Winterliche Rheinlandschaft bei Irlich unter strahlend blauem Himmel. Am rechten Ufer verläuft eine Allee mit hohen, kahlen Platanen auf einer grünen Wiese, die mit braunem Herbstlaub bedeckt ist. Der breite Fluss fließt ruhig in die Ferne, wo die gegenüberliegenden Hügel und Industrieanlagen im Dunst liegen.

Wie gut tut die Sonne in den letzten Tagen!
Auch heute Morgen: nur ein paar Wolken, ein Hauch von Rot am Himmel – und sofort hebt sich die Stimmung.

Geht euch das auch so?

Gleichzeitig traut man sich bei diesem Wetter schnell mehr zu, als eigentlich gut ist. Man möchte einfach raus, das Licht genießen, den Moment auskosten. Ich war überzeugt, mir nur eine kleine Runde vorgenommen zu haben – und habe dabei meine Kondition dezent überschätzt. Umso froher war ich, als mein Mann anrief, während ich hier unten am Rhein stand und die Landschaft genoss – und mir so den Weg zurück den Berg hinauf ersparte.

Winterliche Rheinlandschaft bei Irlich unter strahlend blauem Himmel. Am rechten Ufer verläuft eine Allee mit hohen, kahlen Platanen auf einer grünen Wiese, die mit braunem Herbstlaub bedeckt ist. Der breite Fluss fließt ruhig in die Ferne, wo die gegenüberliegenden Hügel und Industrieanlagen im Dunst liegen.

Aber schaut mal: Ist das nicht schön, dieser Blick?
Dieses helle Licht, der blaue Himmel, und in der Ferne alles ein wenig diesig und verschwommen. Fast so, als würde die Natur sagen: Bleib im Jetzt. Genau hier. Und nicht bei den Sorgen von morgen.

Euch allen heute einen wunderschönen Tag!