Deutschen Bahn und soll kommenden Winter fertiggestellt werden. Mit ihr entsteht eine wichtige Verbindung für den Fuß- und Radverkehr. Was jetzt noch fehlt, ist ein Name. Dafür startet die Stadt Koblenz einen Namenswettbewerb.

Ab sofort haben Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, eigene Namensvorschläge einzureichen. Gesucht wird ein Name, welcher einen Bezug zur Stadt Koblenz oder den beiden Stadtteilen sowie ihrer Geschichte oder Kultur hat. Außerdem sollten die Vorschläge einen sachlichen und respektvollen Charakter haben und keine Rechte Dritter verletzen. Ideen werden bis Sonntag, 16. August, um 23.59 Uhr angenommen.

Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmenden ein Mindestalter von 18 Jahren erreicht haben. Pro Person ist die Teilnahme auf einen Vorschlag begrenzt. Mitarbeitende der Stadt Koblenz, Beschäftigte stadteigener Unternehmen, am Wettbewerbsverfahren beteiligte Personen, Mitglieder des Arbeitskreises Straßenbenennung sowie die Mitglieder des Stadtrates sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 

Foto (Thorsten Wagner/ onemorepicture): Die neue Geh- und Radwegbrücke soll künftig die Stadtteile Rauental und Goldgrube verbinden. Was jetzt noch fehlt, ist ein Name, dafür startet die Stadt Koblenz einen Namenswettbewerb, bei dem Bürgerinnen und Bürger eigene Vorschläge einreichen können.

Unter koblenz-baut.de/namenswettbewerb können die Vorschläge eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen und den städtischen Richtlinien zur Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen in der Stadt Koblenz. Alternativ kann das Teilnahmeformular unter der Rufnummer 0261/ 129-1319 oder per Mail an koblenzbaut@stadt.koblenz.de beantragt werden. Bisher eingegangene Namensvorschläge können nicht berücksichtigt werden. Wer bereits einen Vorschlag eingereicht hat, bekommt nun die Möglichkeit, dies über den offiziellen Weg erneut zu tun.

Nach Ablauf der Frist benennt der Arbeitskreis für Straßenbenennungen aus allen eingegangenen, den Vorgaben entsprechenden Vorschlägen drei Favoriten. Diese werden im Anschluss dem Stadtrat zur finalen Wahl vorgelegt. Die drei vom Arbeitskreis ausgewählten Favoriten erhalten jeweils ein Gutscheinpaket bestehend aus zwei Eintrittsgutscheinen in den Bad- und Saunabereich des Moselbades sowie einen Einkaufsgutschein über 50 Euro von der Buchhandlung Reuffel.