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SUMMARY:Boesner-Areal: Aus Industriebrache wird ein Raum zum Wohnen und Arbeiten
DESCRIPTION:Stadt informiert am 25. M&auml;rz bei einer B&uuml;rgerversammlung

Wie wollen wir in Zukunft in Neuwied wohnen und wie soll sich die Deichstadt in den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten weiterentwickeln? Diesen Fragen und den dahinterstehenden Zukunftsthemen &bdquo;Wohnen&ldquo; und &bdquo;Stadtentwicklung&ldquo; widmet sich die Neuwieder Stadtverwaltung sehr intensiv. Eines der gr&ouml;&szlig;ten, in Planung befindlichen, Projekte ist die Entwicklung des ehemaligen Boesner-Areals in Niederbieber und Altwied. Hier m&ouml;chte ein privater Investor auf rund 7 Hektar Fl&auml;che ein modernes Quartier entstehen lassen, das Wohnen und Arbeiten an einem Ort verbindet. F&uuml;r dieses ambitionierte Vorhaben wurde nun ein Bebauungsplan erarbeitet, der am Mittwoch, 25. M&auml;rz, im Rahmen einer B&uuml;rgerversammlung vorgestellt wird. Interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die sich an der Bauleitplanung beteiligen wollen, sind um 18 Uhr ins evangelische Gemeindehaus Niederbieber, Am Kirchberg 11, eingeladen.

Was ist auf dem ehemaligen Boesner-Areal geplant?

F&uuml;r das ehemalige Fabrikgel&auml;nde gibt es ambitionierte Pl&auml;ne: Gro&szlig;e Teile der noch vorhandenen Produktionshallen und Betriebsst&auml;tten sollen abgerissen werden, um Platz f&uuml;r zahlreiche, &uuml;berwiegend dreigeschossige Wohngeb&auml;ude zu schaffen, die unterschiedliche Wohnbedarfe abdecken sollen. Neben rund 350 neuen Wohneinheiten sind auch B&uuml;ro- und Gewerbefl&auml;chen vorgesehen, wobei die bestehenden B&uuml;rogeb&auml;ude wo m&ouml;glich erhalten und in die neue Bebauung integriert werden. Zudem sollen zwei zentrale Parkgaragen mit Mobilit&auml;tsstationen daf&uuml;r sorgen, dass sich das Quartier abseits der Hauptverkehrsanbindung an die Augustenthaler Stra&szlig;e verkehrsarm gestaltet.

&bdquo;Als Stadt arbeiten wir seit Jahren intensiv daran, neuen Wohnraum zu erschlie&szlig;en, um damit auf steigende und sich ver&auml;ndernde Bedarfe zu reagieren und bestehende Engp&auml;sse zu beseitigen. Aus diesem Grund haben wir ein Wohnraumversorgungskonzept erarbeitet, das k&uuml;rzlich &ouml;ffentlich vorgestellt wurde&ldquo;, erl&auml;utert Oberb&uuml;rgermeister Jan Einig. &bdquo;Folglich bef&uuml;rworten wir die Entwicklung des Boesner-Areals zu einem urbanen Quartier ganz ausdr&uuml;cklich. Besonders f&uuml;r den Stadtteil Niederbieber bietet die Planung spannende Potentiale durch neue und moderne Wohn- und Arbeitsformen und einen Zugewinn an lokaler Infrastruktur.&ldquo;

Was hat sich auf dem Gel&auml;nde der ehemaligen Schraubenfabrik schon getan?

Fast 180 Jahre lang waren die Boesner-Werke ein bedeutender Fertigungsbetrieb in der industriell gepr&auml;gten Deichstadt. Seit 2020 stehen hier alle Maschinen still und damit auch die Frage im Raum, wie es mit dem Areal zwischen Augustenthaler Stra&szlig;e, Austra&szlig;e und Wied weitergehen soll. Schnell fand sich ein privater Investor, der hier ein modernes Wohnquartier und B&uuml;rofl&auml;chen entstehen lassen will. Da die Planungshoheit f&uuml;r Bauprojekte bei der Kommune liegt, wird die Bauleitplanung durch die Neuwieder Stadtverwaltung erstellt und final im Stadtrat beschlossen. Die B&uuml;rgerversammlung am 25. M&auml;rz markiert den ersten Schritt der B&uuml;rgerbeteiligung an den Planungen zum Boesner-Quartier. Interessierte Neuwiederinnen und Neuwieder k&ouml;nnen sich auch online auf der st&auml;dtischen Webseite informieren oder die Planungen im Stadtbauamt einsehen.

Auch wenn es von au&szlig;en nicht sichtbar ist, ist das Projekt &bdquo;Boesner-Areal&ldquo; in den vergangenen Jahren schon ein gutes St&uuml;ck vorangekommen: So wurden eine historische Recherche zu potentiellen Industrielasten und Gef&auml;hrdungen, eine artenschutzfachliche Vorstudie, eine orientierende Bodenuntersuchung, ein Mobilit&auml;ts- und ein Erschlie&szlig;ungskonzept sowie ein Umweltbericht angefertigt. Mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes nimmt das Projekt nun eine weitere gro&szlig;e H&uuml;rde auf dem Weg zur Verwirklichung. &bdquo;Nat&uuml;rlich wird es noch einige Zeit dauern, bis die ersten Bagger rollen k&ouml;nnen, aber das Projekt befindet sich auf einem guten Weg&ldquo;, ist OB Einig &uuml;berzeugt.
 Veröffentlicht von  https://lebendiges-neuwied.de/
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